DE2248709C2 - Gerät zum dosierten Zumischen von Flüssigkeiten zu einem Wasserstrom insbesondere für Waschmaschinen - Google Patents

Gerät zum dosierten Zumischen von Flüssigkeiten zu einem Wasserstrom insbesondere für Waschmaschinen

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BorgWarner Transmission Systems Monaco SAM
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Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zum dosierten Zumischen von Flüssigkeiten zu einem Wasserstrom, insbesondere für Waschmaschinen, mit einem die Flüssigkeit enthakenden Verratsbehälter, der über einen ventilgesteuerten ersten Durchlaß mit einer Dosierkammer in Verbindung steht, welche über einen ventilgesteuerten zweiten Durchlaß an einen Wasser mit zugemischter Flüssigkeit aufnehmenden Behälter angeschlossen ist und über einen dritten Durchlaß mit einer Wasserzufuhrleitung verbunden ist, wobei die einzelnen Durchlässe über Magnetventile folgegesteuert derart geöffnet und geschlossen werden können, daß zunächst Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter in die Dosierkammer einfüllbar und sodann die dort zwischengespeicherte Dosis der Flüssigkeit aus der Dosierkammer in den Behälter einspülbar ist.
Bei einer aus der DF.-PS 9 60 316 bekannten Vorrichtung dieser Art. die zum dosierten Zusatz von Flüssigkeiten zu strömenden anderen Flüssigkeiten ο bestimmt ist, ist die Anordnung derart getroffen, daß oberhalb eines Mischgefäßes ein schrägliegendes Dosierrohr angeordnet ist, dem insgesamt 6 folgegesteuerte Ventile zugeordnet sind, die zur Befüllung, Ausspülung und Entlüftung des Dosierrohres erforder-Hch sind. Abgesehen von dem durch die Vielzahl dieser getrennten Ventile bedingten Aufwand, sind einige dieser Ventile grundsätzlich nicht bespülbar, so daß bei Verwendung dieser Vorrichtung, etwa zum Zumischen von Detergenzien zum Waschwasser einer Waschmaschine, die Gefahr besteht, daß die Ventile nach einer gewissen Betriebszeit verkleben und die Vorrichtung damit unbrauchbar wird.
Bei Waschmaschinen verwendete, die Wäsche weich oder geschmeidig machende flüssige Zusatzmittel (Detergenzien) weisen nämlich folgende Eigenschaften auf:
— ihr spezifisches Gewicht ist geringfügig kleiner als das des Wassers; sie haben deshalb die Neigung, sich von dem Wasser, dem sie zugemischt sind, teilweise zu trennen;
— ihre Viskosität ist größer als die des Wassers;
— sie verdampfen ziemlich rasch, insbesondere in der Wärme, wobei sie einen beträchtlichen trockenen Rückstand zurücklassen, der auskristallisiert und hierbei die Wände bedeckt, wodurch Flüssigkeitsdurchlässe kleinen Querschnittes verlegt werden. Der Rückstand löst sich nicht im Verlauf einer Füllung mit der gleichen Flüssigkeit, sondern lediglich bei einer Füllung mit sehr heißem Wasser (8O0C).
Ein Zumischgerät für diese Zusatzmittel muß deshalb deren charakteristischen Eigenschaften Rechnung tragen, insbesondere dem Umstand, daß das zuzumischende Zusatzmittel nur langsam fließt und auf den Wänden der Dosierkammer jeweils eine Flüssigkeitshaut zurückläßt, die dazu neigt, die Flüssigkeitsdurchlässe zu verlegen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Gerät zum dosierten Zumischen von Flüssigkeiten, insbesondere für Waschmaschinen, zu schaffen, das sich durch hohe Betriebssicherheit auszeichnet und andererseits mit einem Minimum an Bauteilen das Auslangen findet, so daß es preiswert herstellbar ist, wie dies für Haushaltswaschmaschinen von wesentlicher Bedeutung ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das eingangs genannte Gerät erf'idungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindung der Dosierkammer mit dem Vorratsbehälter und mit dem Behälter herstellenden Flüssigkeitsdurchlässe mite'nander fluchtend angeordnet sind und Ventilsitze bilden, die mit Ventilstücken zusammenwirken, welche auf einer gemeinsamen, mit einem die Öffnung oder die Schließung der Flüssigkeitsdurchlässe steuernden Elektromagneten verbundenen Spindel sitzen und daß die Dosierkammer über die Wasserzufuhrleitung entlüftbar ist und die Dosierkammer mit der Wasserzufuhrleitung über eine Düse verbunden ist, durch die ein auf die Ventilstücke gerichteter Wasserstrahl erzeugbar ist.
Dieses Gerät arbeitet lediglich mit einem einzigen Zweisitzventil und zeichnet sich deshalb durch einen einfachen Aufbau aus. Gleichzeitig verfügt es über eine
wirksame Spülung der Dosierkammer, womit auch bei der Verwendung zum Zumischen von Detergenzien mit den erwähnten Eigenschaften bei Waschmaschinen über lange Betriebszeiträume ein wartungsfreier sicherer Betrieb gewährleistet ist Darüber hinaus kann das ο Gerät einfach an Waschmaschinen angebaut werden.
