DE2164792A1 - Verfahren zur herstellung eines hohlen traegers - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines hohlen traegers

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D47/00Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures
    • B21D47/04Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures composite sheet metal profiles

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Description

  • Verfahren zur Herstellung eines hohlen Trägers Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von festen, leichten Baueinheiten, wie z.B. hohlen, aus Metall bestehenden Trägern, wobei keine zusätzlichen Befestigungselemente benötigt werden, um die entsprechenden 3estandteile, welche zusammen dçn Träger bilden, aneinander zu befestigen. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren zur Herstellung eines hohlen Trägers mit einem Paar von parallelen Bahnen, bestehend aus Metallblechplatten und mit einem Paar von Flanschen.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird mit einem Verfahren der genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Bereich an oder in der Nähe jeder Platte in sperrenden Eingriff mit einer hinterschnittenen Nut in einem Eckstück des benachbarten Flansches verformt wird.
  • Die erfindungsgemäßen Träger können entweder gerade oder mit einer vorbestimmten Abrundung zur Ubereinstimmung mit einer bestimmten Konstruktion oder zur Erfüllung bestimmter bautechnischer Erfordernisse ausgebildet sein.
  • In dem erfindungsgemäßen Verfahren ist ein zusammengebauter, für bautechnische Zwecke verwendeter Träger aus zwei entgegengesetzten Paaren von Metallteilen hergestellt, wobei die Ecken von aus Metall bestehenden Strangpreßprofilen begrenzt sind und mindestens ein Paar Seiten aus aus Metallblech bestehenden Platten hergestellt sind, welche in sicherer, schließender Verbindung mit den Strangpreßprofilen stehen. Die anderen beiden Seiten können aus einem Paar von Strangpreßprofilen oder aber eine oder beide deser Seiten können aus einer aus Metallblech bestehenden Platte hergestellt sein, die in Verbindung mit den ausgepreßten Eckstücke gebracht wird.
  • Das Eingreifen der aus Metallblech bestehenden Platten in die Eckstücke wird dadurch bewirkt, daß ein Bereich der Platte an oder nahe seiner Kante in einer in dem Eckstück befindlichen hinterschnittenen Nut verformt wird.
  • Solch eine Verformung kann kontinuierlich entlang der gesamten Länge der Platte oder aber an einzelnen Stellen vorgenommen werden (in Intervallen). Vorzugsweise ist das Eckstück mit einem durch die der hinterschnittenen Nut gegenüberliegende Wand begrenzten Schlitz versehen. Die Kante der Platte wird während des Zusammenbaus von dem Schlitz aufgenommen und dann durch Verformung sowohl der Kante der Platte als auch der Wand der Nut in der Nut fest verankert.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf ein im wesentlichen kontinuierliches Verfahren zum Zusammenbauen von in der Bautechnik verwendeten Trägern aus einem Vorrat getrennter Teile und auf eine Vorrichtung zum Ausführen dieses Zusammenbaus. Die erfindungsgemäßen Träger sind vorzugsweise aus Strangpreßprofilen und aus aus Aluminium oder aus Aluminiumlegierungen bestehenden Platten gebildet.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 die Folge des Zusammenbaus eines Balkens aus einer Anzahl einzelner Teile, Fig. 2 , 3 und 4 Querschnitte der Balken in verschiedenen Stadien des Zusammenbaus nach Linie 2-2, 3-3 und 4-4 in Fig. 1, Fig. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung für den Zusainmenbau, Fig. 6 , 7, 8 und 9 Längsschnitte nach Linie 6-6, 7-7, 8-8 und 9-9 in Fig. 5, Fig. 10 einen Horizontalschnitt nach Linie lo-lo in Fig. 8, Fig.11 einen Horizontalschnitt nach Linie 11-11 in Fig. 8, Fig. 12 eine vergrößerte Ansicht eines Teiles der Vorrichtung nach Linie 12-12 in Fig. lo, Fig.13 einen Schnitt durch den Träger, worin die entgegengesetzten Paare der der ineinander eingreifenden Teile vor der festen Verbindung miteinander gezeigt sind, Fig. 14 eine vergrößerte Ansicht eines Teiles zweier ineinander eingreifender Teile nach Linie 14-14 in Fig, 13, Fig.15 einen (Fig. 13) etwa ähnlichen Querschnitt, in dem die Teile in fester Verbindung zu sehen sind, Fig.16 einen Horizontalschnitt durch den zusammengebauten Träger nach Linie 16-16 in Fig. 15, Fig.17 einen Horlzontalschnitt nach Linie 17-17 in Fig. 15, Fig.18 einen Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des #rägers,der im wesentlichen dem in Fig. 15 gezeigten entspricht, Fig.19 eine Ansicht einer weiter abgewandelten Ausführungsform, die im wesentlichen der nach Fig. 14 entspricht, Fig.20 eine isome-rischa Ansicht einer abgewandelten Seitenwand des Trägers, Fig.21 einen Schnitt durch das Dach eines Baus, welches von einem mit der in Fig. 2o gezeigten Seitenwand versehenen Träger getragen wird, Fig.22 und 23 die Verbindung von einer Platte und einem Strangpreßprofil in einer weiteren abgewandelten Ausführungsform des Trägers, Fig.24 einen Längsschnitt durch eine weitere abgewandelte Ausführungsform des Trägers und der dazugehorigen Vorrichtung zum Zusammenbau, Fig.25 einen Horizontalschnitt durch die abgewandelte Aus führungsform von Fig. 24 nach Linie 25-25, Fig.26 eine isomerische Ansicht eines fertiggestellten Trägers der in Fig. 15 gezeigten Art, in dem die damit verbundene dekorative Deckplatte gezeigt ist, Fig. 27 eine isomerische Ansicht eines Trägers der n Fig. 15 gezeigten Art mit einer damit verbunaenen dekorativen Platte.
