DE2249376C3 - Cycloaliphatische Verbindungen und diese enthaltende Aromamittel oder Riechstoffkompositionen - Google Patents
Cycloaliphatische Verbindungen und diese enthaltende Aromamittel oder RiechstoffkompositionenInfo
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Description
B. Verbindungen der Formel
oder
.CH3 (I (bO)
CH., Il lain
,ο zu bilden, oder
E. einen Alkohol der Formel 1 (bi| oder I (ai|
in welcher eine Methylgruppe an ein Kohlenstoff- ,,. ODen) verestert, um einen Ester der Formel
atom in Stellung 4 oder 5 in der durch gestrichelte Linien gezeigten Weise gebunden ist und das Symbol
R ein WasserstofTatom oder eine Alkylgruppe 15 mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt, cpoxydicrt.
um eine Verbindung der Formel 1(1 I! S ^ "
R-CH
R1O
R1O
oder
CH3 (1 (bg))
zu bilden, oder
C. eine Verbindung der Formel
O
O
CH, (llai'i
zu bilden, oder
F. eine Verbindung der Formel
CH3 (l(bh))
(I (bei)
epoxidiert, um ein Epoxid der Formel
katalytisch hydriert, um eine Verbindung der Formel
(I (cc))
CH3 (1 (ah))
zu bilden, oder
D. eine Verbindung der Formel 1 (bh) oder I (ah) (s. oben) reduziert, um einen Alkohol der Formel
CH3 (I (bi)
zu bilden, und das letztere durch Behandlung mit einem sauren oder basischen Reaktionsmittel in ein
Keton der Formel
(I (de))
überfuhrt.
Die Aromatisierung von Lebensmitteln hat beispielsweise
/um Zweck, die ursprüngliche Qualität des Geschmacks und Aromas der Lebensmittel wiederherzustellen.
Die organoleptischen Eigenschaften von Nahrungsmitteln erleiden oft eine Abschwächung
ocior Veränderung als Folge der Behandlungen, denen
sie unterworfen werden, um sie genießbar /11 machen,
insbesondere als Folge des Einfrierens, des Kochens oder Backens. Auch beim Lagern der Nahrungsmittel
können die obengenannten Veränderungen eintreten.
Früher wurde die Aromatisierung hauptsächlich mittels Suhslan/en natürlicher Herkunft durchgeführt.
Heutzutage weiden jedoch in zunehmendem Ausmaße synthetische chemische Stoffe verwendet. Diese
Stoffe bcsit/cn gegenüber den natürlichen Substanzen
den Vorteil, daß sie oft in unbeschränkten Mengen und zu niedrigeren Preisen zur Verfügung stehen. Da
die Aromatisicrungseigcnschaftcn von natürlichen Stoffen durch das Zusammenwirken ihrer einzelnen
Komponenten beding! sind, ist es oft schwierig, wegen
der wechselnden Zusammensetzung der natürlichen Stoffe mit den letzteren, gleichmäßig reproduzierbare
Aromatisicrungscffckte zu erzielen. Dieser Nachteil läßt sieh mit synthetischen chemischen Stoffen vcrmeiden.
Auf dem Gebiete der Parlumeric stellen sich dem Fachmann ähnliche Probleme, insofern, als er die
Gcruchsqualitäten von natürlichen ätherischen ölen oder Extrakten reproduzieren muß. Andererseits wird
durch die Bereitstellung von neuen synthetischen Verbindungen mit neuartigen Geruchseigenschaften die
schöpferische Tätigkeit des Parfümeurs bei der Schaffung neuer Fantasieparfümkompositionen angeregt.
Der chemischen Industrie stellt sich somit die Aufgäbe,
den zunehmenden Bedarf an organoleptisch interessanten Chemikalien zu decken, um die Bedürfnisse
der Aromen- und Riechstoffindustric zu befriedigen.
Die vorliegende Erfindung dient diesem Zweck.
Wie bereits erwähnt, werden die Verbindungen der Formel I. worin Z eine Gruppe der Formel (b) ist.
durch Umsetzung von Isopren mit einer Verbindung der Formel II hergestellt. Diese Reaktion, die formell
als eine Diels-Alder-Addilion angesehen werden kann,
wird zweckmäßigerweise in Gegenwart eines polymerisationshemmcnden
Stoffes, z. B. Hydrochinon, Pyrogallol oder eines Gemisches dieser beiden Stoffe,
durchgeführt. Gemäß einer bevorzugten Arbeitsweise werden die Reaktionspartner in Gegenwart des polymerisationshemmenden
Stoffes in einer inerten Atmo Sphäre. z. B. unter Stickstoff oder Argon, zur Umsetzung
gebracht.
Obschon die Verwendung eines Reaktionskatalysators nicht unbedingt notwendig ist, ist es zweckmäßig, die Additionsrcaktion durch Wärmeenergie
und. gegebenenfalls, durch Arbeiten unter erhöhtem Druck zu aktivieren. Vorzugsweise wird die Additionsreaktion bei Temperaturen von etwa 100 bis 200"C,
zweckmäßigerweise bei 150 bis 180'C, und unter
einem Druck von etwa 10 bis 200 Atmosphären durchgeführt. Die angegebenen Temperatur- und
Druckbereiche sind jedoch nicht als absolute Werte anzusehen. Es können auch außerhalb dieser Bereiche
liegende Temperaturen und Drücke verwendet werden.
Die als Ausgangsstoffe für die Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens verwendeten Verbindangen
der Formel II, worin X eine Gruppe der Formel (e) oder (I) oder (j) ist, sind entweder bekannte
und im Handel erhältliche Produkte oder Verbindungen, die nach bekannten Synthesemethoden
<s. beispielsweise niederländische Patentanmeldung 6613870) hergestellt werden können.
Die Verbindungen der Formel II, worin X eine
Gruppe der Formel ig), fh), O) oder (Γ) ist, können
dadurch erhalten werden, daß man die entsprechen- «0
den Verbindungen der Formel II (e), II® oder II (j)
nach bekannten Methoden in die entsprechenden Epoxidderivate überführt, die letzteren durch öffnung
des Epoxidriages in die entsprechenden Ketonderivate
überführt diese Ketonderivate mittels Metaii- «g
hydriden reduziert, um die entsprechenden Alkohole m bilden, und diese Alkohole verestert.
Die Verbindungen der Formel I (bg) werden durch
Epoxidierung einer Verbindung der Formel 1 (bf) hergestellt. Die Epoxidierung kann mittels einer organischen
Persäure, z. B. Peressig-, Perbenzoe-, Monochlorperbenzoc-,
Pcrphthal-, Perameisen- oder Trifluorpercssigsäure. in einem inerten Lösungsmittel,
beispielsweise in einem chlorierten Kohlenwasserstoff wie Chloroform. Mcthylenchlorid, Trichloräthylcn
oder Dichloräthan, durchgeführt werden. Die Epoxidierung kann außerdem in Gegenwart einer
Puffersubstanz durchgeführt werden. Vorteilhafterweise verwendet man als Puffersubstanzen Alkalimetallsalz.c
von organischen Säuren, beispielsweise Natrium- oder Kaliumformiat, -acetat, -propionat,
-butyrat, -oxalat, -citrat oder -tartral. Vorzugsweise verwendet man Natriumacetat in Methylenchlorid.