Um zu erreichen, daß der Benutzer beispielsweise einer Waschmaschine zu Beginn des Waschvorganges die Detergenziumbeimischung beeinflussen kann, ist es vorteilhaft, wenn die jeweils zuzumischende Flüssigkeitsdosis durch einen in der Dosierkammer unter Veränderung des Volumens der Dosierkammer verstellbaren Kolben veränderbar ist.
Detergenzien r.ind gegen elektrische Isoliermaterialien, wie Gummi und dergleichen, aggressiv. Um die ι? Betriebssicherheit zu erhöhen, kann es deshalb zweckmäßig sein, daß der Elektromagnet von der Dosierkammer durch eine unier Herstellung einer Abdichtung eine Bewegungsübertragung gestattende elastische Mem-,. brane getrennt ist, die den Elektromagneten vollständig ·. von dem Detergenzium abschließt.
\ In ähnlicher Weise können auch die auf der Spindel sitzenden Ventilstücke durch Membranen gebildet sein, welche gegebenenfalls eine einstückige Einheit bilden.
Weitere vorteilhafte Merkmale und Eigenschaften des neuen Gerätes zum dosierten Zumischen von Flüssigkeiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines die Erfindung nicht beschränkenden Ausführungsbeispieles, sowie aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des ,Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Die Figur zeigt ein Zumischgerät gemäß der Erfindung im axialen Schnitt in einer Seitenansicht und in schematischer Darstellung.
Der die dosierte, zuzumischende Flüssigkeit enthaltende Vorratsbehälter ist mit 1 bezeichnet; er weist eine durch eine Verschlußkappe 3 verschließbare Eingußöffnung 2 auf. Das Auftreten von Über- oder Unterdrücken in dem Vorratsbehälter 1 wird durch ein Belüftungsloch 4 vermieden. Der Vorratsbehälter 1 ist mit einer Dosierkammer 5 durch ein Rohr 25 verbunden.
Die Dosierkammer 5 weist ein durch einen eine Dichtung 7 tragenden Kolben 6 veränderbares Innenvolumen auf. Der Kolben 6 kann von Hand mittels eines Ritzels 8 betätigt werden, welches mechanisch mit einem nicht dargestellten Betätigungsknopf verbunden ist.
Der Unterteil der Dosierkammer 5 ist mit einem lAuslaßrohr 9 verbunden, das mit dem Waschbehälter 10 der Waschmaschine in Verbindung steht.
Die elektrische Steuerung weist einen Elektromagneten 11 an sich bekannter Bauart auf, der bei Erregung einen magnetischen Kern 12 sowie eine Spindel 13 und auf dieser angeordnete Ventilkörper oder Membranen 14, 15 anzieht. Der Elektromagnet 11 ist durch eine ^Membrane 16 gegen die in der Dosierkammer 5 enthaltene Flüssigkeit geschützt. Eine Feder 17 wirkt dem Elektromagneten 11 entgegen, um die Spindel 13 wieder zurückzustellen.
Aus der Zeichnung ist zu ersehen, daß bei nicht erregtem Elektromagneten 11 die Dosierkammer 5 mit dem Waschbehälter 10 in Verbindung steht, weil die Membrane 14 abgehoben ist Der Vorratsbehälter 1 ist hierbei von der Dosierkammer durch die Membrane bzw. das Ventilstück 15 abgetrennt.
Auf der anderen Seite wird bei Erregung des Elektromagneten 11 die Membrane 14 in die Schließstellung überführt, während di^ Membrane oder das Ventilstück {5 öffnet, so daß die Dosierkammer 5 von dem Vorratsbehälter 1 aus gefüllt wird.
Die Spülung der Dosierkammer 5 geschieht über eine Abzweigung von der Hauptspeisewasserleitung der Waschmaschine. Die Hauptspei^ewasserleitung ist durch ein Elektroventil 18 und eine Rohrleitung 19 veranschaulicht, welche in die Waschmaschine mündet. Die Abzweigung ist durch ein in der Rohrleitung 19 liegendes Verzweigungsstück 20 und ein Auslaßstücl; 21 für den Wasserstrahl gebildet, wobei der Wasserauslaß durch einen Stutzen 22 und einen Verbindungsschlauch 23 geschieht, der in der Dosierkammer 5 in der Höhe einer kalibrierten Einlaßdüse 24 mündet. Die Lage dieser Einlaßdüse 24 ist derart gewählt, daß der aus ihr austretende Wasserstrahl auf die Membranen oder Ventüstücke 14,15 auftrilft. um von diesen wirkungsvoll die zuzumischende Flüssigkeit abzuspülen.
Das Gerät arbeitet wie folgt:
Im Normalbwieb der Waschmaschine, wenn das Magnetventil 18 gesteuert von der Programmsteuerung der Waschmaschine zum Füllen der Waschmaschine geöffnet ist, fließ' Wasser durch den Schlauch 23, die Dosierkammer 5 und das Auslaßrohr 9 (Sekundärwasserlauf).
