DE227358C - - Google Patents

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DE227358C
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Germany
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load
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loading
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6454Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load transporting element being shifted by means of an inclined ramp connected to the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, das mit einer Vorrichtung zum Aufladen von schweren Lasten, z. B. behauenen Steinen, ausgestattet ist. Es sind Fahrzeuge dieser S Art bekannt, bei denen an dem Wagen eine Rampe derart angelenkt ist, daß sie in eine schräge Lage vom Fahrzeug bis auf den Boden reichend umgeklappt werden kann, worauf die aufzuladende Last auf der so geschaffenen schiefen Ebene hochgezogen und auf den Wagen befördert wird. Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, daß die an den Wagen angelenkte Rampe als Doppelhebel ausgebildet ist, so daß durch den beim Aufwinden der Last ausgeübten Zug ein Kippmoment, hervorgerufen wird, das bestrebt ist, die Rampe mit der darauf befindlichen Last um ihre Drehachse flach auf den Wagen zu kippen. Dieses Kippmoment wird noch vergrößert, sobald der Schwerpunkt der Last die Drehachse des Doppelhebels überschritten hat.
In den Zeichnungen ist eine zweckmäßige
Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht eines Wagens nach der Erfindung für Maschinenbetrieb, der mit der Verladevorrichtung ausgestattet ist.
Die Verladevorrichtüng befindet sich in der zur Aufnahme der Last bereiten Stellung.
Fig. 2 ist eine ähnliche Ansicht und zeigt die Last während des Aufladens, ehe die Ladebühne in die wagerechte Stellung umgeklappt ist.
Fig. 3 zeigt Ladebühne und Last nach dem Aufladen in der Fahrstellung.
Fig. 4 und 5 sind Grundrisse der Ansicht nach Fig. 1 und unterscheiden sich nur durch die Anordnung des Zugmittels.
Fig. 6 und 7 sind Gesamtansichten des Wagens in detaillierterer Ausführung, in Aufriß und Grundriß.
Auf den Längsträgern α eines Wagengestelles irgendeiner bekannten Konstruktion ist in der Nähe des hinteren Endes auf Zapfen b eine von zwei Trägern c gebildete Bühne angelenkt, die an ihrem hinteren Ende und in der Mitte in passender Weise durch Traversen d versteift ist. Der Vorderteil dieser Bühne, die auch voll ausgeführt sein kann, ist in jedem Fall derart ausgebuchtet, daß ein Raum e freibleibt, um den Bewegungen des Seiles oder der Kette, die zum Aufholen der Last dient, Spielraum zu gewähren. In der Tiefe dieser Ausbuchtung sind auf einer Achse f eine oder zwei Rollen g, g1 gelagert, die zur Führung des Seiles beim Beginn des Aufladens dienen.
Die Bühne c, d trägt auf ihrer Oberseite eine Gleitbahn, die z. B. aus zwei Schienen h bestehen kann, die auf den Trägern c befestigt sind.
An einer geeigneten Stelle des Wagens ist an Zapfen / ein Arm i gelagert, der eine um die Achse k drehbare Rolle m trägt, über die das Zugseil q läuft. Das Aufholen der Last mittels des Seiles kann durch eine Winde η geschehen, die durch eine geeignete Übertragung von dem Motor des Wagens aus, angetrieben werden kann (Fig. 6). Wenn auf das
Tanrzeug eine Last, wie beispielsweise ein Steinblock ο auf einem Rollwägelchen ft verladen werden soll, wird die Bühne auf den Boden heruntergekippt, nachdem das Fahrzeug der Last gegenüber aufgestellt worden ist. Das Zugseil q wird an dem Rollwagen ft befestigt, und die Winde, um die das freie ■ Ende des Seiles q1 gelegt ist, in Drehung versetzt. Die Last gleitet dann mit dem RoIlwagen auf die Schienenbahn h hinauf.
Die Zugkraft ι (Fig. 2), die auf das Zugmittel q ausgeübt wird, kann in zwei Kräfte 2 und 3 zerlegt werden, von denen 2 den Rollwagen vorwärts zu ziehen strebt, während 3 die schiefe Bühne in die wagerechte Lage bringt. Das Umklappen der Bühne wird also schon längere Zeit vor dem Augenblick eintreten, in dem der Schwerpunkt 4 der Last über die Achse der Bühne hinwegkommt.
Daher erfolgt das Umklappen der Bühne in die wagerechte Lage sanft und ohne heftiges Aufstoßen;
Die schiefe Bühne legt sich auf die Anschläge r an den Längsträgern α des Wagengestelies, und der Rollwagen ft mit der Last wird von dem Seil weiter nach vorn gezogen, bis er gegen das aufgekippte Ende h1 der Schienen h stößt. Die Vorrichtung befindet sich dann in der Fahrstellung, und der Rollwagen ft wird mittels einer Kuppelschraube s an dem Wagengestell verankert.
Zum Aufladen sehr bedeutender Lasten kann auch ein Flaschenzug verwendet werden, wie in Fig. 5 dargestellt ist, indem die Seilteile q1, q2 über eine geteilte Rolle g, g1 geführt werden. Die Rolle t des Flaschenzuges ist, um über diese Rollen weggleiten zu können, bei u, u1 in einer am Rollwagen befestigten Gabel ν angelenkt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Fahrzeug mit einer zum Aufladen von schweren Lasten dienenden Rampe, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampe als ein von der Ladefläche des Wagens unabhängiger Doppelhebel ausgebildet ist, so daß durch den beim Aufwinden der Last ausgeübten Zug ein Kippmoment entsteht, das die Rampe und die darauf befindliche Last um ihre Drehachse auf den Wagen zu kippen strebt.
    2: Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der über dem Wagen liegende Teil der Rampe mit einer gabelförmigen Einbuchtung versehen ist, in der eine oder mehrere Führungsrollen für das an der Last zu befestigende Zugorgan angeordnet sind.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE227358C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE849376C (de) * 1949-12-08 1952-09-15 Fruehwald & Jaeger Vorrichtung an Lastwagen oder deren Anhaengern zum Auf- und Abladen schwerer Lasten,insbesondere von Behaeltern
DE906436C (de) * 1950-09-12 1954-03-15 Sven Erik Clemens Envall Vorrichtung zum Verladen von Saecken und aehnlichem Stueckgut

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE849376C (de) * 1949-12-08 1952-09-15 Fruehwald & Jaeger Vorrichtung an Lastwagen oder deren Anhaengern zum Auf- und Abladen schwerer Lasten,insbesondere von Behaeltern
DE906436C (de) * 1950-09-12 1954-03-15 Sven Erik Clemens Envall Vorrichtung zum Verladen von Saecken und aehnlichem Stueckgut

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