Die Temperatur, bei welcher die Epoxidierung durchgeführt wird, ist nicht kritisch. Die besten Ausbeuten
an Endprodukten werden jedoch erzielt, wenn die Epoxidierung bei Temperaturen von etwa 00C
oder darunter, insbesondere zwischen etwa 0 und — 10" C, ausgeführt wird. Bei höheren Temperaturen
erfolgt die gleichzeitige Bildung von Diepoxiden der Formel
R-CH
O CH3 (Meg))
in welcher eine Methylgruppe an ein Kohlenstoffatom in der Stellung 4 oder 5 gebunden ist, und von
Monoepoxiden der Formel
CH1 (1 (ei))
Gemäß einer besonderen Variante des Verfahrens kann die Epoxidierung der Verbindungen der Formel
I (bf) unter Verwendung eines ein organisches Nitril und Wasserstoffperoxid enthallenden Gemisches
bei einem pH von etwa 8 durchgeführt werden.
Zweckmäßigerweise wird Benzonitril als orga nischcs Nitril verwendet und die Reaktion in einen
Reaktionsmedium durchgeführt, das die Eigenschaf besitzt, während der Reaktion ein konstantes pH voi
etwa 8 beizubehalten. Als Reaktionsmedium verwen det man vorzugsweise eine wäßrige Lösung von Na
trium- oder Kalium-hydrogencarbonal (s. beispids
weise J. Org. Chem. 26. 659 [1961] und Tetrahedroi 18.763 [1962]}.
"Die für die Epoxidierung der cxocyclischen Doppcl
bindung der Verbindungen der Formel I (%Q benötig
ten organischen Persäuren können in situ hergcsieH werden, indem man eine organische Säure in Gegen
wart kleiner Mengen einer Mineralsäure mit WasscT stoffpcroxid nach bekannten Methoden (s. H. ('
House. Modern Synthetic Reactions. Benjanur
Inc. New York 11965]. S. 105 ff.) behandelt.
Die Verbindungen der Formel I (ah) werden durch katalytische Hydrierung von Verbindungen der Formel
I (bh) hergestellt. Als Hydrierungskatalysatoren eignen sich die für die Reduktion einer olefinischen
Doppelbindung üblicherweise verwendeten Katalysaloren (s. zum Beispiel H. O. House, loc. eil..
S. 1 bis 22).
Die Verbindungen der Formeln I (bi) und I (ai) werden durch Reduktion der Carbonylfunktion von
Verbindungen der Formel 1 (bh) bzw. I (ah) hergestellt. Als Reduktionsmittel kann man die üblicherweise
zur überführung von Ketonen bzw. Aldehyden in sekundäre bzw. primäre Alkohole benutzten Reduktionsmittel
verwenden (s. zum Beispiel H. O. House. loc. cit.. S. 23ff.). Vorzugsweise verwendet
man Natriumborhydrid.
Die Ester der Formeln 1 (bir) und I (ai') werden
durch Veresterung der Alkohole der Formel I (bi) bzw. 1 (ai) nach bekannten Methoden hergestellt.
Diese Veresterung kann mit Hilfe der üblichen Veresterungsmittel. z. B. Acylhalogeniden oder Acylanhydriden.
in Gegenwart einer organischen Base, z. B. einer tertiären organischen Stickstoffbase, durchgeführt
werden (s. zum Beispiel LF. Fieser und
M. Fieser. Organic Chemistry. Reinhold Publ.
Corp.. New York~[1956], S. 174).'
Die Ketone der Formel 1 (del werden durch Epoxidierung
von Verbindungen der Formel I (bc) und Behandlung der erhaltenen Epoxide mit einem sauren
oder basischen Mittel hergestellt. Diese Herstellung erfolgt gemäß dem folgenden Reaktionsschema:
f\ V
(1 (be))
Epoxidierung
Ringöffnung
1°
(1 (de))
Für die Durchführung dieses Verfahrens kann man die gleichen Reaktionsbedingungen anwenden wie
für die überführung der Verbindungen der Formel I (bf) in Verbindungen der Formel 1 (bg). Als
saure bzw. basische Mittel für die Ringöffnung kann man protonische Mineralsäuren oder organische Säaren
oder Lewis-Säoren. z. B. BF3. SnCI4. FeCl3 oder
AICI3. verwenden. Vorzugsweise wird Bortrifluorid
in Diäthyläther verwendet.
Nach dem Verfahren können beispielsweise die nachstehend aufgeführten neuen Verbindungen hergestellt
werden:
4-Methy!-5-oxo-tricyclo[<L2.1.02-7 ]undecan.
I.02 7]undec-4-en.
I.02 7]undec-4-en.
!,(P'lundec-4-en.
Q-Äthyliden-^mcthyl-tricyclorei I .O2 7]undec-
Q-Äthyliden-^mcthyl-tricyclorei I .O2 7]undec-
4-en.
9-[9.12-Epoxy-äthyI]-4-methyltncyclof
6.2.1.02 7]undec-4-en.
9-[9.12-Epoxy-äthyl]-5-methyi-
tricyclo[6,2,1,02 7]undec-4-en,
9-Acetyl-4-mcthyl-tricyclo[6.2,l,02/7]undec-
4-en,
9-Acetyl-5-methyl-tricyclo[6.2,1.02-7]undec-4-en,
9-Acetyl-5-methyl-tricyclo[6.2,1.02-7]undec-4-en,
9-Acetyl-4-mclhyl-tricyclo[6,2,l,02"']undecan.
9-Acetyl-5-methyl-tricyclo[6.2.1.02-7]undecan.
9-[ 1-Hydroxy-äthyl]-4-methyl-
9-[l-Hydroxy-äthyl]-5-methyl-
tricyclof 6.2,1.02 7 ] undec-4-en.
9-[l-Acetoxy-äthyl]-4-methyl-
tricyclo[6.2,l,02 7]undec-4-en. 9-[l-Acetoxy-üthyl]-5-methyl-
tricyclofA^l.O2 7]undec-4-en.
9-[l-Formoxy-äthyl]-4-methyl-
tricyclofaZXO2 7]undec-4-en
]undec-4-en. 9-[ 1 -Formoxy-äthyl]-5-melhyl-
tricyclo[6.2.1,02 ^]undec-4-en.
9-Vinyl-4-methyl-tricyclo[6.2.1.02 7]undec-4-en.
9-VinyI-5-methyl-tricyclo[6.2.1.02-7]undec-4-en.
