DE2162001C3 - Rauchgaskanalbauwerk von horizontalen Verkokungsofenbatterien - Google Patents

Rauchgaskanalbauwerk von horizontalen Verkokungsofenbatterien

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DE2162001C3 DE19712162001 DE2162001A DE2162001C3 DE 2162001 C3 DE2162001 C3 DE 2162001C3 DE 19712162001 DE19712162001 DE 19712162001 DE 2162001 A DE2162001 A DE 2162001A DE 2162001 C3 DE2162001 C3 DE 2162001C3
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Manfred 4350 Recklinghausen Strobel
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B29/00Other details of coke ovens

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Description

Das Rauchgaskanalbauwerk von horizontalen Verkokungsofenbatterien dient der Ableitung der verbrannten Heizgase aus den Heizzügen der Heizwände und aus dem Batteriebauwerk und ihrer Überführung in den Kaminfuchs. Bei Regenerativ-Batterien nehmen die Rauchgase ihren Weg aus den Heizzügen über die ■Regeneratoren, Sohlkanäle und Abhitzeventile in die Rauchgaskanäle. Bei den sog. Seitenbrennerbatterien ist das Rauchgaskanalbauwerk unter dem Batteriebauwerk in Batterie-Längsrichtung angeordnet, und zwar zwischen der Fundament-Tragplatte und dem Ofenbauwerk bzw. dem Regenerator-Bauwerk.
Bei sog. Unterbrenner-Verkokungsofenbatterien liegen die Rauchgaskanäle im Boden neben dem Batteriebauwerk.
Das Rauchgaskanalbauwerk wird üblicherweise in 4 bis 6 Längskanäle aufgeteilt. Ihre Decken sind gewölbt, und die Kanäle sind mittels Durchtritten oder auch Querkanälen untereinander verbunden, damit ein Druckausgleich zwischen den äußeren Kanälen und den inneren stattfinden kann. Es sind Systeme bekannt, bei denen die Rauchgase lediglich in die äußeren Rauchgaskanäle eingeleitet werden. Bei neueren Systemen werden jedoch die von den Abhitzeventilen kommenden Rauchgase abschnittsweise gleichmäßig auf die äußeren und inneren Kanäle verteilt.
Die Rauchgaskanäle werden in der Weise aufgebaut, daß man auf der Fundament-Tragplatte seitliche, äußere Seitenwände, zum Teil aus Beton und zum Teil aus Mauerwerk, errichtet und in dem Innenraum die Trennwände der Kanäle in Form von Mauerwerk erstellt. Dabei werden die Querverbindungen der Kanäle angeordnet, und schließlich wird als oberer Abschluß das Deckengewölbe über die einzelnen Kanäle aufgemauert. Als Boden des Kanalbauwerkes dient die Fundament-Tragplatte. Die einzelnen Rauchgaskanäle sind in ihrem senkrechten Teil ca. 1,5 bis 2,0 m hoch, und sie haben auch eine Breite von etwa 1,5 bis 2,0 m.
Diese Konstruktion hat schwerwiegende Nachteile, wie man u. a. bei dem Abbruch von Verkokungsofenbatterien erkannt hau Dabei findet man häufig, daß das Rauchgaskanalsystem von Rissen durchzogen ist, die seine Festigkeit beeinträchtigen und Querverbindungen der Rauchgaskanäle an unerwünschten Stellen herstellen. Auch wird die Fundament-Tragplatte häufig durch wäßrige, saure Kondensate aus den Rauchgasen beschädigt
Die Risse im Mauerwerk und in den Betonteilen der Rauchgaskanäle rühren von ungleichmäßigen Ausdehnungen und Schrumpfungen unter dem Einfluß der Wärme aus dem darüberliegenden Ofen- bzw. Regeneratorbauwerk her, denen das Rauchgaskanalbauwerk nicht frei nachgeben kann.
Darüber hinaus ist die Ausführung der Rauchgaskanäle in wesentlichen Teilen aus Mauersteinen sehr zeitaufwendig, und sie verursacht daher hohe Kosten.
Die Erfindung betrifft die Ausführung des Rauchgaskanalbauwerkes von horizontalen Seitenbrenner-Verkokungsofenbatterien, das zwischen der Fundament-Tragplatte und dem Regenerator- bzw. Ofenbauwerk in Batterie-Längsrichtung angeordnet ist und das äußere Seitenwände aus Beton besitzt und im Inneren durch Längswände in einzelne Kanäle aufgeteilt ist mit einem Deckengewölbe.
Gekennzeichnet ist das neue Rauchgaskanaibauwerk durch ein Dickengewölbe aus vorgefertigten Deckenbogenabpchnitten aus Beton, die in ihrem Scheitel ein durchlaufendes Gelenk aufweisen, d. h. eine Stelle, an der die Deckenbogenabschnitte durch Spannungen erzeugtem Druck oder Zug nachgeben können.
Es ist selbstverständlich, daß eine den Wärmebeanspruchungen standhaltende Betonqualität verwendet wird.
