DE2247488B2 - Zugfederungselement, insbesondere zum Schleppen oder Festmachen von Gegenständen - Google Patents
Zugfederungselement, insbesondere zum Schleppen oder Festmachen von GegenständenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zugfederungselement, insbesondere zum Schleppen oder Festmachen von
Gegenständen, bestehend aus einem durchlaufenden, biegsamen Zugelement und einem zwischengeschalteten,
sich in Richtung des Zugelementes erstreckenden Federungselement aus einem gummielastischen Werkstoff,
das an beiden Enden wenigstens je eine Öffnung zum Ein- bzw. Austritt des Zugelementes aufweist,
wobei das Zugelement im Bereich des Federungselementes gewunden verläuft und zumindest in gespanntem
Zustand reibungsschlüssig mit dem Federungsele
ment in Berührung steht.
Aus der DT-AS 10 34 419 ist ein Zugelement der eingangs bezeichneten Art bekannt Die Federung des
bekannten Zugelementes wird über ein Federelement bewirkt, das im wesentlichen aus einem streifenförmigen
Gummiteil besteht, in dem in Längsrichtung verlaufend mehrere Löcher hintereinander angeordnet
sind. Das Zugelement, beispielsweise ein Seil, ist hierbei jeweils die Seiten wechselnd nacheinander durch die
Löcher hindurchgeführt, so daß es im Bereich des Federungselementes einen in etwa wellenförmigen
Verlauf einnimmt. Im Einsatz wird das bekannte Element mit zunehmender Belastung auch im Bereich
des Federungselementes gestreckt werden, so daß
is entsprechend der Streckung des Zugelementes das
Federungselement entsprechend wellenlinienförmig ausgebogen und gleichzeitig auf Zug beansprucht wird.
Bei einem aus Gummi oder einem gummielastischen Werkstoff hergestellten Federungskörper können bei
derartig komplexen Spannungszuständen sehr schnell örtliche Spannungsspitzen auftreten, die die zulässigen
Materialspannungen überschreiten und so zu Rissen und damit zum Bruch des Federungselementes führen. Bei
periodisch wirkenden Belastungen, wie sie beispielsweise bei sogenannten Rückfendern zum Festmachen von
Booten auftreten, muß darüber hinaus wegen der ständigen Reibung des Zugelementes in den Durchführungslöchern
im Federungselement mit einem vorzeitigen Verschleiß gerechnet werden. Außerdem wird
durch diese Löcher der für Federungszwecke zur Verfügung stehende wirksame Querschnitt des Federungselementes
erheblich vermindert und außerdem der verbleibende Restquerschnitt wegen des zwangsläufig
inhomogenen Spannungsverlaufes nicht voll für die Federung ausnutzbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zugfederungselement der eingangs bezeichneten Art
durch entsprechende Ausbildung des gummielastischen Federungselementes einerseits und der Zuordnung des
Zugelementes zum Federungselement andererseits so weiter zu bilden, daß die Rißgefahr für das Federungselement vermindert wird und somit seine Federungseigenschaften
voll ausnutzbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
•15 daß das Federungselement im wesentlichen stabförmig
ausgebildet ist und daß das Zugelement mit einem Teil seiner Länge in etwa schraubenlinienförmig außen um
das Federungselement herum gewunden ist. Diese Anordnung hat zum einen den Vorteil, daß durch die
Stabform mit beispielsweise zylindrischem Querschnitt wegen des Fehlens von Unterbrechungen in Form von
Löchern oder dergleichen eine wesentlich bessere Ausnutzung des Werkstoffquerschnittes gegeben ist.
Zum anderen läßt sich innerhalb gewisser Bereiche das Federungsverhalten durch die Zahl der um das
stabförmige Federungselement herumgelegten Windungen beeinflussen, da hierdurch die Anteile der Zug-,
Druck- und Torsionsbeanspruchung im Lastfall in gewissen Grenzen beeinflußbar sind.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
ist vorgesehen, daß das Federungselement einen im wesentlichen zylindrischen Mittelbereich aufweist.
