DE2201730C3 - Vorrichtung zum Kühlen von gebranntem oder geeinterem Gut - Google Patents
Vorrichtung zum Kühlen von gebranntem oder geeinterem GutInfo
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- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen von gebranntem oder gesintertem Gut, mit zwei
Kühlzonen und einer dazwischen angeordneten Zerkleinerungsvorrichtung.
Zum Kühlen von gebranntem oder gesintertem Gut, beispielsweise von Zementklinker, sind Planetenkühler
bekannt, die aus einer An7 ,hl von satellitenartig am Umfang eines Drehrohroh is angeordneten
Kühlrohren bestehen. Ihr Nachteil . esteht darin, daß keine sehr niedrige Kühlendtempe atur erreicht
werden kann.
Zur Kühlung von gebranntem o;.er gesintertem
Gut werden ferner Wanderrostkühle und Schubrostkühler verwendet. Sie ermöglichen iwar eine niedrigere
Kühlendtempcratur, benötige,ι jedoch verhältnismäßig
viel Kühlluft und bed igen daher meist einen beträchtlichen Entstaubungsaufwand. Nachteilig
ist ferner vor allem, daß bei unterschiedlicher Stückigkeit des Kühlgutes am Ende der Kühler vielfach
größere, unzerkleinerte Gutbrocken mit heißem Kern auftreten. Ungünstig ist weiterhin die fehlende
oder bei Schubrostkühlern ungenügende Eigenbewegung der auf dem Wanderrost befindlichen Gutschicht,
Die Kühlluft sucht sich infolgedessen vielfach bevorzugte Strömungskanäle durch die Gutschicht,
so daß heiße Gutzonen verbleiben.
Es ist ferner eine Kühlvorrichtung bekannt (USA.-Patentschrift 2 483 738), bei der es sich um
eine Kühltrommel handelt, die eine Verlängerung
ίο eines Drehrohrofens darstellt. Bei dieser bekannten
Ausführungsform ist eine Anzahl von einzelnen, am Trommelumfang verteilten Kühllufteintrittsöffnungen
mit an der Trommelinnenwand angebrachten Abdeckplatten zum etwa tangentialen Einführen von
Kühlluft in die Trommel vorgesehen. An der Trommelaußenwand sind die einzelnen KiibNufteintrittsöffnungen
über Rohrkrümmer mit einzelnen Drosselventilen an ein Umfangsgehäuse angeschlossen,
über das Kühlluft von mehreren ebenfalls am Trommelaußenmantel angebrachten und mit der Trommel
rotierenden Ventilatoren zugeführt wird. Hierbei gelangt lediglich im Bereich der Kühllufteintrittsöffnungen
Kühlluft tangential in das Gut, so daß ein kräftiges und gleichmäßiges Durchstiömen des Gutes
nicht gewährleistet ist, insbesondere dann nicht, wenn es sich um relativ großstückiges Gut handelt.
Als weiterer Nachteil kommt hinzu, daß für das Einführen der Kühlluft in diese Trommel ein äußerst
großer konstruktiver Aufwand erforderlich ist.
Es ist weiterhin eine einfache Drehtrommel zum Kühlen von in einem Drehrohrofen behandeltem Gut
bekannt (USA.-Patentschrift 3 302 937). Auch hier wird die Kühlluft von einem Trommelende her axial
durch die Kühltrommel geleitet. Vom Austragsendc her ragt in diese Kühltrommel ein Rohr zum Abführen
von Kühlluft hinein, das lediglich an seinem freien, im Ofen befindlichen Ende eine stirnseitige
Lufteintrittsöffnung besitzt, über dieses Rohr wird mit Hilfe eines Ventilators ein Teil der erwärmten
Kühlluft abgezogen, während der andere, nicht abgezogene Teil über eine Haube direkt in den Ofen als
Sekundärluft eingeführt wird. Bei dieser bekannten Kühltrommel wird überwiegend nur die Oberseite
der Gutschicht von der Kühlluft bestrichen, wodurch nur eine ungleichmäßige und vollkommen unzureichende
Kühlung erreicht werden kann.
