DE2249158B2 - Steueranordnung für ein verstellbares Krankenbett - Google Patents
Steueranordnung für ein verstellbares KrankenbettInfo
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Description
40
Ein verstellbares Krankenbett ist bekannt (US-PS 65 373), das eine Steueranordnung mit Druckschaltern
zur Inbetriebnahme von Elektromotoren zum Verstellen des Krankenbetts aufweist. Da bei dieser
Steueranordnung die Netzleitungen über die Druckschalter geführt sind, besteht die Gefahr, daß der Patient,
wenn er die Steueranordnung selbst betätigt, einen elektrischen Schlag erhält oder durch geringe y>
Leckströme ein Hcrzkammerflimmcrn hervorgerufen wird. Diese Gefahr ist vor allem bei Infusionen groß,
deren Flüssigkeit ein Elektrolyt ist. Auch direkt in das Herz eingeführte Katheder und Überwachungselektroden
können zu einer Gefahr führen.
Weitet hm ist es bekannt (US-PS 33 09 587) für Steuerzwecke kontaktlose Schalter zu verwenden.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steueranordnung für ein verstellbares
Krankenbett zu schaffen, die einem Patienten gefahrlos die Verstellung der einzelnen Liegeflächenabschnitte
ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der F i g. 1 bis 4 erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Krankenbetts,
Fig. IA eine vergrößerte perspektivische Darstellung
eines Teils der Handsteuereinheil des Patienten,
wie sie am Bett nach F i g. 1 angebracht ist.
F i g. 2 ein Schaltdiagramm, teilweise in Blockform,
des Steuer- und Antriebssystems des in F i g. 1 gezeigten Be'tes.
F i g. 3 ein .Schaltdiagramm einer Abw andlung des in
F i g. 2 gezeigten Steuersystems und
F i s 4 eine Schnittdarstellung einer anderen Ausführungsform
der Handsteuereinheit.
In F i g. 1 ist das Krankenbett insgesamt mit 10 bezeichnet.
Es besteht aus verschiedenen gegeneinander beweglichen Elemer-ten. die durch Betätigungselemente
bewegbar sind, die ihrerseits durch Elektromotoren angetrieben werden, die durch eine dem Patienten zugängliche
Handeinheit gesteuert werden können, die allgemein mit 30 gekennzeichnet ist und die mehr im
Detail aus Fig. 1A ersichtlich ist. Diese Einheit kann,
wie gezeigt, zwei Sätze von Stcuerdruckknopfschaltern
32. 34 zum Heben und Senken des Rücken- und des Knieabschnittcsdes Bettes 10 umfassen.
Es sind diese Schalter 32, wie besser aus I 1 g. 2 ersichtlich
ist. in einem Niederspannungskreis mit einem Isolationskreis 50 verbunden, um die eine oder die andere
eines Lampenpaars 41, 42 des Kreises 50 zu erhellen,
wobei diese Lampen jeweils optisch mi: pholosensitiven
Elementen (Photowiderständen) .51, 52 verbunden sind. Tie Elemente 51, 52 sind mit einem Energieschaltkrcis
60 verbunden, dessen die Energie beeinflussende Schulter (Triacs) 61, 62 in Reihe mit den Hauptenergicklcmmen
und den Richtungsspulen 71, 72 eines Motors 70 liegen, um diese zu steuern.
Ein ähnlicher Isolationskreis 50' und ein Energieschaltkreis 60' sind mit dem dem Rückenteil des Bettes
zugeordneten Schaltcrsatz 34 des Patienten verbunden, um den Antriebsmotor 70' für den Rückenteil zu
steuern.
Durch Niederdrücken des einen oder des anderen der Druckknöpfc der Druckknopfsätze 32 wird die eine
oder andere der Lampen 41, 42 erhellt, um das Triac 61 oder 62 zu veranlassen, der einen oder anderen der
Spulen 71, 72 Energie zuzuführen und damit das Kniepolstcr
des Bettes 10 anzuheben oder abzusenken.
