DE2204100C3 - Dreistrahl-Inline-Farbbildröhre mit Konvergenzeinstellvorrichtung - Google Patents
Dreistrahl-Inline-Farbbildröhre mit KonvergenzeinstellvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dreistrahl-Inline-Farbbildröhre
gemäß dem Oberbegriff des An-Spruchs 1.
Die drei Elektronenstrahlen einer Inline-Farbbildröhre müssen mit einer solchen Orientierung in die
Ablenkzone eintreten, daß sie am Bildschirm konvergieren. Da dies in der Praxis infolge der Toleranzen der
Strahlerzeugungssysteme nicht gewährleistet ist, werden sogenannte Konvergenzeinstellvorrichtungen verwendet,
mit denen die Konverge^ der Elektronenstrahlen im statischen Falle eingestellt werden kann.
Aus der DE-OS 19 12 271 ist eine Dreistrahl-Inline-Farbbildröhre mit einer Einstellung zur statischen
Konvergenz der drei Elektronenstrahl bekannt, die Permanentmagnete enthält, deren Abstand bezüglich
der zu beeinflussenden Elektronenstrahlen verstellbar ist.
Aus der US-PS 33 54 336 ist eine Farbreinheitseinstellvorrichtung
für eine Farbbildröhre mit Delta-Strahlerzeugungssystem
bekannt, die verdrehbare Ringe aus Magnetmaterial enthält, mit denen zwei- und
mehrpolige Felder erzeugt werden können.
Aus der DE-AS 12 85 516 ist eine statische Konvergenzvorrichtung für eine Farbbildröhre mit Delta-Strahlerzeugungssystem
bekannt, die im Inneren des Röhrenhalses für jeden Strahl ein Paar weichmagnetischer
Polschuhe enthält. Die Konvergenzeinstellung erfolgt mit Hilfe von verstellbaren Magnetsystemen, die
außerhalb des Röhrenhalses angeordnet sind und mit dem sich im Inneren des Röhrenhalses befindliehen
magnetischen Polschuhen zusammenarbeiten, Die Verwendung von im Röhrenhals angeordneten Polschuhen
aus magnetisch hochpermeabtem Material hat den Nachteil, daß störende Kopplungen mit dem Streufeld
der Ablenkspulen eintreten können.
Die obenerwähnte bekannte Inline-Farbbildröhre
enthält zwar im Röhrenhals keine magnetischen Polschuhe, die zur Änderung des Abstandes zwischen
den zur Einstellung der statischen Konvergenze dienenden Permanentmagneten und den zugehörigen
Strahlen hat, jedoch auch ohne Vorhandensein innerer i
Polschuhe zwei wesentliche Nachteile:
Erstens ist nur eine einzige lineare Strahlbewegung möglich und zweitens verändtrn sich die Streufelder der
Magneten bei der Verstellung, so daß auch die anderen Strahlen in empfindlichen Bereichen ungünstig beeinflußt
werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, eine Dreistrahl-Inline-Farbbildröhre
mit Konvergenzeinstellvorrichtung, wie sie eingangs als bekannt vorausgesetzt worden ist, dahingehend
weiterzubilden, daß bei der Konvergenzeinstellung so wenig unerwünschte Nebeneffekte wie möglich
auftreten.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Bei der vorliegenden Dreistrahi-iniine-Farbbiidröhre
läßt sich die Konvergenz einfach und ohne die Beeinflussung der anderen Strahlen oder der Farbreinheit
einstellen. Sie ist einfach im Aufbau und der Herstellung.
In folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Farbbildröhre mit drei
in einer Reihe angeordneten Strahlerzeugungssystemen (»Inline-Strahlerzeugungssysteme«) und mit einer Konvergenzeinstellvorrichtung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt entlang der Linie
2-2 der F i g. 1 und zeigt die rückwärtige Stirnansicht der Strahlkonvergenzeinstellvorrichtung;
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht einer der Permanentmagnetanordnungen
der Strahlkonvergenzeinstellvorrichtung:
F i g. 4 eine auseinandergezogene Darstellung der in F i g. 3 gezeigten Magnetanordnung und die Zuordnung
ihrer Einzelteile;
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie 5-5 der 4i
Fig. 4 mit Einzelheiten eines der Halteringe für die Magnete;
Fig.6 einen Querschnitt entlang der Linie 6-6 der
F i g. 4 und veranschaulicht die Anordnung und Magnetisierung eines der Magnetelemente des Strahkonver- ->o
genzgeräts;
Fig. 7 eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung
der Arbeitsweise der Konvergenzeinstellvorrichtung.
In F 1 g. 1 ist eine dreistrahlige Lochmasken-Farbbildröhre
11 dargestelli, bei welcher eine Strahlkonvergenzeinstellvorrichtung
der im Folgenden beschriebenen Art verwendbar ist. Die Röhre 11 hat einen verhältnismäßig
breiten trichterförmigen Vorderteil 12 und einen verhältnismäßig schmalen zylindrischen Hals 13. Vorn
am Vorderteil 12 ist eine Frontplatte 14 angeordnet, die auf ihrer nach hinten weisenden Fläche einen Leuchtschirm
15 trägt, der aus einer Vielzahl von Dreiergrup^ pen aus LeUchtsloffpUnkten, die von den zugeordneten
Elektronenstrahlen erregbar sind und dann in drei verschiedenen Farben, rot, grün und blau, aufleuchten
besteht. Hinter dein Schirm 15 befindet sich eine Lochmaske 16, deren eijizelne Löcher bezüglich der
Leuchtstoffdreiergruppen des Schirms 15 ausgerichtet sind und die in Verbindung mit anderen Elementen der
Röhre dafür sorgt, daß die drei Elektronenstrahlen auf die ihnen jeweils zugeordneten Leuchtitoffpunkte
fallen. Im Hals 13 der Röhre 11 sind drei Strahlerzeugungssysteme 17, 18 und 19 angeordnet, die drei
Elektronenstrahlen zur Erzeugung des Schirms 15 erzeugen. Die Strahlerzeugungssysteme 17, 18 und 19
sind in einer gemeinsamen horizontalen Ebene angeordnet, d. h. sie bilden eine sogenannte »Inline«-Anordnung.
Außen auf der Röhre 11 befindet sich im Bereich des
Übergangs vom Hals 13 zum trichterförmigen Vorderteil 12 ein Ablenkjoch 21. Auf gegenüberliegenden
Seiten des Röhrenhalses 13 unmittelbar hinter dem Ablenkjoch 21 befindet sich eine Strahlkonvergenzeinstellvorrichtung
22. Noch weiter hinten auf dem Stiel 13 der Röhre 11 sitzt ein Farbreinheitsgerät 23. Die
Farbbildröhre 11 und die beschriebenen Zubehörteile
sind mit Ausnahme der Konvergenzeinsfellvorrichtung 22 bekannt und gebräuchlich und werden daher nicht
näher beschrieben.
Die in F i g. 2 dargestellte allgeme' ;e Rückansicht der
Kunvergenzeinstel'vorrichtung 22 IaC; z'vei Magnetein
heiten 24 und 25 erkennen, die auf gegenüberliegenden Seiten des Röhrenstiels 13 liegen und, als Beispiel, in
derselben horizontalen Ebene ausgerichtet sind wie die drei St· ahlsysteme 17, 18 und 19. Die Magneteinheiten
24 und 25 sind in einer noch zu beschreibenden Weise an entsprechenden Hälften 26a und 26£>
einer nichtmagnetischen Platte 26 angeordnet, die den Röhrenhals 13 umgibt. Weil es wünschenswert ist, die Konvergenzeinstellvorrichtung
einschließlich seiner Magneteinheiten 24 und 25 unmittelbar hinter dem Ablenkjoch 21
anzuordnen, kann die Platte 26 auch als Klemmenbrett für die Wicklungen des Ablenkjoches dienen. Die beiden
tragenden Hälften 26a und 26ώ der Platte 26 werden durch geeignete Mitte!, beispielsweise durch zwei
Federbügel 27 zusammengehalten.
