AT244824B - Vakuumstrangpresse - Google Patents

Vakuumstrangpresse

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AT244824B
AT244824B AT708364A AT708364A AT244824B AT 244824 B AT244824 B AT 244824B AT 708364 A AT708364 A AT 708364A AT 708364 A AT708364 A AT 708364A AT 244824 B AT244824 B AT 244824B
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AT
Austria
Prior art keywords
screw
twin
shaft mixer
press
shaft
Prior art date
Application number
AT708364A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Dipl Ing Spiegler
Original Assignee
Simmering Graz Pauker Ag
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  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vakuumstrangpresse 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 läufig zwei Mischerwellen 4, die mit geeigneten Mischflügeln derart ausgestattet sind, dass das Material durchmischt und gleichzeitig vorgetrieben wird. 



   Die Luftabsaugung erfolgt mittels einer in den Zeichnungen nicht ersichtlichen Vakuumpumpe am Rohrstutzen 5, welcher mit dem inneren des Zylinders der Strangpresse 6 in Verbindung steht. Um an dieser Stelle einen hohen Unterdruck zu erzeugen, muss das Innere des Strangpresszylinders von der Aussenluft abgeschlossen sein, insbesondere auch an den Stellen, an welchen das Material ein-und austritt. Dies geschieht durch sogenannte"Tonsiegel", indem das Material beim Austritt aus dem Zylinder der Strangpresse durch das dort befindliche Mundstück 7 komprimiert wird. Beim Eintritt des Materials in den Strangpresszylinder wird   das'Tonsiegel   durch Roststäbe 8 od. ähnl. Einbauten, welche eine Komprimierung des Materials bewirken, gebildet.

   Die beiden Wellen 4 desDoppelwellenmischers sind an den Enden mit breiten Flügeln oder Schnecken 9 ausgestattet, welche den für das Tonsiegel erforderlichen Druck in radialer Richtung gegen die Rostplatte 8 erzeugen. 



   Die Ausbildungsform nach den Fig. 2a und 2b gleicht im wesentlichen jener nach den Fig. la und Ib, jedoch sind die beiden Wellen 4 des Doppelwellenmischers an ihren Enden mit Schnecken 9 ausge- 
 EMI2.2 
 Material erzeugen. 



    Bei der Strangpresse nach denFig. 3a und 3b sind die beiden Wellen 4 in gleicher Weise ausgebil-      det wie gemässFig. 2a und 2b. Auch die Rostplatte   8   ist ähnlich gebaut. Jedoch wird die Rostplatte bei   der zuvor beschriebenen Presse durch die   beiden Mischerwellen durchbrochen, während   bei der Presse nach den Fig. 3a und 3b die beiden Wellen vor der Rostplatte enden und innerhalb des Mischtroges gelagert sind. 



   Bei dem Doppelwellenmischer nach den Fig. 4a und 4b fällt das Material frei und ohne Druck in den rückwärtigen Teil des Zylinders der Strangpresse 10 und wird durch die Rostplatte 8 in den vorderen Teil 11   desselben Zylinders gedrückt, wo die Luftabsaugung durch Stutzen   5 erfolgt. Auch bei dieser Ausführung ist die Rostplatte durch eine Welle durchbrochen. Trotz der Verwendung eines drucklosen Doppelwellenmischers tritt bei dieser letzteren Ausführungsform der Nachteil der durch eine Welle durchbrochenen Sieb- oder Rostplatte auf, wodurch die Entlüftung nicht mehr   verlässlich   wird. 



   - Bei der erfindungsgemässen Strangpresse wird ein Doppelwellenmischer 2 ohne druckerzeugende Schneckenteile verwendet, aus welchem das Material frei zu der   unmittelbar darunterliegenden Schnek-   ke 13 fällt.   Um das Erfassen des Materials durch diese Schnecke zu erleichtern, können die Mischflügel   oberhalb der Schnecke so ausgebildet sein, dass sie etwas in den von den Schnecken gebildeten Zylinderraum hineinragen und mit gleicher Drehzahl wie diese Schnecken umlaufen. Die die zweite Schnecke enthaltende Strangpresse 6   mit dem Mundstück   7 ist hier so angeordnet, dass die Welle dieser zweiten Schnecke im wesentlichen senkrecht zur Welle der ersten Schnecke 13 verläuft.

   Die beiden Schnecken Mund 6 sind hiebei nur an den ihren Eintrittsenden benachbarten Stirnwänden der sie umgebenden Gehäuse gelagert, so dass alle Schwierigkeiten, die sich bezüglich der Wartung von innerhalb der Pressen befindlichen Lagern und bezüglich der Abdichtung ansonsten ergeben, vollkommen vermieden sind. 

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Claims (1)

  1. Beim Arbeiten der erfindungsgemässen Vorrichtung fällt das Material, nachdem es den Doppelwellenmischer durchlaufen hat, in die unmittelbar unter dem Doppelwellenmischer liegende erste Schnecke. Diese Bewegung wird durch das Ineinandergreifen der Flügel des Doppelwellenmischers und der Gänge der ersten Schnecke weitgehend unterstützt. Die erste Schnecke presst das Material gegen den Rost und durch EMI2.3 erste Schnecke enthaltenden Raum und jenem, in dem sich die. zweite Schnecke befindet, bewirkt. Unmittelbar hinter dem Rost wird die Luft, die aus dem Material austritt, abgesaugt. Die zweite Schnecke führt das Material unter entsprechenderDruckerhöhung dem Mundstück zu, wo das Material in Form eines profilierten Stranges austritt.
    Natürlich entsteht auch an der Mündung eine vollkommene Abdichtung, welche das Eindringen von Luft in den Raum der zweiten Schnecke verhindert. Das durch die Absaugung in dem die zweite Schnecke enthaltenden Raum aufgebaute Vakuum bleibt daher vollkommen konstant, wo- EMI2.4 gleichbleibendesPATENTANSPRÜCHE : 1. Vakuumstrangpresse mit Doppelwellenmischer und zwei in Serie angeordneten, durch einen Rost ode dgl. Vorrichtung zur Erzeugung eines Lehmpolsters voneinander getrennten Pressschnecke, von denen <Desc/Clms Page number 3> die erste unterhalb des Doppelwellenmischers angeordnet und, mit ihrer Welle parallel zu jener des Doppelwellenmischers verlaufend, in einer Stirnwand des Pressen- bzw. Mischergehäuses fliegend gelagert EMI3.1 dgl.2.
    Presse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Pressschnecke (6) in an sich bekannter Weise im wesentlichen unter einem rechten Winkel zur ersten Pressschnecke (13) verläuft.
AT708364A 1964-08-17 1964-08-17 Vakuumstrangpresse AT244824B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0117249A1 (de) * 1983-01-24 1984-08-29 Anstalt Für Fermenttechnologie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Presslingen

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