Erfindungsgemäß ist ein Rauchgaskanaibauwerk geschaffen worden, das frei allen Spannungen nachgeben kann. Eine Rißbildung wird dadurch weitgehend vermieden. Der Aufbau aus vorgefertigten Deckenbogenabschnitten vereinfacht die Ausführung und kürzt die Bauzeit ab. Die Fundament-Tragplatte wird dabei durch die darüberliegende Rauchgaskanal-Bodenplatte vor Schädigungen durch korrodierende Kondensate geschützt.
Die Absicherung gegen thermische Spannungen kann noch erhöht werden durch die Einspannung bzw. Befestigung der Bodenplatte in ihrer Längsachse an der Fundament-Tragplatte. Im Verein mit den Gelenken der Deckenbogenabschnitte ermöglicht diese Bauweise ein freies Nachgeben des gesamten Bauwerkes, falls Spannungen auftreten.
Eine weitere zweckmäßige Ausbildung des Erfindungs-Gegenstandes besteht darin, daß man auch die inneren Trennwände, sie seitlich der Mitte liegen, aus vorgefertigten Betonplatten errichtet. Bei einer ungeraden Anzahl von Rauchgaskanälen werden die Mittelwände und bei einer geraden Anzahl von Rauchgaskanälen wird die Mittelwand als tragende Wand so wie die äußeren Seitenwände z. B. aus Ortbeton errichtet.
Zum weiteren Schütze gegen chemische Angriffe von etwa in den Rauchgaskanälen anfallendem sauren Kondensat werden die Beton-Innenflächen mit Auskleidungen versehen. Zweckmäßig bestehen auch diese Auskleidungen aus großen vorgefertigten Platten aus Feuerbeton, Schamottematerial, Blähton o. ä. Stoffen.
Dabei sind diese Auskleidungsplatten so angebracht, daß sie sich selbständig unter der Wärmeeinwirkung bewegen können, d. h., zwischen den Innenflächen der
Wände und den Auskleidungsplatten wird ein schmaler freier Raum belassen.
Weiterhin empfiehlt es sich, das gesamte Rauchgaska-
nalbauwerk in an sich bekannter Weise mit Dehnungsfugen in Batterie-Querrichtung zu versehen und so das 5 Bauwerk in einzelne Abschnitte aufzuteilen. Ein
Bauabschnitt hat dabei die Länge von ca. Ί bis 7 m. 8a
Die einzelnen Bauteile, z. B. die Deckenbogenabschnitte mit ihrem durchgehenden Gelenk, besitzen
dabei eine Länge von ca. 1,20 bis 1,45 m. 10
Die Wandplatten werden zweckmäßig in einer solchen Höhe ausgeführt, daß sie der Höhe des senkrechten Teils der Rauchgaskanäle entsprechen. Auf diese Art und Weise erübrigt sich das Obereinanderschichten von mehreren Wandplatten. In ihrer Länge entsprechen die Wandplatten den Längenabmessungen der Deckenbogenabschnitte.
Eine weitere Absicherung gegen thermische Spannungen, sowie gegen äußere Erschütterungen wird durch Anordnung einer Gleitschicht zwischen der Fundament-Tragplatte und der Rauchgaskanal-Bodenplatte. z. B. aus zwei Zinkblechlagen mit dazwischenliegendem Flockengraphit, erreicht
Vorzugsweise werden die Bauelemente für den Zusammenbau des erfindungsgemäßen Rauchgaskanalbauwerks auf vier einzelne Typen beschränkt. Dazu kommen noch die Auskleidungsplatten für den Schutz gegen saure Kondensate.
Die Befestigung der Rauchgaskanalbodenplatte in der Längsachse in der Fundament-Tragplatte geschieht im wesentlichen durch Einsetzen von entsprechenden senkrechten und waagerechten Moniereisen in die Betonschichten der Fundament-Tragplatte und der Rauchgaskanalbodenplatte.
Erfindungsgemäß gelingt es z. B., die Bauzeit des Rauchgaskanal-Bauwerkes einer Seitenbrenner-Verkokungsofenbalterie mit 56 Ofenkammern von 450 mim Kammerbreite, 6 m Kammerhöhe und 13.6 m Kammerlänge von ca. 8 Wochen auf ca. 4 Wochen zu verkürzen
Man kann in gleicher Weise auch die Decken der Rauchgaskanäle von Unterbrenner-Verkokungsofenbatterien, die im Boden längs neben der Batterie angeordnet sind, aus vorgefertigten Teilen ausführen. Auch hierbei ergibt sich durch das im Scheitel der Rauchgaskanäle angeordnete durchlaufende Gelenk eine Flexibilität gegenüber Thermospannungen, und Rißbildung wird dadurch weitgehend verhindert.
Die Erfindung wird durch die Fig. 1 bis 14 näher erläutert.
F i g. 1 stellt ein Querschnitt durch das gesamte Seitenbrenner-Batteriebauwerk dar.
F i g. 2 ist der Ausschnitt eines horizontalen Schnittes durch F i g. 1 nach der Schnittlinie I-I.
