DE224962C - - Google Patents

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DE224962C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/46Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
    • G07F11/50Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 224962 KLASSE 43 b. GRUPPE
MAX SIELAFF in BERLIN.
Die trfindung bezieht sich auf Selbstverkäufer, welche so eingerichtet sind, daß der Käufer unter einer Anzahl von äußerlich gleichartigen oder ähnlichen Waren eine Auswahl treffen kann.
Selbstverkäufer dieser Art sind mit Warenträgern versehen, die entweder in Form einer Trommel oder eines Sternes angeordnet sind, wobei durch äußere Drehung die einzelnen
ίο Verkaufsgegenstände nacheinander hinter einem Schaufenster erscheinen, oder es sind die Warenträger an einer endlosen Kette befestigt, welche sie an dem Schaufenster und an der Ausgabestelle vorbeibewegt.
Bei solchen Verkaufsapparaten handelt es sich meist um die Ausgabe von sogenannten Ansichtspostkarten, wenngleich natürlich auch andere Gegenstände beliebiger Art in ihnen zum Verkauf gebracht werden können. Der Einfachheit wegen soll im folgenden stets nur von einem Postkartenverkäufer gesprochen werden, zumal dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ein Postkartenverkäufer zugrunde gelegt ist.
Bei Selbstverkäufern dieser Art besteht die Bedingung, daß keine gleichzeitige Bewegung der Warentrommel und der Ausgebevorrichtung erfolgen kann, damit einerseits die. Ausgebevorrichtung nur in Tätigkeit zu treten vermag, wenn eine Postkarte in der zur Ausgabe geeigneten Lage vorhanden ist und indem anderseits eine Bewegung der Postkartenbehälter so lange ausgeschlossen wird, wie eine Karte sich in der Ausgabebewegung befindet. Das letztere ist besonders wichtig, denn wenn die Vorratstrommel in Drehung kommt, während eine Postkarte zur Hälfte aus dem Verkäufergehäuse herausgelangt ist und zur Hälfte sich noch in demselben befindet, so ist es klar, daß nicht nur diese Karte zerstört werden wird, sondern daß der ganze Selbstverkäufer in Unordnung geraten muß.
Der neue Erfindungsgedanke besteht darin, die Ware selbst zur Sicheruug mit heranzuziehen. Es geschieht das in der Weise, daß die den Selbstverkäufer verlassende Ware eine Sperre auslöst, welche bis dahin diejenigen Teile des Selbstverkäufers festgehalten hat, von deren Bewegung die weitere Bewegung des Warenbehälters abhängt.
Die Einrichtung wird zweckmäßig in der Weise getroffen, daß während des ersten Teiles der Ausgabebewegung ein Schieber o. dgl. auf die in der Ausgabebewegung befindliche Ware gehängt wird, bei dessen Aufwärtsbewegung die erwähnte Sperre in Tätigkeit tritt. Verläßt die Ware den Verkäufer, so gibt sie .den erwähnten Schieber frei und dieser führt nunmehr eine Bewegung aus, welche die Sperre auslöst. Vorteilhaft benutzt man zum Betatigen der Sperrvorrichtung den Schieber, der zum Verschließen der Ausgabeöffnung benutzt wird, indem dieser Schieber während des ersten Teiles der Ausgabebewegung angehoben
und, nachdem die Ware in einen in ihm befindlichen Schlitz eingetreten ist, freigegeben wird. Bei seiner Anhebebewegung hat dann der Schieber die Sperrvorrichtung in Tätigkeit zu setzen, und er fällt, sobald die Ware aus dem Verkäufergehäuse herausgestoßen oder gezogen ist, nieder, wobei er die Sperrung wieder aufhebt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt. Auf dieser zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht von rechts gesehen,
Fig. 3 einen Grundriß,
. Fig. 4 einen Teil der Fig. 2 mit anderer Stellung der Teile,
Fig. 5 eine Seitenansicht von links gesehen mit fortgelassener Gehäusewand.
