DE2218331C2 - Heißwinddüsenstock für Schacht-, insbesondere Hochöfen - Google Patents
Heißwinddüsenstock für Schacht-, insbesondere HochöfenInfo
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Description
20
Die Erfindung bezieht sich auf einen Heißwinddüsenstock für Schacht-, insbesondere Hochöfen, bestehend
aus mehreren feuerfest ausgekleideten Rohrstücken mit beweglicher Verbindung, wobei nach Patent 20 18 875
mindestens ein Rohrstück beidseitig über Kardangelenke und Wellenbälge mit den benachbarten Teilen
verbunden ist
Die feuerfesten Auskleidungen dieser Düsenstöcke müssen an den Verbindungen möglichst dicht aneinanderschließen,
um die Wellenbälge und die Kardangelenke gegen die Temperatur des iieißwindes abzuschirmen.
Der thermische Schutz der i.ompensatoren, die eingesetzt werden, die Verformungen in den Heißwindleitungen
und vor allem in den Düsenstöcken aufzufangen, wird im allgemeinen durch eine stufenförmige
Ausbildung der feuerfesten Auskleidung an dem Gelenk erreicht Diese Ausbildung bietet zwar einen zufrieden- -to
stellenden Schutz. Sie erlaubt aber nur begrenzte Winkelverstellungen. Um eine Beschädigung oder gar
Zerstörung der feuerfesten Auskleidung an dem Gelenk zu vermeiden, müssen die Winkelveränderungen mechanisch
in ihrem Ausmaß begrenzt werden. Daraus folgt eine nur geringfügige Verstellmöglichkeit der
Kardangelenk-Kompensatoren unter dem Einfluß der thermischen Ausdehnungen. In einzelnen Fällen wird
durchaus die Funktion der Anlage beeinträchtigt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine so
freiere Bewegung an den Kardangelenken zu ermöglichen und trotzdem das Eindringen von Heißluft in den
Raum unmittelbar an den Wellenbälgen der Kardankompensatoren zu vermindern oder zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung ist zu diesem Zweck vorgesehen, daß das Rohrstück mit den benachbarten Teilen
jeweils mit Kugelabschnittflächen aneinanderschließt, deren Mittelpunkt der Drehpunkt des Kardangelenks
ist
Aufgrund dieser Maßnahme bleibt die Breite des Spalts zwischen den beiden aneinanderschließenden
Enden während der Winkelbewegungen des Gelenks absolut konstant und kann umso knapper bemessen
werden.
Darüber hinaus ist es unter den so geschaffenen Verhältnissen möglich, in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung zwischen den beiden Kugelabschnittflächen einen Dichtring aus hitzebeständigem Material, vorzugsweise
Chromfaser, anzuordnen. Damit wird eine theoretisch vollkommene Dichtung erreicht
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden beschrieben.
Die Zeichnung gibt das Ausführungsbeispiel wieder. Sie zeigt einen Längsschnitt durch ein Gelenk eines
erfindungsgemäßen Düsenstocks.
Ein K&rdankompensator eines Düsenstocks weist einen Wellenbalg 1 auf, der an einem oberen
zylindrischen Stutzen 2 aus Stahl und einem unteren zylindrischen Stutzen 3 aus Stahl befestigt und von
einem Kardangelenk umgeben ist, von dem in der Zeichnung der äußere Kardanring 4 erscheint An dem
oberen zylindrischen Stutzen 2 ist ein mit einem feuerfesten Futter 6 versehenes Mantelrohr 5 befestigt,
das sich so nach unten erstreckt, daß es den Wellenbalg 1 vollständig abdeckt und Ober ihn hinausragt Das
untere Ende des feuerfesten Futters 6 hat die Form einer konvexen Kugelabschnittsfläche 9. Der Mittelpunkt der
Kugelabschnittsfläche 9 liegt im Gelenkzentrum des Kardankompensators- Der Krümmungsradius der Kugelabschnittsfläche
bestimmt sich also nach den Abmessungen des Kardangelenks.