  • Der erfindungsgemäße Träger wird mit einer Vorrichtung zusammengebaut, die spezielle für diesen Zweck entworfen ist und durch die die einzelnen Teile so zusammengefügt werden können, daß sie, ohne eine Zerstörung zu verursachen, wieder auseinandergenommen werden können.
  • Eine Ausführungsform des Trägers und der Vorrichtung zum Zusammenbau ist in Fig. 1 bis 4 gezeigt. Der Träger 1 enthält ein Paar von Strangpreßprofilen 2 und a, im folgenden Profile genannt, welche die obere Wand und die untere Wand des Balkens bilden, sowie ein Paar von Platten 4 und 6, die die Seitenwände bilden. Die Profile 2 und 3 sind in der Längs- und Querrichtung vorzugsweise starr und schon vor dem Zusammenbau auf ihre Länge in Ubereinstimmung mit der Gesamtlänge des daraus zu bildenden Trägers zugescilaitten.
  • Zur Erhöhung ihrer Festigkeit sind die gim allgemeinen aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung gebildeten) Platten 4 und 6 mit Riffelungen versehen, wie es im folgenden näher beschrieben wird, welche sich vorzugsweise in vertikaler Richtung zwischen den oberen und unteren Teilen bzw. Profilen 2 und 3 erstrecken, um starre, verstärkende Kanäle zu bilden, welche ein Zusammenfallen des Trägers in vertikaler Richtung verhindern.
  • Wie in Fig. 2 bis 4 gezeigt, werden die Kantenteile der Platten 4 und 6 in vorgeformte Schlitze eingesetzt, welche entlang der entgegengesetzten Ränder der Profile 2 und 3 angeordnet sind, indem die entsprechenden Teile auf zusammenlaufenden Wegen bewegt werden. Bei solchem Ineinandergreifen wird innerer Druck auf die Profile 2 und 3 ausgeübt, um sicherzustellen, daß die Kantenteile der die Seitenwand bildenden Platten in den Schlitzen bleiben. Dann wird Druck auf die Teile ausgeübt, um die vorbestimmten Bereiche der Teile so zu verformen, daß die Kantenbereiche der Platten 4 und 6 solcher in den Schlitzen der Profile 2 und 3 verankert sind.
  • Am Vorschubende der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung befindet sich eine Abgabestelle 7, von der aus die den Träger bildenden Teile entlang zusammenlaufender Wege der der FUhrung und dem Zusammenbau dienenden Stelle 8 zugeleitet werden, an der die Teile in der in Fig. 2 gezeigten Art miteinander in Eingriff gebracht werden. Die Platten 4 und 6 werden von Aufwickelrollen 13 und 14 gezogen. Die zusammengebauten Teile werden dann zu einer Stelle 9 bewegt, an welcher innerer Druck in der in Fig. 3 gezeigten Pfeilrichtung zugeführt wird, bevor die miteinander in Eingriff stehenden Teile zu einer Stelle lo zum Verformen weiterbewegt werden, an der die Bestandteile fest miteinander verbunden werden. Eine zweite Stelle 11 zum Zuführen von Druck ist nahe der Stelle lo eingerichtet, um, falls erwünscht, dem Träger eine Abrundung zu verleihen.
  • Es hat sich herausgestellt, daß eine leichte Abrundung bei allen Trägern wünschenswert ist, um eine Belastung der Träger auszugleichen, wenn letztere für bautechnische Zwecke verwendet werden. Eine Neigung von etwa 1,7 bis 2,o cm pro 6,3 m eines Trägers ist erwünscht. Wenn jedoch für äußerliche Zwecke eine zusätzliche Abrundung erwünscht Träger wird, z.B. wenn einem von dem gehaltenen Dach oder einer Decke bogenförmiges Aussehen verliehen werden soll, kann auch eine Abrundung von 12,7 bis 15,2 cm hergestellt werden.