9-[ 12,13-Epoxy-ä thyl]-4-methyl-
tricyclof 6.2,1,(^^J^J-epoxy-undecan,
9-[ 12,13-Epoxy-äthyl]-5-meth"yl-
tricyclo[6.2.1.027]-4,5-epoxy-undecan.
Die nach dem Verfahren erhältlichen Verbindungen treten in Form von Stereoisomeren auf. So können
beispielsweise die Verbindungen der Formel 1 (bg). welche eine Alkylgruppe und eine Epoxidgruppe sowie
je ein Wasscrsioffatom in den Stellungen 2 und 7
des Moleküls aufweisen, in Form der durch die nachstehende Formel dargestellten Isomere auftreten:
R
Die Isomerengemische können durch die üblichen Reinigungsmethoden, beispielsweise durch präparative
Gasphasenchromatographie, fraktionierte Destillation,
insbesondere mittels Drehbandkolonnen, oder fraktionierte Kristallisation, in ihre Komponenten
aufgetrennt werden. Da jedoch die organoleptischen Eigenschaften der einzelnen Isomeren "unteremandei
nicht wesentlich verschieden sind, kann man für praktische Zwecke die Isomerengemische als solche direkt
verwenden.
Die Verbindungen der Formel I besitzen interessante organoleptische Eigenschaften und können deshalb einerseits als Geschmacksstoffe zum Verändern
Verstärken oder Verbessern der organoleptischcji Eigenschaften von Nahrungsmitteln for Mensch und
Tier. Getränken, pharmazeutischen Präparaten und Tabakprodukten sowie zur Herstellung von künstlichen Aromen und andererseits zur Herstellung von
Parfümen und parfümierten Produkten verwende! werden. Der Ausdruck »Nahrungsmittel« ist in seinem
«* weitesten Sinn zu verstehen und umfaßt auch Genußmittel, wie z. B. KüPee. Tee und Schokolade. Dk
Verbindungen der Formel I können als Riechstoffkomponenten in verdünnten oder konzentrierten Par
fümkompositionen verwendet werden. Infolge ihrer chemischen Beständigkeit, insbesondere in basischen
Medien, können die neuen Verbindungen zum Maskieren, Modifizieren oder Verbessern der Geruchseigenschaften von Produkten wie Seifen, Reinigungsund
Waschmitteln und kosmetischen Produkten verwendet werden.
Die Verbindungen der Formel 1 können überdies als Riechstoffkomponenten für die Herstellung von
synthetischen ätherischen ölen. z. B. ätherischen Blütenölen, verwendet werden.
Die neuen Verbindungen entwickeln in Parfümkompositionen verschiedenerlei Geruchsnoten, insbesondere
edclholzartige, grüne oder fruchtige Noten, je nach der Zusammensetzung der Parfümkompositionen.
Interessante Geruchseffekte werden mit Mengen von etwa 0,5 bis 5 Gewichtsprozent der Verbindungen
der Formel 1, bezogen auf das Gesamtgewicht der Parfümkomposition, erzielt.
Für besondere Geruchseffekte kann die Konzentration der Verbindungen I auf 10 Gewichtsprozent
oder sogar darüber erhöht werden.
Bei Verwendung der Verbindungen der Formel I a'.s Komponenten von Aromen erzielt man ebenfalls
eine Verbesserung oder Verstärkung verschiedener Geschmacksnoten, insbesondere der fruchtigen und
grünen Noten. Die neuen Verbindungen entwickeln irisbesondere fruchtige Geschmacksnoten, insbesondere
citrusartige Geschmacksnoten, z. B. Pampelmuse.
Die Konzentrationen, in welchen die Verbindungen 1 für Aromatisierungszwecke verwendet werden
können, schwanken innerhalb weiter Grenzen. Interessante
Aromatisierungs- bzw. Geschmackseffekie können mit Konzentrationen von 5 bis 10 ppm.
bezogen auf das Gewicht des aromatisierten Produktes, erzielt werden. Es können jedoch auch höhere
Konzentrationen, z. B. bis zu etwa 100 ppm, verwendet werden. Wenn die Verbindungen I als Komponenten
zusammen mit anderen Geschmacksstoffen in Aromen verwendet werden, so sind Konzentrationen
von etwa 0.1 bis 15%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aromen, zweckmäßig. In vielen Fällen
erzielt man mit Konzentrationen von 1 bis 10 Gewichtsprozent besonders günstige Resultate. Für besondere
Geschmackseffekte können jedoch auch außerhalb der obengenannten Bereiche liegende Konzentrationen
verwendet werden.
Unter die Formell fallen z.B. 9-[9.12-Fpoxy-
äthyl] - 4- und 9 - [9,12 - Epoxy - äthyl] - 5 - methyltricyclotö^l.O2 7]undec - 4 - en sowie 5 - Methyl-4-oxo-tricyclo[6,2.1.02-7]undecan. Die letztere Verbindung entwickelt in Kompositionen, welchen sie
zugesetzt wird, blumige Noten und übt überdies eine verstärkende und fixierende Wirkung aus. Andererseits entwickeln die beiden Epoxide charakteristische
edelholzartige uni fruc'atige Noten, die an Pampelmuse erinnern.
in den nachfolgenden Ausführungsbeispielcn sind die Temperaturen m Cctsiusgraden angegeben.
Q-Äthyliden-^methyl- und 9-Äthyhden-5-methyl-I.2.1.O2 "]undec-4-en
und Pyrogallol (1 g) wurde in einem rostfreien Stahlautoklav bei 160 bis 170r' 15 Stunden lang unter
20 at Druck erhitzt.
Das Reaktionsgemisch wurde dann mittels einer Vigreux-Kolonne destilliert. Dabei erhielt man 1175 g
des gewünschten Produktes; Kp. 55 bis 60°/0,001 Torr;
Ausbeute 50%.
Bei der Trennung durch präparative Gaschromatographie
wurden die reinen endo- und exo-Isomere to im Gewichtsverhältnis von etwa 80 bzw. 20 erhalten.
NMR: 1,67 (6H, s); 1.3 bis 2,4 (12H); 5,15 (1 H, m); 5,4 (1 H. m) Λ ppm.
MS: M+ = 188 (58); m e: 173(6); 159(7,5); 145(6);
132 (20,5); 119 (14): 105 (26,5); 94 (60); 93 (100); 79
(43): 67 (21): 53 (8,5); 41 (18).
Die oben angegebenen analytischen Daten beziehen sich auf die direkt in Übereinstimmung mit dem
beschriebenen Verfahren erhaltene Mischung.