Während grundsätzlich das stabförmige Federungselement einen eckigen Querschnitt aufweisen kann,
beispielsweise in Form eines Quadrates oder Rechtekkes, stellt der Kreisquerschnitt eine besonders vorteilhafte
Ausgestaltung dar, weil im Belastungsfall die Beanspruchung des Materials des Federungselementes
durch die zur Anlage kommenden Flächen des Zugelementes vermindert wird.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgeseheti, daß das Zugelement in einer schraubenförmigen,
nach außen hin offenen Nute im Federungselement
angeordnet ist. Dies hat den Vorteil, daß das Zugelement auf dem Federungselement in einem genau
vorgegebenen Verlauf gehalten ist und bei entsprechender Nutetiefe zusätzlich durch das Federungselement
geschützt ist
Vorteilhaft ist es weiter, wenn erfindungsgemäß die beiden Endbereiche des Federungselementes vergrößert
ausgebildet und mit Aushöhlungen zur Durchführung des Zugelementes ausgestattet sind. Hierdurch
wird ein Abrutschen des um das Federungselement herumgewundenen Teils des Zugelementes im Ruhezustand
verhindert
In. einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Zugelement durch zumindest zwei
im wesentlichen parallele, senkrecht zur Zugrichtung verlaufende Löcher jeweils im Endbereich des Federungselementes
gewunden ist Bei dieser Ausführungsform ist es besonders vorteilhaft, wenn das Federungselement im Bereich der Löcher Verstärkungsteile
aufweist Das Festlegen des Zugelementes mittels Durchstecken durch Löcher jeweils in den Endbereichen
des Federungselementes hat den Vorteil, daß das Federungselement auf dem Zugelement verschiebbar ist
und so für alle Einsatzfälle in die jeweils gewünschte bzw. günstigste Position gebracht werden kann. Die
Verstärkungsteile im Lochbereich verhindern hierbei ein Ausreißen der Löcher und sorgen für eine möglichst
axiale Krafteinleitung in das Federungselement.
In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß das Zugelement jeweils an den Enden des
Federungselementes durch Anknoten mit diesen verbunden ist. Da bei dieser Anordnung Relativ-Verschiebungen
zwischen Zugelement und Federungselement im Bereich der Endpunkte ausgeschlossen sind, ergibt sich
ein genau vorherbestimmbares, reproduzierbares Federungs- und Dämpfungsverhalten der gesamten Anordnung,
wie dies beispielsweise zum Vertäuen von Booten oder dergleichen vorteilhaft ist.
Vorteilhaft ist es ferner, wenn das Zugelement in ungespanntem Zustand von dem Boden der Nute einen
Abstand einnimmt.
Anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 ein Zugfederungselement;
F i g. 2 das Endteil des Zugfederungselementes einer abgewandelten Ausführungsform;
F i g. 3 einen Schnitt durch den Endteil des Zugfederungselementes
einer weiteren Ausführungsform;
F i g. 4 den Endteil des Zugfederungselementes einer weiteren Ausführungsform;
F i g. 5 einen Schnitt durch den Endteil des Zugfederungselementes
nach Fig.4 und ein durch diesen verlaufendes Seil;
Fig.6 ein Verstärkungsteil für den Endteil nach
Fig. 4 und 5;
F i g. 7 einen Schnitt durch den Endteil des Zugfederungselementes,
das mit einem Verstärkungsteil nach F i g. 6 ausgestattet ist;
Fig.8 eine weitere Ausführungsform des Zugfederungselementes.
Das in F i g. 1 dargestellte Zugfederungselement weist ein Zugelement 2, z. B. ein Seil in bekannter
Ausführung und ein Federungselernent 4 auf. Das Federungselement 4 ist im wesentlichen stabförmig
geformt und besitzt einen zylindrischen Mittelbereich 6 und zwei vergrößerte Endbereiche 8. Jeder Endbereich
8 besteht aus zwei übereinstimmenden konischen Teilen. Eine Höhlung 10 führt durch jeden der
Endbereiche 8 und mündet einerseits in der Endfläche 11 des äußeren Konusteils 12 und andererseits in der
Mantelfläche des inneren Konusteils 14. In der Nähe der
ίο Mündungen in den Endflächen 11 verlaufen die
Höhlungen 10 vorwiegend in der Achslinie des Federungselementes 4 und gehen dann in eine
Schraubenlinie in Richtung auf ihre Mündungen an der Mantelfläche hin über. Das Zugelement 2 führt in die
Höhlung 10 hinein und weiterhin auf dem zylindrischen Mittelbereich 6 entlang, in dem es in einer vorgegebenen
Zahl von Windungen um den Mantel des zylindrischen Mittelbereiches 6 liegt Das Seil führt
weiter in die Höhlung 10 am gegenüberliegenden Endbereich 8 des Federungselementes 4 und schließlich
in Achsrichtung aus diesem Endbereich 8 hinaus. Wenn das Zugelement 2, z. B. das Seil, durch eine Zugkraft an
den gegenüberliegenden Seiten des Federungselementes 4 belastet wird, werden die um den Mittelbereich 6
herumlaufenden Windungen des Zugelementes 2 diesen elastisch zusammendrücken und gleichzeitig die Endbereiche
8 auseinanderziehen und gegeneinander verdrehen in der Weise, daß ein leichtes Abrollen der
Windungen erfolgt. Auf diese Weise entsteht eine
JO Federwirkung unter Einschluß von Druck-, Zug- und Torsionsbeanspruchung des Federungselementes 4.
