DE2244340C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Vorprüfung von Kopiervorlagen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Vorprüfung von Kopiervorlagen

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DE2244340C2 DE2244340A DE2244340A DE2244340C2 DE 2244340 C2 DE2244340 C2 DE 2244340C2 DE 2244340 A DE2244340 A DE 2244340A DE 2244340 A DE2244340 A DE 2244340A DE 2244340 C2 DE2244340 C2 DE 2244340C2
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Description

3 4
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß bei Fi g. 7 ein Prinzipschaitbild einer Anordnung zur Er-
einer scharfen Kopiervorlage innerhalb eines kleinen mittlung von Transparenzunterschieden längs zweier in
Bereichs, der etwa in der Größe der aufzulösenden Bild- Laufrichtung des Vorlagenbandes nebeneinanderlie-
einzelheiien liegt, Sprünge in der Schwärzung auftreten gender Geraden,
müssen. Von Bedeutung ist jedoch nicht die Größe des 5 Fig.8 die Anordnung von Abtastelement im VerSprungs, sondern die Steilheit des Sprungs der Schwär- hältnis zur Lage und Bahn der Kopiervorlagen, zungskurve. F i g. 9 eine prinzipielle Anordnung eines Abtastele-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mentes für die fotoelektrische Auswertung der Berei-
durch ein Verfahren nach dem Anspruch 1. ehe,
Durch dk elektronische Auswertung der fotoelek- 10 Fig. 10 eine weitere Ausführungsform der Abtasiele-
trisch gemessenen Transparenz- oder Dichtewerte ne- mente und
beneinanderliegender Bereiche können diese Transpa- F i g. 11 eine dritte Ausführungsform der Abtastele-
renz- oder Dichtesprünge innerhalb kleinster Bereiche mente mit einer Blende.
sehr genau festgestellt und mit einem einstellbaren Soll- In F i g. 1 ist in einer Prinzipskizze ein Rollenkopierwert verglichen werden. Der einstellbare Sollwert wird 15 gerät dargestellt, bei dem ein von einer Abwickelspule 1 dabei so festgelegt, daß er bei einem gerade noch fest- abgespulter Vorlagenstreifen 2 durch ein Kopierfenster stellbaren, auf kleinem Raum auftretenden Sprung in 3 zu einer Aufwickelspule 4 geführt wird. Der Transport der Transparenz oder Dichte gerade noch überschritten geschieht mittels Transportwalzen 5-, 6 und einer Einwird. Wesentlich ist dabei die Kürze des Weges, inner- richtung 7 zum Erfassen von Randkerben oder Löchern halb dessen die Änderung in der Schwärzung auftritt, 20 in Zuordnung zu den Vorlagen, die die Transportrollen nicht aber der Absolutbetrag der Änderung in der 5,6 steuert Oberhalb des Kopierfensters ist eine Licht-Schwärzung. Da in einer unscharfen Vorlage ein Hell- quelle 8 und ein Kondensator 9 angeordnet, der die im Dunkel-Übergang mit einem großen Unterschied in der Kopierfenster befindliche Vorlage ausleuchtet, so daß Transparenz zwischen den dunkelsten und den hellsten über ein Objektiv 10 eine Abbildung auf ein lichtemp-Stellen jedoch einem dazwischenliegenden, verhältnis- 25 findlichesKopiermaterial 11 in Bandformerfolgen kann, mäßig breiten Bereich eines langsamen Übergangs zwi- Das Kopiermaterialband 11 wird im gleichen Takt wie sehen diesen beiden Extremwerten abgebildet wird, das Vorlagenband 2 von einer Abwickelspule 12 zu eikann hierbei der vorgegebene Sollwert für den Diffe- ner Aufwickelspule 13 transportiert renzwert benachbarter Bereiche in der Regel nicht er- In Filmtransportrichtung entsprechend dem Pfeil 14 reicht werden. Durch eine zusätzliche statische Auswar- 30 vor dem Kopierfenster 3 ist eine fotoelektrische Abtasttung können auch einzelne Hell-Dunkel-Kanten mit ho- einrichtung 15 angeordnet, deren genauer Aufbau anhem Transparenzunterschied das Ergebnis der Vorprü- hand weiterer Figuren erläutert ist Diese Anordnung 15 fung auf Unscharfe nicht verfälschen. hat die Aufgabe, mittels sehr feiner Abtastelemente die
Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens Durchmusterung jeder in das Kopierfenster einlaufensind gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß 35 den Vorlage zu überprüfen und den Kopiervorgang für die Prüfposition in einem Rollenkopiergerät vor dem solche Vorlagen zu verhindern, bei denen aufgrund Kopierfenster angeordnet und als senkrecht zur Film- mangelnder Durchmusterung angenommen werden laufrichtung verlaufende Reihe von Abtastelementen kann, daß sie unscharf sind.
