DE226579C - - Google Patents

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DE226579C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D11/00Machines for preliminary treatment or assembling of upper-parts, counters, or insoles on their lasts preparatory to the pulling-over or lasting operations; Applying or removing protective coverings

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  • Forging (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 226579 KLASSE 71c. GRUPPE
V. St. A.
Die vorliegende Erfindung betrifft Maschinen zum Umstürzen und Hämmern von Schuhwerkoberleder. ,Maschinen dieser Gattung sind dazu bestimmt, das Oberleder nach dem Nähen umzukehren und die Nähte glatt zu hämmern. Die bisher bekannten Maschinen weisen verschiedene Nachteile auf. Der Vorschub des Werkstückes mußte vom Arbeiter in den zwischen den einzelnen Hammerschlägen eintretenden Pausen
to bewirkt werden. Es hat sich gezeigt, daß mitunter einzelne Stellen der Naht an dem Hammer vorbeibewegt und überhaupt nicht bearbeitet werden. Die Anwendung von Rollen oder eine reibende Wirkung ausübenden Werkzeugen hat auch keine zufriedenstellenden Erfolge aufgewiesen, da es in diesem Falle nicht möglich war, die Maschine mit hoher Geschwindigkeit zu betreiben.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und die Maschine so auszubilden, daß die von dem Hammer auf das Werkstück ausgeübte Schlagwirkung fortschreitend in einer in der Querrichtung des Ambosses verlaufenden Linie stattfindet.
Gemäß der Erfindung führt der Hammer eine gleitende oder rollende Bewegung aus, welche den selbsttätigen Vorschub des Werkstückes bewirkt, so daß alle Teile der Kante des letzteren einer gründlichen und gleichmäßigen Bearbeitung unterzogen werden. Der Antrieb des Hammers ist derart ausgebildet, daß die dem Hammer erteilte Bewegung ungefähr dieselbe ist, wie diejenige eines in einer Ebene rollenden Kegels.-
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Maschine.
Fig. 2 ist eine Einzelansicht des Hammers und seines Antriebes.
Fig. 3 ist eine Einzelansicht des Sturz- oder Wendewerkzeuges und seines Antriebes.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie %-x der Fig. i.
Fig. 5 ist eine Vorderansicht bestimmter, durch den Pfeil der Fig. 1 angedeuteter Teile.
Fig. 6 stellt die verschiedenen Lagen des Hammers und seines Antriebsgliedes während eines Arbeitsganges der Maschine diagrammatisch dar.
Fig. 7 stellt den Hammer und den Amboß schaubildlich und die Kegelbewegung des Hammers diagrammatisch dar.
An dem Maschinengestell A ist eine auf einen Werktisch aufzubringende Bodenplatte A1 angebracht. An dem oberen Ende der auf Kugellagern b, b umlaufenden Welle B ist ein Schneckenrad C angebracht, das mit einer Schnecke der Welle E in Eingriff steht. Die Welle E ist rechtwinklig zur Welle B angeordnet und bildet mit Rücksicht auf die geneigte An-Ordnung der Hauptwelle B einen Winkel von ungefähr 10 ° mit der Wagerechten oder der Oberfläche des Werktisches.
Der während der Wirkung des Hammers auftretende Rückschlag der Welle E wird von einem an ihrem rückwärtigen Ende angebrachten Kugellager e1 aufgefangen. Das Kugellager e1 kann mittels einer Mutter β2 und einer
Sperrschraube es in der erforderlichen Weise eingestellt werden An dem rückwärtigen Ende der Welle E ist auch das von einem Gehäuse es umgebene Schwungrad ei angebracht.
