DE224908C - - Google Patents

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DE224908C
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Germany
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steam
cylinder
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working piston
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K7/00Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating
    • F01K7/34Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating the engines being of extraction or non-condensing type; Use of steam for feed-water heating
    • F01K7/36Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating the engines being of extraction or non-condensing type; Use of steam for feed-water heating the engines being of positive-displacement type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 224908 KLASSE 14 h. GRUPPE
JOHANN STUMPF in BERLIN.
Die Erfindung bezweckt, den im Zylinder der Dampfmaschine tätigen Dampf insofern besser, als es bisher möglich war, auszunutzen, als ein Teil des Dampfes, nachdem er bereits in der Maschine gearbeitet hat, noch vor Beendigung der Expansion aus dem Zylinder entnommen und in Vorwärmer oder andere Wärmeaustausch vorrichtungen übergeführt wird.
ίο Die Dampfentnahme aus dem Zylinder der arbeitenden Dampfmaschine ist bereits vorgeschlagen worden. Bei der hierfür benutzten Wechselstrommaschine wurde eine verhältnismäßig komplizierte Steuerung für diesen Zweck angewandt, welche den Dampf nicht direkt aus dem Zylinder zu dem Vorwärmer übertreten ließ, welche vielmehr zwischen die am Zylinder befindlichen Auslaßorgane und den Vorwärmer noch ein besonderes Steuerungsorgan einschaltete, so daß sich ein Zwischenraum ergab, der abwechselnd mit dem Zylinder und abwechselnd mit dem Kondensator in Verbindung kam, so daß sich eine Mischspannung einstellte. Hierbei traten nun derartige Verluste auf, daß die Einrichtung sich als praktisch unbrauchbar erwies.
Gemäß der Erfindung wird eine direkte Überleitung des Dampfes aus dem Zylinder in Vorwärmer u. dgl. ermöglicht, und zwar durch Benutzung von belasteten Abschlußorganen, die in der Zylinderwand der bekannten Gleichstromdampfmaschine vor den in bekannter Weise vom Arbeitskolben gesteuerten Auslaßschlitzeii angeordnet sind und bei deren Freigabe durch den Kolben ein Teil des in dem Zylinder expandierten Arbeitsdampfes abgeführt wird.
Da im Zylinder der sogenannten Gleichstrommaschine an einer bestimmten Stelle ein annähernd gleichbleibender Druck herrscht, wird hierdurch die Anwendung einfacher Rückschlagorgane, also nicht gesteuerter Auslässe, ermöglicht.
In Fig. ι der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt. Fig. 2 zeigt die dazugehörigen Diagramme.
Der Zylinder Z ist mit gesteuerten Einlaßventilen B1, B2 und in der Mitte mit Auslaßschlitzen / ausgestattet, aus welchen der Dampf in t den Stutzen A tritt.
Die Stutzen 4* und A2 führen den Arbeitsdampf in die hohlen Deckel F1, F2, aus denen er durch die Ventile B1, B2 in den Zylinder gelangt.
Über dem Zylinder sind zwei Vorwärmer E1, E% zur Darstellung gebracht, welche durch Rohre M mit besonderen Auslaßöffnungen D in der Zylinder wand in Verbindung stehen. Bei dem einen mit L bezeichneten Abschlußventil, für die in der oberen Zylinderhälfte angeordnete Auslaßöffnung D ist die rückschlagventilartige Ausbildung dargestellt, indem das Ventil durch Feder belastet ist. Sobald der Arbeitskolben H bei der Expansionsperiode die Öffnungen D freigibt, erfolgt
('2. Auflage, ausgegeben am 3. April lQ
nach Maßgabe der Ventilbelastung der Austritt von Dampf nach den Vorwärmern.
In dem Diagramm C1 und C2 ist diese Dampf abführung durch die Punkte Y und X gegeben. Der Vorwärmer E1 erhält den Dampf von den Punkten X her, während der bei Y austretende Dampf in den Vorwärmer E2 geht. Der letztere Dampf hat höhere Spannung und höhere Temperatur, so daß eine mehrstufige Vorwärmung aus nur einem Zylinder erfolgt, wenn das Wasser in der Pfeilrichtung durch die Vorwärmer geleitet wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einrichtung zur Dampfentnahme aus den Zylindern von Gleichstromdampfmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zylinderwandung vor den in bekannter Weise vom Arbeitskolben gesteuerten Auslaßschlitzen besondere, mittels Rückschlagventile absperrbare Auslaßöffnungen angeordnet sind, bei deren Freigabe durch den Arbeitskolben ein Teil des in dem Zylinder expandierten Arbeitsdampfes abgeführt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE224908C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5284128A (en) * 1992-01-24 1994-02-08 Applied Medical Resources Corporation Surgical manipulator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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