9-[9.12-Epoxy-älhyl]-4-methyl- und 9-[9,12-Epoxyathyl]-5-methyl-tricyclo[6,2.1.027]undec-4-en
1128 g (6 M) des Produktes, welches nach der im
Beispiel 1 aufgeführten Methode gewonnen wurde, gab man zusammen mit 485 g Natriumacetat und
3000 ml Methylenchlorid in einen 10-1-Kolben, der
mit einem mechanischen Rührer. Thermometer sowie einem durch ein C'alciumchloridrohr verschlossenen
Tropftrichter versehen war. Das Reaktionsgemisch wurde unter starkem Rühren bei einer Temperatur
•(5 von etwa — 5 gehalten, zu welchem innerhalb
4 Stunden 1150g (6 M) einer 40%igen wäßrigen Peressigsäure und 15 g Nairiumacetat hinzugegeben
wurden. Die Zugabegeschwindigkeit war so einges eilt, daß die Temperatur unter 0° gehalten werden
konnte. Nach Beendigung der Zugabe hielt man das Reaktionsgemisch etwa 3 Stunden lang auf Raumtemperatur
und filterte es dann ab. Das dabei erhaltene klare Filtrat wurde zuerst mit Wasser, dann mit
10%iger wäßriger NatriumcarbonatlÖEHing und zuletzt
mit zwei Fraktionen von je 1000 ml Wasser ausgewaschen. Die abgetrennten und vereinigten organischen
Extrakte wurden unter vermindertem Druck eingedampft und ergaben einen Rückstand, der mittels
fraktionierter Destillation über eine Fischer-Kolonne 735 a (60% Ausbeute) des gewünschter
Produktes ergab. Kp. 75 bis 8070,001 Torr.
NMR: 1.2(3H,m); 1,66 (3H,s); U bis 2^3
<12H) 2.8 ti H. m): 5,4 (1 H, m) Λ ppm.
IR: 3035, 1665 und 870cm-1.
Durch die gleiche Destillation war es mögjicr
210 g eines Diepoxidderivats mit dem Kp. 80 bi 95 fyOOl Torr zu erhalten, dem die folgende ehe
mische Formel zukommt:
Eine Mischung von Äthylennorborncn (1500;
12.5M). Isopren (900 g: 1.U Ml. Hydrochinon (1 e»
Q-AcetyM-methyl- und 9-Acetyl-5-methylilCo^,
1,02 '7 ] undec-4-en
15
25
Eine Mischung von 27,2 g (0,2 M) 2-Acctyl-bicyclo[2,2,l]hept-5-en
endo, 13,6 g (0,2 M) Isopren, 0,1 g Pyrogallol und 0,1 g Hydrochinon wurden in
einem zugeschmolzenen Rohr 15 Stunden lang bei etwa 160° erhitzt. Dabei erhielt man im Innern einen
Druck von 15 at.
Das Reaktionsgemisch wurde dann sofort weiter über eine Vigreux-Kolonne destilliert und das gewünschte
Produkt, welches endo-Struktur aufwies. mit einer Ausbeule von 22% (9,0 g) Kp. 82 bis 84
0,001 Torr erhalten.
IR: 3030, 1712 cm M.
IR: 3030, 1712 cm M.
NMR: l,62(3H,s);2,O3(3H,d); 1,2 bis 2.5 (12H);
2,75 (lH,m); 5,4 (8/10H,d); 5,85 (2 1OH. t) λ ppm.
MS: M+ = 204 (8,5); me: 186(4); 171 (5); 157(5);
146 (100); 131 (41); 117 (10); 105 (29): 91 (29): 79 (19):
66 (41,5); 55 (12,5); 43 (46,5).
Wird das Endo-2-acetyl-bicyclo[2.2.1]hcpt-5-en durch das entsprechende exo-Isomer ersetzt, so erhält
man das gewünschte Produkt mit exo-Struktur. wovon die Ausbeute 30% (12,2 g) beträgt.
IR: 3035 und 1710 cm"1.
NMR: 1,65 (3H, s); 2,03 (3H,s); 1.2 bis 2,7 (13H); 5,4 (1H, m) Λ ppm.
MS: M+ = 204 (49); m./e: 186 (2,3); 171 (2,8); 161
(39); 146 (88); 133 (44,5); 119 (24); 105 (41,5); 93 (52,5); 81 (62); 66 (74,5); 55 (17); 43 (100).
Das als Ausgangsprodukt verwendete Endo-2-acetyl-bicyclo[2Äl]hept-5-en
wurde wie folgt hergestellt: Eine Lösung von 132 g (2 M) Cyclopentadien in 150 ml wasserfreiem Diäthyläther wurde schnell zu
einer auf 0° abgekühlten Methylvinylketonlösung (125g; 1,78 M) in 150 ml wasserfreiem Diäthyläther
unter heftigem Rühren hinzugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde dann langsam auf Raumtemperatur
erwärmt, anschließend unter Rückfluß zum Sieden gebracht. Nach 15 Stunden einer solchen Behandlung
wurde die Lösung eingedampft und der dabei erhaltene Rückstand über eine Vigreux-Kolonne
destilliert. Eine Mischung der endo- und exo-lsomeren des 2-Acetyl-bicyclo[2,2,l]hept-5-ens wurde
dabei in einem Verhältnis von 75 :25 erhalten. Kp. 69 bis 72"/7 Torr.
Die beiden Isomere wurden mit Hilfe einer fraktionierten
Destillation, bei der eine Fischer- oder manchmal auch eine Drehband-Kolonne verwendet
wurde, voneinander getrennt
endo:
endo:
TR: 3060 und 1705 cm-1.
NMR: U bis 1$ (4H); 2,01 (3Ή, s); 2,8 (2H, m);
3,15 (lH,m); 5,72 (lH,d von d, J = 5Hz,
ί = 3Hx); 5,97 (1H, d von d) Λ ppm.
MS: M+ = 136 (9,5); m/e: 93 (12); 77 (8); 71
); 66 UOO); 58 (8); 43 (23).
exo:
CH,
C=O
endo
IR: 3065 und 1710 cm"1.
NMR: 1.2 bis 2.5 (5H): 2.12 (3 H, s): 2.9 (2H. m):
6.05 (2 H. l. J = 2 H/) Λ ppm.
MS: M4 = 136 (14); m c: 93 (131: 77 (12): 71
(26.5): 66 (HK)): 55 (5); 43 (24).
9-Vinyl-4-methyl- und 9-Vinyl-5-mcthyllricyelo[6.2.1.02 7
lundec-4-cn
Eine Mischung von 120 g (1 M) Vinylnorbornen. 68 g Isopren (1 M) und 0,2 g Hydrochinon wurden
15 Stunden lang in einem zugeschmolzenen Rohr bei etwa 165 erhit/l. wobei man im Inneren einen Druck
von 15 at erreichte.
Anschließend destillierte man das Reaktionsgemisch mittels einer Vigreux-Kolonne, was 65.5 g (35% Ausbeute)
des uewünschten Produktes ersiab. Kp. 65 bis
70r.0,001 Torr.
IR: 3095. 3035 und 1635 cm'1.
