DE2247751B2 - Traegerhuelse - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Trägerhülse zum Färben oder Bleichen schrumpfender Garne in Form von
Kreuzspulen oder Kreuzwickeln, bestehend aus einem textile Fasern enthaltenden, porösen, elastischen Material
mit einer porösen, elastischen Naht, Schweiß- oder Klebeverbindung.
Es ist bekannt, schrumpfende Garne in Strangformen zu bleichen und zu färben. In der Strangform kann das
Garn während des Färbens bzw. Bleichens ungehindert schrumpfen, ohne verformt zu werden. Man erhält so
den gewünschten weichen Warengriff und einen voluminösen Warenausfall. Nachteilig ist jedoch das
zweimalige Haspeln der Stränge. Die Strangrüstzeit ist lohnintensiv und der Färbeapparat wird in bestimmten
Flottenverhältnissen schlecht ausgenutzt.
Ein wesentlicher Vorteil in wirtschaftlicher Hinsicht ist das Färben in Kreuzspulformen. Wird bei diesem
Verfahren ein Wickelkörper ζ. B. aus nicht vorgeschrumpftem Garn hergestellt, und anschließend in
einem Färbe- bzw. Bleichbad behandelt, so wird das Garn vorrangig an den innersten Garnlagen durch den
beim Färben bzw. Bleichen auftretenden Schrumpf komprimiert und verformt.
(Wicklungsdichte, Wicklungsart und Form des Wikkelkörpers beeinflussen die Egalität der Färbung, den
Griff des gefärbten Garnes und die Ausnutzung des Färbeapparates. Je höher die Wicklungsdichte desto
besser ist die Ausnutzung des Färbeapparates).
Dadurch entstehen in der Regel Unegalitäten, weil die Spule hart wird. Ein gleichmäßiger Flottendurchsatz ist
nicht mehr gewährleistet. Der Griff der Ware wird hart bei flachem Warenausfall. Durch unterschiedliche
Lichtreflexion des verformten Garnes entsteht optische Unegalität.
Infolge der vorstehend geschilderten Nachteile wird das Garn vor dem Blechen bzw. Färben in Kreuzspulformen
vorgeschrumpft. Dies erfolgt diskontinuierlich durch Dämpfen wobei bei bestimmten Garnen ein
mehrmaliges Dämpfen und Umspulen erforderlich wird.
Neben dem Kreuzspulverfahren hat »ich insbesondere das Färben und Bleichen in Kreuzwickelform (in
weichem Wickel) bewährt. Hierbei wird ebenfalls ein Wickelkörper aus über Kontinue-Dämpfanlagen schon
vorgebauschtem Garn hergestellt, der dann in einem Färbe- bzw. Bleichbad behandelt und in der gewünschten
Weise nachbehandelt wird. Die Stabilität der Kreuzwickel ist wesentlich geringer als diejenige von
Kreuzspulen. Hierdurch besteht die Gefahr einer Wickeldeformation beim Färben bzw. Bleichen, wodurch
Schwierigkeiten beim Abspulen des Garnes entstehen. Um ein Verrutschen der inneren und äußeren
Garnlagen zu verhindern, ist ein Umhüllen der Garnpackung mit einem sogenannten Färbestrumpf
erforderlich. Das Umhüllen und Abnehmen des Färbestrumpfes läßt sich lediglich manuell ausführen und
ist deshalb sehr zeit- und lohnintensiv. Ein weiterer Nachteil ist, daß bei Verwendung des Färbestrumpfes es
trotzdem oft zu Verwirrungen der innersten Garnlagen kommt mit der Folge von erhöhtem Garnabfall.
Zur Verbesserung der Färbe- bzw. Bleichverfahren in Kreuzspul- und Kreuzwickelform hat man bereits
versucht, Färbehülsen aus geschäumtem elastischem Kunststoffmaterial zu verwenden. Diese Hülsen haben
sich jedoch nicht bewährt, weil sie gegenüber Chemikalien, insbesondere gegenüber Bleichmitteln
wenig beständig sind, sich zersetzen und Flotte und Garnwickel verunreinigen. Der Kunststoffschaum wird
außerdem meist stark angefärbt und kann aus diesem Grunde nicht wiederverwendet werden.