  • Nach dem Zusammenbau wird der Träger an einer Stelle 12 durch irgendeine geeignete Abtrenneinrichtung, wie z.B. eine oder mehrere Sägeblätter auf seine vorbestimmte Länge zugeschnitten.
  • Nachdem somit das Verfahren zum Zusammenbau, welches bei den verschiedenen hier gezeigten Ausführungsformen des Trägers angewendet wird, offenbart ist, wird nun auf Fig, 5 bis 11 Bezug genommen, in denen die Vorrichtung zum Zusammenbauen von Trägern im einzelnen veranschaulicht ist.
  • Die gezeigte Vorrichtung umfaßt einen feststehenden unteren Abschnitt 17 und einen oberen Abschnitt 18, welcher relativ zu dem unteren Abschnitt zum Verstellen bewegbar ist. Die Verstellmöglichkeit erlaubt es der Vorrichtung, Träger verschiedener Größe herzustellen, wie z.B. Träger, bei denen der Abstand zwischen den Ebenen der oberen und unteren Profile 2 und 3 zwischen 12,7 und 30,4 cm aufweisen.
  • Wie am besten in Fig. 5 zu sehen ist, besteht der untere Abschnitt 17 der Vorrichtung aus einem von Beinen 19 getragenen Rahmen, welcher eine Reihe horizontaler Teile 22 und Ausdehnungen 23 am Abgabeende der Vorrichtung aufweist.
  • Der obere Abschnitt 18 der Vorrichtung besteht aus einem steifen Rahmen mit einem horizontalen Teil 26, welches sich im wesentlichen über die ganze Länge der Vorrichtung erstreckt und für vertikale Bewegung zum Verstellen relativ zum Rahmenwerk des unteren Abschnitts 17 angebracht ist. Nahe den entgegengesetzten Enden des Teils 26 des Rahmens befinden sich vertikale Teile 27 und 28, mit denen Einrichtungen zum vertikalen Bewegen des oberen Abschnitts der Vorrichtung verbunden sind.
  • Nahe dem Zufuhrende der Vorrichtung steht ein vertikales Teil 29 (Fig. 6) senkrecht von dem unteren Rahmen nach oben und dient als#Führung für eine Hülse 31, welche seitlich von-einer Platte 32 absteht, die wiederum durch Bolzen 33 an dem Teil 27 befestigt ist.
  • Nahe dem Abgabeende der Vorrichtung ist der obere Abschnitt 18 durch eine querliegende Montageplatte 36 (Fig. 8) für vertikale Bewegung gehalten. Ein Paar von aufrechten drehbaren Antriebswellen 37 und 38, welche ebenfalls als Führungen für den oberen Abschnitt der Vorrichtung dienen, erstrecken sich durch die Montageplatte 36 (wie im folgenden noch näher erläutert werden soll).
  • Die Lager 39 und 41 sind an die Montageplatte 36 befestigt und ermöglichen die Drehung der entsprechenden Wellen, ohne daß dabei die Längsbewegung dies#Lager und der Montageplatte 36 gestört wird. -Identische Verstelleinrichtungen 42 und 43 zum Bewegen des oberen Abschnitts relativ zum unteren Abschnitt sind nahe den entgegengesetzten Enden der Vorrichtung angeordnet und betätigbar zwischen den aufrechten Teilen 27 und 28 und dem horizontalen Teil 26 angeordnet. Die Verstelleinrichtung 43 (Fig. 5 und 9) enthält eine aufrechte Schraube 44, die in einem oberen Lager 46 und einem unteren Lager 47, welche an eine haltende, am Teil 26 befestig te Platte 48 befestigt ist, steckt. Das obere Lager 46 ist auf einer haltenden Platte 49 angebracht, welche an dem aufrechten Teil 2 des Rahmens befestigt ist. Eine Halterung 51, welche an einem aufrechten Bauteil 52 des unteren Rahmenabschnitts (Fig. ) befestigt ist, trägt ein Paar von im Abstand zueinander angeordneten Muttern 53 und 54 die mit der Schraube 44 verschraubt sind.
  • Antriebseinrichtungen zum gleichzeitigen Drehen der Schrauben 44 der Verstelleinrichtungen 42 und 43 umfassen einen am Teil 28 des Rahmens befestigten reversiblen Elekz tromotor 56, welcher eine Welle 58 durch einen Riemen und Riemenscheibe 57 antreibt. Dis Antriebswele 58 enthält Kegelräder 59 und 61, welche mit Kegelrädern 62 und 63 in EIngriff stehen, die an die entsprechenden Schrauben der Verstelleinrichtungen 42 und 43 befestigt sind. Zum zusatzlichen Stützen der Welle 5o ist eine aufrechte Montageplatte 67 (Fig. 5), die ein Lager 68 hält, durch Stützwinkel 69 an das horizontale Teil 26 des oberen Abschnitts der Vorrichtung befestigt. Eine Steuereinrichtung 66 für den Motor 56 ist an der Bedienungsstation in Fig. 5 gezeigt. Wenn der obere Abschnitt der Vorrichtung für eine bestimmte Balkengroße auf den vorbestimmten Abstand eingestellt ist, kann die Vorrichtung die entgegengesetzten Paare der Profile 2, 3 und der Platten 4 und 6 zum Zusammenbau aufnehmen.