Bei einer anderen bekannten Kühltrommel (französische Patentschrift 1 541 773) ist um den Trommelmantel
noch ein weiterer Mantel mit Abstand angeordnet, wodurch ein äußerer Ringraum gebildet ist.
Durch etwa radiale Zwischenwände wird dieser äußere Ringraum in eine Anzahl von axial zur Trommel
verlaufende Längskanäle unterteilt. Diese Längskaniile sind einerseits über einen Sammelringraum
mit dem Ansaugstutzen eines Ventilators und andererseits über Umfangsöffnungen mit der Atmosphäre
verbunden. Auf diese Weise wird durch die Längskanäle bzw. Umfangskammern Luft hindurchgeleitet,
so daß lediglich eine Kühlung der Trommelaußenwand erreicht wird; hierbei handelt es sich um
eine zusätzliche Maßnahme zu der direkten Luftkühlung, bei der die Kühlluft in üblicher Weise axial
durch die Trommel hindurchströmit.
Zum Kühlen von Zementklinker ist weiterhin ein Drehrohr bekannt, das einen sich nahezu über die
ganze Länge des Rohres erstreckenden gasdurchlässigen Boden für den Durchtritt von Kühlluft aufweist
und in pendelnde Schwenkbewegungen versetzt wer-
den kann. Auch bei dieser Kühlvorrichtung macht es
sich bei unterschiedlicher Stückigkeit des Kühlgutes nachteilig bemerkbar, daß am Ende der Kühlzonc
vielfach noch verhältnismäßig große Gutbrocken mit heißem Kern auftreten (vgl. deutsche Patentschrift
1220 317).
Zur Vermeidung dieser Nachteile hat rran daher weiterhin eine Kühlvorrichtung mit zwei Kühlzonen
und einer dazwischen angeordneten Zerkleinerungseinrichtung entwickelt. Die erste Kühlzonc wird dabei
durch einen Schacht gebildet, die Zerkleinerungseinrichtung durch einen den unteren Abschluß des
Schachtkühlers bildenden, rotierenden Exzenterkegel und die zweite Kühl7.one durch einen Trichter, in
dem sich das zerkleinerte Gut aufstaut. Nachteilig ist bei dieser bekannten Ausführung die verhältnismäßig
schlechte Nachkühlung in dem Trichter mit beträchtlicher Schütthöhe. Die Kühlluft sucht sich in dieser
Schüttung den Strömungsweg des geringsten Widerstandes, so daß keine gleichmäßige Nachkühlung erzielt
wird.
Bekannt ist weiterhin eine Kühlvorrichtung, bei der zwischen einem Schubrost-Vorkühler und einem
Schubrost-Nachkühler ein Zwischenbrecher angeordnet ist. Ein wesentlicher Nachteil dieser Ausführung
liegt in der mangelnden Bewegung des Gutes in der Nachkühlzone.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Mangel der bekannten Ausführungen
eine Kühlvorrichtung mit zwei Kühlzonen so zu entwickeln, daß eine gleichmäßige Kühlung des
Gutes auf niedrige Endtemperatur mit einer verhältnismäßig kleinen Kühlluftmenge in der zweiten
Kühlzone erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zweite Kühlzone durch eine mit einer
gasdurchlässigen Innenwand versehene drehbare Kühltrommel gebildet wird, in deren von Kühlgut
bedecktem Umfangsbereich eine äußere, etwa radiale Kühlluftzuführung vorgesehen ist.
Gelangt das in der ersten Kühlzone vorgekühlte und durch die anschließend an die erste Kühlzone
vorgesehene Zerkleinerungseinrichtung zerkleinerte Gut in die drehbare Kühltrommel, die die zweite
Kühlzone bildet, so wird das Kühlgut hier in einer verhältnismäßig großflächigen Schicht ständig umgewälzt
und — was besonders wesentlich ist — von der Kühlluft im wesentlichen radial im Querstrom durchsetzt.