NMR: 1,65 (3H, s): 1,2 bis 2,8 (13H); 4.8 (2H. m);
5,4 (1 H. m); 5.8 (1 H. m) Λ ppm.
MS: M+ = 188 (31); me: 173 (5,5); 159 (3); 146
(13); 134 (32); 119 (26,5); 105 (28,5); 91 (39); 79 (38):
66 (100); 53 (8,5): 41 (21).
Das dabei erhaltene Produkt wurde gemäß dem zur Darstellung des 9-[9,12-Epoxy-üthyl]-4-methyl-
und 9 - [9.12 - Epoxy - äthyl] - 5 - methyl - tricyclo-[6,2,1.02 7]undec-4-ens
im Ausführungsbeispiel 2 beschriebenen Verfahrens unter Verwendung der folgenden
Reagenzien epoxydiert:
9-Vinyl-4-methyl- und
9-Vinyl-5-methyl-tri-
cycloto^O2-7]undec-4-en 65 g (0.35 M)
40%igc Peressigsäure 71 g (0,37 M)
Getrocknetes Natriumacetat 28,5 g (0.35 M)
Methylenchlorid 300 ml
Bei mittels einer Widmer-Kolonne durchgerührter Destillation wurden 57.6 g 9-Vinyl-4-mcthyl- und
9 - Vinyl - 5 - methyl - tricyclo[6,2,l,02·7] - 4,5 - epoxyundecan.
Kp. 67 bis 68°/0,001 Torr, und 10 g 9-[12,13-Epoxy-äthyll-4-methyl- und 9-£12.13-Epoxyäthyl]
- 5 - methyl - tricyclot6,2,l,02·''] - 4,5 - epoxyundecan.
Kp. 68 bis 87"/0,0Ol Torr, erhalten.
IR: 3090 und 1635 cm-'.
NMR: U8(3H,s); 1.3 bis 23 (13H); Z72
<1 H.d); 4,8 (2H); 5,65 (IH, m) A ppm.
MS: M+ = 204 (29): m/e: 189 (11,5); Π5 (22,5);
162 (25); 148 (35); 131 (25); 117 (29); 105 (35); 91 (69);
79 (75); 66 (54); 55 (29); 43 (100).
Verwendet man 23 Äquivalente Peressigsäure für
1 Äquivalent Ausgangsprodukt, so erhält man das Diepoxidderivat (s. Beispie] 2) mit einer Ausbeute
von 80%.
NMR: U (3H.S): 1.3 bis 2.1 (13H); 22 bis 2.9
(4 H. ml λ ppm.
MS: M* = 220 (6): mc: 205 (4): 189 (18|; 148 (35):
131 (21): 91 (30): 79 (57); 66 {34»; 55 (29); 43 (1001.
50
l- und
cndo-9-[ 1-Acetoxy-ätbyi^-S-methyltricyclo[6,2,l,02-7]undec-4-en
a) 9-[l-Hydroxy-äthyl]-4-methyl- und
9-[ 1 -Hydroxy-äthyl]-5-methyl-
tricyclo[6,2,1,02 7 ] undec-4-en
Zu einer Lösung von 7,3 g (0,036 M) 9-Acelyl-4-methyl-
und 9-Acctyl-5-mcthyl-tricyclo[6,2,l,0:!·7]-undec-4-en,
die nach dem im Ausfiihrungsbcispiel 3 beschriebenen Verfahren hergestellt wurden, gab man
tropfenweise unter starkem Rühren eine Lösung von 0,7 g (0,018 M) Natriumborhydrid in 7 ml Wasser
hinzu. Das Reaktionsgemisch wurde während der Gesamtmenge auf etwa 30 bis 40° gehalten, woraufhin
es 2 Stunden lang am Rückfluß gekocht wurde. Die flüchtigen Bestandteile wurden danach eingedampft
und der Rückstand zweimal mit Diäthyläther extrahiert. Die vereinigten organischen Extrakte
wurden zuerst mit 36%iger NaOH-Lösung und dann mit Wasser neutral gewaschen. Nach dem Trocknen
über MgSO4 und Einengen des Volumens wurde der so erhaltene Rückstand destilliert. Dabei erzielte
man 6,4 g (87%) des gewünschten Produktes, das einen Kp. von 100 bis 103 0,001 Torr aufwies.
IR: 3400cm1.
NMR: 1,12 (3H,d): 1,67 (3H,s): 1,4 bis 2,5 (13H); 2,5 bis 3.6 (IH); 3.9 (IH, s); 5,4 (2'3H); 5,9 (1,3H)
Λ ppm.
MS: M+ = 206,!2);mc: 188(5); 173 (4); 159(7,5);
145 (11); 132 (22,5); 117 (9,5); 105 (14); 91 (21); 79 (26);
66 (100); 55 (7,5); 41 (14).
b) Acetylierung des nach a) erhaltenen Produktes
Em» Mischung von 4,1 g (0,02 M) der nach a)
erhaltenen Hydroxy-Verbindung, 4,1 g Essigsäureanhydrid
(0,04 M) und 4,1 g wasserfreies Pyridin wurden 2 Stunden lang auf einem Wasserbad erhitzt,
dann über Eis gegossen und schließlich zweimal mit Diäthyläther extrahiert. Die vereinigten ätherischen
Extrakte wurden viermal mit einer 10%igen wäßrigen HCl-Lösung, zweimal mit einer wäßrigen Natriumcarbonatlösung
und zuletzt mit Wasser neutral gewaschen. Nach dem Trocknen über MgSO4 dampfte
man die flüchtigen Bestandteile ein, und der so erhaltene Rückstand wurde über eine Vigreux-Kolonne
destilliert. Man erhielt 4,1 g des gewünschten Produktes (Ausbeute 83%), Kp. 90 bis 94 0,005 Torr.
IR: 1730 cm"1.
NMR: 1,1 (3H, d); 1,66 (3H, s); 1,95 (3H, s); 1,3 bis 2,8 (13H); 4,7 (lH,s); 5,4 (2/3H); 5,9 (1,3H)
Λ ppm.
MS: M+ = 248 (8); me: 188(25); 173(7); 159(8);
145 (23); 132 (33); '.21 (23); 105 (21); 93 (35); 79 (30):
66 (100); 55 (23); 43 (65).
Das oben aufgeführte Verfahren kann ebenfalls auf das exo-lsomer des 9-Acetyl-4-methyl- und 9-Acetyl
- 5 - methyl - tricyclo[6,2,l ,O27 Jundec - 4 - ens angewendet
werden, um das entsprechende in der exo-Form auftretende Acetoxyderivat zu erzielen.
exo:
IR: 1735 cm"1.
NMR: 1,1 (3 H, m): 1,65 (3 H, s); 1.95 (3 H); 4,5
(1 H); 5,35 (2/3 H); 5,9 (1 /3 H) Λ ppm.