  • An der Abgabestelle 7 sind die Aufwickelrollen 13 und 14 von aufrechten Stützen 71 getragen, die je eine sich durch das Innere der entsprechenden Rollen erstreckende vertikale Achse aufweisen. Die Rollen 73 und 74 stehen mit den Profilen 2 und 3 in Berührung, wenn letztere in die Vorrichtung eintreten.
  • Pn der der Führung dienenden Stelle 8 (Fig. 5 und 6) befinden sich obere und untere Paare von Führungsschienen 76 und 77, in denen die Kanten der die Seitenwand bildenden Platten 4 und 6 in die Vorrichtung laufen. Die Führungsschienen sind durch in geringem Abstand zueinander angeordnete Führungsplatten gebildet, welche zwischen sich einen Führungskanal bilden. Die Führangsschienen sind an die oberen und unteren Abschnitte der Vorrichtung mit Hilfe von im Abstand zueinander angeordneten Halterungen 78 und 79 (Fig. 6) befestigt.
  • Die Führungsschienen laufen nach unten und nach innen relativ zueinander zusammen, SG daS die die Seitenwand bildenden Platten 4 und 6 in einem zusammenlaufenden Weg vorgeschoben werden. Dieser Vorschub wird unterst.itzt durch ein Paar von Rollen 81 und 82 aus Gummi (Fig. 7), welche verstellbar auf einem Paar von Wellen by und 34 angebracht sind, die wiederum an ihren unteren Enden durch Lager 85 und 86 auf Montageplatten gehalten werden, welche an die Teile 22 des den unteren Abschnitt der Vorrichtung bildenden Rahmens befestigt sind.
  • Die Führungseinrichtung für die Trägerbestandteile enthält außerdem eine Führungsanlage zum Vorschieben der oberen und unteren Profile 2 und 3 in einem zusammenlauSenden Weg in einen Eingriff mit den die Seitenwand bildenden Platten 4 und 6. Wie in Fig. 6 und 7 zu sehen ist, hängen ein Paar von U-förmigen Halterungen 92 und 91 von dem aufrechten Teil 27 des Rahmens herab bzw. ragen nach oben aus einem querliegenden Teil 93 des Rahmens heraus, welches sich zwischen den sich längs erstreckenden Teilen 22 des Rahmens des unteren Abschnitts der Vorrichtung erstreckt.
  • Ein Paar von vorzugsweise aus Holz bestehenden Führungsstangen 94 und 96 erstrecken sich in Längsrichtung von den Halterungen 91, 92 In den zusammenzubauenden Träger. Solche Führungsstangen diene der trjC ten- Z:ek, innere seitliche Bewegung der die Seitenwand bildenden Platten 4 und 6 zu verhindern und zur selben Zeit als Führungsflächen für die Profile 2 und 3 zu wirken. Somit reduzieren die Führungsstangen 94 und 96 solche innere Bewegung (Fig. 7), wenn die der Führung dienenden Gummirollen 81 und 82 die die Seitenwand bildenden Platten 4 und 6 nach innen zusammenführen.
  • Nachdem die Kanten der die Seitenwand bildenden Platten in die Schlitze der Profile 2 und 3 eingeführt worden sind, wird Druck in vertikaler Richtung ausgeübt, um die Bestandteile in ihrer zusammengebauten Stellung zu halten, während sie von der Stelle 9, an der der Druck zugeführt wird, zur Stelle lo zum Verformen geleitet werden.
