DE218159C - - Google Patents

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DE218159C
DE218159C DENDAT218159D DE218159DA DE218159C DE 218159 C DE218159 C DE 218159C DE NDAT218159 D DENDAT218159 D DE NDAT218159D DE 218159D A DE218159D A DE 218159DA DE 218159 C DE218159 C DE 218159C
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insulating
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/42Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp
    • H01K1/46Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp supported by a separate part, e.g. base, cap

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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Elften «(Ejemplor
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21/. GRUPPE
elektrischer Glühlampen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Mai 1909 ab.
Gegenstand der Erfindung bildet eine Metallhülse zum Festhalten von Isoliersteinen, insbesondere für den Fuß elektrischer Glühlampen.
Die Erfindung besteht darin, daß der Hülsenmantel oder der Hülsenboden oder einzelne Lappen des Mantels oder Bodens in die Hülse unter Bildung eines Auflagerrandes für den Isolierstein zurückgebogen sind und nach
ίο Einführen des Isoliersteines über diesen umgebogen werden.
Bei Anwendung von Lappen ist es zweckmäßig, diese aus dem Hülsenboden durch Ausschneiden oder Ausstanzen unter Beibehaltung eines Bodenrandes zu bilden und diesen zur Auflagerung des Isoliersteines heranzuziehen. In der Zeichnung ist in Fig. ι eine Ausführungsform der Hülse im Längsschnitt, in den Fig. 2 und 3 eine andere Ausführungsform der Hülse bei Anwendung von Lappen in Draufsicht und im Längsschnitt veranschaulicht.
In Fig.' 4 ist die Hülse mit dem Isolierstein und in Fig. 5 der Isolierstein in Draufsicht zur Darstellung gebracht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. ι ist der Hülsenrand ι oder der Hülsenboden derart umgebördelt, daß eine Stufe 2 entsteht, welche ein Auflager für den Isolierstein 4 bildet.
Sobald der Isolierstein eingeführt ist, wird der Rand 3 der Umbördelung flanschartig über den Isolierstein gebogen, wodurch der letztere zwischen Stufe 2 und Flansch 3 festgestellt ist.
Um den Isolierstein auch gegen Verdrehung festzustellen, können in der Umbördelung Ausbuchtungen oder Vorsprünge vorgesehen werden, welche in Vorsprünge oder Ausnehmungen des Isoliersteines eingreifen.
Statt der Umbördelung des Mantels oder des Bodens kann auch eine Umbördelung nur einzelner Lappen angewendet werden, welche aus dem Hülsenmantel bzw. Boden ausgeschnitten werden. In diesem Falle kann die Feststellung des Isoliersteines gegen seitliche Verdrehung durch Eingriff der Lappen in entsprechende Ausnehmungen 5 (Fig. 5) des Isoliersteines herbeigeführt werden.
Bei der in den Fig. 2 und 3 veranschaulichten Ausführungsform sind die Befestigungslappen 6 aus dem Hülsenboden gewonnen, welcher derart ausgeschnitten ist, daß nebst den Lappen ein Bodenrand 7 verbleibt.
Dieser Rand 7 bildet in ähnlicher Weise wie die Stufe 2 der Fig. 1 eine Stützfläche für den von unten einzuführenden Isolierstein, so daß die Lappen selbst ohne Bildung einer Stufe nach innen abgebogen werden können.
Sobald der Isolierstein, der den Lappen entsprechende Einschnitte 5 (Fig. 5) besitzt, eingeführt ist, werden die Lappenenden über den Isolierstein umgebogen (Fig. 4), wodurch der Isolierstein gegen achsiale Verschiebung festgestellt wird, während er gegen Ver-

Claims (3)

  1. drehung durch den Eingriff der Lappen gesichert ist.
    Wird der Isolierstein als Masse in die Hülse
    eingegossen, so wird vorerst der Rand der Umbördelung bzw. das Ende der einzelnen Lappen in beliebiger Form umgebogen. oder abgedreht und hierauf die Masse eingeführt.
    Selbstverständlich kann diese Einrichtung
    auch für Edisonfassungen angewendet werden.
    PATENT-ANSPßücTife: '" "" ' ■"""■"
    i. Metallhülse zum Festhalten von Isoliersteinen, insbesondere für den Fuß elektrischer Glühlampen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenmantel (1) oder der Hülsenboden oder nur einzelne Lappen (6) des Hülsenbodens in die Hülse unter Bildung einer Stufe (2) zur Auflagerung' des Isoliersteines (4)' umgebördelt sind und nach Einführen des Isoliersteines flanschartig über diesen (4) umgebogen werden.
  2. 2. Metallhülse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbördelung (1) mit Ausbuchtungen oder Vorsprüngen versehen ist, welche in entsprechende Vorsprünge bzw. Ausnehmungen (5) des Isoliersteines (4) eingreifen, zum Zwecke, den : Isolierstein gegen Verdrehung zu
    -sichern. ■ ■*■■ - -
  3. 3. Ausführungsform der Metallhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslappen von einem Auflagerrand (7) für den Isolierstein (4) ausgehen und in die Hülse gerade zurückgebogen sind, wo sie in den mit entsprechenden Schlitzen oder Ausnehmungen ver-
    ' sehenen Isolierstein nach, seinem Einführen eingreifen und über diesen gebogen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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