ausgebildet ist und daß von den Elementen wenigstens In F i g. 2a ist eine angenommene Abtastkurve 16 auf-
zwei unmittelbar aneinanderstoßend angeordnet sind. 40 gezeichnet, wie sie sich z. B. bei einer durchschnittlichen
Durch die Einbeziehung des Schärfeprüfgerätes in Kopiervorlage durch Abtastung längs einer zu der das Rollenkopiergerät ist eine Kennzeichnung zu über- Transportrichtung parallelen Linie ergibt. Die Transpaspringenden Vorlagen nicht mehr erforderlich, da das renz oder bei Zwischenschaltung eines logariihniischcn entsprechende Signal unmittelbar zur Steuerung des Verstärkers die Dichte geht dabei von einem Minimal-Vorlagentransportes ausgewertet werden kann. 45 wert in der Nähe des Steges über verschiedene Maxi-Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung er- malwerte wieder zu einem Minimalwert bei dem nächgeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammen- sten Steg. Die sehr steil verlaufenden Stücke der Kurve hang mit der Beschreibung von Ausführungsbeispielen, geben Hell-Dunkel-Kanten wieder, wobei die Steilheit die anhand von Figuren eingehend erläutert sind. Es des Anstiegs oder Abfalls ein Maß für die Bildschärfe zeigt 50 darstellt Mit der gestrichelten Kurve 17 ist die erste
F i g. 1 den prinzipiellen Aufbau eines Rollenkopier- Ableitung der Kurve 16 dargestellt. Ein steiles Stück in
gerätes mit der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung, der Kurve 16 ergibt jeweils einen starken Ausschlag der
Fig. 2a den Verlauf einer Transparenz- oder Dichte- Kurve 17 nach oben oder unten. Das Verfahren zum
kurve längs einer Geraden in der Kopiervorlage mit der Bewerten derartiger Kurven ist ebenfalls aus der
ersten Ableitung der Transparenzkurve, 55 Fig. 2a zu entnehmen. Es sind nämlich zwei zum NuII-
F i g. 2b eine Kurve, die das Ausgangssignal eines punkt symmetrische Schwellen, eine obere Schwelle 18 Vergleichsverstärkers zur Auswertung der Kurve der und eine untere Schwelle 19 eingeführt, wobei die Häu-
ersten Ableitung nach F i g. 2a darstellt, figkeit oder Größe von Signalen der ersten Ableitung,
F i g. 3 ein Prinzipschaltbild einer Anordnung zur die außerhalb dieser Schwellen liegen, zur Bewertung Auswertung der Transparenzkurven gemäß F ig. 2a, 60 der Vorlage herangezogen werden. In Fig. 2b sind als Fig.4 eine andere Schaltungsanordnung zur Errei- Impulse gleicher Größe die Bereiche der Zeit- oder
chung desselben Zieles wie die Anordnung nach F i g. 3, Wegachse aufgezeichnet, bei denen die Kurve 17 außer-
F i g. 5 Prinzip einer Schaltungsanordnung zur Aus- halb der Schwellen 18, 19 verläuft. Das Vorzeichen ist
wertung der Transparenzwerte von Bereichen längs ei- dabei ohne Belang. Durch Aufsummieren der Impulse
ner Geraden bei schrittweisem Vorlagentransport, 65 gemäß der Kurve in Fig. 2b bekommt man dann ein
F i g. 6 das Einschaltdiagramm der Schalter gemäß Maß für die Steilheit der Dichte- oder Transparenz- F i g. 5 in Abhängigkeit von der zurückgelegten Weg- Sprünge innerhalb der Vorlage, die zugleich ein Maß für
länge, die Bildschärfe ist.
