DE2201110B2 - Verfahren zum Einpassen einer Lochmaske in das Frontplattenteil einer Kathodenstrahlröhre - Google Patents

Verfahren zum Einpassen einer Lochmaske in das Frontplattenteil einer Kathodenstrahlröhre

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DE2201110B2
DE2201110B2 DE2201110A DE2201110A DE2201110B2 DE 2201110 B2 DE2201110 B2 DE 2201110B2 DE 2201110 A DE2201110 A DE 2201110A DE 2201110 A DE2201110 A DE 2201110A DE 2201110 B2 DE2201110 B2 DE 2201110B2
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • H01J29/07Shadow masks for colour television tubes
    • H01J29/073Mounting arrangements associated with shadow masks

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  • Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

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Im Gegensatz zu dem bekannten Stand der Technik verwendet die Erfindung eine von de·· Meßlehre getrennte Schweißlehre, auf deren Einstellorgane die mit Hilfe der Meßlehre gemessenen Aostandswerte gegenüber der Bezugsebene übertragen werden. Diese Ab-Standsmeßwerte und auch die Einstellungen d»r Einstellorgane werden auf eine gemeinsame Bezugsebene bezogen, die durch die drei Stifte des Frontplattenteils definiert ist. Diese Bezugsebene wird beim Einsetzen des Rahmens und Verschweißen mit den drei Federn — mit in deren Löcher eingerasteten Stiften — vom Rahmen übernommen und bei diesem Anschließen durch die Löcher der Federn definiert. Die in der Meßlehre durchgeführten Abstandsmessungen zwischen den ausgewählten Punkten der Frontplatteninnenfläche und der Bezugsebene vermitteln speicherbare Meßwerte, die — auf die vom Rahmen übernommene, durch die Federlöcher definierte Bezugsebene bezogen — unabhängig von der Meßlehre jederzeit die richtige Lage der Lochmaske gegenüber dem Rahmen a« einzustellen erlauben. Hierzu dient bei der Erfindung die getrennte Schweißlehre, während deren Benutzung im übrigen die Meßlehre für die Messung eines weiteren Werkstücks frei ist. Sämtliche Abstandsmessungen zur Innenseite der Frontplatte und zur Lochmaske ="5 erfolgen also von dieser einzigen Bezugsebene, die zunächst durch die Stifte des Frontplattenteils und dann durch die Löcher der Federn des Rahmens definiert ist. Auf diese Weise wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Selbstjustierung er- 3» reicht, deren Ausgangspunkt die Lage der Stifte im Frontplattenteil ist, und die dadurch definierte Bezugsebene wird für die Meß- und Einstellvorgänge unverändert beibehalten.
Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht der Frontplattenanordnung i" einer Farbfernsehbildröhre mit Darstellung der bevorz gten Punkte für die Abstandsmessung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie H-Il in Fig. 1 mit Veranschaulichung des Abstands zwischen Frontplatte und Lochmaskenblatt; -is
Fig. 3 eine Teilschnittdarstellung einer ersten Station einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wobei die Darstellung des Frontplattenteils der Schnittlinie IH-III in Fig. I entspricht;
Fig. 4 eine Teilschnittdarstellung einer zweiten Station der Vorrichtung, wobei die Darstellung des Frontplattenteils der Schnittlinie IV-IV in Fig. I entspricht; und
Fig. 5 eine Draufsicht der Frontplattenanordnung einer Farbfernsehbildröhre mit Veranschaulichung zusätzlicher oder alternativer Punkte für die Abstandsmessung.
Fig. 1 und 2 zeigen eine rechteckige Frontplattenanordnung 10 mit einem Frontplattenteil 11 und einer Lochmaske 12 füreine Rechteck-Farbfernsehbildröhre. Das Frontplattenteil 11 hat eine rechteckige Frontplatte 13 und eine Seitenwand 14, an der vier Stifte 15a, 156, 15c und 15a* angebracht sind. Eine Hauptachse 8 verläuft parallel zu ihren Längsseiten und eine Nebenachse 9 verläuft rechtwinklig zur Hauptachse in 15S der Mitte des Frontplattenteils. Die Lochmaske 12 besteht aus einem Lochmaskenblatt 16 mit Rand 17 und einer Rahmenkonstruktion 18. Der Mittelpunkt des Lochmaskenblatts 16 liegt auf einer Achse 51, die senkrecht durch den Mittelpunkt des Frontplattenteils 11 verläuft. Die Rahmenkonstruktion 18 besteht aus einem Rahmen 19 mit einem zum Rand 17 parallelen Flansch 20. Am Rahmen 19 sind vier Hakenplatten 21 a, lib, 21c und Hd befestigt. Am einen Ende jeder dieser Hakenplatten 21 β bis 21 d ist jeweils eine Blattfeder 22a, 22b, 22c und 22d befestigt. Die Blattfedern haben jeweils an ihrem anderen Ende ein Loch 23a, 23b, 23c und 23«/ zum lösbaren Aufsetzen auf die Stifte 15a bis 15a".