MS: M4 = 248 (12); m'c: 188 (20); 173 (4,5);
159 (6,5); 145 (8,5»: 132 (14,5); 12! (10); i05 (19):
94 (46,5); 79 (32); 66 (100); 55 (23): 43 (70).
Exo- und endo-9-Acetyl-4-methyl- und 9-Acelyl-5-mcthyl-tncyclo[6,2.1,02-7]undeoin
2,04 ji (0,010M) endo-9-Acetyl-4-methyl- und
9 - Acetyl - 5 - methyl - tricyclof^^UO2 7]undec - 4 - en
ίο in 20 ml Äthanol wurden in Gegenwart von 50 mg
PtO2 hydriert. Nach Aufnahme der theoretischen
Menge an Wasserstoff (30 Minuten) wurde das Reaktionsgemisch abfiltriert und das klare Filtrat bis zur
vollständigen Beseitigung des Äthers eingedampft.
is Der dabei erhaltene Rückstand wurde mittels einer
SiO2-Kolonne (70 g) gereinigt unter Verwendung
einer Hexan-Äther-Mischung als Eluierungsmittel im Verhältnis 95:5. Nach Eindampfen der flüchtigen
Bestandteile erhielt man durch Destillieren mit Hilfe einer Kugelrohr-Destillationsapparatur das gewünschte
endo-lsomer als Endprodukt. Kp. 60"/ 0,001 Torr, 405 mg (Ausbeute 20%).
IR: 1710cm-'.
NMR: 0,9 (3H,a): 2.05 (3Rs): 1,2 bis 2.5 (15H):
IR: 1710cm-'.
NMR: 0,9 (3H,a): 2.05 (3Rs): 1,2 bis 2.5 (15H):
2,75 (1 H. m) λ ppm.
MS: M" = 206 (0,1); me: 188 (0.2); 173 (0.4);
163(6); 148(100); 135(34): 119(3,5); 106 (9): 93 (12); 81 (15): 67 (19); 55 (15): 43 (32).
Bei der Hydrierung von 9-Acelyl-5-methyl- und
9 - Acetyl - 4 - methyl - iricyclofo^J ,02~]undcc - 4 - cn
gemäß dem für das exo-lsomer beschriebene Verfahren erhält man das entsprechende exo-Undecanderivat
mit einer Ausbeute von 24%.
Exo^-AcetyM-methyl- und exo-9-Acetyl-5-methy1-tricyclo[6.2.1.027]undecan
IR: 1710cm'1.
NMR: 0,9 (3H); 2,06 (3H, s): 1,2 bis 2,1 (15H); 2,35 (1 H, m) Λ ppm.
MS: M4 = 206 (O): mc: 1X8 (0,2): 163 (72); 148
(100); 135(29.5); 121 (14); 107 (22,5): 95 (36.5); 81 (79); 67 (79); 55 (49); 43 (39).
B e i s ρ i e 1 7
9-f l-Foirmoxy-äthyl]-4-methyl- und 9-f 1-Formoxyäthyl]-5-rnethyl-lricyclo[
6,2.1,02"] undec-4-en
Eine Mischung von 10,3 g (0,05 M) der gemäß Absatz a) des Ausführungsbeispiels 5 hergestellten
Hydroxy-Verbindung und 23 g 98%ige Ameisensäure (0,5 M) wurden 2 Stunden lang bei 40' erhitzt.
Nach Abkühlen extrahierte man das Reaktionsgemisch i'wcimal mit Diäthyläther. Die vereinigten
organischen Extrakte wurden dreimal mit einer gesättigten wäßrigen NalriumbicarbonallösungOOmlJund
anschließend mit Wasser neutral gewaschen. Nach dem Trocknen über Magnesiumsulfat wurden die
Extrakte unter vermindertem Druck eingedampft und ergaben einen Rückstand, der durch fraktioniertes
Destillieren 8,6 g (Ausbeute 73,5%) eines Produktes lieferte, welches einen Kp. von 70 bis 71
0,001 Torr halte.
0,001 Torr halte.
Bei der Reinigung mittels präparalivcr Gaschromatografie
(CARBOWAX 20M. Kolonne: 2.5 m. 220 ) erhielt man die reinen endo- und exo-lsomerc
des gewünschten Produktes.
609 684 '227
17 Xa
ι 50/,-„-η urißricen Natriumbicarbonatlösung und mit
Λ· If^i12I TnH8H1^r5 ΠΗ sr 48 (IH ml" ™=ΚΑ»οη je 100 ml Wasser a^gewasch™!
NMR: 1,2 (3H,d): 1.63 (3H.SI, 4,8 (iH.ml. zwei i-r ; Magnesiumsulfat getrocknete
^'•'^"sV-S^iÄ-PB^S,·.» oiSeSe-rdeuServermmdenernDn^
S^ÄI^Ä* 4J " "■ m'; ^S8I1 = Jg Jg.; η»,. ,63(3^,50 ,,O1 ,»
MS: M+ = 234; m/e: 188 (11,5); 173 (4); 159 (8); ,o (100); 121 (23); 09 (43), 93 (39), 79 (66), 67 (91), 55
145 (29); 132 (18,5); 122 (16); 105 (9,5); 91 (19)· (37); 41 (64); 27 (27)
79 (23); 66 (100): 55 (7); 41 (7). ^CCH 1710 cm"1 =
BeisPie18 Beispiel
S-MethyM-oxo-.ricyclotWJ.O^undecan >>Gardenia«.artige Parfümkomposition
a) Eine Mischung von 715 si (7.6 M) Norborncn,
550 u (8,1 M) Isopren und 2 ,."Pyrogallol wurden in Eine »Gardenia«-artigc Parfumbase wurde durch
einem rostfreien StahlautoklaV 15 Stunden lang bei Mischen der folgenden Komponenten (Gewichts-
etwa 150 erhitzt, wobei man im Innern einen Druck 20 tabelle) hergestellt:
von 20 at erreichte. Das Reaktionsgemisch wurde 10%iges*) Phenylacetaldehyd 30
dann über eine Vigreux-Kolonne destilliert, und man Benzylacetat 50
erhielt 467 g (38% Ausbeute) des S-Methyl-tricyclo- g ζ jasmin 250
[6,2,I,027]undec-4-ensmiteinemKp.von90 iOTorr. Ylane 6O
MS: M+ = 162 (66); m e: 147 (19): 134 (33): 119 25 vrJvlacetat' " ' 90
(19): 105 (23); 94 (57); 79 (64); 66 (100): 53 (20): 41 Methylanthrniiat 30
(35); 27 (15). rf-Methylnaphthylketon 30
NMR (CCl4): 0.9 bis 1.8 (10H): 1,67 (3 H. s): 1.90 Phenylethylalkohol 100
(4H. m); 5,42 (1 H. d. J = 6,7 H7) λ ppm. Hydroxycitronellal 80
b) 24.3 g (0,15 M) des nach a) hergestellten Pro- 3° Zimtalkohol 70
duktes, 31 g wasserfreies Natriumacetat und 150 ml Heliotropin 30
Methylenchlorid wurden in einem Kolben, der mit Benzvlsalicylat 70
einem mechanischen Rührer, Thermometer und mit Methvlsalicylat 10
einem durch ein Calciumchloridrohr verschlossenen Moschus.keton 30
Tropftrichter versehen war, gegossen. Das Gemisch 35 niäthvlohthalat 70
wurde unter starkem Rühren auf etwa 0° gehalten, y p TTüT
15 Minuten lang mit einer 40%igen Peressigsäure- '000
lösung (29 g; 0,15 M) und 1 g wasserfreiem Natrium- t) ,n Diäthyl^hthalat.