Im Unterschied zu bekannten Kühltrommeln, die in axialer Richtung von der Kühlluft durchströmt
werden oder in die die Kühlluft über eine Anzahl von Umfangsöffnungen mit schrägen Abdeckplatten
tangential einströmt, ist bei der erfindungsgemäßen Kühltrommel, die von einem Umfangsbereich aus
mit Kühlluft versorgt wird, die gesamte Kühlluft gezwungen,
die Gutschicht in radialer Richtung vollständig zu durchsetzen. Auf diese Weise erreicht man
mit einer verhältnismäßig kleinen Kühlluftmenge eine optimale Kühlung des Gutes auf niedrige Endtemperatui.
Es sei hervorgehoben, daß die vorstehend geschilderte erfindun^sgemäße Nachkühlung in einer von
der Kühlluft etwa radial durchströmten Kühltrommel nur dann möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist,
wenn das Kühlgut nach der Vorkühlung einer Zerkleinerung unterworfen wird. Nur dann, wenn das
Kühlgut in der Kühltrommel eine annähernd gleichmäßige Stückigkeit besitzt und insbesondere größere,
unzerkleinerte Gutbrocken fehlen, läßt es sich nämlich bei Beaufschlagung der Kühltrommel mit Kühlluft
vom Umfang her erreichen, daß die Kühlluft die
ίο verhältnismäßig dünne Gutschicht gleichmäßig
durchströmt und sich nicht zwischen einzelnen größeren Gutbrocken Strömungskanäle von niedrigem
Strömungswiderstand suchen kann.
Die bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielte wesentliche Verringerung der für die zweite
Kühlzone benötigten Kühlluftmenge verkleinert den erfordei liehen Entstaubungsaufwand und verbessert
die Wärmebilanz, da vrifach die gesamte Abluft der zweiten Kühlzone (nach eventuellem Durchströmen
der ersten Kühlzone) als Sekundärluft für die Brennoder Sintereinrichtung Verwendung finden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Kühlvorrichtung,
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch die
Kühltrommel längs der Linie H-II der Fig. 1.
Die Vorrichtung zum Kühlen des beispielsweise in einem Drehrohrofen 1 gebrannten oder gesinterten
Gutes enthält als erste Kühlzone einen Vorkühler 2, beispielsweise einen Schachtkühler, und als zweite
Kühlzone eine Kühltrommel 3. Zwischen dem Vorküh!er2
und der Kühltrommel 3 ist eine Zerkleinerungseinrichtung 4 vorgesehen, die beispielsweise
durch Brechwalzen gebildet wird.
Die drehbare Kühltrommel 3 weist einen doppelten Mantel auf, wobei der innere Mantel 5 beispielsweise
aus porösen Platten besteht und eine gasdurchlässige Innenwand bildet. Der äuRpre Mantel 6 weist
Kühlluft-Eintrittsöffnungen (z. 3. 6 a) auf. Der Raum zwischen den beiden Märueln 5 und 6 ist durch Zwischenwände
7 in mehrere Umfangskammern unterteilt.
Die Kühltromme! 3 ist von drei über ihre axiale Länge verteilten Hauben 8 gasdicht umschlossen.
Diese Hauben weisen in dem von Kühlgut 9 bedeckten Umfangsbereich der Kühltrommel eine Kühlluft-Zuführkammer
10 auf.
Vom Ausiragsende her ragt in die Kühltrommel 3
J° ein zur Abführung der Kühlluft bestimmtes Rohr 11
hinein, das an mehreren Stellen seiner axialen Länge mit Lufteintrittsöffnungen versthen ist und einen zur
Entstaubung dienenden Zyklon 12 angeschlossen ist.