Erfindungsgemäß wird nun eine Trägerhülse für Kreuzspul- und Krcuzwickelformen zum Bleichen und
Färben schrumpfender Garne der eingangs genannten Art vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist,
daß sie aus einem bindemittelfreien Vliesstoff aus weitgehend nicht anfärbbaren, synthetischen Stapelfasern
oder Endlosfasern besteht, der durch Nadeln verfestigt ist. Nach einer besonderen Ausgestaltung ist
es vorgesehen, daß die dem zu färbenden oder iu
bleichenden Garn zugewandte Seite durch eine Wärmeanwendung «inseitig verfestigt und geglättet ist.
Besonders gute Ergebnisse werden diesbzüglich erzielt, wenn parallel zu der Erwärmung ein Druck auf die
Oberfläche derTrägerhülse ausgeübt wird.
Durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Trägerhülse werden die bekannten Nachteile des an sich
vorteilhaften Färbe- und Bleichverfahrens von Kreuzspulen und Kreuzwickeln nahezu restlos beseitigt.
Durch die Elastizität des Hülsenmaterials wird der Schrumpf oder der Restschrumpf der Garnpackung
aufgefangen und die Garnverformung insbesondere der innersten Garnlagen verhindert bzw. wesentlich vermindert.
Hierdurch erhält man eine größere Sicherheit hinsichtlich Egalität des Garnes. Die Gefahr der
Abplattisierung des Garnes an der Färbehülse bzw. an dem Färberohr des Materialträgers wird wesentlich
vermindert. Dem Kreuzwickel oder der Kreuzspule wird die Möglichkeit eines Ausgleiches evtl. ungleicher
Wickeldichtcn gegeben. Beim Färben bestimmter Garne kann auf das bisher erforderliche mehrfache
Dämpfen und Umspulen verzichtet werden, da die Trägerhülse den beim Färben auftretenden vollen
Schrumpf des Garnes und somit der Garnpackung aufzufangen in der Lage ist. Durch das Auffangen des
Restschrumpfes können bei bestimmten Garnen we-
22 Ft
sentlich höhere Materialmengen pro Spule gespult und behandelt weden, da es nicht mehr zu den genannten
Garnverformungen der innersten Garnlagen kommt
Die erfindungsgemäße Trägerhalse besteht zweckmäßig aus einem Vliesstoff aus elastischen, vorzugswei- S
se gekräuselten Stapel- oder Endlosfasern. Zweckmäßig besteht sie aus Polyolefin-Fasern, die chemisch beständig
sind. Hierdurch wird auch eine weiiestgehende Nichtanfärbbarkeit durch die in der Flotte befindlichen
Farbstoffe gewährleistet. Polyolefin-Fasem sind weiter- to
hin temperaturbeständig bei den angewandten Färbetemperaturen und können mehrmals wiederverwendet
werden. Der Durchflußwiderstand gegenüber der Farbflotte ist geringer ais der Widerstand der zu
färbenden Garnpackung. Die geglättete, der Garnseite zugewandte Oberfläche der Trägerhülse erlaubt ein
problemloses Abspulen des gefärbten Garnes.
Die Trägerhülse aus einem porösen elastischen Vliesstoff kann konisch oder zylindrisch ausgebildet sein
und wird aus einem Zuschnitt gegebener Abmessung durch Vernähen, Verschweißen oder Verkleben hergestellt
Hierbei ist es wesentlich, daß die Eigenschaften des Vliesstoffes durch die Naht nicht verändert werden.
Ein zum Nähen verwandter Faden sollte deshalb aus dem gleichen Material bestehen, wie die zur Bildung des
Vliesstoffes eingesetzten Fasern. Zum Beispiel sollte ein Polypropylenvlies auch mit einem Fadem aus Polypropylen
vernäht werden. Wird eine Schweiß- oder Klebeverbindung bevorzugt, so muß diese die gleiche
Porosität und Elastizität aufweisen wie das Vliesmate- 3»
rial.