Die Fig.3 bis 14 stellen Front-, Seiten- sowie Draufsichten der einzelnen Fertigbetonteile dar, mit denen das Rauchgaskanalbauwerk der Fig.! und 2 hergestellt wird. Bei dem dargestellten Batteriebauwerk handelt es sich um ein solches, bei dem, gemäß der DE-PS 15 71 678 die Rauchgase abschnittsweise direkt in die inneren, mittleren und äußeren Rauchgaskanäle geleitet werden.
In den Figuren bedeuten:
1 die Batteriedecke,
2 die Ofenkammer
17 18
25 20 20a
30 21
22
35 23
die Ofensohle
der Regenerator,
die Ankerständer,
die Meistergangkonstruktion,
die seitlichen Winkelstützwände,
die Abhitzekrümmer,
Querkanäle zur Einleitung der Rauchgase in die inneren Längskanäle,
der Meistergangfußboden,
die Sauberkeitsschicht,
die Fundament-Tragplatte,
die Gleitschicht zwischen der Fundament-Tragplatte 11 und der Rauchgaskanal-Bodenplatte 13, die aus zwei Zinkblechen mit dazwischenliegendem Flockengraphit besteht
die beiden äußeren Längswände der Rauchgaskanäle aus Ortbeton,
die Mittelwand der Rauchgaskanäle aus Ortbeton,
die Rauchgaskanalwände aus vorgefertigten Wandteilen 31 mit Öffnungen für die Querkanäle,
die Rauchgaskanalwände aus vorgefertigten Wandteilen 29 ohne öffnungen.
die Decke übtr die beiden äußeren Rauchgaskanälen aus vorgefertigten Deckenbogenabschnitten 26. die Decke über den inneren Rauchgaskanälen aus vorgefertigten Deckenbogenabschnitten 24.
die durchlaufenden Gelenke in den Deckenbogenabschnitten 18,
die durchlaufenden Gelenke in den Deckenbogenabschnitten 19,
die Auskleidung der Rauchgaskanäle aus vorgefertigten Feuerbetonplatten,
die Festlinie zwischen Batterie-Grundplatte und Rauchgaskanal-Bodenplatte in der Mittellängsachse,
Dehnungsfugen zwischen den einzelnen Abschnitten der Wände und der Gewölbe,
bis 34/"sind die einzelnen Rauchgaskanäle.
Die F i g. 3 bis 5 stellen einen vorgefertigten Deckenbogenabschnitt 24 dar mit dem durchgehenden Gelenk 20a und den Fugen 25a und 250. Dieser Deckenbogenabschnitt ist zur Erleichterung der Montage an allen Seiten nach oben leicht eingezogen und dient zur Abdeckung der inneren Rauchgaskanäle 34£> bis 34o.
Die F i g. 6 bis 8 stellen einen vorgefertigten Deckenbogenabschnitt 26 für die äußeren Rauchgaskanäle 34a und 34/dar mit dem durchgehenden Gelenk 20 und den Fugen 27a und 27b. Auch dieses Teil ist an allen Seiten leicht eingezogen, und es hat die Fläche 28, die zur Auflage auf den äußeren Seitenwänden 14 des Rauchgaskanalbauwerkes dient.
Die F i g. 9 bis 11 stellt ein vorgefertigtes Wandteil 29 mit den gebrochenen Kanten 30a und 30b dar. Dieses Teil dient zur Errichtung der Wandteile, in denen keine Durchbrüche, Durchtritte oder Kanäle vorgesehen sind.
F i g. 12 bis 14 stellt ein vorgefertigtes Wandteil 31 dar mit der öffnung 33 und den gebrochenen Kanten 32a und 32b. Es dient zur Ausführung der Wandteile der Rauchgaskanäle, in denen Durchtritte bzw. Verbindungen zu Nachbarkanälen vorgesehen sind, Die Funktion des erfindungsgemäßen Rauchgaskanal-Bauwerkes ist ohne weitere Ausführungen verständlich. Im wesentlichen ist das Rauchgaskanalbauwerk aus den vier vorgeiertigten Teilen 24, 26, 29 und 31 errichtet.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Rauchgaskanalbauwerk von horizontalen Seitenbrenner- Verkokungsofenbatterien, das zwischen der Fundament-Tragpiatte und dem Regeneratorbzw. Ofenbauwerk in Batterie-Längsrichtung angeordnet ist und Mittelwände bzw. eine Mittelwand sowie äußere Seitenwände aus Beton besitzt und durch weitere innere Wände in einzelne Kanäle aufgeteilt ist mit einem Deckengewölbe, gekennzeichnet durch ein Deckengewölbe aus vorgefertigten Deckenbogenabschnitten (24, 26) aus Beton, die in ihrem Scheitel ein durchlaufendes Gelenk (20,20a) aufweisen.
2. Rauchgaskanalbauwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch innere Trennwände aus vorgefertigten Betonplatten (29,31).
3. Rauchgaskanalbauwerk nach Anspruch 1 mit einer inneren Schutzauskleidung der einzelnen Kanäle aus vorgefertigten Platten aus Feuerbeton, Schamotte oder Blähton, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung, daß zwischen den inneren Wandflächen und den Auskleidungsplatten ein freier Raum ist.
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DE2162001B2 DE2162001B2 (de) 1978-03-30
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