F i g. 3 zeigt (etwa auf das vierfache vergrößert) die Seitenansicht einer der Magneteinheiten 24, wi·· sie im
zusammengesetzten Zustand auf der Plattenhälfte 26<j befestigt ist. Beide Plattenhälften 26a und 26£>
bestehen au.· nichtmagnetischem Material wie beispielsweise Lucit (Plexiglas). Zwei Magnetscheiben (in Fi g. 3 nicht
zu sehen) werden innerhalb zweier zugehöriger nichtmagnetischer Halteringe 28 und 29 gehalten und
sitzen koaxial auf einer nichtmagnetischen geflanschten Spindel 31. die sich durch die Plattenhälfte 26a erstreckt.
Fig.4 ist eine auseinandergezogene Darstellung der
in F i g. 3 gezeigten Magneteinheit 24. Die Halteringe 28 und 29 haben jeweils eine mittlere Bohrung 32 und 33.
welche die keramischen Magnetscheiben 24 und 25 bündig aufnehmen. Die Magnetscheiben 34 und 35 sind
im wesentlichen gena-jso dick wie die zugehörigen
Halt ringe 28 und 29. so daß die Magnetscheiben mit ihren Überflächen aneinander anliegen, wenn die
Einheit in der in F 1 g. 3 gezeigten Weise zusammenge
setzt ist. Die Magnetscheiben 34 und 35 haben jeweils eine zentrale Bohrung 36 bzw. 37 mit der sie bündig auf
der Spindel 31 sitzen. Die Magnetscheiben 34 und 3'j
sitzen innerhalb der Bohrungen 32 und 33 der Halteringe 28 und 29, und die Spindel 31 greift durch die
Scheibertbohrungen 36 und 37 in ein Loch 38 der Plattenhälfte 26a. Die Spindel 31 hat einen Flansch 39,
mit dessen Hilfe die Einzelteile der Magneteinheit 24 auf der Plattenhälfte ?6a fest zusammsngehalten werden,
wie es in F i g. 3 gezeigt ist. Die Halteringe 28 und 29 und die von ihnen gehaltenen Magnetscheiben 34 und 35
sind um eine Achse 40 verdrehbar, die parallel der Längsachse der Bildföhre 11 verläuft. Die in Fig.2 zu
sehene Magneteinheit 25 ist in der gleichen Weise aufgebaut.
Wie aus F i g. 5 ersichtlich, ist der Rand des flanschförmigen Abschnitts des Halterings 29 genutet,
so daß Zähne 41 wie bei einem Zahnrad gebildet sind. Die Zähne 41 sollen die Verdrehung des Halterings von
Hand und somit die Verdrehung der von ihm gehaltenen Magnetscheibe 35 um die Spindel 31 erleichtern.
Jede der Magnetscheiben besteht wie die in Fig.6
gezeigte Scheibe 35 aus keramischem Material, beispielsweise aus verformbarem Bariumferrit. Ein
solches Material hat eine verhältnismäßig niedrige Permeabilität und ist bei Magnetisierung in diametraler
Richtung (wie in F i g. 6 gezeigt) auf der einen Fläche stärker magnetisiert als auf der anderen. Die in Fig.6
rlaropctolltp Maonpisrheihe Vi sollte so in dem in F i e. 5
·"·· ο ——- — .··- - -—σ ■ w
dargestellten Haltering 29 angeordnet sein, daß die stärker magnetisierte Seite dem genuteten Flansch 41
des Halterings abgewandt ist. Die Magnetscheibe 34 sollte in der gleichen Weise im Haltering 29 angeordnet
sein. Auf diese Weise stoßen die stärker magnetisierten Seiten der Magnetscheiben 34 und 35 aneinander, wenn
die Einheit gemäß den Fig. 3 und 4 zusammengebaut ist, wodurch ein wirksames Feld zur Herstellung der
Strahlkonvergenz entsteht.