Die. Karten 1 sind in Kassetten 2 enthalten, die zu einer Trommel vereinigt sind, indem die inneren Kanten 3 (Fig. 5) der Kassetten an einer gemeinsamen Tragvorrichtung beweglich aufgehängt sind, welche sich um die Achse 4 zu drehen vermag. Die Kassetten kommen dabei hintereinander gegen Anschläge 5 zur Anlage. Dadurch werden die auf der oberen Hälfte der Trommel befindlichen Kassetten in annähernd senkrechter Lage gehalten, und die jeweils hinter dem Anschlag 5 gehaltene Kassette schlägt bei der Weiterdrehung der Trommel freiwerdend nach unten um und legt sich auf Anschläge 6 auf, wobei die in ihr enthaltene Karte in bekannter Weise von außen sichtbar ist.
Zur absatzweisen Drehung der Kartentrommel dient ein Schaltwerk, welches durch den aus dem Apparatgehäuse herausragenden Handgriff 7 zu betätigen ist (Fig. 2). Auf der Trommelachse sitzt ein Schaltrad 8 mit so viel Zähnen, wie Kassetten 2 vorhanden sind. In dieses Schaltrad greift eine am Gestell sitzende Sperrklinke 9 ein und ferner eine Schaltklinke 10, die von einem Hebel 11 getragen wird, der bei 12 drehbar am Gestell sitzt. Der Hebel 11 trägt an seinem freien Ende einen Winkelarm 13, und dessen freies Ende liegt in der Bahn eines Winkelarmes 14, welcher an einer Platte 15 sitzt, die ihrerseits von der von außen zu bewegenden Stange 7 getragen wird. An dem Hebel 11 greift noch eine Feder 16 an, deren anderes Ende am Gestell befestigt ist.
Die gegen die Wirkung einer Feder 17 von dem Käufer vorbewegte Druckstange 7 bringt also durch den Arm 14, indem dieser gegen den Hebelarm 13 stößt, den Hebel 11 entgegen ■ der Wirkung seiner Feder 16 zum Ausschwingen. Das Ende des Armes 13 bewegt sich nach einem Kreisbogen, so daß er von dem Arm 14 nur um ein gewisses Stück mitgenommen wird und dann von ihm freikommt. Im Augenblick des Freiwerdens kommt die Feder 16 zur Wirkung und läßt' den Hebel 11 zurückschwingen, wobei dieser mit der Schaltklinke 10 das Rad 8 und damit die Warentrommel um eine Teilung herumdreht.
■ Die erläuterte Anordnung erzwingt, daß zur Weiterschaltung der Warentrommel die Stange7 um den vorgeschriebenen Betrag in das Gehäuse hineinbewegt wird, da erst dann die Schaltklinke 10 den nächsten Zahn des Rades 8 zu hinterfassen vermag. Die Anordnung sorgt ferner dafür, daß die Drehung der Warentrommel immer mit der gleichen Kraft, nämlieh der der Feder 16, erfolgt. Die Drehung kann also nicht unmittelbar durch den Käufer bewirkt werden, sondern nur mittelbar, indem dieser die Feder 16 spannt.
Der erwähnte Arm 14 sitzt drehbar an der Platte 15, und er ist als Winkelhebel ausgebildet, ■ wobei der mit 14 winklig verbundene Arm 18 mit seinem gegabelten Ende einen Anschlagzapfen 19 an der Platte 15 umfaßt, welcher dem Winkelhebel 14, 18 eine beschränkte Drehbewegung gestattet.
Nun befindet sich unterhalb der Platte 15 eine feste Stange 20 mit Schaltzähnen 22, so daß eine an der Platte 15 gelagerte Klinke 21 bei der Einwärtsbewegung der Stange 7 über die Schaltzähne 22 hinweggleiten kann. Die Klinke 21 ist über ihren Drehpunkt hinaus verlängert, und auf diesen Verlängerungsschwanz 23 kann ein Zapfen 24 einwirken, der an dem Arm 18 des Winkelhebels 14, 18 sitzt. Der Arm 18 ist nun so schwer, daß er, solange er unbeeinflußt ist, die Teile 14 und 21 in der aus Fig. 4 ersichtlichen Stellung hält. Dabei ist der Hebelarm 13 „von dem Arm 14 abgeschnappt. Das Gewicht des Teiles 18 hebt mit Hilfe des Zapfens 24 die Klinke 21 aus den Schaltzähnen 22 der Stange 20 heraus, so daß die Stange 7 durch ihre Feder 17 wieder zurückbewegt werden kann.