Dadurch, daß eine optische Kupplung des Kreises 50 vorgesehen ist, wird der Patient wirksam von der
llauptstromversorgung getrennt und die Möglichkeit eines Schockes oder von dort ausgehenden Leckströmen
wird verringert oder beseitigt. Der einen festen Zustand aufweisende Kreis 60 beseitigt Kraftrclais und
die Gefahr einer Funkenbildung, die in einer Sauerstoffatmosphäre ein Feuer verursachen könnte. Durch
die einen festen Zustand aufweisende Steuereinrichtung ist die Schaltung tatsächlich sicher. Mit tatsächlich
sicher wird in diesem Zusammenhang ein Zustand bezeichnet, bei dem die Energie nicht ausreichend ist, mn
medizinische Baumwolle in einer Sauerstoffatmosphäre zu entzünden.
Der Kreis 60 ist tristabil, er umfaßt Mittel zur Verhinderung des Einschaltens beider Triacs zur gleichen
Zeit und erlaubt es außerdem, daß beide Triacs nicht erregt werden, falls dies erwünscht ist. Die Energie
wird der Spule 71 über einen Kondensator 73 zugeführt, wenn die Spule 72 direkt erregt wird und umgekehrt.
Indem wieder auf F i g. I Bezug genommen wird, umfaßt
das Bett 10 im einzelnen ein Untergestell 10ß, an dem ein Hubrahmen lOFmittels Lenkern 10/. befestigt
ist. Der Rahmen 1OF besitzt die übliche Kopfwand 10/Vßund die Fußwand lOFß, die an ihm befestigt sind.
Der Rahmen 1OFträgt eine Anzahl beweglicher Ma-
Irat/enträger, auf denen eine nicht gezeigte Mairai/e
Ungeordnet werden kann. Die Matraizentrager umfaste η einen Rückenteil 11, der so arujelenkt ist. dall er
längs einer Schwenkachse 12 verschwenkt werden
tann. einen Knieteil 13, der gelenkig bei 14 angeschios
»en ist. sowie einen Fußteil 15. der bei 16 gelenkig an
<len Knieteil 13 angelenkt ist.
Die Mechanismen zur Bewegung dieser Matratzen-Iräger
und die Moloren 70. 70' der in F i g. 2 gezeigten
Schaltung sind in Fig. 1 dem Blick unter den Mairattcnträgern
verborgen, sie sind jedoch, wie es üblich ist. an und um die Ebene des Rahmens 10/" angeordnet.
Zusätzlich zur Kontrolieinheit 30 kann eine /.weite
Kontrolleinheit 30' am Fußende des Bettes /ur Betätigung
durch einen Wärter vorgesehen sein, es können fueh zusätzliche Steuereinrichtungen 30'' am Fußende
vorgesehen sein, um beispielsweise den Rahmen 10/ ,durch Erregung des Motors ΙΟΛ/zu neben und /u senken
und um die dem Patienten zugeordnete Kmheit 30 abzuschalten.
Die in Fig. IA gezeigte llandeinheit 30 umfaßt ein
Paar von Druckknöpfen 32L/und 32O. um den Knieteil
anzuheben bzw. abzusenken sowie ein einfaches Druckknopfpaar 34/7 und 34D. um in ähnlicher Weise
den Rückenteil 11 anzuheben bzw. abzusenken. Die Einheit 30 ist mit dem Steuerkreis 50 und 60 (F i g. 2)
über ein isoliertes Kabel 30Cverbundcn.
Die Schaltungsanordnung für die Druckknöpfe 32 ist im einzelnen in F i g. 2 dargestellt, und es wird angenommen,
daß die Schaltungsanordnung für die Druckknöpfe 34 (und irgendwelche anderen zusätzlichen, gewünschten
Bedienungselemcnte) ähnlich ausgebildet isl. Die Druckknopfschalter 32ί / und 32 D sind in ihrem
normalen oder nicht gedrückten Zustand dargestellt, in den sie mechanisch vorgespannt sind. Es sollte beachte!
werden, dari jeder Sehalter in Reihe mit dem normalerweise
geschlossenen (NC) Kontakten des anderen liegt, so daß dann, wenn beide gedrückt sind, weder die Lampe
41 noch die Lampe 42 beleuchtet wird.
