DE215352C - - Google Patents

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DE215352C
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casting
metal
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

KAISERLICHES
Gelöscht 2.3
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung stabförmiger Metallkörper in fortlaufendem Strange durch Gießen in bodenloser gekühlter Form. Die Erzeugung der stabförmigen Metallkörper in fortlaufendem Strange vollzieht sich in der Weise, daß das flüssige Metall in eine in radialer Lage und unter beliebigem Winkel um eine Achse kreisende Form gegossen wird, welche den Metallstrang infolge der Fliehkraft austreten läßt.
In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen der neuen Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. ι die Gießmaschine mit Form und Ablegevorrichtung in Seitenansicht und Schnitt durch Grube und Plattform.
Fig. ι a zeigt die Aufhängung des Gießtrichters in Verbindung mit dem Querhaupt der Maschine.
Fig. 2 stellt die Maschine um 90 ° verdreht dar.
Fig. 3 ist ein Grundriß zu Fig. 1.
Fig. 4 zeigt den oberen Teil der Gießmaschine in Verbindung mit einer zum Gießen von Röhren dienenden, um ihre eigene Achse drehbaren Form. In
Fig. 4a ist die Form und deren Antriebsvorrichtung von hinten dargestellt,
Fig. 4b zeigt dieselbe Einrichtung von oben.
Fig. 4c veranschaulicht die Bewegungsvorrichtung der Form in der Längsrichtung.
Fig. 5 stellt teilweise im Schnitt eine Form zum Gießen von Draht und Fein- oder Stabeisen, sowie eine Einrichtung zum Kühlen der Formteile dar. ■· ■ ■
Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der
Fig. 5 und
Fig. 7 ein solcher nach der Linie C-D.
Fig. 8 ist die Endansicht der in Fig. 5 dargestellten Form.
Fig. 9 stellt die Eingußöffnung der Form im Schnitt dar.
Fig. 10 ist ein Schnitt nach der Linie K-L in Fig. 4.
Fig. 11 und 12 sind Schnitte nach den Linien F-G und H-I der '
Fig. 13, welche einen Längsschnitt darstellt durch die in Fig. 4 dargestellte Form zum Gießen von Röhren. .
Fig. 14 zeigt das Untergestell der Maschine mit besonderer Berücksichtigung der Antriebsvorrichtung der Sammelrinne.
Fig. 15 ist ein Grundriß dazu.
Fig. 16 zeigt teilweise im Schnitt die aui Kugeln gelagerte Sammel- oder Ablegevorrichtung, sowie eine Einrichtung zum Regeln ihrer Umdrehungszahl.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung oder Maschine ruht auf einem Gestell g und wird mit einem geeigneten Antriebsmittel in Drehung versetzt. Die hohle senkrechte Hauptwelle 1 der Maschine trägt innerhalb einer fahrbaren Bühne α ein die·
Form 32 aufnehmendes Gestell 2 (Fig'. 2). Das Gestell oder der Stuhl sitzt auf einem zwischen Führungsleisten 4, 5 verschiebbaren Schlitten 3, der hin und her bewegt werden kann,. und ist um den Zapfen 6 drehbar gelagert. Die seitliche Beanspruchung der Leisten wird von einem an dem Schlitten angegossenen Ansatz 7 aufgenommen. In der hohlen Hauptwelle der Maschine, welche in einem von den Tragböcken getragenen Kugellager 8 ruht und gegen seitliche Schwankungen durch ein Halslager 9, das als Kegelrad ausgebildet ist, geschützt wird, befindet sich die in senkrechter Richtung mittels eines Vorgeleges 10 und eines Handrades 11 verstellbare und ebenfalls hohle Achse 12.
Diese Achse dient einerseits zur Zuführung des Kühlmittels und andererseits unter Vermittlung des Ouerhauptes 13 und der beiden ■ Wangenlaschen 14, 15 dazu, der Form die beim Gießen erforderliche Neigung zu erteilen. Zu beiden Seiten der Wangenlaschen sind Winkeleisen 16, 17 angenietet, auf welchen der Gießtrichter ig, der auf einem Flacheisen 18 ruht, in Schlitzen verschiebbar ist, so daß er die jeweiligen Änderungen in der Neigung der Form 32 mitmachen kann. Das Formgestell ist rechtwinklig ausgehobelt, und es ruhen auf diesen rechtwinkligen Flächen des Gestells die an der Form vorgesehenen Bunde, wodurch deren genaue Lagerung gewährleistet wird. Die Befestigung der Form in dem Gestell geschieht durch einfaches Überwerfen und Festschrauben der Spannbügel 20, 21, 22.
Vor der Mündung der Form, welche von einem angeschraubten gehärteten Flansch gebildet wird (vgl. Fig. 4 und 12), ist eine Rolle 23 entweder an der Form selbst (Fig. 5, 7 und 8) oder an deren Gestell (Fig. 4 und 4b) angebracht. Die Rolle dient dazu, das aus der Form austretende Gut in eine Sammelrinne 24 abzulegen und vor Knickungen zu schützen.