Die Einrichtung der durch den Winkelhebel 14, 18 einzustellenden Klinke 21 verhindert willkürliche Hin- und Herbewegungen der Stange 7, denn sobald dieselbe in den Apparat hineingeschoben wird, kommt der Hebel 14 gegen den Hebelarm 13 zur Anlage, und es sorgt die Spannung der Feder 16 alsdann dafür, daß unter Überwindung des Gewichtes 18 der Hebel 14 sich so weit nach links herumdreht, wie es der Zapfen 19 an der Platte 15 ermöglicht. Die Drehung ist so zu bemessen, daß die Klinke 21 in die Schaltzähne 22 einfällt. Es ist also höchstens eine Hin- und Herbewegung der Stange 7 um die Länge eines Schaltzahnes 22 möglich. Es ist das eine so geringfügige Bewegung, die dem Mechanismus keinen Schaden verursachen kann.
Zum Herausbefördern einer Karte aus der
jeweils auf den Böcken 6 aufliegenden Kassette (jede Kassette kann eine und auch mehrere Karten enthalten) dient der Teil 25 (Fig. 1), der mit dem Vorsprung 26 eine Karte erfaßt, sobald er über die Fläche der Kassette hin bewegt wird. Der Mitnehmer 25 wird von einem Bügel 27 getragen und dieser ist unten mit dem hülsenartigen, unter Wirkung der
' Feder 281 stehenden Teil 28 auf einer Schiene 29' geführt. Seine Bewegung erhält der Teil 27, 28 durch einen Winkelhebel 30. 31 (Fig. 2 und 3), dessen Arm 31 mit einer Gabel 311 den Zapfen 32 am Teil 28 umfaßt.
Auf den anderen Arm 30 des Winkelhebels wirkt die Münze 33 ein, welche in den Schlitz eines Schlittens 34 einfällt, welcher auf der Schiene 35 (Fig. 2 und 3) geführt wird. Der Münzenhalter 34 hat ein Auge 36, durch welches die Stange 37 hindurchgeht, die außerhalb des Apparatgehäuses den Handgriff 38 trägt. Mittels des Handgriffes ist die Stange 37 gegen die Wirkung der Feder 39 auszuziehen. Dabei nimmt sie den Münzenträger 34 mit. Die Münze gleitet dabei über eine Zahnstange 40 hin, so daß der Münzenhälter, bis die Münze am Ende der Verzahnung 40 abfällt, nur in der Richtung nach dem Handgriff 38 hin bewegt werden kann, während die lose in dem Münzenhalter 36 gelagerte Stange 37, ohne daß der Apparat beeinflußt werden könnte, hin und her beweglich bleibt. An dem Münzenhalter 34 sitzt noch ein nach oben gerichteter Arm 41, welcher in der Ruhelage einen am Gestell angelenkten Hebel 42 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Lage hält. Dieser Hebel 42 hat oben ein über das Schaltrad 8 sich erstreckendes abgebogenes Ende, und sobald die Stange 37 vorgezogen wird, fällt der Hebel 42 etwas nach links hinüber, so daß sein abgebogenes Ende denjenigen Zahn des Schaltrades 8 ausfüllt, in welchen bei der nächsten Betätigung des Trommelschaltwerkes die Klinke 10 einfallen würde. Es wird so also verhindert, daß, sobald der Ausgebemechanismus seine Bewegung beginnt, das Schaltwerk zur Drehung des Warenträgers noch weiter betätigt werden kann.
Die Postkarten sind durch eine Schlitzöffnung 43 in der Gehäusewand (Fig. 5) auszugeben.
