DE2256109C2 - Entschwefelung von Rauch in einem Naßkalk-Gips-Verfahren - Google Patents
Entschwefelung von Rauch in einem Naßkalk-Gips-VerfahrenInfo
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- C01F11/464—Sulfates of Ca from gases containing sulfur oxides
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Description
20
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entschwefelung von schwefeloxidhaltigem Rauch in einem
Naßkalk-Gips-Verfahren mit Rückführung des Prozeßwassers, wobei der Rauch nach Befeuchtung, Kühlung
und Abtrennung von Staub mit einer kalkhaltigen Absorptionsaufschlämmung in Kontakt gebracht, das
hierbei gebildete Calciumsulfit zum Sulfat oxidiert und eingedickt wird.
Bei der Ge\.'.nnung von Gips als Nebenprodukt mit
einer Kalkabsorberaufcchlämnung ist der Zutritt
fremder Materie höchst unerwünscht Fremdmaterie beeinträchtigt die Qualität des zu gewinnenden Gipses;
der Zutritt metallhaltiger Verunreinigungen ist auf ein Mindestmaß zu beschränken, wenn hochwertiger Gips
erhalten werden soll. Spuren von Kohlenstoff oder Staub können zur Verfärbung und Wertminderung
dieses Nebenproduktes führen. Fremdmaterie erichwert auch die Filtration der erhaltenen Gipsauf- -to
ichlämmung. Bei Filtration der Gipsaufschlämmung bilden beispielsweise die abgeschiedenen Verunreinigungen
von Magnesium, Eisen und Aluminiumverbindungen Hydroxidflocken, die das Filtertuch verstopfen,
die Filterkapazität senken und kontinuierliches Arbeiten schwierig machen. Außerdem beeinflußt Fremdmaterie
in komplexer Weise die Bildung der erwünschten Gipskristalle, die jedoch für die Herstellung von Gips
unter Absorption von Schwefeloxid in einer Kalkabsorberaufschlämmung
und Oxidation des gebildeten Calciumsulfits in einer Oxidationsvorrichtung wesentlich
ist Im allgemeinen werden Gipskristalle in Form von Plättchen und Säulen bevorzugt, die Anwesenheit
von Metallionen wie Aluminiumionen beeinträchtigt jedoch das Kristallwachstum und den Kristallhabitus.
Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur wirksamen Entfernung von Ruß und anderen Verunreinigungen, die
ungünstige Wirkungen auf die Gewinnung hochwertigen Gipses unter Verwendung einer Kalkabsorberaufichlämmung
haben, unter gleichzeitiger Rückführung des Filtrats.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindürigsgerriäß mit den
Maßnahmen im kennzeichnenden Teil des Patentan> spruchs.
Die Zeichnung zeigt in Form eines Fließschemas eine zur praktischen Durchfahrung der Erfindung geeignete
Anordnung.
Aufstellung der Bezugszeichen:
| 1 | Kühlturm |
| 2 | Gasabsorptionssäule |
| 3 | Oxidiervorrichtung |
| 4 | Konzentrator |
| 5 | Neutralisator |
| 6 | Filter |
| 7 | Absorberaufschlämmung |
| 8 | einströmendes Gas |
| 9 | gereinigtes Gas |
| 10 | Abfallflüssigkeit |
| 11 | überstehende Flüssigkeit |
| 12 | Gipskonzentrat |
| 13 | Feststoffteilchen und Hydroxide |
| 14 | Filtrat/Nutzwasser für die Rückführung |
15 Im allgemeinen wird bei der Gewinnung von Gips als
Nebenprodukt durch Entschwefelung von Rauch mit einer Kalkaufschlämmung eine Anlage verwendet, die
einen Kühlturm 1 zur Befeuchtung und Kühlung des Rauchs und zur Entfernung des Staubs, eine Gasabsorptionssäuie
2, eine Oxidiervorrichtung 3 zur Oxidation des Calciumsulfits, das durch Gasabsorption in der
Absorptionskolonne 2 gebildet wird, einen Schlammkonzentrator 4 (Eindicker), einen Neutralisator 5 und
ein Filter 6 aufweist 7 enthält die Absorberaufschlämmung. Nach dem Verfahren der Erfindung wird sowohl
die Abfallflüssigkeit 10 aus dem Kühlturm 1, die den im Turm gesammelten Staub enthält, als auch die
überstehende Flüssigkeit 11 aus dem Konzentrator 4, die Verunreinigungen aus dem Kalkmaterial enthält in
den Neutralisator 5 geleitet, wo sie mit einem Teil der Kalkabsorberaufschlämmung aus 7 gemischt und
neutralisiert werden. Wird der pH-Wert des Gemisches auf diese Weise eingestellt, bilden sich Flocken von
Metallverbindungen, die durch Filtration entfernt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist anderen Techniken überlegen. Man könnte z. B. die Abfallflüssigkeit aus
dem Kühlturm und die Ahsorbtrcufschlämmung zunächst
mischen und das Gemisch über die Oxidiervorrichtung zum Schlammkonzenti-ator führen, wo möglichst
viel Ruß und andere Verunreinigungen aus dem System genommen werden. In diesem Fall setzt sich der
größte Teil des Rußes zusammen mit den Gipskristallen ab und erschwert deren Abtrennung.
