DE2249663C2 - Druckluft Vibrator - Google Patents

Druckluft Vibrator

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Publication number
DE2249663C2
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Germany
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compressed air
cover
housing
groove
air vibrator
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Expired
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DE2249663A
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DE2249663B1 (de
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Willy Zollikerberg Fink (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FINDEVA AG ZOLLIKERBERG (SCHWEIZ)
Original Assignee
FINDEVA AG ZOLLIKERBERG (SCHWEIZ)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/18Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency wherein the vibrator is actuated by pressure fluid
    • B06B1/186Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency wherein the vibrator is actuated by pressure fluid operating with rotary unbalanced masses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Druckluft-Vibrator mit einem zylindrischen Gehäuse, das stirnseitige Öffnungen aufweist, die durch je einen Deckel ver schlossen sind.
Druckluft-Vibratorcn dieser Vjattung sind bereits bekannt. Sie werden für verschiedenartige Zwecke verwendet, z. B. zum Verdichten von pulverförmigem oder körnigem Gut oder auch zum Auflockern von pulverförmiger!! Gut in Abfüll- und Dosieranlagen. Diese Vibratoren könneti verschiedenartig ausgebildet sein. Gemeinsames Merkmal aller Ausführungsformen ist, daß im zylindrischen .iehäuse durch die durchströmende Druckluft eine exzentrische Masse in Umlauf versetzt wird, welche die gewünschte Vibration erzeugt. Bei den bisher bekannten Vibratoren wurden die beiden Gehäusedeckel aus Metall hergestellt und unter Zwischenlage einer Dichtung mit dem Gehäuse verschraubt. Diese Bauart ist verhältnismäßig teuer, da sie mehrere Bearbeitungsvorgän^e erfordert.
Die Erfindung bezweckt, die Herstellung und die Montage der Druckluft-Vibratoren zu vereinfachen und zu verbilligen. Sie besteht darin, daß der Deckel aus Kunststoff besteht und eine kegelstumpfförmige Mantelfläche aufweist, die sich gegen das Gehäuscinnere hin verjüngt, und daß am Umfang des Deckels eine elastisch verformbare Lippe vorgesehen ist, die auf der Deckelaußenseite eine senkrechte Stirnfläche aufweist, die sich dichtend gegen eine entsprechende Wandfläche der Nut abstützt.
Die Deckel können somit auf einfache Weise von außen her in die Gehäuseöffnungen gedruckt werden, wobei sich die Lippe elastisch verformt und federnd in die Nut einschnappt. Beim Einführen von Druckluft in das Gehäuseinnere werden die Deckel dann mit ihren senkrechten Stirnflächen gegen die Nutwände gepreßt, wodurch automatisch eine Abdichtung gegen das Austreten von Druckluft erzielt wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt nach Linie I-I in F i g. 2 durch einen Druckluft-Vibrator mit einem hohlzylindrischen Rotor und
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie FI-II in Fig. 1.
ίο Der Druckluft-Vibrator weist ein zylindrisches Gehäuse I auf, das an jeder Stirnseite eine Nut 2 mit wenigstens einer äußeren, senkrecht zur Längsachse verlaufenden Seitenwand 2 <7 enthält. In die beiden Stirnöffnungen ist je ein Kunststoffdeckel 3 einge-
IS setzt. Diese weisen eine kegelstumpfförmige Mantelfläche 3 α auf. Am Umfang jedes DeckHs 3 ist an dessen Außenseite eine elastisch verformbare Lippe 4 ausgebildet, die federnd in die Nut 2 eingreift und sich mit ihrer senkrechten Stirnfläche 3 b an die senkrechte Wand 2 α anlegt. Die Deckel 3 sind verhältnismäßig dick und enthalten eine zentrale Bohrung S. In diese greifen die Zapfen 6« einer festen Achse 6 ein. Diese enthält eine Bohrung 7. Auf der einen Gehäuseseite ragt der Zapfen 6« über den
Deckel 3 hinaus und bildet einen Anschlußnippel 6 5 für die Druckluftleitung. Die Bohrung 7 führt durch den Nippel 6 b hindurch.
Die Achse 6 enthält ferner einen Längsschlitz 8, der über ihre ganze Länge verläuft und in die Bohrung 7 mündet. In diesem Schlitz 8 ist ein Schieber 9, z.B. aus Kunststoff, angeordnet. Der Schieber9 ist etwas weniger breit als der Längsschlitz 8, so daß ein Längsspalt 10 für den Austritt von Druckluft vorhanden ist. Im Gehäuse 1 ist ferner als exzentrische Masse ein frei beweglicher Rotor 11 in Form eines Hohlzylinders aus Metall angeordnet, der in Ruhelage oben auf der Achse 6 aufliegt, jedoch die Gehäuseinnenwand nicht berührt. Die beiden Deckel 3 enthalten ferner auf einer Seite Austrittslöcher 12 für die Druckluft. In der in F 1 g. 2 gezeichneten Ruhelage des Rotors 11 werden diese Löcher von den Stirnwänden des Rotors verdeckt.
Der beschriebene Aufbau und die Wirkungsweise solcher Druckluft-Vibratoren sind allgemein bekannt. Die durch die Bohrung 7 einströmende Druckluft tritt durch den Spalt 10 aus und übt ein Drehmoment auf den Rotor 11 aus. Dieser beginnt zu rotieren und gibt periodisch die Austrittslöcher 12 i'rei und schließt sie wieder ab.
Die beschriebene Ausbildung der Deckel 3, jedoch ohne zentrale Bohrungen 5, ist auch für Druckluft-Vibratoren verwendbar, die mit einer Kugel als exzentrische Masse arbeiten. In beiden Fällen wird durch den Gehäuseinnendruck ein zusätzliches An-
pressen der Lippen 4 an die Nutwand und dadurch eine verbesserte Dichtwirkung erzielt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Druckluft-Vibrator mit einem zylindrischen Gehäuse, das stirnseitige öffnungen aufweist, die durch je einen Deckel verschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) aus Kunststoff besteht und eine kegelstumpfförmige Mantelfläche (3 a) aufweist, die sich gegen das Gehäuseinnere hin verjüngt, und daß am Umfang des Deckels (3) eine elastisch verformbarc Lippe (4) vorgesehen ist, die federnd in eine Nut (2) des Gehäuses (1) eingreift, wobei die Lippe auf der Deckelaußenseite eine senkrechte Stirnfläche (3 b) aufweist, die sich dichtend gegen eine entsprechende Wandfläche (2 a) der Nut (2) abstützt.
DE2249663A 1971-12-15 1972-10-11 Druckluft Vibrator Expired DE2249663C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1829671 1971-12-15