F i g. 2 zeigt eine andere Ausführungsform des Zugfederungselementes. Das bei diesem Zugfederungselement
16 vorgesehene Federungselement ist im wesentlichen stabförmig und hat einen etwa zylindrischen
Mittelbereich 18 und vergrößerte Endbereiche 20, von denen nur einer dargestellt ist. Die Endbereiche 20
weisen eine öse 22 auf, die quer zur Achse des Federungselementes geöffnet ist. Das Zugelement 2
läuft durch die öse 22, von dieser weiter in Schraubenlinien eine vorgebbare Zahl von Windungen
um den zylindrischen Mittelbereich 18 etwa in der gleichen Weise wie in der in F i g. 1 dargestellten
Ausführungsform. Wie gesagt ist das Federungselement 16 an seinem gegenüberliegenden Ende mit einem
gleichartigen Endbereich ausgestattet wie der Endbereich 20, wobei der gegenüberliegende Endbereich eine
entsprechende öse aufweist, durch die das Seil verläuft. Die Wirkungsweise des Zugfederungselementes 16
nach F i g. 2 ist im wesentlichen die gleiche wie die der Ausführung nach Fig. 1.
In bestimmten Fällen mag es angebracht sein, zur Verstärkung das Federungselement mit Endeinsätzen
aus härterem Material, z. B. Kunststoff, auszustatten, welches härter ist als das Material des übrigen
Federungselementes. F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch den Endbereich eines Federungselementes dieser Art.
Der Einsatz 24 besitzt eine Höhlung 28, die dieselbe Form hat wie die Höhlung in der Ausführung nach
bo Fig. 1. Die Höhlung 28 geht in ein Loch 30 in dem
Gummikörper 26 über. Der Einsatz 24 besitzt ein Teil 32, das in eine entsprechende Ausnehmung im
Endbereich des Federungselementes eingesetzt werden kann. Das Zugelement 2 verläuft durch das Federungs-
fr"> element und um dieses herum in der gleichen Art wie die
Zugelemente in den Ausführungsformen nach F i g. 1 und 2.
In F i g. 4 bis 7 ist dargestellt, wie das Zugelement mit
In F i g. 4 bis 7 ist dargestellt, wie das Zugelement mit
dem Federungselement aus Gummi verbunden werden kann, wenn eine Befestigung zwischen Zug- und
Federungselement vorgesehen werden soll. Die Endbereiche des Federungselementes sind gleichartig ausgebildet,
dementsprechend ist jeweils nur einer der Endbereiche in den F i g. 4, 5 und 7 dargestellt. Der
Endbereich des Federungselementes 36 weist drei parallele Löcher 38 auf, durch die das Seil 40 in
Windungen verläuft. Wie insbesondere F i g. 5 zeigt, ist das Gummimaterial zwischen den benachbarten Enden
zweier nebeneinanderliegender Löcher 38 ausgearbeitet, um Nuten 42 und 44 zur Aufnahme zumindest eines
Teils des Seilquerschnittes auszubilden. An dem zum freien Ende des Federungselementes gelegenen Loch ist
eine ähnliche Nute 46 und an dem von dem freien Ende am weitesten abgelegenen Loch eine abgewinkelte
Nute 48 angebracht, die in einen Windungspfad übergeht, entlang dem das Seil 40 zwischen den
Endbereichen des Federungselementes verlaufen soll.