In F i g. 3 ist ein erstes Schaltbild zur mathematischen Auswertung der Kurve 16 in F i g. 2a dargestellt Der lichtelektrische Wandler, im vorliegenden Fall ein Fotoelement 21 liegt einseitig an Masse, andererseits an einem Verstärker 22, der evtl. durch eine Diode anstelle des Widerstandes 23 als logarithmischer Verstärker ausgebildet sein kann. Das Ausgangssignal des Verstärkers 22 liegt an einem Kondensator 24, der als differenzierendes Glied wirkt Dessen anderer Kontakt liegt an einem weiteren Verstärker 25 mit Rückkoppelungswiderstand 26, dessen Ausgangssignal zwei gegenläufig gepolten Gleichrichterelementen, Dioden 27 und 28, zugeführt ist Jede der Dioden ist mit einem Vergleichsverstärker 29, 30 verbunden, denen Potentiometer 31, 32 den Schwellen 18, 19 entsprechende Vergieichsspannung zuführen. Die beiden Ausgänge der Verstärker 29, 30 sind über ein Oder-Gatter 33 mit einer Zähleinrichtung 34 verbunden. Die Zähleinrichtung steuert ein Flip-Flop 35, das in der einen Stellung, wenn nämlich innerhalb einer Vorlage der Zähler 34 eine bestimmte Zahl erreicht hat ein Signal abgibt welches eine ausreichende Bildschärfe signalisiert, und den Kopiervorgang freigibt In der anderen Stellung des Flip-Flops 35 ist das Signal für unscharfe Vorlagen entnehmbar, das die Auslösung des Kopiervorgangs sperrt und den Vorlagentransport wieder in Gang setzt
In F i g. 4 ist eine etwas abweichende Ausführungsform dargestellt Nach Aufbau und Funktion übereinstimmende Teile haben jedoch dieselben Bezugszeichen wie in Fig.3. Anstelle der zweiten Diode 28 ist hierbei ein Umkehrverstärker 36 vorgesehen, der z. B. die negativen Impulse umkehrt so daß über eine weitere Diode 37 die positiven und negativen Impulse gleichzeitig einem einzigen Vergleichsverstärker 38 zugeführt werden können. Dieser Vergleichsverstärker enthält gleichzeitig eine Summiervorrichtung in Form eines Rückführungskondensators 39, der von einem Schalter 40 überbrückt ist Jeweils zum Beginn einer Vorlage wird gesteuert von der Abtasteinrichtung 7 der Schalter 40 kurzzeitig geschlossen, so daß der Summiervorgang mit jeder Vorlage von neuem beginnt Wenn der Abtastvorgang einer Kopiervorlage beendet ist wird das Summensignal des Kondensators 39 in einem Vergleichsverstärker 41 verglichen mit einer Spannung, die aufgrund von Erfahrungswerten mit gerade noch ausreichend durchgemusterten Vorlagen festgelegt wurde. Fällt der Vergleich zugunsten der Spannung am Kondensator 39 aus, wird der Kopiervorgang freigegeben, im anderen Falle wird der Kopiervorgang gesperrt und der Vorlagentransport erneut in Lauf gesetzt
Eine weitere Ausführungsform zur Auswertung der Kurve 16 nach einem Iterationsverfahren ist in Fig.5 dargestellt An dem Verstärker 22 ist diesmal eine Speichereinrichtung 42 in Form eines einseitig geerdeten Kondensators 42 über einen Schalter 43 angeschlossen, dessen Betätigungsdiagramm aus F i g. 6 zu entnehmen ist Der Ausgang des Verstärkers 22 liegt jedoch ständig am Eingang eines ersten Subtraktionsverstärkers 44, an dessen anderem Eingang die Speichereinrichtung 42 liegt Das Ausgangssignal des Verstärkers 44 liegt über einen zweiten Schalter 45 an dem einen Eingang eines Vergleichsverstärkers 46, an dessen anderem Eingang eine für die Schwellen 18, 19 maßgebliche Spannung liegt Am Ausgang des Verstärkers 46 liegt wieder eine Zähleinrichtung mit nachfolgender Vergleichseinrichtung entsprechend den Teilen 34,35 in F i g. 3.
Diese Anordnung ist anzuwenden bei einem schrittweisen Transport oder einer impulsweisen Abtastung, bei der nicht eine geschlossene Transparenzkurve, sondern eine Folge von Meßwerten vorliegt, die eine Differenzierung nicht erlaubt Die Schrittlänge der Transportschritte entspricht dabei der Länge der abgetasteten Vorlagenbereiche bzw. die Einschaltdauer des Schalters 45 weist solche Pausen auf, daß die Meßfelder aufeinanderfolgender Impulse gerade lückenlos aneinanderschließen. In dem Zeitdiagramm gemäß F i g. 6 ist mit der ersten Kurve die Laufzeit des Vorlagentransportes 5, 6 dargestellt während die darunterliegende Kurve die Schaltstellung des Schalters 43 und die dritte Kurve die Schaltstellung des Schalters 45 anzeigt.