In der in Fi g. 2 gezeigten Schaltung wird die Spanllung
für die Einheit 30 aus einem Transformator 40 7 geliefert, der Teil einer allgemein mit 40 gekennzeichneten
Energieversorgung ist. Der Transformator 40 7 ist mit seiner Primärspule an die Wcchselstromkiemmen
20.Λ, 20C angeschlossen und urifaßt zwei elekirisch
gelrennte Sekundärspulen 4077. und 40 77/. die eine niedrigere bzw. eine höhere Ausgangswechsclspannung
liefern. Die Sekundärwicklung 4077. isl mit einer Seite über eine Leitung 43. einen Isolationswiderstand
53 und eine Leitung 54 mit einer Seite der Lampe 41 verbunden. Die andere Seite der Lampe 41 ist über
eine Leitung 55 mit einem der normalerweise offenen (NO) Kontakte des Schalters 32D verbunden. Der andere
NO-Kontakt dieses Schalters ist mit dem einen NC-Kontakt des Schalters 32/7 verbinden, dessen anderer
NC-Konlakt über eine Leitung 44 mit dem anderen Ende der Niederspannungsspule 40 77. verbunden
ist. Wird somit der Schalter 32D gedrückt, während der
Schalter 32U nicht niedergedrückt bleibt, wird der Kreis von der Spule 40TL über die Lampe 41 gcschlossen
und die Lampe leuchtet auf.
Ein ähnlicher Schaltkreis von der Spule 4077. über die Leitung 43, den Widerstand 53, eine Leitung 56,
über die Lampe 42, eine Leitung 57, die NC-Kontakte
und den Schaltblock des Schallers 32D, eine Leitung 33,
die NO-Kontakte des Schalters 32£7und die Leitung 44
ermöglicht das Aufleuchten der Lampe 42 durch Speisung von der Sekundärspule 4077., wenn der Druck
knopfschaiier 121 'gedrückt 'vird. um seme NO-Konlakte
zu überbrücken, während der Schalter 32D in -.einem
normalerweise offenen /usta; J bleibt und seine
NC-Kontakte überbrückt.
Die Lampen 41. 42 sind natürlich von dem Pholovviderstand
52.51 der gegenüberliegenden Lampe lichttechnisch isoliert, was durch da. Wandungssegment 58
angedeutet wird.
Der Energiesehaitkreis umfaü; außerdem nach einem
weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung zusätzliche Mittel, um zu verhindern, daß gleichzeitig die Spule
72 für die Aufwärtsbewegung und die Spule 7t fur die
Abwärtsbewegung des Motors 70 erregt werden.
Die Sekundärspule 40TH dient als Teil einer Gleichstromversorgung,
die eine Diode 4OD und einen Kondensator 4OC umfaßt, der dazu dient, eine negative
Spannung auf der Leitung 46 relativ zu einem Bezugspotentiai
auf der Leitung 47 zu erzeugen. Diese Versorgungsspannung wird von der Leitung 46 einer Seite
eines jeden der Elemente 51. 52 zugeführt. Die andere Seite dieser Elemente 51 und 52 ist mit den elektrischen
Punkten 63, 64 des Energieschailkreises 60 verbunden. Der Punkt 63 ist über den Widerstand 65 tier Leitung
47 verbunden und über einen Widerstund 67 mit der Basis eines pnp-Transistors 67/.' verbunden. In ähnlieher
Weise ist tier Punkt 64 über einen Widerstand 66 mit tier Leitung 47 und über den Widerstand 68 mit der
Basis eines pnp-Transistors 68A) und über einen Widerstand
64/. mit dem Kollektor des Transi-.tors 67/ ' verbunden,
dessen Emitter mit dci Leitung 47 verbunden
ist. In ähnlieher We im? ist tier Kollektor des Transistors
6Jw)O1Vr einen Widerstand 63/. mit dem Punkt »i3 verbunden.