Beim Betrieb der beschriebenen Strahlkonvergenzeinstellvomchtung
wird die Stärke des resultierenden strahlsteuernden Feldes von Hand eingestellt, indem
man die beiden Halteringe 28 und 29 durch Angreifen an den genuteten Rändern (wie der Rand 41 am Haltering
29) gegeneinander verdreht Wenn beispielsweise die gleichnamigen Pole der Magnetscheiben 34 und 35
beieinander liegen, ist die Feldstärke des resultierenden Feldes maximal. Eine minimale Feldstärke erreicht man,
wenn der Nordpol der einen Magnetscheibe mit dem Südpol der anderen Magnetscheibe ausgerichtet ist.
Zwischenwerte der Feldstärken lassen sich bei gegenseitigen Orientierungen der Magnetscheiben 34 und 35
erreichen, die zwischen den beiden genannten Extremwerten liegen. Die Richtung des resultierenden Feldes
ist bestimmt durch die winkelmäßige Lage der beiden gegeneinander ausgerichteten Scheiben 34 und 35
bezüglich der tragenden Spindel 31.
Die Art und Weise, in welcher das gewünschte Ergebnis mit der beschriebenen Konvergenzeinstellvorrichtung
erreicht wird, ist in F i g. 7 veranschaulicht Es sei angenommen, daß man die gewünschte Konvergenz
der Elektronen^trahlen am Bildschirm dadurch erreichen
kann, daß man sie symmetrisch zur Längsachse der Röhre in eine gemeinsame Ebene bringt, die durch eine
strichpunktierte Linie 42 dargestellt ist Ferner sei angenommen, daß die Strahlen aus den ihnen zugeordneten
Strahlerzeugungssystemen in einer solchen gegenseitigen Lage austreten, wie sie durch die
Quadrate 43, 44 und 45 gezeigt ist Unter diesen als Beispiel zu wertenden Voraussetzungen ist der mittlere
Strahl in der richtigen Lage im Zentrum des Röhrenhalses 13 und in der gemeinsamen Ebene 4Z wie
sie mit dem Kreis 44' angedeutet ist Der linke Strahl verläuft jedoch bei 43 oberhalb der gemeinsamen Ebene
42 und näher der Mitte des Röhrenhalses 13, als er es zur Konvergenz mit dem mittleren Strahl am Bildschirm tun
soiite. Der rechte Strahl verläuft bei 45 unterhalb der
gemeinsamen Ebene 42 und weiter von der Mitte des Röhrenhalses weg. als er es zur richtigen Konvergenz
mit dem mittleren Strahl tun dürfte.
Eine Drehung der gesamten Magneteinheit 24 um die Achse 40 und der gesamten Magneteinheit 25 um die
Achse 40a hat zur Folge, daß die zugeordneten s Elektronenstrahl eine kreisförmige Bewegung ausführen.
Die Größe des Kreises hängt dabei ab von der gegenseitigen winkelmäßigen Einstellung zweier zusammengehörender
Magnetscheiben (die der beiden Scheiben 34 und 35 der F i g. 4). Beispielsweise läßt sich
ίο der linke Strahl durch geeignete Verdrehung der
Magneteinheit 24 um die Achse 40 auf einen beliebigen Ort des Kreises 46 einstellen. Mit dieser Dreheinstellung
wird die jeweilige Orientierung des erzeugten Feldes und somit die Richtung bestimmt, in welcher Strahl auf
einen ausgewählten Ort auf dem Kreis 46 bewegt wird. Der linke Strahl kann vom Ort 43 zum Ort 43' effektiv
längs der Linie 47 bewegt werden. Die Länge dieser Linie ist bestimmt durch die Stärke des erzeugten
Feldes, welche eine Funktion der relativen winkelmäßigen Einstellung der beiden Magnetscheiben der Einheit
24 ist. Der Winkel der Linie 47 zur gemeinsamen Ebene 42 wird bestimmt durch die Orientierung des erzeugten
Feldes, die man durch Verdrehung der Magneteinheit 24 um die Achse 40 auswählt.