Der Ablauf eines solchen Auswertezyklus ist nun so, daß während eines Transportschrittes und für die erste Häifte der Transportpause der Schauer 43 geöffnet ist. Dadurch ist im Kondensator 42 der Meßwert des vorher abgetasteten Bereichs gespeichert. Nach dem Transportschritt liegt am zweiten Eingang des Verstärkers 44 der Meßwert des gerade abgetasteten nächsten Bereichs, so daß am Ausgang des Verstärkers 44 das Differenzsignal vorliegt Dieses wird nun getaktet durch den Schalter 45 dem Vergleichsverstärker 46 zugeleitet, wobei die Verbindung nur während der ersten Hälfte der Stillstandspause vorliegt d.h. solange das Signal des vorhergehenden Bereichs durch den Speicher 42 noch festgehalten ist Für jeweils zwei aufeinanderfolgende Bereiche wird deshalb, nur einmal die Differenz festgestellt und mit den Schwellen verglichen, so daß auch nur ein einziger Impuls an den Zähler 35 gelangen kann. Die Auswertung des Zählerinhaltes geschieht in der oben beschriebenen Weise.
Die in den F i g. 3 bis 6 beschriebenen Schaltungsanordnungen dienen nur dazu, senkrecht oder schräg zur Transportrichtung der Vorlagen verlaufende Hell-Dunkel-Kanten festzustellen. Genau parallel zur Transportrichtung verlaufende Kanten können nicht festgestellt werden. Für diesen Fall dient eine zusätzlich vorhandene, gemäß Fig. 7 ausgebildete Auswerteeinrichtung für die Signale zweier senkrecht zur Transportrichtung nebeneinander angeordneter lichtelektrischer Wandler 47, 48. Über jeweils einen Verstärker 49, 50 liegen deren Ausgangssignale an einem Subtrationsverstärker 51, dessen Ausgang an einem Vergleichsverstärker 52 liegt. An dessen zweitem Eingang ist ein Signal für die Schwellen 18, 19 eingegeben. Der Ausgang des Vergleichsverstärkers 52 ist wieder an eine Summier- und Auswerteeinrichtung entsprechend den Teilen 34,35 in F i g. 3 angeschlossen.
Zweckmäßigerweise werden nun gemäß Fig.8 innerhalb einer Vorlage sowohl in verschiedenen Positionen der Vorlage Abtastungen längs der Transportrichtung vorgenommen, als auch vor allem in einem mittleren Bereich eine Abtastung auf zur Transportrichtung parallele Hell-Dunkel-Kanten durch nebeneinander angeordnete, aneinandergrenzende Abtastelemente 47,48 mit einer Auswerteeinrichtung gemäß F i g. 7.
Der Aufbau der Abtastelemente ist weitgehend abhängig von der Feinheit niit der in der Vorlage aufgezeichnete Strukturen noch aufgelöst werden sollen. In der Regel sind die lichtelektrischen Wandler selbst zu grob. Zweckmäßigerweise wird gemäß Fig.9 eine Lichtleitfaser 53 zwischen die Lichtquelle für die Abtastung und den abzutastenden Film 2 geschaltet Der Durchmesser der Faser 53 kann Werte von 0.1 mm annehmen und entspricht dann im wesentlichen der Größe des ausgemessenen Bereichs, wenn der Abstand zwischen dem Austrittsende der Faser 53 und dem Film 2 klein genug ist Die Größe des lichtelektrischen Wand-
lers 21 ist dann von sekundärer Bedeutung, wenn nur die übrigen geometrischen Verhältnisse reproduzierbar bleiben und der Einfluß von Fremdlicht auf den Wandler ausgeschaltet bleibt. Hierzu ist der Wandler 21 in einer vertieften, lichtundurchlässigen Hülse 54 angeordnet, clic gcmiiü P i g. 11 noch durch eine verkleinerte, «Is Bcnde wirkende, obere öffnung 54a abgeschirmt ist. Ferner besteht bei dicht nebeneinanderliegenden Meßbereichen die Möglichkeit, die zugehörigen Lichtleitfasern auseinanderzuführen, so daß die Größe der EIemente 21 von der der Bereiche ganz unabhängig ist.