Die Sammelrinne besteht aus Blech und ist aus einzelnen losen Teilen zusammengesetzt. Zum Entfernen der gegossenen Stücke dienen Kranhaken 25, 26, 27, 28, die zwischen den einzelnen Teilen auf mit diesen gemeinschaftlichen Tragarmen ruhen. Das zur Zuführung des Kühlmittels dienende Rohr 29 ruht auf einem als Krümmer ausgebildeten Gestell 30 und ist mittels Stopfbüchse an die durchbohrte Achse 12 so angeschlossen, daß es beim Senken der letzteren in diese eintreten kann. Das Austrittsrohr 31 am oberen Ende der Achse 12 ist mittels einer Überwurfmutter abgedichtet und steht mit dem an der Form 32 angeschraubten Rühr 33 durch einen Schlauch in Verbindung. Das von unten nach oben dem Stahl bzw. Metall entgegenfließende, die innere Formwandung umspülende Kühlmittel tritt durch das Rohr 34 aus und wird, wenn es flüssig ist, in ■ das auf dem Radhalslager 9 sitzende Gefäß 35 ; geleitet, von wo es durch das Rohr 36 abfließt. j Die fahrbare Arbeitsbühne α ist aus verstärktem Riffelblech hergestellt und in der Mitte geteilt,
so daß sie auseinandergezogen werden kann. j Bei dieser Ausführungsform ist eine Drehung der Form um ihre Achse nicht vorgesehen.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Maschine sind das die Form 39 tragende Gestell sowie die beiden Ständer 37, 38 und deren Tragplatte 40 mittels des Bolzens 6 beweglich mit dem Schlitten 3 verbunden. Die hier dargestellte Form, welche vorzüglich zum Gießen von Röhren dient, ist in eine auf Rollen o. dgl. gelagerte Hülse oder Büchse 44 gesteckt und kann je nach Bedarf beim Gießen um ihre eigene Achse gedreht werden. Die Form besteht aus einzelnen Teilen, von denen der nach dem Einguß zu gelegene so mit feuerfestem Futter ausgekleidet ist, daß der Abdichtung gegen das zufließende Metall und dem Verdrängen mitgerissener Gase Rechnung getragen wird. Der Schlitten trägt, in den beiden Ständern 37, 38 auf je drei Bundrollen 41, 42, 43 (Fig. 4 und 4a) ruhend, die Formbüchse 44 mit angegossenem Kegelrad, in welches ein Kegelrad 45 eingreift (Fig. 4 und 4b). Das Kegelrad 45 sitzt mit dem Stirnrad 46 auf einer gemeinschaftlichen Achse, welche in einem Lager 47 gelagert ist. Die Form bei dieser Ausführungsform ist genau zentriert in die Büchse 44 hineingesteckt und ist mittels der Schraube 48 und des Bundes 49 fest mit der Büchse verbunden. Die Drehbewegung der Form mit Büchse geschieht in folgender Weise:
Beim Einrücken des Kegelrades 50 in das als Halslager ausgebildete Kegelrad 9 wird das Zahnrädervorgelege 51 mit dem Kettenrad 52 angetrieben. Die Bewegungsübertragung vom Kettenrad 52 erfolgt mittels einer Kette k nach dem Kettenrad 53 und damit auf das Stirnrad 54. Das mit dem Kettenrad 53 auf dem Zapfen 6 sitzende Stirnrad 54 überträgt die Bewegung auf das Rad 46. Das mit dem Stirnrad 46 auf derselben Welle sitzende Kegelrad 45 greift in das an die Formbüchse 44-angegossene Kegelrad ein und versetzt die Form 39 in Dre-I hung. Soll eine Drehung der Form um ihre ! eigene Achse nicht stattfinden, so wird das J Kegelrad 50 ausgerückt. no
Die Kühlung der sich um ihre eigene Achse in ihrem Gestell (Fig. 4) drehenden Form erfolgt in der Weise, daß das Kühlmittel aus der durchbohrten Mittelwelle vermittels der Rohre ! 31 und 55 in einen auf die Form aufgesetzten j Sammelbehälter 56 und von da mittels der Schaufeln 57, 58 durch die Rohre 59 bzw. 60 zwischen ein eingesetztes Rohr 61 und denFormj körper gedrückt wird. Durch die Öffnung 62 ■ wird das Kühlmittel abgeleitet und an die
Außenfläche des mittleren Formteils 63 geführt (Fig. 13, 11 und 12).