In ähnlicher Weise kann der rechte Strahl wirksam vom Ort 45 zum Ort 45' bewegt werden. In diesem Falle
ist es "lötig, die beiden Magnetscheiben der Einheit 25
gegeneinander zu verdrehen, um eine etwas höhere Feldstärke als die von der Einheit 24 erzeugte
Feldstärke zu erhalten, so daß sich ein größerer Kreis 48 als der Kreis 46 ergibt. Außerdem muß dieses stärkere
Feld durch Verdrehung der Magneteinheit 25 um die Achse 40' so orientiert werden, daß die diametrale Linie
49, welche den effektiven Weg der Strahlbewegung darstellt, in einem solchen Winkel zur gemeinsamen
Ebene 42 ausgerichtet wird, daß sich der Strahl vom Ort 45 zum Ort 45' bewegen kann.
Wegen des zwangsläufig geringen gegenseitigen Abstandes der Elektronenstrahlen innerhalb des Halses
13 der Röhre 11 und wegen der von den Magneteinheiten
24 und 25 erzeugten Randfelder ist es notwendig, eine oder beide Magneteinheiten nach der Einstellung
der anderen nachzujustieren. Die Erfahrung mit einem solchen Gerät hat gezeigt, daß eine gute Konvergenz
der drei Strahlen am Bildschirm mit einem Minimum an Aufwand erreichbar ist
Die verhältnismäßig niedrige Permeabilität der Magneteinheiten 24 und 25 und das Fehlen verhältnismäßig
hochpermeabler Bauteile wie beispielsweise innerer Polschuhe in der Nähe der Elektronen~*»rahlen
stellt sicher, daß die Kopplung des vom Ablenkjoch 21 erzeugten Feldes in den von den Strahlen eingenommenen
Vorablenkbereich, wenn überhaupt, äußerst gering ist Da außerdem die Magneteinheiten 24 und 25 immer
den gleichen Abstand von den Elektronenstrahlen haben, quellen die von ihnen erzeugten Felder nicht aus,
um die Strahlen in empfindlicheren Bereichen ungünstig zu beeinflussen. Wenn auch die Magneteinheiten
vorstehend als in gemeinsamer Ebene mit den Strahlen befindlich beschrieben wurden, sind sie nicht auf eine
solche Anordnung beschränkt, weil sie in einer Weise arbeiten, bei der Strahlbewegungen in den Koordinatenrichtungen
X und Y erzeugt werden. Daher ist die winkelmäßige Anordnung der Magneteinheiten 24 und
β5 25 bezüglich der Längsachse der Bildröhre ii nicht
kritisch.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Dreistrahl-Inline-Farbbildröhre mit Konvergenzeinstellvorrichtung,
enthaltend eine Farbbildröhre mit einem Bildschirm, der zur Wiedergabe eines Farbbildes durch Elektronerstrahlen in einer
Folge im wesentlichen paralleler Zeilen abtastbar ist, und mit einem zylindrischen Hals, durch den sich drei
nebeneinanderliegende Strahlwege erstrecken, von denen der mittlere im wesentlichen mit der
Längsachse des Halses zusammenfällt, die beiden äußeren sich im wesentlichen symmetrisch auf
entgegengesetzten Seiten der Achse befinden und alle durch einen Bereich im Röhrenhals verlaufen,
der frei von leicht magnetisierbaren Bauteilen ist, und ferner enthaltend eine Konvergenzeinstellvorrichtung,
die zwei Einrichtungen zum Verschieben jeweils eines der äußeren Strahlwege in einer
wählbaren Richtung einschließlich parallel, senkrecht und schräg zur Zeilenabtastrichtung enthält,
von denen die erste Einrichtung eine erste einstellbare Permanentmagnetanordnung aufweist,
die an einer ersten Stelle nahe bei einem ersten der beiden äußeren Strahlwege und in einem ersten
vorgegebenen Abstand von diesem außerhalb des Röhrenhalses angeordnet ist und ein Magnetfeld