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DE2249663B1 DE2249663B1 (de) 1973-04-26
DE2249663C2 true DE2249663C2 (de) 1973-11-15

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ID=4431933

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2249663A Expired DE2249663C2 (de) 1971-12-15 1972-10-11 Druckluft Vibrator

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US (1) US3870281A (de)
JP (1) JPS4865334A (de)
AU (1) AU456396B2 (de)
BE (1) BE790528A (de)
CA (1) CA966745A (de)
CH (1) CH545660A (de)
DE (1) DE2249663C2 (de)
DK (1) DK129629B (de)
ES (1) ES408165A1 (de)
FI (1) FI55777C (de)
FR (1) FR2165392A5 (de)
IT (1) IT969979B (de)
LU (1) LU66260A1 (de)
NL (1) NL7214720A (de)
NO (1) NO132946C (de)
SE (1) SE379941B (de)

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IT969979B (it) 1974-04-10
DK129629B (da) 1974-11-04
FI55777B (fi) 1979-06-29
AU456396B2 (en) 1974-11-29
LU66260A1 (de) 1973-01-23
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AU4834672A (en) 1974-05-02
NL7214720A (de) 1973-06-19
NO132946B (de) 1975-11-03
CH545660A (de) 1974-02-15
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SE379941B (de) 1975-10-27
FR2165392A5 (de) 1973-08-03
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BE790528A (fr) 1973-02-15
DK129629C (de) 1975-04-14
JPS4865334A (de) 1973-09-08
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Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977