DE2215397B2 - Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines rhythmisch unterbrochenen Rufsignals - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines rhythmisch unterbrochenen Rufsignals

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DE2215397B2 DE19722215397 DE2215397A DE2215397B2 DE 2215397 B2 DE2215397 B2 DE 2215397B2 DE 19722215397 DE19722215397 DE 19722215397 DE 2215397 A DE2215397 A DE 2215397A DE 2215397 B2 DE2215397 B2 DE 2215397B2
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Johann 8133 Feldafing Sontheim
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

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löst, daß bei einem solchen Rufgenerator ein zu der bildeten Modulators mit einer Mittelanzapfung ver-Tastschaltung parallel an den Ausgang des Ruf- sehen. Die Ausgangsklemmen des Modulators, an dewechselstromgenerators angeschlossener Frequenz- nen das getastete Rufsignal erhalten wird, sind mit 6 teiler die Ruffrequenz auf die Tastfrequenz herunter- und 7 bezeichnet. An Stelle des als Beispiel dargeteilt und an den Tasteingang der Tastschaltung 5 stellten Diodenmodulators können natürlich auch anweitergibt, dere Modulatoren Verwendung finden. Über eine
Durch diese Maßnahmen wird ein zusätzlicher weitere Sekundärwicklung 5 des Übertragers Ü, die Generator für 20 Hz vollkommen eingespart, woraus mit einem ihrer Anschlüsse mit dem Massepotential sich zunächst eine erhebliche Raumersparnis ergibt. der Schaltungsanordnung verbunden ist, wird der Bei dem zur Erzeugung der Tastfrequenz verwendeten io erste Wechselstrom einem in integrierter Schalt-Frequenzteiler ergibt sich darüber hinaus als Vor- kreistechnik ausgebildeten, aus zwei in Serie geteil, daß er sich unkompliziert aus handelsüblichen schalteten Teilerstuf en Γ1, Tl bestehenden Fre-Bausteinen der Digitaltechnik aufbauen läßt. Infolge quenzteiler eingespeist. Der Frequenzteiler ist dem der digitalen Erzeugung der Tastfrequenz aus der Steuereingang des Modulators vorgeschaltet, wel-Grundfrequenz von beispielsweise 500Hz oder 15 eher durch den Transistor TR gebildet wird. Ein 1000 Hz ist ein Frequenzabgleich, wie er bei einem Basisvorwiderstand R 3 ist dabei einerseits mit der astabilen Multivibrator erforderlich wäre, nicht nötig. Mittelanzapfung der Sekundärwicklung 4 und mit Diese Tatsache erweist sich insbesondere bei indu- dem Ausgang der Teilerstufe T 2 und andererseits strieller Serienfertigung als großer Vorteil. Ferner ist mit der Basiselektrode des npn-Transistors TR vervorteilhaft, daß durch den gewählten Aufbau der 20 bunden, der kollektorseitig an den Verbindungspunkt Schaltungsanordnung geringe Temperaturabhängig- der beiden Widerstände R 1, R 2 des Modulators und keiten des in integrierter Schaltkreistecknik auf ge- über einen Kollektorwiderstand R 4 an den +-Pol bauten Frequenzteilers sich nicht auf die von ihm der Betriebsspannung UB und emitterseitig an das erzeugte Tastfrequenz auswirken. Die geforderte Massepotential der Schaltungsanordnung ange-Konstanz der Tastfrequenz von +2% ist nämlich 25 geschaltet ist.
