DE225331C - - Google Patents

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DE225331C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C11/00Teasing, napping or otherwise roughening or raising pile of textile fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine ölschmierung für Kratzenrauhmaschinen, die sich dadurch kennzeichnet, daß die Schmierung durch einen einzigen, um sämtliche Zapfen der Rauhwalzen gelegten Schmierring erfolgt, der in eine ölkammer eintaucht und auf diese Weise sämtliche Zapfen der Rauhwalzen mit öl versieht, wodurch in sehr einfacher Weise eine dauernd gleichmäßige Schmierung gesichert ist. ίο Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι zeigt die Endansicht auf die Abschlußplatte des Tambours einer Kratzenrauhmaschine.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt der Fig. i. Fig. 3 zeigt die Lagerung eines der Rauhwalzenzapfen.
Wie aus der Zeichnung (Fig. ι und 2) ersichtlich ist, sind sämtliche Zapfen α der Rauhwalzen b von einem gemeinsamen Schmierring c umschlossen, der z. B. zu einem Drahtseil ausgebildet ist, das mittels der Führungsrolle d in einen Ölbehälter e taucht.
Beim Umlauf des Tambours wird der Schmierring durch die Zapfen der Rauhwalzen beständig in Umlauf gesetzt und dadurch eine ununterbrochene Ölzuführung nach den zu schmierenden Zapfen bewirkt.
Nach Fig. 3 sind die Lagerbüchsen f für die Rauh walzenzapfen α bei g ausgespart, damit der Schmierring dort eingelegt werden kann, so daß er unmittelbar auf dem zu schmierenden Zapfen α auf ruht.
Die Einzelheiten der beschriebenen ölschmierung können sehr verschiedenartig ausgebildet sein. So kann anstatt eines Drahtseiles auch eine Kette als Übertragungsvorrichtung für das Schmiermittel benutzt werden. Auch kann ein massiver Schmierring zur Anwendung gelangen, in welchem Falle bei entsprechender Ausbildung des Ölbehälters dieser Ring hinsichtlich seines Durchmessers nur so bemessen zu sein braucht, daß er in den Ölbehälter einzutauchen vermag. Gegebenenfalls können mehrere Schmierringe nebeneinander vorgesehen sein; wesentlich ist nur, daß jeder Schmierring ein endloses Organ, welches sämtliche Rauhwalzenzapfen umfaßt, bildet.
Endlich ist die beschriebene Ölschmierung auch bei anderen Maschinen, bei denen eine größere Menge im Radius liegender Walzenzapfen zu schmieren ist, vorteilhaft anwendbar.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. ölschmierung für Kratzenrauhmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Rauhwalzenzapfen gemeinsam durch einen in eine ölkammer eintauchenden Schmierring mit Öl beschickt werden.
2. ölschmierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbüchsen (f) für die Rauhwalzenzapfen· (a) derart (bei g) ausgespart sind, daß der Schmierring in diese Aussparungen eingelegt werden kann, so daß er unmittelbar auf dem zu schmierenden Zapfen auf ruht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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