An dem vorderen Ende der Welle E ist ein schräg zu ihrer Achse gerichteter Kurbelzapfen G angebracht. Auf den Kurbelzapfen G ist eine Muffe -F1 aufgesteckt, die aus· einem Stücke mit dem Hammer F besteht. An den
ίο gegenüberliegenden. Enden des Kurbelzapfens sind konische Fortsätze g, g1 angebracht. Zwischen diesen Fortsätzen und ■ den Enden einer röhrenförmigen Einlage g2 der Muffe F1 sind Kugeln g3 angeordnet, die zusammen mit den
konischen Fortsätzen des Kurbelzapfens G und dem Belag g2 Kugellager des Kurbelzapfens G bilden. Der Hammerkopf ist derart an der Muffe F1 angebracht, daß die wirksame Fläche f2 des Hammers denselben Winkel mit der senkrecht zur Achse des Kurbelzapfens G stehenden Linie f3 bildet, wie der von den sich schneidenden Linien fi, f5 gebildete Winkel. Die Linien /"*, f5 stellen die Achsen der Welle E bzw. des Kurbelzapfens G dar. An einem an der oberen Seite der Muffe F1 ausgebildeten Lagerzapfen ist eine leicht drehbare Rolle f1 angebracht, die in den Schlitz h1 eines Gehäuses H eintritt. Das Gehäuse H ist mittels Schrauben h an dem Lagerstück e der Welle E befestigt. An der unteren Seite des Gehäuses H ist ein Schlitz A2 angebracht, in den das obere Ende des Hammerarmes eintritt. An dem vorderen Ende des Gehäuses H ist ein abnehmbares Kappenstück h3 angebracht, das eine den Hammer umgebende Schutzvorrichtung A4 trägt.
Das zu bearbeitende Werkstück befindet sich zwischen dem Hammer und einem Amboß /. Der becherförmig ausgebildete Amboß / ist unter dem Gehäuse. H verstellbar an einem zylindrischen Teil des Maschinengestells A angeordnet. An dem vorderen Ende einer Stange i ist eine Scheibe i2 angebracht, die in den hohlen Teil des Ambosses eintritt. Zu beiden Seiten der Scheibe i2 befinden sich Puffer i1, i1, die unter der Einwirkung der Hammerschläge nachgeben. Eine in das rückwärtige Ende des Ambosses hineingeschraubte Scheibe i3 sichert die Lage der Pufferscheiben i1, P. Die zweckmäßig aus zwei Teilen bestehende Stange i tritt in eine Bohrung eines in den zylindrischen Teil des Maschinengestells hineingeschraubten Zapfens il ein. Eine durch den Gewindeteil des Zapfens «4 hindurchgeführte Stellschraube trifft mit einem flachen Teil der Stange i zusammen und sichert auf diese Weise den mit Bezug auf den Hammer eingestellten Amboß. An dem Maschinengestell ist eine mittels einer Stellschraube A6 verstellbare Führung A5 angebracht, die das Einführen des Werkstückes zwischen Hammer und Amboß erleichtert.
Das Wendewerkzeug oder das Sturzeisen / ist auf und ab bewegbar in einem Horn j angeordnet (Fig. i, 3 und 4). Das Horn / ist in geeigneter Weise an dem Maschinengestell : befestigt oder es besteht aus einem Stücke mit demselben. An dem unteren Ende des Wendewerkzeuges ist eine Aussparung angebracht, in die das konisch ausgebildete Ende eines federbelasteten Stiftes k2 eintritt. Der Stift k2 bewegt sich in einem Gehäuse k, das an einem der Arme des Winkelhebels K angebracht ist. An dem Horn ist eine Öffnung angebracht, die der Aussparung des Wendewerkzeuges gegenüberliegt. Eine in diese Öffnung hineingeschraubte Schraube f1 trifft mit dem äußeren Ende des federbelasteten Stiftes k2 zusammen. Der Winkelhebel K ist bei k1 drehbar an dem Maschinengestell angebracht. Ein nach abwärts gerichteter Arm des Winkelhebels K besitzt eine mit Gewinde versehene Öffnung, die eine mittels einer Mutter verstellbare Schraube k3 aufnimmt. An der Nabe der auf der Hauptwelle b sitzenden Riemenscheibe M ist eine mit vier erhöhten Stellen versehene Unrundscheibe L angebracht. In einer geeigneten Führung des Maschinengestells gleitet ein Block I1, der eine an der Unrundscheibe L anliegende Rolle / trägt. An dem Block I1 ist ein Stift Z2 befestigt, der durch eine Öffnung des Maschinengestells hindürchgeführt ist und mit dem hervorstehenden, Ende der Stellschraube k3 zusammentrifft.
An dem Maschinengestell A ist ein zur Aufnahme einer Spiralfeder iV1 bestimmtes Gehäuse N ausgebildet. Die Feder N1 befindet sich zwischen einem Verschlußstück η und einem Kolben n1. Der Kolben n1 trägt einen Stift n2, der von der Feder N1 in einer seitlichen öffnung des Gehäuses k gehalten wird, so daß er mit dem federbelasteten Stift k2 zusammentrifft und den letzteren durch den auftretenden Reibungswiderstand in seiner Lage sperrt. Unter dem Kolben n1 befindet sich ein gleitbares Kurvenstück n3, mittels dessen der Kolben n1 und der an demselben angeordnete Stift n2 angehoben werden kann. Das Verschlußstück η ist durch einen Bajonettschlitz mit dem Gehäuse N verbunden, so daß die Feder N1 leicht ausgewechselt werden kann.
