DE2245197C3 - Spule - Google Patents

Spule

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DE2245197C3
DE2245197C3 DE19722245197 DE2245197A DE2245197C3 DE 2245197 C3 DE2245197 C3 DE 2245197C3 DE 19722245197 DE19722245197 DE 19722245197 DE 2245197 A DE2245197 A DE 2245197A DE 2245197 C3 DE2245197 C3 DE 2245197C3
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bore
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DE19722245197
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DE2245197B2 (de
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Alfred 8000 Muenchen Stoehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
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Siemens AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine induktivitätsabgleichbare Spule mit einem Kern, insbesondere Schalenkern, aus magneiisierbarem Werkstoff, insbesondere Ferrit, und mit Kernbohrungen in den Mittelbutzen der Kernteile, wobei wenigstens eine Kernbohrung eine federnd gegen die Innenwandung der Kernbohrung abgestützte Gewindehülse aus nichtmagnetisierbarem Material enthält, die mit einem Abgleichkern mit Außengewinde in Schraubverbindung steht.
Die Kernbohrungen haben aufgrund der verfahrensbedingten Sintertoieranzen relativ große Maßunterschiede. Die üblicherweise in die Kernbohrungen M eingeklebten bekannter. Gewindehülsen aus Kunststoff, von denen ein Ausführungsbi*.ispiel :.n F i g. 1 in Draufsicht und in Fig.2 ip. teilweise geschnittener Ansicht dargestellt ist. besitzen praktiroh keinerlei Federeigenschaften. Sie sind deshalb, um die Bohrungs- J5 toleranzen der Kerne zu überbrücken, mit Übermaß gefertigt. Beim Zusammensetzen der Spule werden folglich die in F i g. 1 dargestellten Rippen mehr oder weniger stark abgeschert, wodurch es störende Rückstände gibt und der funktionswichtige zentrische Sitz der Hülse zur Kernbohrungswandung nicht gewährleistet ist.
Das DE-Gbm 19 72 578 beschreibt in Weiterbildung des Prinzips der obigen Gewindehülse eine Gewindehülse mit T-förmigen Elementen, an deren nach außen *5 gekehrten Flächen gleichfalls Rippen angeformt sind. Diese bekannte Ausführung stellt letztlich den Versuch dar, die Gewindehülse und insbesondere ihre Rippen federnd auszubilden, um das Auftreten von schädlichen Verunreinigungen im Spuleninncren zu vermeiden. Bedauerlicherweise ist dieser Vorschlag jedoch nur für .Schalenkerne mit einer lichten Weite der Butzenbohrung von wenigstens 5,5 mm anwendbar, also nur bei einem verhältnismäßig geringen Teil der Schalenkernspulen. Für Gewindehülsen dieser Art sind nämlich für Butzenbohrungsdurchmesser kleiner 5,5 mm keine geeigneten Werkzeuge herstellbar; zusätzlich ist bei derart kleinen Abmessungen die Federwirkung zu gering und die Festigkeit einzelner Teile der Gewindehühc nicht mehr gewährleistet, so
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spule zu schaffen, welche die vorstehend genannten Nachteile vermeidet und insbesondere einen /entrischen Sitz der Gewindehülse in der Kernbohrung besitzt. h"»
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einer Spule der eingangs genannten Art vor, daß die Gewindehülse einen mit federnden Zähnen ausgebildeten, walzenfräserartigen Querschnitt aufweist.
Die Gewindehülse besitzt in axialer Richtung mehrere, und zwar mindestens drei federnde Zähne, die gegenüber der Kernbohrung mit Übermaß gefertigt sind, d. h. daß im sogenannten entspannten Zustand der Gewindehülse der Abstand des äußersten Teiles jedes Zahnes von der Längsmittelachse der Gewindehülce etwas größer ist als der Radius der Kernbohrung. Der walzenfräserartige Querschnitt ist hierbei so gewählt, daß die Zähne ausreichende Federeigenschaften aufweisen, um die in der Fertigung auftretenden Maßunterschiede in der Kernbohrung mit Sicherheit zu überbrücken.
