DE215809C - - Google Patents
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- DE215809C DE215809C DENDAT215809D DE215809DA DE215809C DE 215809 C DE215809 C DE 215809C DE NDAT215809 D DENDAT215809 D DE NDAT215809D DE 215809D A DE215809D A DE 215809DA DE 215809 C DE215809 C DE 215809C
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- DE
- Germany
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- woven
- belt
- layers
- cartridge
- hooks
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B39/00—Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
- F42B39/02—Cartridge bags; Bandoleers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
- Woven Fabrics (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 72d. GRUPPE
WILLIAM G. FISHER in MIDDLETOWN, Conn.
Gewebter Patronengürtel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Januar 1909 ab.
Gewebte Patronengürtel sind bekannt.
■■. Man hat auch bereits versucht, Patronengürtel, herzustellen, welche eine Reihe von gewebten Falttäschchen auf der äußeren Fläche des Riemens besitzen, die vollständig flach und glatt auf der vorderen Seite des Riemens aufliegen und auf den Riemen selbst aufgewebt sind. In diese Falttaschen paßt ein flacher Haken hinein, der an dem Patronenträger befestigt ist.
■■. Man hat auch bereits versucht, Patronengürtel, herzustellen, welche eine Reihe von gewebten Falttäschchen auf der äußeren Fläche des Riemens besitzen, die vollständig flach und glatt auf der vorderen Seite des Riemens aufliegen und auf den Riemen selbst aufgewebt sind. In diese Falttaschen paßt ein flacher Haken hinein, der an dem Patronenträger befestigt ist.
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß das Gewebe des Riemens sich leicht trennt
und die Falttaschen sich auflösen. Auch werden diese Falttäschchen sehr leicht durch
die Witterungseinflüsse weich und schwammig, wodurch das Einführen der Haken sehr
schwierig ist. Der nach vorliegender Erfindung gewebte Gürtel besitzt diese Nachteile
nicht.
Auf der Zeichnung stellt dar:
Auf der Zeichnung stellt dar:
Fig. ι einen an den Längskanten aus drei, in der Mitte aus zwei Webeschichten bestehenden
Patronengürtel im Schnitt, an einer Stelle, an der keine Taschenbildung in den Längskanten
erfolgt,
Fig. 2 denselben Gürtel im Schnitt, an einer Stelle, an der die Taschenbildung erfolgt, mit
eingeführten Befestigungshaken.
Fig. 3 und 4 zeigen einen aus zwei Gewebeschichten bestehenden Patronengürtel ebenfalls
im Schnitt an zwei verschiedenen Stellen. Der Patronengürtel besteht in der Mitte
bei α (Fig. 1 und 2) aus zwei festen Webeschichten
x, y und ist in der Breite möglichst schmal, während an den beiden Kanten b
und c der Länge nach Taschen d, d' derart
durch Webung gebildet werden, daß eine dritte Webeschicht ζ entsteht, die mit Unterbrechungen
fest mit dem Doppeltgewebe x,y verbunden ist. In den Taschen d, d' finden
die Haken e, e' des Patronengürtels durch bequemes Einhaken Aufnahme. .
Bei der durch Fig. 3 und 4 gekennzeichneten
Ausführungsform sind nur zwei Webeschichten I, m vorhanden, deren Verbindung
an geeigneten Stellen an der oberen und unteren Kante unterbrochen wird, zwecks Bildung
von Taschen d, d', während das Mittelstück a' wiederum fest zusammengewebt wird.
In Taschen d, d' finden, wie vorbeschrieben, Haken e, e' leicht und bequem Aufnahme.
Durch die die Haken bedeckenden Webeschichten wird die Berührung der Befestigungshaken mit den Kleidern oder dem Körper
des Trägers ausgeschlossen.
Bemerkt sei, daß bandartige Gewebe aus
mehreren Weblagen, die im Mittelteil miteinander verbunden sind, an den Rändern aber
geteilt bleiben, an sich nicht mehr neu sind, und daß sich die Erfindung daher nur auf
die Anwendung dieser Webart zur Herstellung von Patronengürteln bezieht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Gewebter Patronengürtel, welcher aus mehreren im Mittelteil miteinander ver-tmndenen Weblagen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebeschichten derart zusammengewebt werden, daß die Mitte des Gürtels. ein festes Gewebe zeigt, während in die Längskanten eine Reihe von Taschen derart gewebt wird, daß in bestimmten Abschnitten der Webeschichten Zwischenräume gebildet werden, in welchen die Befestigungshaken des Gürtels leicht und bequem Aufnahme finden, ohne mit den Kleidern oder dem Körper des Trägers in Berührung zu kommen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215809C true DE215809C (de) |
Family
ID=477275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215809D Active DE215809C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215809C (de) |
-
0
- DE DENDAT215809D patent/DE215809C/de active Active
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