Würde man den Ruß der Abfallflüssigkeit aus dem Kühlturm zunächst abfiltrieren und das Filtrat mit der
Absorberaufschlämmung wie oben mischen, könnten zwar unlösliche, im Kühlturm angesammelte Staubteilchen
abgetrennt werden, diese Prozedur machte jedoch noch eine Entfernung der gelösten Verunreinigungen
aus der Abfallflüssigkeit notwendig, um Sekundärverschmutzungen zu vermeiden. Durch Neutralisieren der
überstehenden Flüssigkeit aus dem Konzentrator und Einstellen des pH-Wertes könnten diese Verunreinigungen
über die Metallhydroxide entfernt werden; leider nehmen die Metallhydroxide dabei die Form kolloidaler
Teilchen an, die außerordentlich schwer abzufiltrieren sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren überwindet die bei
der Entfernung von Verunreinigungen auftretenden Schwierigkeiten und ermöglicht die Gewinnung eines
hochwertigen Gipses; es ist einfach, indem es die leichte Filtrierbarkeit Von Feststoffen aus der Abfallflüssigkeit
des Kühlturms mit der Bildung von Flocken der Metallhydroxide durch pH-Einstellung kombiniert
Die Erfindung soll nachfolgend mit Beispielen erläutert werden. Bei diesen wurde Abgas aus einem
kleinen Ölbrenner-Boiler mit einer Geschwindigkeit
von 2000 Nm3/Sf, mit einer Kalkschlammabsorbenslösung
behandelt Zu dem Zeitpunkt, als die Betriebsbedingungen
stabil und konstant waren, wurde die Kalkschlammabsorbenslösung, Abfallflüssigkeit von
dem Kühlturm und die überstehende Flüssigkeit aus dem Konzentrator in Proben entnommen und in der nun
zu beschreibenden Weise gütestet
Die Abfallflüssigkeit aus dem Kühlturm wurde filtriert und das Filtrat mit der überstehenden
Flüssigkeit aus dem Konzentrator in einem Volumenverhältnis von 1 :6,5 gemischt Die gemischte Lösung
(A) wurde mit der Schlammabsorbenslösung (B) in η
einem Volumenverhältnis von 18:1 gemischt und
neutralisiert Die neutralisierte Lösung wurde filtriert und ihr spezifischer Filtrationswiderstap.d und Abtrenneffekt
wurden bestimmt
| Spezifischer Filtrations | pH | = 2,4 χ 10'° m/kg |
| widerstand des Abfail- | pH | = 2,1 |
| wassers aus dem Kühlturm | pH | -12,6 |
| Lösung A | = 12,6 | |
| Lösung B | ||
| Neutralisierte Lösung (A + B) | = 7,26 χ 1012 m/kg | |
| Spezifischer Filtrations | ||
| widerstand | ||
Die Ergebnisse einer Analyse auf Zusammensetzung der Verunreinigungen waren wie folgt (in mg/1):
| I | pH | Fe V Ni | 30 | Die Ergebnisse der | Ni Mg | Mg | AI | SiO2 | folgt in |
| I | Lösung A 2,1 | 49,4 2,00 3,65 | (mg/1): | 22,5 | 75,8 | 5,00 | |||
| V. | Neutralisiertes Filtrat von (A + B) 12,5 | 4,03 1,6 >0,85 | 5,00 | 3,07 | 36,0 | SiO2 | |||
| Beispiel 2 | 25 Spezifischer Filtrations | ||||||||
| widerstand | = 7,Ox 10" m/kg | ||||||||
| Die Abfallflüssigkeit aus dem Kühlturm (C), überste | Lösung D | PH | = 2,2 | ||||||
| hende Flüssigkeit aus dem Konzentrator (D) und die | Lösung B | PH | = 12,6 | ||||||
| Schlammabsorbenslösung (B) wurden in Volumenver | Lösung C | pH | = 1,85 | ||||||
| hältnissen von 10:7,9:1 gemischt; der spezifische | |||||||||
| Filtrationswiderstand der gemischten Lösung und die | Analysen < | waren wie | |||||||
| Zusammensetzung des Filtrats wurden analysiert | |||||||||
| Fe V | Al | ||||||||
| 125 | 7,04 | 4,59 | 17,5 | 5,55 | 18,0 |
| 4,60 | 1,6 | >0,58 | 0,50 | 3,0 | >12,0 |
| 96,0 | >77 | 87 | 97 | >45 | 33 |
Lösung D + C
Neutralisiertes Filtrat
Grad der Verunreinigungsentfernung %
Neutralisiertes Filtrat
Grad der Verunreinigungsentfernung %
Wie aus der Tabelle ersehen werden kann, können Fe und Mg, die den Hauptanteil der Verunreinigungen stellen,
mit hoher Wirksamkeit von mehr als 95% entfernt werden, und der spezifische Filtrationswiderstand der neutralisierten
Lösung beträgt etwa 1/10 jenes aus Beispiel 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Entschwefelung von schwefeloxidhaltigem Rauch in einem Naßkalk-Gips-Verfahren mit Rückführung des Prozeßwassers, wobei der Rauch nach Befeuchtung, Kühlung und Abtrennung von Staub mit einer kalkhaltigen Absorptionsaufschlämmung in Kontakt gebracht, das hierbei gebildete Calciumsulfit zum Sulfat oxidiert und eingedickt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine feststoffhaltige Abfallflüssigkeit (10) aus dem Kühlturm (1) und die überstehende Flüssigkeit (11) aus dem Konzentrator (4) mit der kalkhaltigen Absorptionsaufschlämmung (7) in einem Neutralisator (5) neutralisiert und die mit den unlöslichen Feststoffteilchen aus der Abfallflüssigkeit (10) abgeschiedenen Hydroxide (13) abfiltriert werden.10
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