Es sei angenommen, daß die zuzumischende Flüssigkeit bei der ersten Spülung der Wäsche, d. h. gleichzeitig mit dem für diese erste Spülung erforderlichen Wasser eingebracht werden soll. In der der Öffnung des Elektroventils 18 vorhergehenden Zeit bewirkt das Programmsteuerwerk der Waschmaschine die Erregung des Elektromagneten 11, wodurch die Dosierkammer 5 mit dem Vorratsbehälter 1 verbunden worden war. Die Dosierkammer 5 füllt sich deshalb mit zuzumischender Flüssigkeit, wobei die in der Dosierkammer 5 enthaltene Luft durch den Schlauch 23 und den Stutzen 22 entwichen ist.
Das Programmsteuerwerk veranlaßt sodann die Entregung des Elektromagneten 11, wodurch der Vorratsbehälter 1 von der Dosierkammer 5 abgetrennt und die in der Dosierkammer 5 enthaltene Flüssigkeitsdosis in den Waschbehälter 10 der Waschmaschine austreten lassen wird. Sodann wird das Elektroventil 18 betätigt, das den Hauptwasserlauf öffnet und gleichzeitig den Sekundärwasserlauf speist, womit die Verdünnung der in der Dosierkammer 5 enthaltenen Flüssigkeit bewirkt und nach dem Austritt dieser Flüssigkeit aus der Dosierkammer 5 die Wasserspülung der Dosierkammer 5 erreicht wird.
Es ist demgemäß festzustellen, daß die die Dosierkammer 5 und die Auslässe dieser Dosierkammer zuletzt durchströmende Flüssigkeit Wasser ist. Auf diese Weise wird die Gefahr der Ablagerung von trockenen Rückständen, die von den benutzten Behandlungsflüssigkeiten herstammen, völlig verhütet.
Zum besseren Verständnis der Figur wurden die Membranen oder Ventüstücke 14,15 als zwei getrennte Teile dargestellt; es versteht sich jedoch, daß auch ein einteiliges Stück die beiden Funktionen erfüllen könnte. Auch wäre es denkbar, daß die Spindel 13 anstelle der dargestellten vertikalen Anordnung schrägüegend oder auch horizontal angeordnet sein könnte.
Die Erfindung ist im übrigen auch nicht durch das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt; sie könnte auch zur dosierten Zumischung anderer Flüssigkeit als solchen wie sie bei Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen üblich sind, benutzt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Gerät zum dosierten Zumischen vor. Flüssigkeiten zu einem Wasserstrom, insbesondere für Waschmaschinen, mit einem die Hüssigkeit enthaltenden Vorratsbehälter, der über einen ventilgesteuerten ersten Durchlaß mit einer Dosierkammer in Verbindung steht, welche über einen ventilgesteuerten zweiten Durchlaß an einen Wasser mit zugemischter Flüssigkeit aufnehmenden Behälter angeschlossen ist und über einen dritten Durchlaß mit einer Wasserzufuhrleitung verbunden ist, wobei die einzelnen Durchlässe über Magnetventile folgegesteuert derart geöffnet und geschlossen werden können, daß zunächst Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter in die Dosierkammer einfüllbar und sodann die dort zwischengespeicherte Dosis der Flüssigkeit aus der Dosierkammer in den Behälter einspülba, ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindung der Dosierkammer (5) mit dem Vorratsbehälter (I) und mit dem Behälter (10) herstellenden Flüssigkeitsdurchlässe (25,9) miteinander fluchtend angeordnet sind und Ventilsitze bilden, die mit Ventilstücken (14,15) zusammenwirken, welche auf einer gemeinsamen, mit einem die Öffnung oder Schließung der Flüssigkeitsdurchlässe (25, 9) steuernden Elektromagneten (11) verbundenen Spindel (13) sitzen und daß die Dosierkammer (5) über die Wasserzufuhrleitung (19) entlüftbar ist und die Dosierkammer (5) mit der Wasserzufuhrleitung über eine Düse (24) verbunden ist, durch die ein auf die Ventilstücke (14, 15) gerichteter Wasserstrahl erzeugbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils zuzumischende Flüssigkeitsdosis durch einen in der Dosierkammer (5) unter Veränderung des Volumens der Dosierkammer (5) verstellbaren Kolben (6) veränderbar ist.
3. Gerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (11) von der Dosierkammer (5) durch eine unter Herstellung einer Abdichtung eine Bewegungsübertragung gestattende elastische Membrane (16) getrennt ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Spindel (13) sitzenden Ventilstücke (14, 15) durch Membranen gebildet sind, welche gegebenenfalls eine einstückige Einheit bilden.
DE2248709A 1971-02-26 1972-10-04 Gerät zum dosierten Zumischen von Flüssigkeiten zu einem Wasserstrom insbesondere für Waschmaschinen Expired DE2248709C2 (de)

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