Die Kollektoren der I ransiMoren 67/.'und 68D sind
jeweils ebenso mit den Steuerelektroden tier Triacs 62
und 61 verbunden. Der Hauptanschluß 1 und der Hauptanschluß 2 des Triacs 61 sind mit der Be/iigsleilung
47 verbunden und mit einer Seite der Spule des Motors 70. während die Hauptanschlüsse 1 und 2 des
Triacs 62 in ähnlieher Weise mit tier Leitung 47 und einer Seite der Spule 72 des Motors verbunden sind.
Die anderen Enden der Spulen 71 und 72 sind zusammen mit den Wechselstromeingängen 20.Ά verbunden
und ein Kondensator 73 isl zwischen den über tlas Triac verbundenen Enden der Spulen 7!, 72 angeordnet.
Im Betrieb dient das Drücken eines der Schalter 32/J
(oder 32//) ohne Betätigung des anderen Schalters dazu, die Lampe 41 (oder 42) aufleuchten zu lassen.
Dies bewirkt, daß das Licht auf den Photowiderstand 51 (oder 52) fällt, wodurch sein Widersland abfällt. Dieser
Widersiandsabtall im Spannungsteiler aus den Widerständen 51 und 65 (oder 52 und 66) führt zu
einem mehr negativen Potential am Punkt 63 (oder 64). Diese Spannung wird außerdem über den Widerstand
63/. (oder 64/,) wcitergel'jitel, um das Tor des Triacs 61
(oder 62) ins Negative zu verschieben und leitend zu machen.
Der Potentialabiall am Punkt 63 (oder 64) wirkt sich
über die Basis des Transistors 67// (68/7) über den Widerstand 67 (68) aus, um diesen Transistor durchlässig
zu machen. Dadurch wird das Tor des Triacs 62 (61) mit seinem Hauptausgang 1 kurzgeschlossen und verhindert,
daß es !eilend wird.
Wird der Druckknopf freigegeben, so wird der Kreis zur Lampe unierbrochen und es findet eine Umkehr
siatt, durch die die Motorspule abgeschaltet und die
Bewegung des Matratzenträgers beendet wird.
Die Betätigung der zusätzlichen Steuereinrichtungen und des Motorsystems, wie /. B. jenes des Schaltersatzes
34, des Isolationskreises 50', des F.nergieschallkrcises
60' und des Motors 70', wie sie in F i g. 2 gezeigt sind, kann identisch erfolgen, wenn die Niederspannungsquelle
damit über die Leitung 44' und die Leitung 43' sowie den Isolationswiderstand 53' verbunden wird,
wahrend die Glcichspannungsqiielle damit über die
Leitung 46' verbunden wird.
In F i g. 3 ist eine Abwandlung der Ausführiingsform
der F i g. 1 und 2 dargestellt, wobei der die Spule 407"/. umfassende Niederspannungs- oder Urilersclzungstransformator
entfallen ist und durch eine Batterie 100 ersetzt ist, die eine einfache Kleinbatterie sein kann.
Bei dieser Ausführung sind Spannungsbegrcn/.ungswiderstände 153, 153', ähnlich den Widerständen 53. 53'
zwischen der Batterie 100 in der Handeinheit 30 und den Lampen im Kreis 50 eingeschaltet. In diesem Falle
muß die fünffache Leitung 144 (ähnlich der fünffachen
Leitung 44 in F i g. 2) nur mit den Leitungen 54 und 56 verbunden werden. Im übrigen bleibt die Schaltung
nach F i g. 2 unverändert und ihre Wirkungweise ist im wesentlichen die gleiche wie vorstehend beschrieben.