acetat versetzt. Die Zugabegeschwindigkeit war so
eingestellt, daß die Temperatur zwischen 0 und 5 40 Wurden zu 96 g der oben angerührten Parfumbase
gehalten werden konnte. Nach Beendigung der Per- 4 g 9 - [9,12 - Epoxy - äthyl] - 4 - methyl - tncyclo-
essigsäurezugabe hielt man das Reaktionsgemisch [6,2,l,027]undec-4-en gegeben, so erhielt man eine
3 Stunden lang auf Raumtemperatur und filterte es Parfümkomposition, die einen abgerundeten Cha-
dann ab. Das dabei erhaltene klare Filtrat wurde rakter als die Parfumbase aufwies und sich auch von
zuerst mit Wasser, dann mit zwei Fraktionen von je 45 der letzteren durch kräftigere blumige und grüne
100 ml 10%iger Natriumcarbonatlösung und zuletzt Noten unterschied.
noch einmal mit Wasser ausgewaschen. Die orga- Ersetzte man 9-[9,12-Epoxy-äthyl]-4-methyl-
nische Pliase wurde dann unter vermindertem Druck tricycloiö^UO2 7]undec-4-en durch 9-[9,12-Epoxy-
eingedampft, worauf der Rückstand über eine Vigreux- äthyl]- 5-methyl-tricyclo[6,2,l,027]undec-4-en oder
Kolonne destilliert wurde. Man erhielt 25,8 g 5-Me- 50 durch eine Mischung der beiden Stellungsisomere,
thyl-^S-epoxy-tricyclo^.l.O^^undecan (Ausbeute so konnte man ähnliche Gcruchseffekte beobachten.
97%), Kp. 110°'10 Torr.
MS: M + = 178 (35); m/e: 163 (30); 149 (40); 136 B e i s ρ i e I 10
(21); 120(9); 111 (48); 92 (52); 79 (50); 67 (61); 55 (24); Parfümierte Seife
43 (100); 27 (21). 55 Parlumiertc ie.ie
NMR (CCi4): 1,18 (3 H, s); 2,73 (1 H, d, J = 3,9 Hz) Eine »Gardenia«-artige Parfümbase wurde gemäß
() ppm. Beispiel 9 hergestellt. Die obenerwähnte Parfümbase
c) 12,7 g (0,07 M) der nach Absatz b) hergestellten wurde dann einer im Handel erhältlichen nicht par-Epoxyverbindung
in 300 ml wasserfreiem Toluol wur- furnierten Seifenpaste (»Vergleichsprobe«) im Geden
in einem mit mechanischem Rührer, Thermo- 60 wichtsverhältnis von 1 %, bezogen auf das Gewicht
meter und Tropftrichter versehenen Kolben gegeben. des Fertigproduktes, zugesetzt.
Das Reaktionsgemisch wurde zuerst auf 20° gehalten, Ein Testmaterial wurde durch Einarbeiten von
und dann wurden im Verlauf von 30 Minuten 19,8 g 1 Gewichtsprozent einer durch Mischen von 96Tei-
(0,14 M) Trifluorborätherat, anschließend 50 ml einer len der Parfümbase mit 4 Gewichisteilen einer aus
5%igen wäßrigen Natriumbicarbonatlösung hinzu- 65 9-[9,12-Epoxy-äthyl]-4-methyl- und 9-[9,12-Epoxy-
gegeben. Die Lösung, die nach der Trifluorätherat- äthyl] - 5 - methyl - tricycIoio^UO^^undec - 4 - en
zugabe eine bräunliche Farbe angenommen hatte, bestehenden Mischung in die Seifenmasse hergestellt,
wurde farblos. Sie wurde dann mit 100 ml einer Die parfümierten Se:.fenpasten wurden dann nach
den üblichen technischen Verfahren zu Toilettenseifen
wenerverarbeitet
Die »Tesiseife« trat gegenüber der »Vergleichsprobe« durch ein Parfüm mit abgerundeterem Charakter
hervor und unterschied sich auch von der letzteren durch kräftigere blumige und grüne Noten.
Beispiel 1!
Aromakomposition
Aromakomposition
Eine Aromabase wurde durch Mischen von 1 Gewichtsteil
Orangenterpencn mit 9 Gewichtsteilen 95%igem Äthanol erhalten (»Vergleichsprobe«).
Zwei Aromakompositionen wurden einzeln durch Mischen der folgenden Komponenten (Gewichtsteile)
hergestellt:
Orangcnterpene 1,00 1,00
95%iges Äthanol 8,60 8,80
Verbindung A*) 0,40 0,20
IO
10,00 10,00
♦) Verbindung A = 9-[9,12-Epoxy-äthyl]-4-methyl-tricyclo[6,2,
♦) Verbindung A = 9-[9,12-Epoxy-äthyl]-4-methyl-tricyclo[6,2,
Diese beiden Kompositionen dienten als »Testkomposition«.
Ein verdünnter saurer Sirup, der durch Auflösen von 650 g Glucose und 10 g 50%iger Zitronensäure
in' 1000 ml Wasser hergestellt worden war, wurde durch Zugabe von je 3 g der »Test«- und »Vergleichskompositionen«
aromatisiert. Die aromatisierten Sirupproben wurden von einer Gruppe von Geschmacksprüfern
gekostet und organoleptisch bewertet. Bei der mit der »Vergieichskomposition« aromatisierten Sirupprobe wurde ein schwacher Orangengeschmack
festgestellt, wogegen sich die mit den beiden »Testkompositionen« aromatisierten Sirupproben
durch einen ausgeprägten pampelmusenartigen Geschmack und eine holzige Note auszeichneten.
Ersetzte man 9-[9,12-Epoxy-äthyl]-4-methyltricyclo[6,2,l,027]undec-4-en
durch 9-[9,12-Epoxyäthyl]-5-methyl-tricyclo[6,2,l,027]undec-4-en
oder durch eine Mischung der beiden Stellungsisomere, so konnte man ähnliche Geschmackseffekte beobachten.