  • Wie in Fig. 1, 5 und 7 zu sehen ist, sind die entgegengesetzten Paare von Druckrädern so angeordnet, daß sie mit den oberen und unteren Abschnitten des#Balkens in Eingriff treten. Die Paare von Druckrädern am oberen Teil der Vorrichtung sind mit den Zeichen lol, 102 und 1o3 versehen, während die Paare von Druckrädern im unteren Abschnitt der Vorrichtung mit den Zeichen 106, 107 und 108 versehen sind. Wie man in Fig. 7 erkennnen kann, werden die oberen Druckräder von einer Halterung log getragen, welche an das obere, den Rahmen bildende Teil 26 des oberen Abschnitts der Vorrichtung befestigt ist und von ihm herabhängt. Auf ähnliche Weise sind die unteren Druckräder von einer aufrechten Halterung 111 getragen, welche an das Rahmenwerk des unteren Abschnitts der Vorrichtung befestigt ist. Der Abstand zwischen den Druckrädern jedes Paares ist so beschaffen, daß ein Schulterteil der Profile 2 und 3 durch ihn hindurchgeführt werden kann. Die Druckräder sind somit so angeordnet, daß sie Druck auf die Profile 2 und 3 ausüben, um letztere somit in der in Fig. 3 veranschaulichten Art zueinander zu bewegen und die Bestandteile in zusammengebautem Zustand zu halten, wenn sie von der Stelle 9, an der der Druck zugeführt wird, zu der Stelle lo zum Verformen laufen. An de Stelle lo ist eine Einrichtung vorgesehen zum Verformen der Profile 2 und 3 und der Platten 4 und 6 dahingehend, daß sie in feste Verbindung miteinander gebracht werden. Die Profile 2 und 3 sind mit vorgeformten Schlitzen versehen, in den die Kanten der Platten 4 und 6 aufgenommen werden. Solche Schlitze sind durch im Abstand zueinander angeordnete Wände gebildet. Die Einrichtung zum Verformen (Fig. lo bis 12) umfaßt ein sich drehendes Bestandteil, das in die Wand eines Schlitzes eingreift, um letzteres so zu verformen, daß er in Klemm-oder Schließverbindung mit der Kante einer Platte innerhalb des Schlitzes tritt.
  • In Fig. lo und 12 sieht man; daß die Anlage zum Verformen Räder 116 und 117 zum Heften oder Nieten umfaßt, welche auf den Antrfletswellen 37 und 38 angebracht sind, auf denen der obere Abschnitt der Vorrichtung gleitbar angebracht ist. Solche Räder zum Heften sind durch Stiftschrauben in vorbestimmten Stellungen auf den Antriebswellen 37 und 30 in Ubereinstimmung mit den vertikalen Ausmaßen des zu bildenden TrAgert e Stiftschrauben werden in Keilnuten aufgenommen, die in den Antriebswellen 37 und 38, siehe Fig. 12, ausgebildet sind.
  • Die Antriebswellen 37 und 38 sind an ihren unteren Enden in Lagern 118 und 119 gehalten, welche auf einer tragenden Platte 121 (Fig. 8) angebracht sind. Eine zweite haltende Platte 122 befindet sich oberhalb der Platte 121 und hält Zahnkettenräder 123 und 124, mit deren Hilfe die Antriebswellen 37 und 38 angetrieben werden. Eine weitere tragende Platte 126 befindet sich oberhalb der Platte 122 und trägt Lager 127 und 128, um den Antriebswellen 37 und 38 eine zusätzliche Stütze zu verleihen. Eine besondere Stütze für die Antriebswellen 37 und 38 in der Nähe der Räder 116 und 117 zum Nieten vermitteln die Stützen 129.
  • Zwischen diesen Rädern zum Nieten befinden sich Einsätze 131 und 132 auf den entgegengesetzten Seiten der Vorrichtung, und jeder Einsatz besteht aus einem Paar von Druckrädern 133 und 134 (Fig. lo), welche die die Seiten bildenden Platten 4 und 6 des Trägers nach innen bewegen. Solche aus Druckrädern bestehenden Einsätze sind auf den Rahmenteilen bzw. Lagern 127 und 128 angebracht.
  • Jedes Rad zum Nieten ist mit einer Reihe von Hökkern oder Vorsprüngen 141 versehen, welche dazu bestimmt sind, vorbestimmte Gebiete der Profile 2 und 3 in feste Verbindung mit den die Seitenwände bildenden Platten 4 und 6 zu bringen. Vorzugsweise sind Räder 142 und 143 vorgesehen, um den von den Rädern zum Nieten ausgeübten Druck als Gegenlager aufzunehmen. Die Räder 142 zum Aufnehmen des Drucks sind auf an den Platten 126 und 36 befestigten Halterungen 144 (Fig. 8) angebracht.
  • Die Räder 116 und 117 zum Nieten sind von einem reversiblen Elektromotor 151 mit variabler Drehzahl (Fig.
  • 11) angetrieben, welcher auf die Montageplatte 152 angebracht ist. Eine aus Riemen und Riemenscheibe bestehende Anlage 153 wird dazu verwendet, Kraft von dem Motor 151 auf die Einheit 154 zum Ubersetzen zu übertragen, von wo aus der Antrieb durch eine Kette 161 und mit Zähnen versehene Kettenräder 156J 157 15bzw und 159 auf die Räder 116 und 117 zum Nieten (Fig. 11) übertragen wird.
  • Die Kettenräder 157 und 159 bilden einen Teil der Zahnkettenräder 123 und 124 auf den Antriebswellen 37 und 38. Somit dreht der Motor 151 die Antriebswellen 37 und 38 in entgegengesetzte Richtungen. Eine Steuerung 162 zur Bedienung des Motors 151 ist an der Bedienungsstation (Fig. 5) vorgesehen. Wie ebenfalls aus Fig. 5 hervorgeht, können, wenn erwünscht, zusätzliche Paare von entgegengesetzten Druckrädern 163 zum Eingriff mit den Profilen 2 und 3 ganz nahe den Rädern zum Nieten vorgesehen sein, um sicherzustellen, daß alle Bestandteile des Trägers fest zusammengehalten werden, während sie in sperrende Verbindung miteinander gebracht werden.
