DE225474C - - Google Patents

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DE225474C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K13/00Cones, diaphragms, or the like, for emitting or receiving sound in general

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42g. GRUPPE
Zusatz zum Patente 225463 vom 8. Dezember 1909.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Dezember 1909 ab. Längste Dauer: 7. Dezember 1924.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Sprechmaschine gemäß Patent 225463, bei welcher der Schalltrichter derart im Deckel angeordnet ist, daß seine Verbindung mit dem Tonarm außerhalb des Deckels erfolgt. Die Anordnung dieser Verbindung außerhalb des Deckels ist wesentlich, weil dadurch eine direkte Ableitung des Tones herbeigeführt und ein Mitklingen des Trichters und dadurch klirrendes
ίο Nebengeräusch vermieden wird.
Diese Verbindung besteht am besten aus teleskopierenden Rohrkrümmern, welche vom Deckel bzw. dem unteren Teil des Gehäuses als Rohrkrümmer nach außen geführt sind.
Schallverbindungen dieser Art, insbesondere auch solche aus teleskopierenden Rohrkrümmern zwischen dem Tonarm und einem im Deckel angeordneten Schalltrichter sind zwar schon bekannt, indessen nur für solche Schalltrichter, die an der Innenseite des Deckels münden. Hier hat aber ihre Anbringung einen gewundenen Schallkanal von wechselnder Krümmungsrichtung zur Folge, der für die Schallwiedergabe nicht günstig ist, während die Anwendung der gleichen Verbindungsart auf die Schalltrichteranordnung des Hauptpatentes die wesentlich günstigere Anordnung von einheitlicher Krümmungsrichtung ergibt. Ferner kann der zur Schallabdichtung dienende Teil der Rohrverbindung als Anschlag für die 35
Stellung des Schalltrichters in der Gebrauchslage dienen und als Griff oder Henkel.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt.
Es ist α der Unterbau mit dem Werk und dem Tonarm d, b ist der den Schalltrichter f enthaltende Deckel, der mittels des Scharniers g o. dgl. am Unterbau befestigt ist. Aus dem Unterbau heraus ragt eine zentral zu dem Scharnier gekrümmte Verlängerung χ des Tonarmes und in bzw. über diese Verlängerung paßt ein entsprechend gekrümmter Verlängerungsstutzen y des Schalltrichters, so daß auf diese Weise dauernd, bei jeder Stellung des Deckels und somit Schalltrichters, die Verbindung desselben mit dem Tonarm hergestellt ist. Man kann infolgedessen die Schatulle in jeder Lage geschlossen, halb offen und ganz offen, spielen lassen, und im geschlossenen Zu-Stande sehen die miteinander verbundenen Rohrstutzen χ, y ähnlich wie ein Henkel aus.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Sprechapparat, dessen Schalltrichter im aufklappbaren Deckel angeordnet ist, nach Patent 225463, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Hinterwand des Deckels (b) ausmündende innere Trichter-
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    Öffnung mit der aus dem Kasten (a) nach hinten hinausragenden Öffnung des Schallrohrträgers (k) durch eine das Aufklappen gestattende, aber schalldichte Tonleitung von einheitlicher Krümmung verbunden ist.
  2. 2. Sprechapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonleitung aus zwei teleskopierenden Rohrkrümmern (x, y) besteht, so daß diese bei geschlossenem Deckel eine Art Henkel oder Griff bilden.
  3. 3. Sprechapparat nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der teleskopierenden Röhren, daß die eine (z. B. y) mit ihrer Unterkante als Anschlag für die Stellung des Schalltrichters in der Gebrauchslage dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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