Eine für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Vorrichtung weist eine erste Station 24, teilweise in Fig. 3 dargestellt, und eine zweite Station 25, teilweise in Fig. 4 dargestellt, auf. Die erste Station 24 hat drei Träger 26a, 26b und 26c (von denen nur der Träger 26a gezeigt ist) für das Frontplattenteil und fünf Meßeinheiten 27a bis 2Te (von denen die Meßeinheiten 276, 27d und 27«? gezeigt sind), die auf einem ersten Stationsrahmen 28 angeordnet sind. Zwei der Träger 26a und 26b sind in Richtung parallel zur Hauptachse 8 des Frontplattenteils 11 bewegbar, und der dritte Träger 26c (nicht gezeigt) ist rechtwinklig zu dieser Richtung und parallel zur Nebenachse des Frontplattenteils 11 bewegbar. Die drei Träger 26a bis 26c haben je ein Loch 29a, 29* bzw. 29r, welche die drei Stifte 15a, 15* bzw. 15r des Frontplattenteils 11 aufnehmen. Die Löcher 29a bis 29c bilden, wenn sie von den drei Stiften \5a. ISb und 15r erfaßt sind, eine erste Bezugsebene 30 durch die Längsachsen aller drei Stifte 15 a, 15/> und 15c.
Die Meßeinheiten 27a bis 27 e haben jeweils ein Gehäuse 31 sowie eine Schraubenspindel 32, die in Lagern 33a und 33b im Gehäuse 31 drehbar ist. Auf der Schraubenspindel 32 sitzt eine Kugellagerm utter 34. An der Mutter 34 ist ein Führungsteil 35 befestigt, das im Gehäuse 31 lediglich axial verschiebbar ist. Am Führungsteil 35 ist ein Fühlerhalter 36 befestigt. An jedem der Fühlerhalter 36 ist je ein Fühler 37a bis 37e (von denen die Fühler 37*, 37a1 und 37e in Fig. 3 gezeigt sind) angeordnet. Die fünf Fühler 37a bis 3Te sind Nähefühler und messen die Lage der Frontplatte ohne Berührung. Die Schraubenspindeln 32 werden durch Antriebseinheiten 38 gedreht. Die Antriebseinheiten 38 enthalten jeweils einen Antriebsmotor 39 sowie ein auf der Motorwelle 40 befestigtes Antriebszahnrad 41 und ein auf dem unteren Ende der Schraubenspindel 32 befestigtes angetriebenes oder Abtriebszahnrad 42.
Die in Fig. 4 gezeigte zweite Station 25 hat drei Rahmenträger 43a, 43* und 43c (von denen nur der Rahmenträger 43a in Fig. 4 gezeigt ist). Auf einem Stationsrahmen 46 sind vier Maskeneinstelleinheiten 44a, 44b, 44c und 44d (von denen nur die Einheiten 44* und 44a* in Fig. 4 gezeigt sind) angeordnet. Die drei Rahmenträger 43a, 43* und 43c sind am Stationsrahmen 46 verschiebbar, so daß sie entsprechend der Einstellung der drei Frontplattenträger 26a bis 26c an der ersten Station 24 einstellbar sind. Die drei Rahmenträger haben jeweils einen Stift 47a, 47* bzw. 47 c, der in seiner Orientierung der Lage eines entsprechenden der drei Stifte 15a, 15* und 15c im Frontplattenteil 11 entspricht. Die Stifte 47a, 47* und 4Tc bilden, wenn sie am Flansch 20 befestigt sind, eine zweite Bezugsebene 48. Diese zweite Bezugsebene 48 an der zweiten Station entspricht der ersten Bezugsebene 30 an der ersten Station 24.
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Die vier Maskeneinstelleinheiten 44a bis 44a1 sind geschaltet, daß sie synchron arbeiten. Es werden daher
ähnlich konstruiert wie die fünf Frontplatten-Meßein- Signale von den Antriebsmotoren 39 an der ersten
heiten 27a bis lie, außer daß die Fühlerhalter 36 Station 24 über die Lage der Fühler 37a bis 37e
durch Maskenhaltestifte 49a, 496, 49r und 49rf (von relativ zur Ebene 30 dazu verwendet, die Antriebs-
denen nur die Stifte 496 und 49rfin Fig. 4 gezeigt sind) 5 motoren 39 an der zweiten Station 25 so zu steuern,
ersetzt sind. Diese Stifte 49a bis 49rfsind in ihrer Form daß die vier Maskenhaltestifte 49a bis 49d in ent-
im wesentlichen der Innenkontur des Lochmasken- sprechende Lagen relativ zur Bezugsebene 48 gebracht
blatts 16 an denjenigen Stellen, wo sie dieses haltern, werden.
angepaßt. Vorzugsweise haben die tragenden Enden Die Anlage wird so eingestellt oder eingerichtet,
der einzelnen Maskenhaltestifte 49a bis 49d jeweils io daß die Fühler 37a bis 37a* feste Abstände von der
einen Durchmesser von ungefähr 1,27 cm, so daß sich Ebene 30 haben. Ebenso haben die Tragflächen der
eine genügend große Tragfläche ergibt, um ein Ein- Maskenhaltestifte 49a bis 49a" entsprechende feste
beulen der Lochmaske 16 zu verhindern. Abstände von der Ebene 48. Die einander entspre-
Auf dem Stationsrahmen 45 ist ferner eine Masken- chenden Abstände an den Stationen 24 und 25 können
meßeinheit 45 angeordnet, die ähnlich aufgebaut ist »5 gleich oder um irgendeinen Korrekturwert vonein-
wie die Frontplattenmeßeinheit TIe und einen Masken- ander verschieden sein. Wenn der Fühler 37rf relativ
fühler 50 enthält, bei dem es sich ebenfalls um einen zur Ebene 30 bewegt wird, bewegt sich der entspre-
Nähefühler handelt. chende Haltestift 49 um die gleiche Strecke in der
An der zweiten Station 25 ist ferner eine nicht dar- gleichen Richtung relativ zur Ebene 48.
gestellte Schweißvorrichtung zum Befestigen des Ran- 3O Um das Lochmaskenblatt 16 mit dem Rahmen zu-
des 17 des Lochmaskenblatts 16 am vertikalen Flansch sammenzubauen, baut man zuerst eine Rahmenanord-
20 des Rahmens 19 vorgesehen. nung 18, ohne Lochmaskenblatt 16, mit vier Haken-
Der Frontplattenfühler lie und der Maskenfühler 50 platten 21a bis 21a1 und vier Blattfedern 22a bis 22rf
sind auf der Achse 51, die zur Lochmaske und zum zusammen. Dabei werden die vier Stifte 15a bis ISd
Frontplattenteil in deren Mittelpunkten senkrecht ist, 2S des Frontplattenteils 11 als Einspann- oder Haltevor-
angeordnet. richtung vor der Montage des Frontplattenteils an der
Die vier Frontplattenmeßeinheiten 27a bis TId sind Station 24 verwendet. Sobald die Rahmenanordnung
auf dem Stationsrahmen 28 so angeordnet, daß ihre 18 zusammengebaut ist, wird sie zusammen mit dem
Fühler 37a bis 37a" auf vier entsprechende Punkte ein- Frontplattenteil 11 kenntlich gemacht. Für sämtliche
gestellt werden können, die die Ecken eines Rechtecks, 3< > weiteren Röhrenbearbeitungsvorgänge werden ange-
dessen Mittelpunkt in der Achse 51 liegt, bilden, wenn paßte Werkstücke verwendet.
das Frontplattenteil 11 auf den Trägern 26a bis 16c Bei in das Frontplattenteil 11 eingebauter Rahmenangeordnet ist. Ebenso sind die vier Maskeneinstell- anordnung 18 bestimmen die drei Stifte 15a, 156 einheiten 44a bis 44a* auf dem Stationsrahmen 46 so und 15r eine Ebene, die mit der Ebene durch die angebracht, daß ihre Maskenhaltestifte 49a bis 49rf 35 entsprechenden drei Federlöcher 23a, 236 und 23c auf die vier Ecken eines Rechtecks eingestellt sind, das der Rahmenanordnung zusammenfällt,
mit dem durch die Lagen der Fühler 37a bis 37 rf Die Rahmenanordnung 18 und das Frontplattenteil gebildeten Rechteck identisch ist. Die Achse 51 läuft 11 werden voneinander gelöst, und das Frontplattendurch den Mittelpunkt dieses zweiten Rechtecks, wenn teil wird an der Station 24 montiert, indem die Träger eine Maskenanordnung 12 auf dem Stationsrahmen 46 4° 26a, 266 und 26c solange nach außen verschoben angeordnet ist, wie in Fig. 4 gezeigt. Die Ecken der werden, bis die Löcher 29a, 296 und 29c die entzwei genannten Rechtecke befinden sich bei den ent- sprechenden Stifte 15a, 156 bzw. 15c des Frontsprechenden Punkten 52a, 526, Sie und 52a* auf der plattenteils 11 erfassen. Die durch die Frontplatten-Innenfläche der Frontplatte 13. Diese Punkte 52a bis stifte und die Löcher 29a, 296 und 29c bestimmte 52a" liegen bisymmetrisch zur Mittelachse, d. h. das 45 Ebene bildet die erste Bezugsebene 30.
Frontplattenteil 11, die Frontplatte 13 und die Loch- Die Abstände zwischen den vier Punkten 52a, 526, maske 16 sind durch jede der beiden obengenannten 52 c und 52o" auf der Frontplattenoberfläche und der sich schneidenden Neben- und Hauptachsenebenen Bezugsebene 30 sind keine festen Abstände. Sie können durch die Mittelachse 51 des Frontplattenteils 11 in auf Grund der Herstellungstoleranzen von entsprezwei spiegelbildliche Hälften teilbar. Beispielsweise 5° chenden Abständen bei anderen Frontplattenteilen liegt bei einer Farbfernsehbildröhre jeder der vier sowie voneinander beim selben Frontplattenteil verEckpunkte 52a bis 52a* auf einer Eckendiagonale an schieden sein. Der Abstand zwischen dem Punkt S2d einem Radius von 21,849 cm von der Mittelachse 511 und der Ebene 30 ist in Fig. 3 mit B bezeichnet,
des Frontplattenteils 11. Die Mittelachse 51 der Front- Durch Betätigung der Frontplattenfühler 37a bis 37 e plattenanordnung 10 ist definiert als die Schnittlinie, 55 wird die Kontur oder Form der Frontplatte gemessen, welche die Ebene der zur Frontplattenoberfläche senk- Dabei drehen die einzelnen Antriebsinotoren 39 die rechten und durch die beiden Stifte 15a und 156 des entsprechenden Schraubenspmdeln 32 über das An-Frontplattenteils festgelegten Hauptachse 8 mit der triebszahnrad 41 und das Abtriebszahnrad 42, so daß Ebene der zur Ebene der Hauptachse senkrechten und das Führungsteil 35, der Fühlerhalter 36 und die durch den einen Stift 15r festgelegten Nebenachse 9, 6o Fühler 37a bis 37e auf die Innenfläche des Frontgesehen in Fig. 1, bildet. plattenteils 11 zu bewegt weiden. Wenn sinnliche
Die erste Station 24 und die zweite Station 25 sind Fühler 37a bis 37e sich innerhalb eines vorbestimmten an voneinander entfernten Plätzen angeordnet und Abstands von der Innenfläche des Frontplattenteils 11 durch elektrische Steuerungen (nicht gezeigt) unter- befinden, fühlen sie diese Innenfläche ab, und eine einander verbunden. Die Antriebsmotoren 39 jeder *5 Steuerschaltung setzt den gewünschten Antriebsmotor Frontplattenmeßeinheit 27a bis YIe und der ent- 39 still, so daß das Ende des Fühlers auf einen vorbesprechenden Maskeneinstelleinheiten 44a bis AAd und stimmten Sollabstand E1, ha der Größenordnung von der Maskenmeßeinheit 45 sind elektrisch so zusammen· ungefähr 0.00254 cm, von der Innenfläche des Front-
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plattenteils 11 eingestellt wird. Die Messung der Frontplattenkontur ist beendet, wenn jeder der fünf Fühler 37a bis 37e in seinem vorbestimmten Abstand E1 von den entsprechenden Punkten 52a, S2b, 52c und 52a1 auf der Innenfläche des Frontplattenteils 11 eingestellt und stillgesetzt ist. Die Antriebsmotoren 39 jedes Fühlers erzeugen entsprechende Signale, die direkt auf die Strecke bezogen sind, die der betreffende Fühler von der Bezugsebene 30 aus durchlaufen hat. Als Maß für den Abstand B von den entsprechenden Punkten SIa bis SId dient die Endlage der entsprechenden Fühler 37a bis 37d relativ zur Bezugsebene 30, wenn die Fühler die entsprechenden Abstände E1 von der Frontplatteninnenfläche haben.
Die zusammengebaute Rahmenordnung 18 wird an der Station 25 montiert und von den drei Maskenträgern 43a, 43b und 43c getragen, wobei die entsprechenden drei Stifte 47a, 476 und 47c in die entsprechenden Löcher 23a, 23b bzw. 23c der drei Blattfedern 22a, 22b bzw. 22c eingreifen. Die Stifte 47a bis 47 c und die Löcher 23 a bis 23 c legen zusammen die zweite Bezugsebene 48 fest.
Die Abstände B von der Bezugsebene 30, gemessen von den Meßeinheiten 27 an der Station 24, ergeben die entsprechenden Strecken D an der Station 25 für die Herstellung eines gewünschten Abstands q an den Punkten 52a, S2b, 52c und 52a" zwischen dem Lochmaskenblatt 16 und der Innenfläche der Frontplatte in der fertigen Röhre. Die Werte für die Abstände oder Strecken D ergeben sich aus der Gleichung:
B D ι q D --: B—t- q
wobei q der Abstand parallel zur Achse 51 des Frontplattcnteils, t die Dicke des Lochmaskenblatts 16 und B sowie t direkt meßbar sind. Da / und q vorgegeben sind und feste Werte haben, ergibt die Messung von B an der Station 24 direkt den Wert von D.
Sodann werden die Signale für die Bewegung jeder Meßeinheit 27 in diejenige Lage an der ersten Station 24, wo sie B mißt, dazu verwendet, den entsprechenden Maskenhaltestift in der gleichen Richtung zu bewegen, bis er in einer entsprechenden Entfernung D von der Ebene 48 angehalten wird. Die vorbestimmten Sollwerte für q an den Punkten 52a bis S2d können je nach den elektrischen und geometrischen Parametern der Röhre gleich oder verschieden sein. Die Werte für q werden durch Vorausberechnung an jedem der vier Punkte festgelegt und hängen nicht von den Meßwerten für B ab.
Sodann wird das Lochmaskenblatt 16 an der zweiten Station 25 so angebracht, daß der Rand 17 den vertikalen Flansch 20 am Rahmen 19 überlappt. Das Lochmaskenblatt 16 wird von den vier Maskenhaltestiften 49a bis 49d gehaltert. Sie wird so gebogen oder geringfügig verformt, daß ihre Kontra· der durch die Maskenhaltestifte 49a bis 4Sd gegebenen Kontur angepaßt ist. Mit Hilfe einer nicht dargestellten Festklemmvorrichtung wird dafür gesorgt, daß die Maskenform der durch die Maskenhaltestifte 49a bis 49rf gegebenen Kontur im wesentlichen angeglichen bleibt, während das LochmaskenWatt 16 am Rahmen 19 befestigt wird.
Sodann wird das Lochmaskenblatt 16 an der zweiten Station 25 im festgelegten zweiten Abstand endgültig am Rahmen 19 befestigt. Vorzugsweise wird der Rand 17 mit dem Flansch 20 an einer begrenzten Anzahl von Umfangsstellen verschweißt, damit das Lochmaskenblatt 16 sich während des Aufheizens der Röhre bewegen kann.
S Das Frontplattenteil 11 und die Maskenanordnung 18 werden dann aus der ersten Station 24 bzw. der zweiten Station 25 herausgenommen und als angepaßte Werkstücke für die Weiterverarbeitung zusammengebaut. Die Vorrichtung wird in einen Bereitschaftszustand zur Vorbereitung für die Behandlung weiterer Werkstücke zurückgebracht.
Gemäß einer anderen Ausführungsform des Verfahrens wird, nachdem die Maskenform an der zweiten Station 25 der durch die vier Haltestifte 49a bis 49d gegebenen Kontur angeglichen ist, an der ersten Station 24 der Abstand zwischen der Bezugsebene 39 und der Innenfläche des Frontplattenteils 11 auf dessen Mittelachse 51 gemessen. Dieser Abstand, gemessen von der Meßeinheit 27c, ist in Fig. 3 mit A bezeichnet.
ao Ein zweiter Abstand C zwischen der zweiten Bezugsebene 48 und der Innenfläche des Lochmaskenblatts 16 wird vom Fühler 45 an der Station 25 auf der Mittelachse 51 gemessen.
Der gemessene Abstand q in der Mittelachse 51 der
as fertigen Röhre ergibt sich aus der Gleichung :
q = A-(C+t)
worin q der Abstand parallel zur Röhrenachse und / die Dicke des Lochmaskenblatts 16 sind.
Nachdem der Abstand q auf der Mittelachse 51 errechnet ist, wird er mit dem erforderlichen Wert des Abstands q verglichen, und wenn sein Wert dicht genug beim Sollabstand q ist, wird das Lochmaskenblatt 16 endgültig am Rahmen befestigt. Beispielsweise beträgt
bei einer Farbfernsehbildröhre der Sollabstand q auf der Mittelachse 51 1,4072 ±0,038 cm und die Sollabstände q an den vier Punkten 52 a bis 52 a" betragen 1,2903 ±0,038 cm. Wenn daher der gemessene Abstand q auf der Mittelachse innerhalb des Wertebereichs des Sollabstands q von 1,4072 ±0,038 cm liegt, wird das Lochmaskenblatt 16 endgültig am Rahmen 19 befestigt.
Wenn der gemessene Abstand q über oder unter dem Wertebereich des Sollabstands auf der Mittelachse 51 liegt, wird die Lage des Lochmaskenblatts 16 in bezug auf die zweite Bezugsebene 48 verstellt. Um die Lage des Lochmaskenblatts 16 nachzustellen, werden sämtliche vier Maskeneinstelleinheiten 44a bis 44d gleichzeitig betätigt, so daß die vier entsprechenden Maskenhaltestifis 49e bis 49o* angehoben oder abgesenkt werden, während das Lochmaskenblatt 16 auf den Tragflächen der Stifte 49a bis 49d festgehalten bleibt. Fällt irgendeiner der gemessen Abstände q an den Eckpunkten 52a bis 52o* nicht innerhalb des Wertebereichs des Sollwerts von q an diesen Punkten, wenn der Sollabstand q auf der Mittelachse 51 vorhanden ist, so wird das Lochmaskenblatt 16 nicht am Rahmen 19 befestigt. Das heißt, im Falle der oben genannten Röhre, wird, wenn der Sollabstand q von
1,4072 ±0,038 cm auf der Mittelachse 51 und der Sollabstand q von 1,2903 ±0,038 cm an den Punkten 52a bis 52a" nicht erhalten werden können, das Lochmaskenblatt 16 nicht am Rahmen 19 befestigt. Das Lochmaskenblatt wird id diesem Fall durch ein anderes
Lochmaskenblatt ersetzt, and der Meßvorgang wird wiederholt. Wenn das zweite Lochmaskenblatt nicht auf den vorbestimmten Abstand einjustiert werden kann, werden sämtliche Werkstücke ohne Zusammen-
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22 Ol 1 10 t
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bau zurückgewiesen und ausgesondert. Es werden also Ausdehnung des Lochmaskenblatts 16 beim Ver-Lochmaskenblatt 16 und Rahmenanordnungen 18, die schweißen sowie Montagefehler kompensiert werden, nicht im richtigen Abstand zusammengesetzt werden so daß in der fertigen Frontplattenanordnung ein können, nicht montiert, so daß weitere unwirtschaft- brauchbarer Abstand « erhalten wird,
liehe Bearbeitungsvorgänge mit Vergeudung von nutz- 5 Statt der vorstehend beschriebenen speziellen Vorbaren Bauteilen vermieden werden. richtung zum Messen des Abstands zwischen Front-Gemäß einer Abwandlung des Verfahrens, bei wel- plattenteil 11 und Lochmaskenblatt 16 kann man auch eher der Sollabstand q auf der Mittelachse 51 einen andere geeignete Vorrichtungen verwenden. Beispiels-Wert mit Nulltoleranz hat, wird das Lochmasken- weise kann die Abstandeinstellung von Hand erfolgen, blatt 16 in bezug auf die zweite Bezugsehene 48 ein- >° In diesem Falle werden das Frontplat anteil 11, eine justiert, bis der gewünschte Nulltoleranz-lstabstand </ vorher zusammengebaute Rhamenanordnung 18 und sich im Mittelpunkt 51 einstellt. Wenn jetzt die ge- sin Lochmaskenblatt 16 in der zuvor beschriebenen messenen Abstände q an den Punkten 52« bis 52d Weise in Einspannvorrichtungen an zwei voneinander innerhalb des Sollbereichs von q liegen, wird das Loch- entfernten Stationen angeordnet. Die Abstände A, B, maskenblatt 16 endgültig am Rahmen 19 befestigt. «5 C und D werden mit manuellen Maßvorrichtungen wie Liegen die Abstände q nicht innerhalb der entspre- Schraublehren (Mikrometern) oder Fühlhebeln gechenden Soilwertbereiche von «, so werden das Loch- messen. Haltestifte zum Festhalten des Lochmaskenmaskenblau 16 und der Rahmen 19 nicht zusammen- teils werden von Hand so verschoben, daß sich die Sollgebaut, abstände q einstellen und das Lochmaskenblatt 16 Während bei den vorstehend beschriebenen Verfah- »» wird gegen die einzelnen Halte- oder Tragstifte gerensausführungen die Abstände zwischen dem Loch- drückt, so daß das Lochmaskenblatt 16 die gewünschte maskenblatt 16 und der Innenfläche des Frontplatten- Kontur oder Form annimmt.
teils 11 an vier Punkten mit gleichem Radius bezüglich Anders als bei den bekannten Verfahren können der Mittelachse 51 des Frontplattenteils 11 gemessen beim erfindungsgemäßen Verfahren die Lochmaske werden, ist es an sich lediglich notwendig, daß min- »5 und der Rahmen an vom Frontplattenteil entfernter destens vier Punkte auf einem Kreis mit gegebenem Stelle zusammengebaut werden. Auch brauchen keine Radius gewählt werden und daß die gewählten Punkte mechanischen Abstandshalter zwischen Frontplattenauf einem gegebenen Kreis im Abstand voneinander teil und Lochmaskenblatt angebracht zu werden, so liegen. Man kann auch zwei Sätze von je zwei daß man die Kontur oder Form der Frontplatte an symmetrischen Punkten, etwa entsprechend den Punk- 3<> einer ersten Stelle messen und dann ein Lochmaskenten 53«, 536 und 54«, 546 auf der Haupt- bzw. der blatt mit einem Rahmen an einer von der ersten Stelle Nebenachse des Frontplattenteils 11 benutzen, die auf entfernten zweiten Stelle zusammenbauen kann. Da Kreisen mit unterschiedlichem Radius bezüglich der keine Abstandshalter gegen die Frontplatte gedrückt Mittelachse 51 des Frontplattenteils 11 liegen, wie in werden und stattdessen die Kontur oder Form der Fig. 5 gezeigt. Beispielsweise beträgt bei der vor- 35 Frontplatte mit einer berührungsfreien Fühlvorricherwähnten Farbfernsehbildröhre der Abstand der bei- tung gemessen wird, wird ein Zerkratzen der gläsernen den Punkte 53a und 53b von der Achse 51 17,78 cm Frontplatte weitgehend vermieden. Außerdem kann und der Abstand der beiden Punkte 54a und 546 von das Lochmaskenblatt, da zwischen ihm und der Frontder Achse 51 22,86 cm. Die Sollabstände q an den platte keine Abstandshalter eingesetzt werden, nicht Punkten 53a und 536 betragen ungefähr 1,3416 cm, 4° durch die Abstandshalter deformiert werden. Auf während sie an den Punkten 54a und 54b ungefähr Grund des Zusammenbaus des Lochmaskenblatts und 1,2776 cm betragen. Außerdem kann man Punkte, des Rahmens an vom Frontplattenteil entfernter Stelle beispielsweise die Punkte 55a bis 55 J und 56a bis 56a1, kann die Befestigung des Lochmaskenblatts am Rahauf Kreisen mit unterschiedlichen Radien benutzen, men in wirtschaftlicherer Weise durch Verschweißen die vom Kreis der Punkte 52a bis 52rf verschieden oder 45 geschehen, ohne daß Schweiße in das Frontplattenteil zusätzlich zu diesem Kreis sind. sprüht oder spritzt. Man braucht keine spezialisierte Die Werte der Abstände zwischen Lochmaske und Schweißausrüstung, die sich im beschränkten Raum Frontplatte an den einzelnen Punkten 51, 52 a bis 52 d, zwischen der Seitenwand des Frontplattenteils und der 53a bis 536,54a und 546, 55a bis 55rf und 56a bis 56a1 Lochmaske unterbringen läßt, wodurch die Wirtkönnen so berechnet und eingestellt werden, daß die 5° schaftiichkeit des Verfahrens sich weiter erhöht.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. 22 Ol 110
    Farblichtemission, die durch ein Mehrstrahlsystem Patentansprüche: zum Leuchten angeregt werden, angebracht ist. In das
    FrontplattenteH ist eine gewölbte Lochmaske mit vor-
    I. Verfahren zum Einpassen einer aus einem geschriebenen Abständen von der Mitte zum Rand Lochmaskenblatt mit Rahmen bestehenden Loch- 5 eingesetzt. Im Betrieb der Röhre treten die Elektronenmaske in das an seiner Innenwand mit drei festen, strahlen durch die Löcher der Lochmaske hindurch, eine Bezugsebene bildenden Stiften versehene so daß die Leuchtstoff punkte selektiv erregt werden. Frontplattenteil einer Kathodenstrahlröhre, bei Bei einem aus der USA.-Patentschrift 53 37 159
    dem die Abstände zwischen ausgewählten Punkten bekannten Verfahren zum Zusammenbauen eines der Frontplatte und der Bezugsebene benutzt wer- io rechteckigen Lochmaskenblatts mit einem Rahmen den, um die Abstände entsprechender Punkte des vor dem Einbau in das Frontplattenteil der Kathoden-Lochmaskenblatts von einer durch der Aufnahme strahlröhre werden mehrere Abstandshalter so angeder Stifte dienende Löcher in außen an den Rah- ordnet, daß sie die Innenkontur der Frontplatte bemen angeschweißten Haltefedern gebildeten Be- rühren. Der Rahmen mit lose aufgepaßtem Lochzugsebene in einer mit entsprechenden Einstell- 15 maskenblatt wira auf einer Lehre so angebracht, daß organen versehenen Schweißlehre festzulegen und das Lochmaskenblatt die Abstandshalter berührt, das Lochmaskenblatt anschließend mit dem Rah- Sodann wird Druck auf das Lochmaskenblatt ausgemen \ersdn\eißt wird, dadurch gekenn- übt. so daß es zur Auflage auf die Abstandshalter zeichnet, daß nach Einsetzen des Rahmens gebracht wird. Anschließend wird das Lochmasken-(19) in das Frontplattenteil (II) die Federn (22) »« blatt, während es immer noch unter Druck steht, bei Eingriff der Stifte (15) in die Löcher (23) mit durcli Verschweißen an mehreren getrennten Randdem Rahmen verschweißt werden, daß die Ab- stellen am Rahmen befestigt. Nachteilig bei diesem stände (B) zwischen den ausgewählten Punkten der Verfahren ist, daß der Rahmen im Frontplattenteil Froniplatte (13) und der durch die Stifte gebildeten direkt orientiert werden muß, da mechanische Ab-Bezugsebene (30) mit einer Meßlehre (24) gemessen *5 standshai.er die Frontplatte und das Lochmaskenblatt werden, daß der mit den Federn verschweißte Rah- berühren müssen. Dies macht es erforderlich, daß men (19) in eine von der Meßlehre getrennte sämtliche Teile von einer einzigen Person zusammen-Schweißlehre (25) unter Beibehaltung der nunmehr gefügt und sämtliche Behandlungsapparaturen auf durch die Löcher (23) der Haltefedern gebildeten einem räumlich beschränkten Arbeitsplatz zusammen-Bezugsebene (48) eingesetzt wird und daß mit Ein- 3<> gedrängt werden müssen. Außerdem ergeben mechastellorganen (44) unter Steuerung durch die mit nische Abstandshalter einen festen Abstand. Es muß der Lehre (25) gemessenen Abstandswerte ent- deshalb ein vorbestimmter Abstand zwischen Frontsprechende Abstände (D) zwischen dem Loch- platte und Lochmaskenblatt verwendet werden, da die maskenblatt (16) und der Bezugsebene (48) einge- Abstandshalter keine optimale Anpassung der Konstellt werden. 35 türen des Lochmaskenblatts und der Frontplatte zu-
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekenn- lassen. Ferner werden, wenn das Lochmaskenblatt in zeichnet, daß die ausgewählten Punkte auf einem Berührung mit den Abstandshaltern gedruckt wird. Kreis mit vorgegebenem Radius liegen. auch die Abstandshalter gegen die Froniplatte ge-
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I, bei dem Front- drückt. Dadurch kann die gläserne Frontplatte beplattenteil, Lochmaskenblatt und Rahmen recht- *° schädigt oder zerkratzt werden.