Die Entfernung, bis zu der das Wendewerkzeug das Hörn j überragt, kann mittels der Schraube k3 und der Muffe Ä4 verändert werden. Das Werkzeug kann leicht abgenommen und durch ein Werkzeug verschiedener Gestalt oder Größe ersetzt werden. Wenn das Wendewerkzeug abgenommen werden soll, so wird zunächst das Kurvenstück n3 verschoben, um den den Stift n% tragenden Kolben ή1 zwecks Freigebens des federbelasteten Stiftes k2 anzuheben. Sodann wird die Schraube j1 abgenommen und der Stift k2 aus der Aussparung des Werkzeuges herausgepreßt. Das Wex'kzeug
kann dann abgenommen nnd durch ein anderes ersetzt werden, wobei sich der beschriebene Vorgang in umgekehrter Reihenfolge wiederholt. Die lose auf der Hauptwelle B sitzende Antriebsscheibe wird durch einen Riemen M1 in Drehung versetzt. Die Verbindung der Hauptwelle B und der Riemenscheibe M wird durch eine auf der Hauptwelle verschiebbare, gegen Drehung jedoch gesicherte Reibungskupplung m
ίο hergestellt. Eine Feder mi des Kupplungsgliedes tritt in eine Nut der Hauptwelle B ein. An der unteren Seite des Kupplungsgliedes ist eine aus Leder o. dgl. bestehende Scheibe Ms angebracht, die mit der Riemenscheibe M in Reibungseingriff gebracht werden kann. Zwischen einem Bund m2 und dem Kupplungsglied m befindet sich eine die Hauptwelle B umgebende Schraubenfeder m1.
An einem Fortsatz des Maschinengestells A ist ein um den Zapfen o1 drehbarer Winkelhebel O angebracht. Der Arm o2 des Winkelhebels O ist eingerichtet, mit einem aus hartem Metall bestehenden Belag k6 des unteren Armes des Winkelhebels K zusammenzutreffen. Der Arm o3 des Winkelhebels O trifft mit dem Ende einer Stange o5 zusammen. Das andere Ende der in einer Nut der Hauptwelle B verschiebbaren Stange o5 ist mit der Feder k* des Kupplungsgliedes m verbunden.
In dem Maschinengestell A ist ein federbelasteter Stift o6 untergebracht, der die Arme des Winkelhebels O von dem Winkelhebel K bzw. von der Stange o5 hinwegzuhalten sucht. Für gewöhnlich hält der federbelastete Stift o° den Arm o3 mit einem Kurvenstück oi in Berührung. Das mit einem Handgriff o7 versehene Kurvenstück ol ist drehbar an dem Maschinengestell A angeordnet. Wenn das Kurvenstück o4 mittels des Handgriffes o7 gedreht wird, so preßt der Arm o3 des Winkelhebels O die Stange o5 gegen die Feder &4. Während dieser Bewegung der Stange o5 wird die Feder m1 zusammengedrückt und das Kupplungsglied m von der , Riemenscheibe M hinwegbewegt. Gleichzeitig trifft aber auch der Arm o2 des Winkelhebels O mit dem unteren Arm des Winkelhebels K zusammen und drückt die Feder N1 zusammen, so daß der Arm des Winkelhebels K aus der Bewegungsbahn des Stiftes I2 herausbewegt wird.
Der obere Teil des Maschinengestells A ist zu einem Ölbehälter A3 ausgebildet, der durch ein Kappenstück A% verschlossen gehalten wird. An dem Schneckenrad C ist eine Röhre c angebracht (Fig. 1). Wenn das Schneckenrad in rasche Umdrehungen versetzt wird, so wird das Öl durch die auftretende Fliehkraft aufwärts geschleudert und fließt durch die spiralförmigen Nuten der Welle E hindurch, so daß alle Teile gründlich geölt werden.
Im Ruhezustande der Maschine hält das Kurvenstück o4 den Arm o3 des Winkelhebels O in angehobener Lage, so daß die Kupplung ausgerückt ist. Der mit dem Winkelhebel K in Berührung stehende Arm o2 hält den letzteren aus der Bewegungsbahn des Stiftes Ψ heraus.