Der untere zylindrische Stutzen 3 ist mit einem feuerfesten Futter 7 versehen, dessen oberes Ende eine
konkave Kugelabschnittsfläche 10 als Gegenstück zu der konvexen Kug.jlabschnittsfiäche 9 des Futters 6
aufweist Der Krümmungsmittelpunkt der konkaven Kugelabschnittsfläche 10 fällt zusammen mit demjenigen
der konvexen Kugelabschnittsfläche 9. Auf diese Weise entsteht zwischen den beiden Kugelabschnittsflächen
9 und 10 ein Spalt 11, dessen Breite unabhängig von relativen Winkelbewegungen überall konstant
bleibt Diese Konstruktion schließt Beschädigungen des feuerfesten Futters selbst bei bedeutenden Winkelbewegungen
in dem Gelenk aus. Die nach dem Hauptpatent angebrachten Anschläge zur Begrenzung
der Winkelbewegung sind nicht mehr nötig.
Die Breite des Spaltes 11 kr'in äußerst gering
gehalten werden, so daß nur sehr wenig Heißluft hindurchströmen kann und in den Raum unmittelbar
innerhalb des Wellenbalgs gelangt Das Eindringen von Heißluft in diesen Raum kann nahezu vollständig
vermieden werden durch das Anbringen eines Dichtringes 8 aus hitzebeständigem Material (z. B. aus
Chromfaser, welche Temperaturen bis zu 15500C aushält), der in das feuerfeste Futter 7 eingelegt wird.
Die Dicke des feuerfesten Futters 6 und der Krümmungswinkel des Gelenkes stehen in Zusammenhang.
Die Breite des Spaltes 11 wird je nach den Wärmedehnungen der gewählten Materialien festgelegt
Diese Größen müssen für jede Konstruktion eigens bestimmt werden und den herrschenden Arbeitsbedingungen
angepaßt werden.
In dem Ringraum zwischen dem Spalt 11 und dem Wellenbalg 1 sitzt ein zusätzlicher Dichtungsring 12 aus
einem zusammenpreßbaren feuerfesten Material. Der Dichtungsring 12 ist an dem Stutzen 3 und an dem
feuerfesten Futter 7 angeklebt und liegt an einem Ring 13 an, welcher am Mantelrohr 5 angeschweißt ist
Der Hauptvorteil der mit der vorliegenden Erfindung geschaffenen Gelenkdichtung besteht darin, daß die
Abdichtung im Betrieb unabhängig von den Bewegungen des Kardangelenk- Kompensators unverändert
bleibt und dadurch die Teile, die den hohen Temperaturen des Heißwinds nicht standhalten würden, vor allem
der Wellenbalg 1, ständig gleichermaßen geschützt bleiben. Die Lebensdauer des Gelenks und damit des
ten Uüsenstocks wird dadurch wesentlich verlänin weiterer Vorteil der neuen Konstruktion liegt
Bewegungsfreiheit des Kardan-Kompensators,
:ht mehr durch das feuerfeste Futter eingekt wird. Damit eröffnen sich weite Anwendungshkeiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Heißwinddüsenstock für Schacht-, insbesondere
Hochöfen, bestehend aus mehreren feuerfest ausgekleideten Rohrstücken mit beweglicher Verbindung,
wobei nach Patent 2018 875 mindestens ein Rohrstück beidseitig Ober Kardangelenke und
Wellenbälge mit den benachbarten Teilen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rohrstück (5, 6) mit den benachbarten Teilen (7) jeweils mit Kugelabschnittflächen (9; 10) aneinanderschließt,
deren Mittelpunkt der Drehpunkt des Kardangelenks (4) ist
2. Heißwinddüsenstock nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils zwischen den beiden Kugelabschnittflächen (9; 10) ein Dichtring (8) aus
hitzebeständigem Material, vorzugsweise Chromfaser, angeordnet ist.
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