Dieser Schlitz ist in der Ruhelage durch einen Schieber 44 verdeckt, in welchem ebenfalls ein Schlitz 441 angeordnet ist.
Zur ordnungsmäßigen Ausgabe einer Karte wird der Schieber 44 so gehoben, daß der in ihm befindliche Schlitz 441 sich mit der Ausgabeöffnung 43 deckt. Das Heben des Schiebers erfolgt durch den Hebel 45 (Fig. 1), der bei 46 im Gestell drehbar gelagert ist und auf dessen untere schrägliegende Kante die Hülse 28 mit einem Vorsprung 47 einwirkt. Das Ende des Hebels hebt den Schieber dann so hoch, daß die durch den Ausstoßer 25 vorbewegte Karte in seinen Schlitz 441 eintritt und in den Schlitz 43 gelangt, so daß die Karte den Schieber hochhält, wenn der Hebel 45 von dem über seine abgerundete Ecke 451 hinweg passierenden Vorsprung 47 freigegeben wird.
Während, wie bereits erläutert, im ersten Teil der Ausschwingung des Winkelhebels 30, 31 die Zurückbewegung der mit diesem zusammenhängenden Teile durch die in die Schaltzähne 40 eingreifende Münze verhindert wird, tritt gegen Ende der Bewegung als Unterstützung und später nach Abfallen der Münze als Ersatz dieser Sicherung noch die bei 48 gelagerte Sperrklinke 49 hinzu, die dann in die Schaltzähne 50 des Schlittens 28 einfällt. Die Klinke 49 ist dabei als Doppelhebel ausgebildet, und es greift ihr schwanzartiger Teil 51 unter den Schieber 44 (Fig. 1 und 3), so daß die Klinke nur wirken kann, wenn der Schieber offen steht. Solange wie der Schieber offen ist, d. h. solange die auszugebende Karte den Apparat noch nicht ganz verlassen hat, ' ist also die Zurückbewegung der die Ausgebevorrichtung bildenden Teile unmöglich. Sobald aber die Karte durch den Käufer aus dem Apparat herausgezogen wird, verliert der Schieber 44 seinen Halt, er fällt herunter und hebt die Klinke 49 aus. Der Schlitten 28 wird frei und er wird durch die Feder 28* wieder nach rechts bewegt (Fig. 1). Um dabei den Teil 47 an der Nase 451 vorbeizulassen, muß die Nase 451. so' abgeschrägt sein, daß ein nochmaliges.Ausschwingen des.Hebels 45 erfolgt, was ohne Gefahr für den Apparat geschehen kann.
An der Zurückbewegung des Schlittens 28 nimmt der Winkelhebel 30, 31 teil. Um nun den auf der Schiene 35 bewegten Schlitten 34 auch erst mit dem Zurückschwingen des Winkelhebels 30, 31 zurückkehren zu lassen, ist eine entsprechende einseitige Verbindung des Armes 30 mit dem Schlitten 34 vorzunehmen. Nach Fig. 2 und 3 ist diese dadurch geschaffen, daß der Schlitten 34 mit einem Zapfen 341 hinter den Arm 30 faßt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Selbstverkäufer für von einer Trommel o. dgl. an einem Schaufenster vorbeibewegte, wahlweise zu entnehmende Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß die den Selbstverkäufer verlassende Ware eine Sperre (44, 49, 50) auslöst, welche die Bewegung des Warenbehälters verhinderte.
  2. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während des ersten Teiles der Ausgebebewegung auf die den Selbstverkäufer verlassende Ware (1) ein Schieber 44 o. dgl. gestützt wird, wel-
    eher nach seiner Freigabe durch die entnommene Ware herabfällt und eine Sperre (49, 50) auslöst, welche die Zurückbewegung der die. Ausgabe bewirkenden Teile (25, 28, 30, 31) und dadurch die Auslösung der in Zähne des Schaltrades (8) des
    Warenträgers (4) eingreifende Sperre (42) verhinderte.
  3. 3. Selbstverkäufer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrschieber der Verschlußschieber (44) für die Ausgebeöffnung (43) dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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