7 g einer 1 %igen alkoholischen Lösung (95%iges Äthanol) einer 9-[9,12-Epoxy-äthyl]-4-methyl- und
gfrnEähUShlrilCoAUO27]
20 frpyyUyyCA]
undec-4-en enthaltenden Mischung wurden auf 100 g einer »American Blend«-artigen Tabakmischung gesprüht.
Der auf diese Weise aromatisierte Tabak wurde zu »Testzigaretten« verarbeitet Deren Rauch
wurde mit demjenigen von nicht aromatisierten »Vergleichszigaretten« auf seine organoleptischen Eigenschaften
geprüft und bewertet Der zur Herstellung der Vergleichszigaretten verwendete Tabak wurde
vorgängig mit 95%igem Äthanol besprüht. Eine Gruppe von Geschmacksprüfern stellte im Rauch
der »Testzigaretten« eine edelholzartige Geschmacksnote fest, die im Rauch der »Vergleichszigaretten«
fehlte.
Beispiel 13 »Lavendel«-artige Parfümkomposition
Eine »Lavendel«-artige Parfümbase wurde durch Mischen dsr nachstehend angeführten Komponenten
hergestellt (Gewichtsteile):
Cumarin 50
Ambrette-Moschus 20
Lavanüinöl 100
Linalylacetat 300
Linalol 200
Synth. Bergamott 150
Weißes Thymianöl 10
Salbeiöl 10
Synth. Geranium 30
«-Ionon 10
Allylionon 20
Diäthylphthalat 100
1000
Durch Zusatz von 10 Gewichtsteilen 5-Methyl-4-oxo-tricyclo[6,2,l,027]undecan
zu 90 Teilen der obenerwähnten Parfümbase erhielt man eine Parfümkomposition, deren »Lavendel«-artiger Charakter verstärkt
und ausgeprägter war als derjenige der Parfümbase.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Cycloaliphatische Verbindungen der allgemeinen Formelin weicher das Symbol 2 eine Gruppe der Formel(a)-CH2-CH-CH3-CH=C-CH,CH3-CH C —(b)\~ ΓΊIl IO CH3«nd X eine divalente Gruppe der Formel -CH,(C)(d)35(e)-C = CH-R —C CH-Rl\ / ο—CH-C —RI Il ο45(h)-CH-CH-R f i: R1 = HOR1 Ii': R1 = Acylvorzugsweise niedermolekular5560-CH-CH=CH-RÜ)bezeichnet, in welchen Gruppen R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und R1 ein Wasserstoffatom oder eine Acylgruppe bedeutet.2. Verbindungen der allgemeinen FormelCH3 (I (bO)in welcher eine Methylgruppe an ein Kohlenstoffatom in Stellung 4 oder 5 in der durch gestrichelte Linien gezeigten Weise gebunden ist und in welcher das Symbol R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bezeichnet.
3. Verbindungen der allgemeinen Formelin welcher eine Methylgruppe an ein Kohlenstoffatom in Stellung 4 oder 5 in der durch gestrichelte Linien gezeigten Weise gebunden ist und das Symbol R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bezeichnet.4. 9 - [9,12 - Epoxy - äthyl] - 4 - methyl - tricyclo-[6,2,l,027]undec-4-en.5 9. [9j 2 - Epoxy - iithyl] - 5 - methyl - tricyclo-[6,2,1,02-7]undec-4-en.6. Verbindungen der allgemeinen FormelCH3 (I (bh))in welcher eine Methylgruppe an ein Kohlenstoffatom in Stellung 4 oder 5 in der durch gestrichelte Linien gezeigten Weise gebunden ist und in welcher das Symbol R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mil I bis 6 Kohlenstoffatomen bezeichnet.
7. Verbindungen der allgemeinen FormelCH3 (1 (ah)in welcher eine Methylgruppe an ein Kohlenstoff-atom in Stellung 4 oder 5 in der durch gestrichelte Linien gezeigten Weise gebunden ist und das Symbol R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mil I bis 6 Kohlenstoffatomen bezeichnet. 8. Verbindungen der allgemeinen Formeloder -CHN /CH3 -C--oderCH31 (bi) IR1 = H Mbi'HR1 = Acylvorzugsweise niedermolekularin welcher eine Methylgruppe an ein Kohlenstoffatom in Stellung 4 oder 5 in der durch gestrichelte Linien gezeigten Weise gebunden ist und das Symbol R ein Wasserstoffalom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bezeichnet. 9. Verbindungen der allgemeinen Formel —C—CH-!! IO CH3und X eine divalente Gruppe der Formel -CH2(C)(d)R-CH=CHoderoderoder-C=CH-R-CH-RCH, (1 (bj))-CH —c—
IlR (h) Il
O-CH -CH ra j i: R1 = H ( \i': R1 = Acyl
vorzugsweise
niedermolekularDR1 -CH-CH=CH-Rin welcher eine Methylgruppe an ein Kohlenstoff- oder
atom in Stellung 4 oder 5 in der durch gestrichelte
Linien gezeigten Weise gebunden ist und das 40
Symbol R ein Wasserstoffatom oder eine Alkyl- 'gruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bezeichnet. bezeichnet, in welchen Gruppen R ein Wasserstoff-10. Aromamittel oder Riechstoffkomposition, atom odei eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffdadurch gekennzeichnet, daß es bzw. sie als wirk- atomen und R1 ein Wasserstoffalom oder eine Acylsame Komponente mindestens eine der Verbin- 45 gruppe darstellt.düngen gemäß Anspruch 1 bis 7 enthält.Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue Klasse von cycloaliphalischen Verbindungen der allgemeinen Formel(Din welcher das Symbol Z eine Gruppe der Formel Die Verbindungen der Formel 1 besitzen wertvolle organoleptische Eigenschaften und sind deshalb als Riech- und Geschmacksstoffc verwendbar. Diese gleichen Verbindungen stellen außerdem Zwischenprodukte für die Herstellung von anderen Verbindungen mit nützlichen Riechstoff- und Geschmacksstoffcigenschaften dar.Die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel 1 kann vorgenommen werden, indem manA. Isopren mil einer Verbindung der Formel 11ΧΜ)55-CH2-CH-CH3-CH=C-CH360(a)(b) in welcher X die für Formel 1 definierte Bedcutun; besitzt, umsetzt, um eine Verbindung der Formel ] worin Z die Gruppe der Formel65 -CH = C-CH3darstellt, zu bilden, oder
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1478471 | 1971-10-11 | ||
| CH1478471A CH547850A (fr) | 1971-10-11 | 1971-10-11 | Utilisation de composes alicycliques oxygenes comme agents parfumants. |
| CH745672 | 1972-05-19 | ||
| CH745672A CH557870A (fr) | 1972-05-19 | 1972-05-19 | Utilisation d'un compose carbonyle tricyclique comme ingredient parfumant. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2249376A1 DE2249376A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE2249376B2 DE2249376B2 (de) | 1976-06-10 |
| DE2249376C3 true DE2249376C3 (de) | 1977-01-27 |
Family
ID=
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