Eine weitere Möglichkeit besteht gemäß F i g. 10 darin, auch das aus der Vorlage austretende Licht durch eine weitere Lichtleitfaser 55 zu dem Wandler zu leiten.
Schließlich können für Farbvorlagen im Strahlengang der Abtasteinrichtung 7 Farbfilter eingesetzt werden, um die Abtastung auf Bildschärfe auf eine besondere Farbe zu konzentrieren.
Zu den dargestellten Ausführungsformen sind verschiedene Varianten denkbar. So kann anstelle der statistischen Auswertung über die Zähleinrichtung eine direkte Ja-Nein-Aussage treten, die bereits beim Auftreten einer einzigen ausreichend scharfen Hell-Dunkel-Kante den Kopiervorgang freigibt Hier ist jedoch darauf zu achten, daß die Bildränder, deren Schärfe nicht durch die Objektiveinstellung bedingt ist, sondern durch die das Belichtungsfeld begrenzende Maske verursacht ist, von der Messung ausgeschaltet bleibt. Auch ist die Anordnung der Meßelemente innerhalb der Vorlage nach den verschiedensten Gesichtspunkten zu wählen. Es kann z. B. je nach Art der Vorlagen, ob es sich überwiegend um Landschaftsaufnahmen oder Blitzaufnahmen handelt, zweckmäßig sein, die Elemente mehr in der Mitte der Vorlage oder mehr am Rand zu plazieren. Schließlich müssen die Schwellen 18,19 nicht konstant sein. Sie können evtl. entsprechend der mittleren Dichte der Vorlage höher oder niedriger gelegt werden. Vor allem bei einer kontinuierlichen Abtastung der Vorlage ist es auch zweckmäßig, die Schwellen in Abhängigkeit von der Abtastgeschwindigkeit zu verändern, um die geforderte Abtastgenauigkeit zu erreichen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
60
65

Claims (6)

1 2 stärkers (51) liegen, dessen Ausgang an dem einen Patentansprüche: Eingang eines Vergleichsverstärkers (52) mit nachgeschalteter Summiereinrichtung (34) liegt.
1. Verfahren zur Vorprüfung von Kopiervorlagen 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennunterschiedlicher Bildschärfe, die zu einem Vorla- 5 zeichnet, daß zwischen dem Vergleichsverstärker genband zusammengefügt sind, auf Kopierfähigkeit, (52) und der Summiereinrichtung (34) bzw. zwischen dadurch gekennzeichnet, daß die Vorla- dem Differenzverstärker (44) und dem Vergleichsgen nacheinander in eine Position zur automatischen verstärker (46) eine Schalteinrichtung (45) liegt, die Bildschärfeprüfung transportiert werden, in der ne- bei schrittweisem Filmtransport das Signal nur wähbeneinanderliegende Bereiche der Kopiervorlagen io rend des Stillstands weitergibt oder bei kontinuierliin der Größe der Aufnahmedetails fotoelektrisch chem Filmtransport impulsförmige Signale, in einem ausgemessen und die Wertedifferenz nebeneinan- bestimmten, insbesondere der Bereichslänge entderliegender Bereiche mit Grenzwerten verglichen sprechenden Abstand wiedergibt
und die Zahl und/oder Größe der die Grenzwerte 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
übersteigenden Differenzwerte aufsummiert und als 15 dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastelemente
Maß für die Bildschärfe mit einem Sollwert vergli- (21, 47, 48) im Strahlengang vor oder hinter dem
chen werden und daß bei Vorlagen, die diesen Soll- Film (2) in ihrer Größe den Bereichen entsprechen-
wert nicht erreichen, der Kopiervorgang verhindert de, dicht an die Vorlage heranreichende Blenden
wird. (54a^ und/oder Lichtleitfasern (53,55) enthalten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 20
zeichnet daß die abzutastenden Bereiche auf längs
in Transportrichtung über die Vorlagen verlaufenden Geraden liegen und solche wenigstens teilweise
paarweise nebeneinander über die Vorlage verteilt Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorangeordnet sind. 25 richtung zur Vorprüfung von Kopiervorlagen untcr-
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens schiedlicher Bildschärfe, die zu einem Vorlagenband zunach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet sammengefügt sind, auf Kopierfähigkeit