erzeugt, das diesen äußeren Strahlweg schneidet und einen überwiegenden Einfluß auf ihn in der
wählbaren Richtung einschließlich parallel, senkrecht und schräg zur Zeilenabtastrichtung ausübt, so
und von denen die zweite Einrichtung eine zweite einstellbare Permanentmagnetanordnung aufweist,
die an einer zweiten Stelle nahe bei dem a.ideren der
beiden äußeren Strarr.wege iwid in einem zweiten
vorgegebenen Abstand von diesem außerhalb des Röhrenhalses angeordnet ist l id ein Magnetfeld
erzeugt, das diesen anderen äußeren Strahlweg schneidet und einen überwiegenden Einfluß auf ihn
in der wählbaren Richtung einschließlich parallel, senkrecht und schräg zur Zeilenabtastrichtung
ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Permanentmagnetanordnung
(24, 25) derart unabhängig voneinander verstellbar sind, daß die Stärken der jeweils von ihnen
erzeugten Magnetfelder ohne Änderung des ersten bzw. zweiten Abstandes einstellbar sind.
2. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Magnetanordnung (24, 25)
zwei magnetisierte Scheiben (34, 35) aus niederpermeablem
Material aufweist, die zueinander koaxial auf einer Halterung (31) angeordnet, jeweils in
diametraler Richtung magnetisiert, und zur Veränderung der Stärke des von ihnen erzeugten Feldes
gegeneinander verdrehbar sind.
3. Farbbildröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Magnetanordnung (24,25)
üur Änderung der Richtung des von ihr erzeugten Feldes insgesamt um eine der Längsachse der Röhre
(11) parallele Achse (40) verdrehbar ist.
4. Farbbildröhre nach Anspruch 3, dadurch £>o
gekennzeichnet, daß die magnetisierten Scheiben (34, 35) aus Bariümferrit bestehen, auf einer Seite
stärker magnetisiert sind als auf der anderen, und in jeder Magneteinheit (24, 25) mit ihren stärker
magnetisierten Seiten aneinander anliegen,
5. Farbbildröhre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung für die Scheiben
(34, 35) jeweils eine nichtmagnetische Spindel (31) enthält und daß die Scheiben eine zentrale Bohrung
(36,37) haben, die bündig auf die Spindel paßt.
6. Farbbildröhre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung ferner einen
nichtmagnetischen Haltering (28,29) enthält, dessen Innendurchmesser so auf den Außendurchmesser
einer zugehörigen Scheibe (34, 35) paßt, daß die Scheibe fest im Haltering sitzt
7. Farbbildröhre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung ferner eine
nichtmagnetische Platte (26) aufweist, die senkrecht zur Längsachse der Röhre (11) angeordnet ist, den
Röhrenhals (13) umschließt und auf gegenüberliegenden Seiten des Röhrenhalses in der gemeinsamen
Ebene der austretenden Elektronenstrahlen jeweils ein Querloch (38) zur Aufnahme der Spindel
(31) einer Magneteinheit hat.
8. Farbbildröhre nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spindel (31) an einem
Ende einen Flansch (39) hat, der die Bewegungsmöglichkeiten der Halteringe (28, 29) zwischen sich und
der Platte (26) auf Drehbewegungen beschränkt
9. Farbbildröhre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteringe (28,29) genutete
Umfangsränder (41) aufweisen, an denen sie zur Drehung der Scheiben zum Zwecke der Justierung
von Stärke und Richtung des erzeugten Magnetfeldes ergriffen werden können.
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