In F i g. 4 ist eine andere Ausführungsform der Einrichtung
nach den F i g. 1 und 2 dargestellt. In diesem Fall ist die Handeinheit 30 vollständig mechanisch ausgeführt
und besitzt keinerlei elektrische Komponenten S und besteht aus einer durch Zug und Druck zu betätigenden
Anordnung eines flexiblen Kabels 300, das in einer flexiblen Hülle 31C beweglich ist und durch das
eine Maske 320 bewegbar ist, die eine einzige Öffnung 325 aufweist, um es dem Licht einer Lichtquelle 330 zu
ίο gestatten, auf einen oder keinen der Photowiderstände
51. 52,51', 52' der Kreise 60,60' zu iallen. In diesem Fall
kann die Lichtquelle während des Betriebes konstant eingeschaltet sein und aus einer Lampe 332 mit geringem
Energieverbrauch und einem Diffusor 335 oder iris gend einem entsprechenden Element bestehen, wie
z. B. aus einer Leuchtstoffröhre oder einer Glühfadcnlampe. Der Betrieb des Isolationskreises und des Energieschaltkreises
bleibt im wesentlichen gegenüber der vorstehend beschriebenen Wirkungsweisen unverän
dert. Der Patient wird in diesem Fall das Kabel bewe gen. um diejenige Bewegung zu erreichen, die e
wünscht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Steueranordnung für ein verstellbares Krankenbett
mit Motorantrieb und mit mehreren gelcnkig verbundenen Liegeflächenabschnitten, die mittels
elektrischer Umkehrmotoren verstellt werden, von denen jeder Wicklungen für die eine und die
andere Drehrichtung hat, deren Anschluß an ein Wechselspannungsnetz relativ hoher Spannung
steuerbar ist, gekennzeichnet durch eine Handsteuereinheit (30) mit mehreren von Hand betätigbaren
Schaltern (32, 34), von denen jeder einen der Elektromotoren steuert, eine Spannungsquelle
(40 77. tOO) niederer Spannung, an die die Seh-ilter ;<;
(32, 34) angeschlossen sind, mehrere Lampen (41. 42), von denen zwei mit jedem Schalter verbunden
sind, mehrere pholoeiektrische Elemente (51. 52). von denen jedes mit einer der Lampen (41, 42) optisch
gekoppelt ist und von deren Licht aktiviert wird, mehrere Halblciterleistungsschal'.kreise (60.
60'), von denen jeder einen der Elektromotoren steuert und jeder zwei Halbleiterleistungssehaller
(61,62) hat, von denen zum gleichen Zeitpunkt einer leitet, um das Wechselspannungsnetz an die Wicklung
für die eine Drehrichtung des jeweiligen zugehörigen Motors wahlweise anzukoppeln, wenn
einer der Leistungsschalter leitet, und die Wicklung für die andere Drehrichtung des Motors, wenn der
andere Leistungsschalter leitet, und Einrichtungen ^n
(67LJ. 6SD), um jedes der photoelektrischen Elemente
(51, 52) an einen der Leistungsschalter (61, 62) anzuschließen, um dessen Leitzustand zu steuern.
2. Steueranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbleiterleistungsschalter
(61, 62) eines jeden Schaltkreises (60, 60') kreuzweise gekoppelt sind, derart, daß der eine
Schalter offen ist, wenn der andere gesperrt isi.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US18772571A | 1971-10-08 | 1971-10-08 |
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|---|---|
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| DE2249158B2 true DE2249158B2 (de) | 1975-11-13 |
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ID=22690210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722249158 Granted DE2249158B2 (de) | 1971-10-08 | 1972-10-06 | Steueranordnung für ein verstellbares Krankenbett |
Country Status (7)
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| AU (1) | AU469460B2 (de) |
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| DE (1) | DE2249158B2 (de) |
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| GB (1) | GB1404038A (de) |
| IT (1) | IT968729B (de) |
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| JPS4846189A (de) | 1973-07-02 |
| DE2249158A1 (de) | 1973-05-24 |
| AU4664872A (en) | 1974-03-21 |
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| FR2155638A5 (de) | 1973-05-18 |
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Legal Events
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