  • Der vollständig zusammengebaute Träger gelangt on der Stelle lo zur Stelle 11, an welcher Druck angewendet wird und dem Träger Abrundung verliehen werden kann. An der Stelle 11 läuft der Träger zwischen einem Paar vertikaler Führungsrollen 166 und 167 (Fig. 9) hindurch, welche auf sich von den Lagern 168 und 169 nach oben erstreckenden Wellen angebracht sind.
  • Seitlich zwischen den Ausdehnungen 23 erstreckt sich eine Montageplatte 171, mit der verstellbar eine Halterung 172 zur Aufnahme einer Führungsrolle (Fig. 9) verbunden ist, wobei die Halterung Schlitze aufweist, in denen sich Bolzen 173 befinden, um vertikale Einstellung der Halterung 172 relativ zur Montageplatte 171 zu ermöglichen. Die Halterung 172 hält eine führende Rolle 174, über welche die Grundfläche des Trägers läuft, wenn er von der Vorrichtung abgegeben wird. Eine Rolle 176 wird oberhalb der Rolle 174 gehalten durch eine weitere Halterung 177, die durch Bolzen 178 verstellbar mit einer an das Ende des oberen Teils 26 des Rahmens befestigten Montageplatte 179 verbunden ist.
  • Der Abstand zwischen den Umhängen der Rollen 174 und 176 ist so beschaffen, daß ein fertig zusammengebauter Träger gerade hindurchpaßt. Die Stellung solcher Rollen relativ zur Achse des Trägers kann so abgeändert werden, daß die Rollen etwas versetzt in bezug auf die Achse des Trägers angebracht werden können. Durch das Anordnen der oberen, einen Druck ausübenden Rolle 176 in eine nach unten versetzte Stellung kann in nach unten gehender Richtung Druck auf den fertiggestellten Träger ausgeübt werden, wenn dieser aus der Vorrichtung herauskommt. Auf diese Weise kann ihm in gewünschtem Maße zu oben erwähnten Zwecken Abrundung verliehen werden.
  • Schließlich sind an der Stelle 12 zum Zuschneiden eine oder mehrere Sägen 181 vorgesehen, um den Balken Je nach der erwünschten Länge zuzuschneiden. Solch eine Einrichtung zum Zuschneiden kann wahlweise betätigt werden, wenn die Bewegung des Trägers zeitweise angehalten wird.
  • Im folgenden wird auf Fig. 13 bis 17 Bezug genommen, die in Verbindung mit Fig. 12 zu sehen sind. Wie in Fig. 17 gezeigt, sind die die Seitenwand bildenden Platten 6 und 4 vorzugsweise mit vertikalen Riffelungen versehen, um ihnen in vertikaler Richtung Festigkeit zu verleihen. Die jeweilige Größe und Form solcher Riffelungen ist je nach den durch die Konstruktion bedingten Erfordernissen abzuändern.
  • Aus Fig. 13 geht hervor, daß die Profile 2 und 3 identisch sind. Jedes Profil enthält einen mittleren Arm 201, welcher einstückig die an der Ecke befindlichen Abschnitte 202 und 203 miteinander verbindet. Zu diesen an der Ecke befindlichen Abschnitten gehören Schlitzkonfigurationen 204 und 206 und sich nach außen erstrèckende Flansche 207 und 208, welche in hervorstehenden Streben 209 und 211 enden. Die Schlitzkonfigurationen 204 sind durch eine erste Wand 212 begrenzt, welche zwischen dem mittleren Arm 201 und seiner dazugehörigen Schulter 203 liegt und durch eine zweite Wand 213, wobei die Wände einen Schlitz 214 begrenzen (Fig. 14).
  • Die Wand 213 liegt in einem Winkel zu der inneren Wand 212, um das Einsetzen der Kante 216 einer die Seitenwand bildenden Platte zu erleichtern. Die innere Wand 212 ist mit einer Nut 217 versehen, welche in Schwalbenschwanzform hinterschnitten ist. Außerdem ist die äußere Wand 213 mit einem Paar im Abstand zueinander angeordneten führenden Rippen 218 und 219 versehen, welche eine Aussparung abgrenzen, die im wesentlichen mit der Nut 217 der inneren Wand ausgerichtet ist.
  • Bei Drehung des Rades 116 zum Nieten in Eingriff mit der Aussparung zwischen den Rippen 218 und 219 wird die äußere Wand 213 innen verformt und die Vorsprünge 141 auf diesem Rad bilden im Abstand voneinander befindliche verformte Abschnitte 220 in der Wand 213 und der Kante 216 der Platte, welche nach innen in die Nut 217 gedrückt werden, die in der inneren Wand 212 gebildet ist.