Die Herstellung des Vliesmaterials für die erfindungsgemäße Trägerhülse erfolgt zweckmäßig mit Hilfe
geeigneter an sich bekannter Krempelmaschinen. Es wird ein Faservlies aus schwer anfärbbaren, gekräuselten
synthetischen Fasern gekrempelt. Es hat sich herausgestellt, daß Polyolefin-Fasern und insbesondere
Polypropylen-Fasern am besten geeignet sind. Es können sowohl feine Titer als auch die gröbsten auf dem
Mark befindlichen Fasern oder Mischungen verschiedener Titer verwandt werden.
Ein Optimum in den Eigenschaften der Trägerhülsen wird erreicht bei Verwendung von gekräuselten
Polypropylenfasern mit hoher Erholungsfähigkeit und mittlerer Reißfestigkeit, und zwar in Abmischung von
etwa 70% Fasern mit einem Titer von 70dtex, Schnittlänge etwa 90 mm und etwa 30% Fasern mit
einem Titer von 17 dtex. Schnittlänge etwa 60 mm.
Das gekrempelte Vlies wird durch Nadelung in an sich bekannter Weise ohne Zuhilfenahme eines
Bindemittels verfestigt Bei einem Vliesgewicht von etv/a 800 g/m2 stellt man zweckmäßig eine Materialdikke
von etwa 6 mm ein. Es hat sich gezeigt, daß ein derartiges Material generell gut für den vorliegenden
Einsatzzweck geeignet ist Geringe und höhrere Gewichte und Volumina sind jedoch ebenfalls möglich
und fallen unter den Bereich der Anmeldung.
Nach der Vliesverfestigung durch Nadeln ist es zweckmäßig, evtl. vorhandenen Schrumpf des Materials
durch eine geeignete Hitzebehandlung etwa in einem Flachbandtrockner vorwegzunehmen und so das für die
Herstellung der Trägerhülsen bestimmte Vlies zu fixieren.
Um zu vermeiden, daß sich während des Färbevorganges
Fasern von dem genadelten Vliesmaterial ablösen, kann der Faserverband an der Oberfläche
einseitig durch geeignete Maßnahmen zusätzlich verfestigt sein. Diese Verfestigung erfolgt in an sich
bekannter Weise durch Wärme- und ggf. Druckanwendung, wobei ein Verschmelzen der an der Oberfläche
befindlichen Fasern stattfindet. Die Porosität des Vliesmaterials darf durch die Faserverschmelzung nicht
wesentlich beeinträchtigt werden. Nach dem Verschmelzen der an der Oberfläche befindlichen Fasern
kann die Viiesoberfläche durch gekühlte Walzen geglättet werden.
Claims (5)
1. Trägerhülse zum Färben oder Blechen schrumpfender Garne in Form von Kreuzspulen oder
Kreuzwickeln, bestehend aus einem textile Fasern enthaltenden, porösen, elastischen Material, mit
einer porösen, elastischen Naht, Schweiß- oder Klebeverbindung, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem bindemittelfreien Vliesstorr aus weitgehend nicht anfärbbaren, synthetischen
Stapelfasern oder Endlosfasern besteht, der durch Nadeln verfestigt ist.
2. Trägerhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem zu färbenden oder zu
bleichenden Garn zugewandte Seite durch Wärme- <5
anwendung einseitig verfestigt und geglättet ist.
3. Trägerhülse nach Anspruch f, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem zu färbenden oder zu bleichenden Garn zugewandte Seite durch Wärme- und Druckanwendung einseitig verfestigt und
geglättet ist.
4. Trägerhülse nach Anspruch!—3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Vliesstoff aus
gekräuselten Stapelfasern oder Endlosfasern besteht.
5. Trägerhülse nach Anspruch 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Vliesstoff aus
Polyolefinfasern besteht.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |