DE219941C - - Google Patents

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DE219941C
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DE
Germany
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tree
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lever
spring
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G33/126Christmas tree stands allowing the tree to rotate or vibrate thereon

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 219941 -■ KLASSE 34/. GRUPPE
Gegenstand der auf der Zeichnung dargestellten Erfindung ist ein drehbarer Christbaumhalter, welcher selbsttätig die Sperrvorrichtung eines Federmotors ausschaltet, so daß sich dieser in Betrieb setzt und eine mit Figuren ausgestattete Scheibe bewegt.
An der Unterseite des Baumstammes a wird ein gabelartig ausgebildeter Halter b befestigt. In der Mitte des Federmotors c ist
ίο ein Rohr d angeordnet, welches oben an der Außenseite mit einer steilgängigen, gewindeähnlichen Spiralnut versehen ist. Der Halter b hat an der Unterseite Stifte, welche in die an der Außenseite des Rohres angebrachte Spiralnut eingreifen. Innerhalb des Rohres ist eine Feder β angebracht, welche einen Bolzen f nach oben drückt. Der in bekannter Weise ausgeführte Federmotor c steht durch geeignete Zahnradübersetzung g, h, i in Verbindung mit der Figurenscheibe k. Unterhalb des Motors ist ein Sperrad I angebracht, welches durch einen Klinkhebel m gehalten wird. Das Aufziehen der Feder des Motors erfolgt durch die seitliche Kurbel n. Die Benutzung des Christbaumhalters geschieht wie folgt:
Nachdem der Halter b an dem Baumstamm a befestigt ist, werden die an der Unterseite des Halters angebrachten Stifte oben in die an der Außenseite des Rohres d vorhandenen Spiralnuten gebracht. Durch das Eigengewicht des Baumes und durch die steilen Spiralnuten wird der Halter b abwärts geführt, wobei gleichzeitig der Baum abwärts gesenkt und gedreht wird. Sobald nun der Baum während des Abwärtsgleitens auf die Stirnfläche des Bolzens f kommt, erfolgt ein langsameres Abgleiten, da die Schraubenfeder e einen Gegendruck ausübt; der Bolzen f wird alsdann nach unten auf einen Hebel 0 gedrückt, welcher mit dem Klinkhebel m in Verbindung steht. Hat der Bolzen f seine tiefste Stellung erreicht, so ist auch gleichzeitig der Klinkhebel m aus dem Sperrad I ausgelöst, wodurch der Federmotor in Betrieb gesetzt und die mit Figuren ausgestattete Scheibe k in Drehung gebracht wird.
Die Konsole p dient zur Begrenzung der Bewegung des Bolzens f und des Hebels 0.
Der Motor selbst ist zwischen zwei Deckplatten r, s eingebaut und durch einen Mantel t verschlossen.
Das Ganze ruht auf Fußstützen v, welche in beliebiger Anzahl unterhalb der Platte s am Umfang verteilt angeordnet sind.
Der Federmotor kann auch ohne den abwärts gleitenden Halter in Betrieb gesetzt werden, und zwar durch Ein- und Ausschalten eines zweiten Klinkhebels m.
Damit sich der Baum erst zu einer bestimmten Zeit zu senken beginnt, kann am Rohr d ein Sperrstift angebracht sein, der in der Zeichnung nicht angegeben ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: .
    Drehbarer Christbaumhalter mit sich drehender Figurenscheibe, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß ein unten am Baumstamm befestigter Halter (b) in an der Außenseite eines Rohres (d) angebrachten Spiralnuten abwärts gleitet, bis der Baumstumpf während des Abwärtsgleitens mittels eines auf einer Schraubenfeder (e) gelagerten Bolzens (f) auf einen Hebel (o) drückt, welcher eine Sperrklinke (m) aus einem Sperrad (I) auslöst, wodurch der Federmotor (c) in. Betrieb gesetzt und die mit Figuren ausgestattete Scheibe (k) in Drehung gebracht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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