allein von der Konstanz der Grundfrequenz von Durch die Verwendung eines in integrierter
500Hz oder 1000 Hz abhängig, da die Tastfrequenz Schaltkreistechnik aufgebauten Frequenzteilers er-
über das Teilerverhältnis des Frequenzteilers fest mit reicht man den weiteren Vorteil, daß die Teilerstufen
der Grundfrequenz verknüpft ist. Tl, T 2 beim Einbau in die Schaltungsanordnung
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung be- 3° weder ausgesucht noch abgeglichen werden müssen,
stehen darin, daß der Frequenzteiler aus mehreren Dies ermöglicht insbesondere eine wirtschaftliche
in integrierter Schaltkreistechnik erstellbaren Teiler- Massenproduktion. Da die Tastfrequenz darüber
stufen besteht und daß die letzte Teilerstufe als bi- hinaus auf digitalem Wege aus der Grundfrequenz
stabile Kippschaltung ausgebildet ist. von 500Hz oder 1000 Hz abgeleitet ist, ist die ge-
Man erreicht auf diese Weise, daß der dem Steuer- 35 forderte Konstanz der Tastfrequenz von + 2 °/o allein
eingang des Modulators vom Frequenzteiler gelieferte von der Konstanz der Grundfrequenz abhängig, wel-
zweite Wechselstrom Rechteckform mit symmetri- ehe relativ leicht gewährleistet werden kann,
schein Tastverhältnis aufweist. Das Tastverhältnis be- Wenn die Frequenz des ersten Wechselstromes
trägt dabei insbesondere 1:1. Hierdurch ist auf ein- Teiler Tl vorteilhaft ein 5 :1-Teiler. Die Teilerstufe
fache Weise gewährleistet, daß Signal- und Pausen- 40 Γ2 enthält dann ebenfalls einen 5:1-Teiler. Solche
dauer des Rufsignals gleich lang sind. 5:1-Teiler sind als digitale Bausteine unter den Be-
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines zeichnungen FLJ 161 bzw. SN 749 ON im Handel in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erhältlich. Der Teilerstufe T 2 ist schließlich eine binäher beschrieben, stabile, von den Teilerpulsen abwechselnd in die eine
Bei der gezeigten Schaltungsanordnung fließt in 45 und in die andere Gleichgewichtslage steuerbare der Primärwicklung 3 eines Übertragers Ü, deren An- Kippstufe mit dem Teilerverhältnis 2 :1 nachgeschalschlußklemmen mit 1 und 2 bezeichnet sind, ein von tet. Ebenso können bei der Teilerstufe Γ 2 der 5:1-einem nicht dargestellten Generator gelieferter erster Teiler und der 2: 1-Teiler aber auch in einem einWechselstrom mit der Grundfrequenz von beispiels- zigen Baustein enthalten sein. Hierdurch erreicht weise 1000 Hz. Dieser wird der Modulationsstrecke 5° man, daß beim zweiten Wechselstrom, der rechteckeines Modulators über die Sekundärwicklung 4 des förmig ist und den Modulator steuert, ein symme-Übertragers Ü zugeführt. Die Sekundärwicklung 4 ist irisches Tastverhältnis vorliegt und somit auch beim dabei als Bestandteil des im wesentlichen aus den Rufsignal ein symmetrisches Signal-Pausenverhältnis Dioden Dl, D 2 und den Widerständen Rl, R 2 ge- erhalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 »Frequenz«, Band 24 (1970), Nr. 1, S. 11 bis 16, der Patentansprüche: deutschen Auslegeschrift 1057 661 sowie der deutschen Offeniegungsschrift 2 107 143 bekannt.
1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Im einzelnen ist der Zeitschrift »Frequenz« dabei rhythmisch unterbrochenen Rufsignals durch 5 ein Taktgeber mit Untersetzern entnehmbar, der GeTasten eines vorzugsweise tonfrequenten Signal- nerator steuert bzw. in der Frequenz umschaltet. Wechselstroms im Rhythmus einer gegenüber der Außerdem sind bei dieser bekannten Signaleinrich-Signalfrequenz auf mindestens den 20. Teil er- tung jeweils Generatoren für 25, 425, 450, 1400 und niedrigten Tastfrequenz in Fernmelde-, ins- 1800Hz erforderlich.
besondere in Fernsprechvermittlungsanlagen, io Des weiteren ist aus der deutschen Auslegeschrift dadurchge kennzeichnet, daß ein zu der 1 057 661 eine Anordnung bekannt, bei der zur Er-Tastschaltung (i7(4), Dl, D2, Rl, R2) parallel zeugung bestimmter Impulsgruppen mehrere Multian den Ausgang (1, 2, U(3)) des Rufwechsel- vibratoren und ein frei schwingender Generator in Stromgenerators !angeschlossener Frequenzteiler Verbindung mit einer Koinzidenzschaltung vor- (Ü(5), Tl, Γ2) die Ruffrequenz (z.B. 1000Hz) 15 gesehen sind. Die vom Generator gelieferte Tonauf die Tastfrequenz (z. B. 20 Hz) herunterteilt frequenz von 450 Hz wird mit Hilfe von Koinzidenz- und an den .Tasteingang (R 3, R 4, TR) der gattern mit Impulsen getastet, die von der von einem Tastschaltung (Ü(4), Dl, D2, Rl, R2) weiter- der Multivibratoren erzeugten Schwingung abgeleitet gibt. " sind. Zur Erzeugung von Tonfrequenzimpulsen sind
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- 20 also auch hier Signale erforderlich, die von verdurch gekennzeichnet, daß der Frequenzteiler schiedenen, voneinander unabhängigen Quellen geaus mehreren in integrierter Schaltkreistechnik liefert werden.