Die Gewindehülse nach der Erfindung besitzt einen einwandfreien zentrischen Sitz in der Kernbohrung. Beim Einsatz der Gewindehülse in die Kernbohrung wird kein Material von den Zähnen abgeschert und es fällt kein störender Rückstand an. Zwischen den federnden Zähnen und der Wandung der Kernbohrung entstehen Kapillaren, die das Festhaken von Klebstoff begünstigen und dadurch eine sichere Klebeverbindung zwischen den einander zugekehrten Flächen der Gewindehülse und der Wandung der Kernbohrung gewährleisten. Zusätzlich ist diese Gewindehülse massentechnisch problemlos herstellbar und insbesondere auch für Schalenkerne mit Butzenbohrungen kleiner 53 mm Durchmesser geeignet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 in Draufsicht eine bereits erwähnte, bekannte Ausführung einer Gewindehülse,
F i g. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 11 — 11 in F i g. 1,
Fig.3 in teilweise gebrochener Ansicht und in vergrößertem Maßstab eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes nach der Erfindung,
F i g. 4 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Einsetzen der Gewindehülse in die Kernbohrung in geschnittener und teilweise gebrochener Ansicht.
!n Fig. I und 2 ist eine bekannte Gewindehülse 1 mit Innengewinde 9 dargestellt. Die Gewindehülse 1 trägt auf ihrer Mantelfläche achsparallele Rippen 2.
Die in Fig. 3 mit 5 bezeichnete und mit einem Innengewinde 7 versehene Gewindehülse, vorzugsweise aus Kunststoff, ist unter anderem durch achsparallele und zur Radialen geneigte Schlitze 8 walzenfräserartig und in Zähne 4 aufgeteilt gestaltet. Bedingt durch die Schlitze 8 besitzen die Zähne 4 federnde Eigenschaften und liegen mit ihrer äußersten Stirnkante gegen die Wandung der Kernbohrung 12 eines Mittelbutzens 6 an. Zwischen den Mantelflächen der Zähne 4 und der Wandung der Kernbohrung 12 sind jeweils kapillarförmige Hohlräume gebildet, die ausreichend Klebstoff 3 festhalten und dadurch eine sichere Klebverbindung zwischen der Gewindehülse 5 und der Wandung der Kernbohrung 12 gewährleisten.
Bedingt durch die radiale Federwirkung der Zähne 4 ist es möglich, beim Einsetzen der Gewindehülse S in die Kernbohrung 12 eine mil einer trichterförmigen Zentrierung Il ausgebildete sogenannte Montagedüse 10 zu verwenden, deren lichte Weile kleiner ist als die lichte Weite der Kernbohrung 12. Die federnden Zähne 4 werden dadurch beim Einsetzen nicht beschädigt, sie federn in der Kernbohrung 12 auf, zentrieren sich dabei selbständig, genau mittig und haften sicher während des Klebvorganges.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Induktivitätsabgleichbare Spule mit einem Kern aus magnetisierbarer! Werkstoff, insbesondere Ferrit, und mit Kernbohrungen in den Mittelbutzen der Kernteile, wobei wenigstens eine Kernbohrung eine federnd gegen die Innenwandung der Kernbohrung abgestützte Gewindehülse aus nicht magnetisierbarem Material enthält, die mit einem Abgleichkern mit Außengewinde in Schraubverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (5) einen mit federnden Zähnen (4) ausgebildeten walzenfräserartigen Querschnitt aufweist.
    15
DE19722245197 1972-09-14 1972-09-14 Spule Expired DE2245197C3 (de)

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NL7311329A NL7311329A (de) 1972-09-14 1973-08-16
GB4260473A GB1412654A (en) 1972-09-14 1973-09-11 Adjustable inductors
FR7332598A FR2200598B1 (de) 1972-09-14 1973-09-11

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DE2245197A1 DE2245197A1 (de) 1974-04-04
DE2245197B2 DE2245197B2 (de) 1978-03-09
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GB (1) GB1412654A (de)
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE390080B (sv) * 1975-10-02 1976-11-29 Ericsson Telefon Ab L M Stodorgan for monteriog av en ferritkerna pa ett kretskort
US4728919A (en) * 1985-11-25 1988-03-01 Siemens Aktiengesellschaft Moisture-tight wound ferrite toroidal core with resin envelope

Also Published As

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NL7311329A (de) 1974-03-18
FR2200598A1 (de) 1974-04-19
DE2245197A1 (de) 1974-04-04
FR2200598B1 (de) 1979-03-16
GB1412654A (en) 1975-11-05
DE2245197B2 (de) 1978-03-09

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