Die durch einen Ventilator 13 zugeführte Kühlluft tritt aus der Kammer 10 in die gerade im Bereu '1
dieser Kammer 10 befindliehe Umfangskammer 14 der Kühltrommel 3 ein, strömt dann durch den gasdurchlässigen
inneren Mantei S in die Kühlgutschicht 9 ein (Pfeile 15) und wird über das Rohr 11
abgefüh.t. Nach Entstaubung im Zyklon 12 wird die Kühlluft von einem Ventilator 16 dem Vorkühler 2
zugeführt und gelangt dann als Sekundärluft in den Drehrohrofen 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuneen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Kühlen von gebranntem oder gesintertem Gut, mit zwei Kühlzonen und
einer dazwischen angeordneten Zerkleinerungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Kühlzone durch eine mit einer gasdurchlässigen Innenwand (S) versehene, drehbare
Kühltrommel (3) gebildet wircj, in deren von Kühlgut (9) bedecktem Umfangsbereich eine äußere,
etwa radiale Kühlluftzuführung (10) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 bei der in die
Kühltrommel vom Austragsende her zentral ein zur Abführung der Kühlluft bestimmtes Rohr
hineinragt, dadurch gekennzeichnet, daß an mehreren Stellen der axialen Länge des Rohres (11)
Lufteintrittsöffnungen vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, mit dem die Kühlluft aus der Kühltrommel abführenden zentralen
Rohr, dadurch gekennzeichnet, daß an das Rohr (11) eine Entstaubungseinrichtung (12),
vorzugsweise ein Zyklon, angeschlossen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühltrommel (3) einen
doppelten Mantel aufweist, wobei der innere Mantel (5) ö;e gasdurchlässige Innenwand bildet,
der äußere Mantel (6) Kühlluft-Eintrittsöffnungen (6 a) aufweist und ..er Raum zwischen
den beiden Mänteln duich Zw-schenwände (7) in mehrere Umfangskammern (14>
unterteilt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Kühltrommel (3) von wenigstens
einer Haube (8) gasdicht umschlossen ist, die in dem von Kühlgut (9) bedeckten Umfangsbereich
eine Kühlluft-Zuführkammer (10) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Kühltrommel (3)
abgesaugte Kühlluft der ersten Kühlzone (2) zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722201730 DE2201730C3 (de) | 1972-01-14 | 1972-01-14 | Vorrichtung zum Kühlen von gebranntem oder geeinterem Gut |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19722201730 DE2201730C3 (de) | 1972-01-14 | 1972-01-14 | Vorrichtung zum Kühlen von gebranntem oder geeinterem Gut |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2201730A1 DE2201730A1 (de) | 1973-07-26 |
| DE2201730B2 DE2201730B2 (de) | 1973-12-06 |
| DE2201730C3 true DE2201730C3 (de) | 1974-07-04 |
Family
ID=5833032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722201730 Expired DE2201730C3 (de) | 1972-01-14 | 1972-01-14 | Vorrichtung zum Kühlen von gebranntem oder geeinterem Gut |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2201730C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104949537A (zh) * | 2015-07-22 | 2015-09-30 | 安徽工业大学 | 一种粒料煅烧回转窑产品余热直吸式回收系统及方法 |
Families Citing this family (3)
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| CH609443A5 (en) * | 1976-04-15 | 1979-02-28 | Soreb Societe Pour La Rech L E | Method for forced blowing of fluids making possible physical or chemical exchanges in a mass of material in movement |
| BR8802994A (pt) * | 1988-06-15 | 1990-02-01 | Jose De Arruda Barreto | Resfriador de grelha rotativa para resfriamento de clinquer ou produtos assemelhados |
| DE10063919A1 (de) * | 2000-12-20 | 2002-07-04 | Michael Janzer | Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von Schüttgut |
-
1972
- 1972-01-14 DE DE19722201730 patent/DE2201730C3/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104949537A (zh) * | 2015-07-22 | 2015-09-30 | 安徽工业大学 | 一种粒料煅烧回转窑产品余热直吸式回收系统及方法 |
Also Published As
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| DE2201730B2 (de) | 1973-12-06 |
| DE2201730A1 (de) | 1973-07-26 |
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