Um die Festigkeit der Endbereiche zu vergrößern, kann jeder dieser Bereiche mit einem Verstärkungsteil
50 in der in Fig.6 dargestellten Form ausgestattet werden. Das Verstärkungsteil 50 wird in das Gummi,
wie in F i g. 7 gezeigt, einvulkanisiert, so daß die Löcher des Verstärkungsteils, die einen etwas größeren
Durchmesser besitzen als die Löcher 38 des Federungselementes, konzentrisch zu diesen liegen.
Die Verbindung des Seils mit dem Federungselement in der Fig.4 bis 7 dargestellten Ausführungsform
bewirkt eine Klemmbefestigung des Seils 40 gegenüber dem Federungselement, so daß sich das Seil 40
gegenüber dem Federungselement nicht verschiebt, wenn das Zugfederungselement belastet wird. Dieses
gewährleistet eine vollständige Rückkehr in die Ursprungslage, wenn die Zugbeanspruchung aufhört.
Die beschriebene Klemmverbindung des Seils 40 mit dem Federungselement kann auch in anderer Weise
bewirkt werden, z. B. durch Anknoten des Seils 40 an die Enden des Federungselementes.
Sofern das Seil 40 an den Enden des Federungselementes befestigt ist, kann das Seil so zwischen den
Verbindungen mit dem Federungselement verlaufen, daß es im ungespannten Zustand des Zugfederungselementes
einen Abstand von dem zylindrischen Mittelbereich des Federungselementes einnimmt.
In der in F i g. 8 dargestellten Ausführungsform der
Erfindung liegt das Seil 52 in einer nach außen hin offenen, schraubenförmigen Nute 54. Hierdurch ist das
Seil 52 gegen Beschädigungen geschützt. Weiterhin kann hiermit eine abweichende Federcharakteristik des
Zugfederungselementes erzielt werden, da eine Verschiebung des Seils entlang des zylindrischen Bereichs
des Federelementes nicht stattfinden kann. Demzufolge weist das Zugfederungselement nach Fig.8 eine
weniger progressive Charakteristik auf als die Ausführung nach Fig. I. Gleichfalls kann in der Ausführung
nach Fig. 8 das Seil 52 mit den Enden des Federungselementes durch eine Befestigung verbunden
werden, wie sie in F i g. 4 bis 7 dargestellt ist. Das Seil kann so gegenüber dem Federungselement verlaufen,
daß es im entspannten Zustand des Zugfederungselementes in einem vorgegebenen Abstand von dem Boden
der Nute verläuft.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Zugfederungselement, insbesondere zum Schleppen oder Festmachen von Gegenständen,
bestehend aus einem durchlaufenden, biegsamen Zugelement und einem zwischengeschalteten, sich in
Richtung des Zugelementes erstreckenden Federungselement aus einem gummielastischen Werkstoff,
das an beiden Enden wenigstens eine öffnung zum Ein- bzw. Austritt des Zugelementes aufweist,
wobei das Zugelement im Bereich des Federungselementes gewunden verläuft und zumindest in
gespanntem Zustand reibungsschlüssig mit dem Federungselement in Berührung steht, dadurch
gekennzeichnet, daß das Federungselement (4,16,26,36) im wesentlichen stabförmig ausgebildet
ist und daß das Zugelement (2,40,52) mit einem Teil seiner Länge in etwa schraubenlinienförmig außen
um das Federungselement herumgewunden ist.
2. Zugfederungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federungselement
(4, 16, 26, 36) einen im wesentlichen zylindrischen Mittelbereich (6,18) aufweist.
3. Zugfederungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (52) in
einer schraubenförmigen, nach außen hin offenen Nute (54) im Federungselement angeordnet ist.
4. Zugfederungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Endbereiche des Federungselementes (4,16, 26, 36) vergrößert ausgebildet sind und mit Aushöhlungen
(10, 28) zur Durchführung des Zugelementes (2) ausgestattet sind.
5. Zugfederungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zugelement (2, 40) durch zumindest zwei im wesentlichen parallele, senkrecht zur Zugrichtung
verlaufende Löcher (38) jeweils im Endbereich des Federungselementes (36) gewunden ist.
6. Zugfederungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federungselement
(36) im Bereich der Löcher (38) Verstärkungsteile (50) aufweist.
7. Zugfederungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zugelement (2) jeweils an den Enden des Federungselementes (4, 16, 26,36) durch Anknoten mit diesen
verbunden ist.
8. Zugfederungselement nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Windungen des Zugelementes (2) im ungespannten Zustand vom Boden der Nute (54) einen Abstand
einnehmen.
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