Aus der Formbüchse 44 tritt das Kühlmittel durch eine Öffnung in den Ständer 37 und wird in geeigneter Weise abgeleitet. Die in den Fig. 5, 6, 7 und 8 dargestellte Ausführungsform der Form dient vornehmlich zum Gießen von Draht und Fein- oder Stabeisen in Drahtbündelform beliebigen Querschnitts. Diese
10. Form ist fest in ihrem Stuhl gelagert, also nicht drehbar um ihre eigene Achse und besteht aus einzelnen im Innern mit feuerfestem Futter verkleideten Teilen. Die Kühlung dieser Form wird in der Weise erreicht, daß das Kühlmittel durch das Rohr 33 zwischen den Formkörper und ein in den äußeren Formteil eingesetztes Rohr beliebigen Querschnitts geleitet wird; von hier zwischen Rohrmantel und Form des nächstfolgenden Teiles weitergelangen kann
so und sodann durch ein Rohr 34 abgeleitet oder einem benachbarten Formteil zugeführt wird. In den Fig. 14, 15 und 16 ist eine Einrichtung dargestellt, welche es ermöglicht, den aus den Formen tretenden Körper den Umdrehungen der Form anzupassen und in der Sammelrinne 24 abzulegen. Zu diesem Zweck dreht sich die Sammelrinne 24 ebenfalls um die Hauptachse 1 der Maschine. Der Antrieb dieser Sammelrinne oder Ablegevorrichtung geschieht mittels eines Reibungsgetriebes o. dgl. 64,65, 66 (Fig. 14).
Das Reibungsrad 64, das seine Drehbewegung von der mit der Hauptwelle in Verbindung stehenden Maschinenwelle 1 erhält, ist auf seiner Welle verschiebbar, so daß die Umdrehungsgeschwindigkeit der Scheibe 65 wechseln kann. Mittels eines Kegelrädergetriebes wird die Drehbewegung der Scheibe 65 auf die Reibscheibe 66 übertragen, die ihrerseits mit dem Reibkranz 67 der Rinne 24 in Verbindung steht. Mit der verlängerten Welle der Scheibe 66 ist ein Zähler 72 in Zusammenhang gebracht, und es kann, sobald dieser Zähler beispielsweise eine zu hohe Drehungszahl der Sammelrinne 24 anzeigt, deren Geschwindigkeit mittels der Regelvorrichtung 68, 69, 70, 71 dadurch herabgemindert werden, daß die . Scheibe 64 infolge einer Drehung der Handkurbel 71 nach dem Umfang der Scheibe 65 gerückt wird.
Die Sammelrinne kann auch unabhängig von dem übrigen Teil der Maschine.für sich mittels eines Motors angetrieben werden. Ihre Umdrehungszahl wird hierbei in ähnlicher Weise geregelt, wie eben geschildert ist. Die Rinne ist bei diesen beiden Ausführungsformen mit einem auf Kugeln gelagerten Rahmen in Verbindung.
Bei der in Fig. 16 dargestellten Einrichtung
ist die Sammelrinne 24 an der die Form samt Gestell tragenden Bühne b aufgehängt und macht infolgedessen deren Drehbewegung mit. Auch hier ruht die Rinne auf einem auf Kugeln gelagerten Rahmen. Die Regelung der Umdrehungszahl wird bei dieser Ausführungsform mittels einer Bremsvorrichtung 74, 75, 76, 77 erreicht. Zunächst wird die Umdrehungszahl der Sammelrinne mittels des Zählers 78 bestimmt, dadurch, daß eine kleine Rolle 79 an dem Träger 80 verschiebbar gelagert ist, unter Einwirkung der Feder 81 gegen den Rahmen gepreßt wird und in bekannter Weise die Drehung nach dem Zähler überträgt. Soll nun die Geschwindigkeit vermindert werden, so kann ein Bremsstück 74 gegen den Kranz 73 der Rinne gepreßt werden.

Claims (8)

  1. Patent-Ansprüche:
  2. i. Vorrichtung zur Erzeugung stabförrniger Metallkörper in fortlaufendem Strange durch Gießen in bodenloser gekühlter Form, dadurch gekennzeichnet, daß eine Form in radialer Lage und unter beliebigem Winkel um eine Achse kreist und den Metallstrang infolge der Fliehkraft austreten läßt.
    '. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, . dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl der einzelnen Teile der Form doppelwandig, einen konachsialen Hohlraum lassend, ausgebildet ist, so daß die innere, das Gußstück umschließende Wand von einem im Gegenstrom zum Metall fließenden Kühlmittel kaltgehalten werden kann.
  3. 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus mehreren Teilen bestehende Form sich zwecks Gießens von Röhren während ihrer Kreisbewegung um die Hauptachse gleichzeitig um ihre eigene Achse dreht.
  4. 4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form auf einem radial zur Hauptachse der Maschine verschiebbaren Schlitten ruht.
  5. 5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel zunächst zwischen dem Formkörper und einem in dem äußeren Formteil eingesetzten Rohr eintritt und sodann zwischen dem Rohrmantel und dem Formkörper des nächstfolgenden Teiles weitergeleitet wird.
  6. 6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel für die Form infolge der Drehbewegung der Form um die eigene Achse zunächst in den äußeren -Teil der Form und von da dem fließenden Metall entgegen zwischen den Formkörper und den Formmantel gedrückt wird.
  7. 7- Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der gegossene Fertigkörper von einer auf Kugeln gelagerten, sich drehenden Sammelrinne oder Ablege vorrichtung aufgenommen wird.
  8. 8. Ausiührungsform der Vorrichtung nach Anspruch ι und j, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelrinne, deren Umdrehungszahl mittels einer Ausrück- oder einer Bremsvorrichtung geregelt werden kann, an der die Form tragenden Bühne aufgehängt ist und deren Bewegung mitmacht.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
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