erstellbaren Teilerstufen (Tl, T2, T3) besteht. Ferner ist der deutschen Offeniegungsschrift
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, da- 2 107 143 ein Hörzeichenübertragungssystem entdurch gekennzeichnet, daß die letzte Teilerstufe 25 nehmbar, welches einen Sprachfrequenzgenerator und (Γ3) als bistabile Kippschaltung ausgebildet ist. einen Impulszeichengenerator enthält, der an drei
Ausgängen intermittierende Zeichen verschiedener Häufigkeit abgibt. Über Relaisschaltkontakte ist ein Diodenmodulator, an den die Sprachfrequenz an-30 gelegt ist, wahlweise an einen der drei Ausgänge des Impulszeichengenerators derart anschaltbar, daß die
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- Sprachfrequenz wahlweise als Dauersignal oder im anordnung zum Erzeugen eines rhythmisch unter- Rhythmus der Impulse unterbrochen ausgesendet brochenen Rufsignals durch Tasten eines Vorzugs- wird. Auch diese bekannte Anordnung ist somit im weise tonfrequenten Signalwechselstromes im Rhyth- 35 Hinblick auf die Erzeugung verschiedener Frequenmus einer gegenüber der Signalfrequenz auf minde- zen als relativ aufwendig anzusehen, stens den 20. Teil erniedrigten Tastfrequenz in Fern- Darüber hinaus ist aus der deutschen Auslegemelde-, insbesondere in Fernsprechvermittlungs- schrift 1194001 eine Trägerversorgungseinrichtung anlagen. bekannt, bei der nur eine Frequenz überwacht wird,
Bei handvermittelten, internationalen Fernsprech- 40 die so erzeugt ist, daß alle von einer Grundfrequenz verbindungen werden Rufsignale mit den Ruffrequen- abgeleiteten Frequenzen an ihrer Bildung beteiligt zen 500/20Hz bzw. 1000/20Hz übertragen. Die sind. Außerdem ist dieser Auslegeschrift entnehm-Grundfrequenzen der Rufsignale betragen dabei bar, daß aus einer Grundfrequenz eine Reihe neuer 500 oder 1000 Hz und werden in einer Modulator- Frequenzen herleitbar ist. Eine Modulation der stufe mit 20Hz getastet. Wie aus der Zeitschrift 45 Grundfrequenz mit einer aus dieser abgeleiteten »Fernmeldepraxis«, Band43/1966, Nr. 10, S. 388, niedrigeren Frequenz ist jedoch bei dieser Entgegenaus dem Abschnitt »8. Tongenerator 500/20 und haltung nicht vorgesehen, und es wird auch kein ge-1000/20 Hz« hervorgeht, besteht ein Tongenerator tastetes Signal von der Art eines Rufsignals erhalten, für die genannten Rufsignale aus je einem Generator Aus der deutschen Auslegeschrift 1 294 468 ist
für 500 und 1000 Hz und einem zusätzlichen Ge- 5° ferner eine Schaltungsanordnung von Impulsfolgen nerator, der 20 Hz in Rechteckform erzeugt. Als zu- unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz, ζ. Β. Gesätzlicher 20-Hz-Generator dient im allgemeinen ein bührenzählimpulsen, bekannt. Dabei werden von astabiler Multivibrator. Infolge der geforderten nied- einem astabilen Multivibrator erzeugte Impulse unter rigen Schwingfrequenz von 20 Hz werden jedoch für Verwendung von Frequenzuntersetzerstufen, einem diesen Generator sehr große Kapazitäten und hoch- 55 Zeitinformationsgeber und einem Summiergatter aus ohmige Widerstände benötigt, die außerdem in ihren Dioden derart weiterverarbeitet, daß wahlweise Imelektrischen Werten innerhalb enger Toleranzen pulse mit Folgefrequenzen von 0,1 bis 252 Sek. erliegen müssen. Der zusätzliche Generator beansprucht halten werden. Eine Modulation der vom Multisomit einerseits relativ viel Raum und erfordert vibrator erzeugten Frequenz mit einer von dieser andererseits ausgesuchte und damit teuere Einzel- 60 Frequenz in irgendeiner Weise abgeleiteten Tastbauelemente. Dazu kommt noch, daß es Schwierig- frequenz findet auch hierbei nicht statt, keiten bereitet, die geforderte Schwingfrequenz auf Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,
± 2°/o einzuhalten, da die elektrischen Werte der ausgehend von einer Schaltungsanordnung der einfrequenzbestimmenden Einzelbauelement temperatur- gangs genannten Art einen Rufgenerator zu schaffen, abhängig sind. 65 der die angeführten Nachteile vermeidet und bei ein-
Weitere Schaltungsanordnungen, bei denen we- fächern Aufbau in einer industriellen Massenfertigung nigstens zwei voneinander getrennte Generatoren problemlos herstellbar ist. verwendet sind, sind ferner aus der Zeitschrift Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge-
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