  • Form und Größe der Vorsprünge 141 und die Dicke der Wand 213 müssen mit der Breite der Mündung der Nut 217 übereinstimmen, so daß bei Druck die Kante 216 der Platte genügend gestaucht wird, um in die hinterschnittenen Seiten der Nut einzugreifen, siehe Fig. 15.
  • In Fig. 18 ist eine Abänderung des Balkens gezeigt, in der ein oberes Profil 2' in seiner Konstruktion verändert ist, um ein damit verbundenes Wasserbecken zu schaffen. Der das Profil 2 bildende Bestandteil des Trägers umrast einen tief ausgesparten mittleren Arm 201', in dem die Bereiche der Wand 212', welche den Arm mit den an der Ecke befindlichen Abschnitten 202 und 203 verbinden, einen wesentlichen Abstand zwischen Arm und Eckabschnitten herstellen. Darüberliegende Flansche 221 und 223 können vorgesehen sein, um das Wasser aufnehmende Becken 223 teilweise zu schließen.
  • Beim Zusammenbau des in Fig. 18 gezeigten Trägers wird die in Fig. 7 gezeigte Führungsstange 94, welche den Abstand zwischen den die Seitenwand bildenden Platten 4 und 6 herstellt, abgenommen, und die Seitenwände 212' übernehmen ihre Funktion.
  • Fig. 19 zeigt einen weiterhin abgewandelten Balken, bei dem die Profile 2 und 3 ihre Schlitze abgewandelt haben, indem eine längliche Rippe 226 entlang der inneren Oberfläche der äußeren Wand 213 in Ausrichtung mit der Nut 217 vorgesehen ist. Die Anwesenheit dieser Rippe stellt eine nach innen gehende Verformung einer Kante 216 der die Seitenwand bildenden Platte in die Nut 217 zur wirksamen Verbindung zwischen den Bestandteilen des Trägers sicher.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform der die Seitenwand bildenden Platten ist in Fig. 21 und 20 gezeigt, in denen eine abgeänderte Einrichtung zum Verbinden der die Seitenwand bildenden Platten mit den aus Metall bestehenden Profilen gezeigt ist. Solch eine Anordnung ist sehr geeignet für den Gebrauch mit dem Profil nach Fig. 19. Nahe des oberen Randes einer abgeänderten, die Seitenwand bildenden Platte 231 ist eine vorstehende Rippe 232 gebildet, welche in ihrem Querschnitt zieharmonika- oder M-förmig ist (Fig. 20). Nach Zuführen von Druck an die Unterseite der Rippe in Richtung des in Fig. 20 gezeigten Pfeiles dehnt sich die Rippe aus. Somit wird, wenn Druck nach dem Einsetzen in die Nut 217 ausgeübt wird, diese Rippe in der Nut ausgedehnt, um somit die die Seitenwand bildende Platte 231 fest in ihrem Platz zu verankern. Solch eine Ausdehnung kann leicht bewirkt werden, indem man eine Rippe 226 in Eingriff mit der Rippe 232 bringt.
  • Die die Seitenwand bildenden Platten 231 können dazu verwendet werden, die Deckenkonstruktion, die durch den Balken gehalten werden soll, zu stützen. Eine längliche Nut 233 ist in der die Seitenwand bildenden Platte geformt.
  • Somit wird, wenn ein solch eine Platte aufweisender Träger zum Stützen eines Daches 235 verwendet wird, siehe Fig. 21, möglicherweise ein Zwischenraum zur Aufnahme von isolierendem Material oder ähnlichem unterhalb des Daches 235 gebildet, indem ein haltendes Teil 236 angebracht wird, welches eine ausdehnbare Rippe 237 in Eingriff mit der Nut 233 aufweist.
  • Fig. 22 und 23 zeigen eine weitere abgewandelte, der in Fig. 20 gezeigten ähnliche Anordnung, in welcher eine die Seitenwand bildende Platte 241 an ein Profil befestigt werden kann, indem der obere Rand der die Seitenwand bildenden Platte 241 mit einer im allgemeinen Z-förmigen Rippe 242 versehen wird, welche durch das Zuführen von Druck auf die übliche Weise in Richtung des in Fig. 23 gezeigten Pfeiles ausgedehnt werden kann. Dieser Druck kann durch ein Rad zum Nieten mit glatter Umfangsfläche, wie in den gestrichelten Linien 243 in Fig. 23 gezeigt, zugeführt werden.
  • Bei der gezeigten Anordnung ist die Wand 213 weggelassen.