    eckförmig sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Weitere Nachteile des bekannten Verfahrens beausgewählten Punkte vier auf die gegenüberliegen- stehen darin, daß nach ihm vier Sätze von Lehren den Ecken der Lochmaske verbindenden Diago- verwendet werden, nämlich einer zur Fixierung der nalen liegende Punkte gleichen Abstands vom Stifte gegenüber dem Frontplattenteil, ein zweiter zur Kreuzungspunkt der Diagonalen sind. *5 Fixierung der Federn gegenüber dem Rahmen, ein
    dritter zur Fixierung des Frontplattenteils gegenüber der gesamten Apparatur und schließlich ein vierter zur
    Fixierung des Rahmens gegenüber der Apparatur.
    Zwar wird die Lochmaske beim Verschweißen mit 50 dem Rahmen in einem genauen Abstand gegenüber
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einpassen der Frontplatte gehalten, jedoch ist die Frontplatte einer aus einem Lochmaskenblatt mit Rahmen beste- dabei räumlich gegenüber dem Rahmen festgelegt, henden Lochmaske in das an seiner Innenwand mit was die Apparatur kompliziert. In Folge der vier für drei festen, eine Bezugsebene bildenden Stiften ver- die Montage benötigten Lehren läßt sich wegen der seheiie I rontplattenteil einer Kathodenstrahlröhre, bei 55 unvermeidlichen Toleranzen in jedem einzelnen Fall dem die Abstände zwischen ausgewählten Punkten der der Abstand zwischen Lochmaske und Frontplatte nur Frontplatte und der Bezugsebene benutzt werden, um mit begrenzter Genauigkeit festlegen. Da das bekannte die Abstände entsprechender Punkte des Lochmasken- Verfahren mit mehreren Bezugsebenen arbeitet, die in blatts von einer durch der Aufnahme der Stifte die- Deckung miteinander gebracht werden müssen, wird nende Löcher in außen an den Rahmen angeschweiß- 6t> die erreichbare Genauigkeit auch von dieser Seite her ten Haltefedern gebildeten Bezugsebene in einer mit beeinträchtigt.
    entsprechenden Einstellorganen versehenen Schweiß- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Ver-
    lehre festzulegen und das Lochmaskenblatt anschlie- fahren anzugeben, das bei einfacherer Durchführung ßend mit dem Rahmen verschweißt wird. das genauere Einhalten eines vorgegebenen Abstands
    Handelsübliche Lochmasken-Farbbildröhren für 6S des Lochmaskenblatts vom Frontplattenteil erlaubt. Fernsehempfänger haben ein schalenförmiges, gewölb- Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs tes Frontplattenteil, auf dessen Innenfläche ein Mo- erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale saikbildschirm aus Leuchtstoffpunkten verschiedener des Anspruchs 1 gelöst.
DE19722201110 1971-01-18 1972-01-11 Verfahren zum Einpassen einer Lochmaske in das Frontplattenteil einer Kathodenstrahlröhre Expired DE2201110C3 (de)

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DE2201110C3 DE2201110C3 (de) 1976-04-15

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3039888A1 (de) * 1979-10-22 1981-04-30 Owens-Illinois, Inc., 43666 Toledo, Ohio Verfahren zur herstellung einer kathodenstrahlroehre und nach diesem verfahren hergestellte roehre
DE4311728C2 (de) * 1992-04-10 2002-04-18 Sony Corp Vorrichtung zur Montage einer Lochmaske

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DE2201110A1 (de) 1972-07-27
CA950965A (en) 1974-07-09
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US3701185A (en) 1972-10-31
JPS5145474B1 (de) 1976-12-03
IT944102B (it) 1973-04-20
FR2122440A1 (de) 1972-09-01

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