daß die Prüfposition (15) in einem Rollenkopiergerät Bei der Herstellung von Kopien von Amateurfilmen vor dem Kopierfenster (3) angeordnet und als senk- hat sich mehr und mehr das Verfahren durchgesetzt die recht zur Filmlaufrichtung verlaufende Reihe von 30 einzelnen Filmstreifen zu langen Bändern zusammenzu-Abtastelementen in der Größe der Bereiche ausge- fügen und diese durch Rollenkopiergeräte mit einem bildet ist und daß von den Elementen wenigstens automatischen Vorlagentransport zu führen. Bei dieser zwei (47, 48) unmittelbar aneinanderstoßend ange- Arbeitsweise wird von jeder Vorlage eine Kopie erordnet sind. stellt deren mittlere Dichte innerhalb gewisser Grenzen
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 35 liegt Extrem über bzw. unterbelichteten Vorlagen werzeichnet daß an einzeln ausgewertete Elemente (21) den dadurch vom Kopiervorgang ausgeschlossen. Es bei im wesentlichen konstanter Filmtransportge- gibt jedoch auch Vorlagen, deren mittlere Dichte innerschwindigkeit jeweils ein Differenzierglied, z. B. ein halb der vorgegebebenen Grenzen liegt die jedoch Kondensator (24) angeschlossen ist dessen Aus- trotzdem nicht kopiert werden sollten, da sie völlig ungangssignal, die erste Ableitung des Transparenz- 40 scharf sind. Kopien von solchen verwackelten oder mit oder bei Zwischenschaltung eines logarithmischen falscher Emfernungseinstellung aufgenommenen Vorla-Verstärkers (22) des Dichteverlaufs, über Gleich- gen haben für den Fotofreund in der Regel keinen Wert, richter (27, 28) nach positiven und negativen Antei- so daß die Preisberechnung für solche Kopien Verärgelen sortiert und jeweils einem Vergleichsverstärker rung auslösen würde.
(29, 30) zugeführt wird, an dem jeweils ein Ver- 45 Zwar ist aus der deutschen Auslegeschrift 10 87 372
gleichssignal liegt oder daß die negativen Signale ein Verfahren und eine Einrichtung zur vollautomati-
umgekehrt und demselben Vergleichsverstärker (38) sehen Scharfeinstellung optischer Geräte bekannt. Da-
wie die positiven Signale zugeführt werden, daß eine bei wird ein Bild des abzubildenden Raumes auf einem
Summiervorrichtung, insbesondere ein Zähler (34) fotoelektrischen Wandler entworfen und durch eine hin
oder ein Summierverstärker (38) für die Zahl der die 50 und her bewegbare Spaltblende jeweils nur bereichs-
Vergleichswerte übersteigenden Signale vorgese- weise gemessen. Die dadurch erzeugte Impulsform des
hen ist. Fotostroms wird nach der Fourier-Analyse als Vielzahl
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- verschieden frequenter Signale aufgefaßt und in einen zeichnet daß eine schrittweise wirkende Filmtrans- Bereich hoher und in einen Bereich niedriger Frequenportvorrichtung (5,6) vorgesehen ist deren Schritt- 55 zen aufgeteilt Die Entscheidung über das Optimum an länge etwa der Bereichslänge entspricht daß wäh- Bildschärfe wird dann so getroffen, daß die hochfrerend des späteren Teils der Transportpausen ein an quenten Anteile am stärksten die niederfrequenten Aneinem Differenzverstärker (44) liegendes Speicher- teile überwiegen sollen. Diese zum Auffinden der Obglied (42) an ein Meßelement (21) angeschlossen ist, jektivposition, die da·; schärfste Abbild liefert, vorgesedaß an dem anderen Eingang des Differenzverstär- 60 hene Einrichtung gibt jedoch keine Lehre, wie eine bekers (44) ständig das Meßelement (21) liegt und daß reits in einer Ebene vorhandene Kopiervorlage absolut die während des ersten Teils der Transportpause auf ihre Schärfe und Kopierwürdigkeit geprüft werden gebildete Signaldiffcrcn/ zweier aufeinanderfolgen- kann.
der Bereiche einem Veigleichsvcrslärker (46) mit Ziel der Erfindung ist es deshalb, ein Verfuhren und
angeschlossenem Summicrglied (34) zugeführt wird. 65 Vorrichtungen zu schaffen, die ein automatisches Er-
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- kennen und Überspringen solcher unscharfer Vorlagen zeichnet, daß die aneinanderstoßenden Elemente beim automatischen Kopiervorgang ohne Bcdicnungs-(47,48) sin den beiden ringiingcn eines Diffcrcn/vcr- person am Gerät ermöglichen.
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