  • Fig. 24 und 25 zeigen eine weitere Abwandlung, in der eine Rippe der in Fig. 20 gezeigten Art verwendet und ausgedehnt wird, indem ein abgewandeltes Rad 246 zum Nieten in Verbindung miteinem abgewandelten Rad 247 als Gegenlager verwendet wird. Das abgewandelte Rad zum Nieten enthält im Abstand voneinander befindliche Vorsprünge 248, welche Abschnitt der Rippe 232 verformen und in die Nut - 217 der Schlitzkonfigurationen des Profils des Balkens hineinführen. Das abgewandelte Rad zum Nieten umfaßt weiterhin ein fortlaufendes, hervorstehendes Band 251, von welchem aus sich die Vorsprünge 248 erstrecken. Somit verformen die in Fig. 25 gezeigten Vorsprünge 248 Abschnitte der Wand 212 und der Rippe 232 an im Abstand voneinander befindlichen Stellen, und das Band 251 verformt ebenfalls die ausdehnbare Rippe 232 in der aufnehmenden Nut 217, und zwar fortlaufend an ihr entlang. Um diese innere, durch die Vorsprünge 248 hervorgerufene Verformung aufzunehmen, ist das als Gegenlager wirkende Rad 247 mit ebenso im Abstand zueinander angeordneten Aussparungen 252 versehen.
  • Vorzugsweise sind die die Seitenwand bildenden Platten des Balkens mit einem dekorativen Motiv versehen, wie z.B. einem Holzmaserungsmuster, welches heutzutage auf Rollen von Aluminiumblechen erhältlich ist. Um das dekorative Außere des ein solches dekoratives Motiv verwendenden Trägers noch zu steigern, kann ein dazu passendes Muster auf die Profile 2 und 3 aufgebracht werden, indem eine dekorative abdeckende Platte 256 verwendet wird, die gleitbar aufgenommen oder zum Abdecken des aus Metall bestehenden Profiles, mit dem die die Seitenwände bildenden Platten in Eingriff gebracht werden, angebracht wird. Durch die Verwendung einer oder mehrerer dekorativer Platten 256 können alle sichtbaren Oberflächen eines Trägers, wenn sie in einem Gebäude angebracht sind, in Ubereinstimmung mit beabsichtigter architektonischer Wirkung angebracht werden und somit eine sehr attraktive Einheit bilden.
  • Ebenso kann, wie in Fig. 27 zu sehen, für die sichtbaren Enden des Trägers eine Endkappe 261 in Verbindung mit den die Seitenwand bildenden Platten gebracht werden.
  • Es ist klar, daß in einer abgewandelten Anordnung die Profile 2 und 3 durch von einem Mittelstreifen hergestellte Teile ersetzt werden können, wobei der Mittelstreifen an der Stelle des mittleren Armes 201 steht, und durch getrennte ausgepreßte Eckteile, welche schon vorher mit dem in der Mitte liegenden Arm zusammengebaut worden sind, in derselben Weise, in der die Platten 4 und 6 an den Profilen 2 und 3 befestigt sind. Solche abgewandelten Eckteile würden auch Schlitzkonfigurationen aufweisen, die so beschaffen sind, daß sie einen Schlitz im rechten Winkel zu den in den verschiedenen abgewandelten Profilformen enthaltenen Schlitzen aufweisen würden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    U Verfahren zur Herstellung eines hohlen Trägers mit einem Paar von parallelen Bahnen, bestehend aus Metallblechplatten und mit einem Paar von Flanschen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Bereich an oder in der Nähe jeder Platte in sperrenden Eingriff mit einer hinterschnittenen Nut in einem Eckstück des benachbarten Flansches verformt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jeder Flansch aus einem ausgepreB-ten, aus Metall bestehenden Teil gebildet ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t s daß die Kante der Platte zunächst in einen Schlitz, der zwischen einer Wand des Eckstückes und dem Bereich des Eckstückes,in dem die Nut gebildet ist, liegt, eingesetzt wird und daß die Wand daraufhin in die Nut gepreßt wird, um die Kante der Platte in feste Verbindung mit der Mündung der Nut zu bringen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch ), dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Wand des Eckstückes auf deren äußerer Oberfläche ein Paar von führenden Rippen aufweist, um eine Aussparung ausgerichtet mit der Nut zu begrenzen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Wand auf ihrer Innenfläche eine mit der Nut ausgerichtete Rippe aufweist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Platten in feste Verbindung mit dem Eckstück gebracht werden mit Hilfe von in den Platten ausgebildeten balgartigen Rippen, und daß die balgartigen Rippen in die Nut eingesetzt und einem Druck ausgesetzt werden, wodurch sie seitlich ausgedehnt und somit in schließende Verbindung mit den Nuten gebracht werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kante der Platte so verformt wird, daß sie durch die Anwendung von Druck zum Verformen an in Längsrichtung voneinander entfernten Stellen in Ausrichtung mit der Nut so verformt wird, daß sie mit der tiut in eine sperrende Verbindung tritt.
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