Zwecks Anlassens der Maschine wird der Handgriff o1 angehoben, so daß der untere Arm des Winkelhebels K mit dem Stift I2 in Berührung tritt und die Kupplung m einrückt. Sobald die Wellen B und E ihre Umdrehung beginnen, wird der Hammer F in der erwähnten •Weise bewegt, so daß er eine Anzahl rasch auf- · einanderfolgender Schläge auf das Werkstück ausübt. Die Bewegung der wirksamen Fläche des Hammers ähnelt derjenigen eines in einer Ebene rollenden Kegels. Auf diese Weise wird das zwischen dem Hammer und dem Amboß befindliche Werkstück zusammengepreßt, während sich der Hammer fortschreitend von einer Seite des Ambosses bis zur anderen Seite desselben bewegt. Die Führung der Rolle f1 in dem Schlitz h hat zur Folge, daß die seitliche Bewegung des Hammers in einer der wirksamen Fläche des Ambosses entsprechenden Bahn stattfinden muß. Auf diese Weise wird eine begrenzte Gleitbewegung zwischen dem Hammer und dem Amboß hervorgebracht, welche den selbsttätigen Vorschub des Werkstückes herbeiführt. Bei der erwähnten Bewegung des Winkelhebels O wird sein Arm o2 von dem Winkelhebel K hinwegbewegt; so daß der letztere es der Unrundscheibe L ermöglicht, dem Wendewerkzeug durch Vermittlung des Ringes / und des Stiftes Z2 Hin- und Herbewegungen zu erteilen. Das Wenden und Hämmern des Werkstückes findet gleichzeitig statt, und das Werkstück wird durch die Vorschubwirkung des Hammers von dem Wendewerkzeug hinwegbewegt und gegen den Amboß gezogen.
In Fig. 7 deutet f4 die Achse der Welle E und fs die Achse des Kurbelzapfens G an. Die Ebene der Amboßfläche ist schaubildlich durch die Ellipsen i2, iz, «4, i6 angedeutet. Die Basis des Kegels, die teilweise von dem sich gegen den Amboß und von demselben hinwegbewegenden Hammer gebildet wird, ist durch die Ellipsen f7, fa, p, f 10 angedeutet. Die Spitze fx des Kegels fällt mit dem Schnittpunkt der Linien /"4, f5 zusammen.
Die Fig. 6 stellt die verschiedenen Lagen diagrammatisch dar, die der Hammer und sein Kurbelzapfen während einer Umdrehung der Hauptwelle einnehmen. Die Hammerfläche ist in dieser Ansicht entsprechend der Gestalt des Kegels krummflächig dargestellt. Wenn der Hammer und der Kurbelzapfen zu Beginn der von links nach rechts gerichteten Umdrehung der Kurbelwelle die durch volle Linien angedeutete Lage einnehmen, so bewegt sich der Hammer von der Lage w, in der rechts in Fig. 6 angedeuteten Pfeilrichtung, in die Lage x. Wenn
sich der Hammer dem Amboß / nähert, so dreht er sich allmählich und rollt während der fortgesetzten Umdrehung des Kurbelzapfens an dem Amboß vorbei und bewegt sich dann, in der links in Fig. 8 angedeuteten Pfeilrichtung, von dem Amboß hinweg. Der Hammer erreicht dann die durch y angedeutete Lage, bis er durch fortgesetzte Drehung in der letztgenannten Pfeilrichtung die durch ζ erläuterte ίο Lage einnimmt. Von der Lage ζ kehrt der Hammer in die Lage w zurück, worauf sich der • beschriebene Vorgang wiederholt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Maschine zum Umstürzen und Hämmern von Schuhwerkobeileder, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Hammer (F) auf das Werkstück ausgeübte Schlagwirkung fortschreitend in einer in der Querrichtung des Ambosses (I) verlaufenden Linie stattfindet, indem der Hammer außer der Schlagbewegung auch eine gleitende oder rollende Bewegung ausführt, welche den selbsttätigen Vorschub des Werkstückes herbeiführt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Hammers (F) einen schräg zur Achse einer Welle (E) gerichteten Kurbelzapfen (G) einschließt, der die den Hammer (F) tragende Muffe (F1) derart bewegt (f1, h1, A2J, daß die Bewegungsbahn des Hammers (F) ungefähr derjenigen eines in einer Ebene rollenden Kegels gleicht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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