DE219540C - - Google Patents

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DE219540C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/06Neckties with knot, bow or like tied by the user
    • A41D25/10Means for holding the knot, or the like
    • A41D25/12Means for holding the knot, or the like attachable to the collar or stud

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zum Festhalten der Krawatten zwecks Verhinderung des Verrutschens wurden bereits verschiedene Mittel angewandt, wie z. B. seitliche Haken u. dgl., die aber neben umständlicher Handhabung den Übelstand zeigten, auffällig zu sein, da sie nicht völlig verdeckt werden konnten. Diesen namentlich bei sogenannten Selbstbindekrawatten vorhandenen Mißstand beseitigt nun der Gegenstand der ίο Erfindung, der in der Benutzung völlig unsichtbar bleibt und die Krawatte unverrückbar festhält. Dies geschieht dadurch, daß ein Festhaltemittel durch eine Drehbewegung der Krawatte nach Befestigung an ihr am Kragen angebracht wird, so daß das Lösen vom Kragen nur durch Drehen der Krawatte erfolgt und die am Kragen befindliche Festhalteklammer von der Krawatte selbst völlig verdeckt wird.
ao Zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung darge-. stellt, und zwar zeigen:
Fig. ι die Vorrichtung am Kragen und Selbstbinder,
Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung im offenen Zustande,
Fig. 3 eine Ansicht der Vorrichtung im geschlossenen Zustande,
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht der Vorrichtung,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine Vorrichtung zum Anbringen an fertigen Krawatten nach Linie A-B der Fig. 6,
Fig. 6 eine Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 5 von vorn.
Ein Stahlblech ist U-förmig umgebogen, und die freien Enden b, d des U-Bogens haben je eine leichte Einwärtskrümmung. Der Schenkel b des U - Bogens besitzt eine versteifende Umbiegung c und der Schenkel d zwei Einschnitte, die einen Mittelstreifen e freilegen, der, mit einer Umbiegung einen Rahmen f, drehbar hält. Der Rahmen besitzt Ansätze g, welche sich gegen die Einwärtskrümmungen des Schenkels d legen, und trägt entweder eine Nadel h (Fig. 1 bis 4) oder eine Festhalteplatte i (Fig. 5 und 6), welche an fertigen Krawatten zweckmäßig angenäht wird.
Zur Befestigung der Vorrichtung nach Fig. 1 bis 4 wird, nachdem die Krawatte auf die übliche Weise angezogen ist, unter Hochheben der Krawatte die Nadel h eingesteckt und der U-Bogen unter dem Kragenknopf in den Kragen α eingeschoben. Durch Anlegen der Krawatte an die Brust wird der U -Bogen selbsttätig am Kragen-festgedrückt und mit Hilfe der fest am Bogen sitzenden Nadel jedes seitliche Verrutschen der Krawatte ausgeschlossen.
Bei fertigen Krawatten, an deren Rückseite die Platte i dauernd befestigt ist, geschieht das Aufziehen unter Hochheben der Krawatte in bekannter Weise, und durch Anlegen gegen die Brust wird der Verschluß nach Einfügung des U - Bogens in den Kragen wieder selbsttätig bewirkt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zur Verhinderung des Verrutschens von Krawatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel für Krawatte und Kragen selbständig und getrennt sind, aber die Bewegung des Befestigungsmittels für die Krawatte den Verschluß des aus einer Doppelfeder bestehenden Befestigungsmittels am Kragen selbsttätig herstellt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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