DE2149404B2 - Belichtungseinrichtung fuer elektrophotographische reproduktionsgeraete - Google Patents

Belichtungseinrichtung fuer elektrophotographische reproduktionsgeraete

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DE2149404B2 DE19712149404 DE2149404A DE2149404B2 DE 2149404 B2 DE2149404 B2 DE 2149404B2 DE 19712149404 DE19712149404 DE 19712149404 DE 2149404 A DE2149404 A DE 2149404A DE 2149404 B2 DE2149404 B2 DE 2149404B2
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    • GPHYSICS
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Einstellung der Beliriitung für ein elektrophotographisches Reproduktionsgerät.
Bei elektrophotographischen Reproduktionsgeräten besteht das Bedürfnis, die Belichtung von außen verändern zu können, um stets etwa gleich kontrastreiche Kopien auch dann zu erhalten, wenn die Originale nur sehr wenig oder besonders viel Kontrast
haben, also vom Normalkontrast einer gedruckten Seite abweichen. Es ist zu diesem Zweck bereits vorgeschlagen worden, die Belichtung bei einem elektrophotographischen Reproduktionsgerät von außen verstellbar zu machen. Besonders einfach kann dies bei einem Gerät mit Spaltbelichtung erfolgen. In diesem Fail wird die Spaltbreite verstellbar gemacht.
Diese Einrichtung- 1 haben jedoch den Nachteil, daß der eingestellte und vom Normalwert nach oben oder unten abweichende Belichtungswert beibehalten wird, wenn das Original gewechselt wird. Dies wirkt sich besonders dann störend aus, wenn nacheinander verschiedene Personen das Reproduktionsgerät bedienen.
Es wurde in der DAS 1 292 000 auch schon vorgeschlagen, eine Rückstelleinrichtung vorzusehen, die automatisch am Ende des Durchlaufes des Pausgutes betätigt wird. Diese Einrichtung hat den Nachteil, daß die Belichtung unter Umständen nach jeder Kopie wieder neu eingestellt werden muß. Damit ist diese Vorrichtung insbesondere bei schnell arbeitenden Kopiergeräten ungeeignet, die für die Herstellung mehrerer Kopien von einem Original bestimmt sind. Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung der obengenannten Art zu schaffen, die auch für solehe Kopiergeräte anwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Schaltorgan für die Rückstelleinrichtung, die die verstellbare Einrichtung auf einen Normalbelichtungswert zurückstellen kann, derart ausgebildet und funktionsmäßig mit einem die vorwählbare Kopienzahl steuernden Programmschaltwerk des Reproduktionsgerät verbunden ist, daß das Schaltorgan die Rückstelleinrichtung nach Beendigung der vorgewählten Kopiervorgänge betätigt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß bei Beendigung eines Einfach- oder Mehrfachkopiervorgangs der Normalbelichtungswert automatisch wieder eingestellt wird. Es ist nicht erforderlich, daß
bei einer Mehrfachkopie die eingestellte Belichtun« jedesmal wieder nachgestellt bzw. festgehalten werden muß. Die Normalbclichtung wird vielmehr erst am Ende der gewünschten Zah' identischer Kopien bzw. bei Originalwechsel wieder ein»estellt. Die Einrichtung erfordert verhältnismäßig wenig Aufwand und trägt einem langgehegten Bedürfnis nach größerer Freiheit in der Einstellung der Variabein bei einem elektrophotograptiischen Photokopiergerät trotz gleichbleibender Sicherheit und ohne zusätzliche Einstellaufwand Rechnung.
Wenn eine Reihe von beispielsweise flauen Originalen kopien werden soll, ist es unerwünscht, die verstellte Belichtung nach der Mehrfachkopie beim Originalvvechsel jedesmal erneut einstellen zu müssen. Zur Lösung dieses zusätzlichen Problems ist erfindungsgemäß ein Zeitglied vorgesehen, das die Betätigung des Schaltorgans für eine Zeitspanne verzögert, die etwa langer ist als die zum Originalwechsel erforderliche Zeit. Dieses Zeitglied ist dabei so ausgebildet, daß es stets in die Anfangsstellung zurückspringt, wenn der vom Programmierschaltwerk des Reproduktionsgeräts ankommende Betätigungsbefehl für das Schaltorgan durch einen neuerlichen Kopiervorgang beseitigt wird. Auf diese Weise muß beim Kopieren von Originalen gleichen Kontrasts keine Verstellung vorgenommen werden, und dennoch stellt sich die Normalbelichtung wieder ein, wenn die Bedienungsperson das Gerät verläßt. Auch hier werden also unbeabsichtigte Falschbelichtungen vermieden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
Bei der dargestellten Ein- und Rückstellvorrichtung kann mit Hilfe des Stellknopf 7 über die Welle 10, die miteinander in Eingriff stehenden Ritzel 18 und 19 bzw. 20 und 21 der Abstand 22 zweier Blendenplatten 16 symmetrisch zu einer Mittellinie größer oder kleiner gemacht werden.
Eine Verstellung der Blendenplatten 16 bewirkt eine Änderung der Breite des Spalts 22, d. h. eine Belichtungsänderung. Die Rückstelleinrichtung 1 bewirkt, daß am Ende eines Kopiervorganges die Normalbelichtung wieder eingestellt wird, damit nicht aus Versehen Originale mit normalem Kontrast unter außergewöhnlichen Belichtungsbedingungen kopiert werden. Die Funktionsweise der Rückstelleinrichtung wird im folgenden erläutert.
Durch das Verdrehen des Stellknopfes 7 aus der durch den Buchstaben N gekennzeichneten Normallage heraus wird je nach Drehrichtung der Welle 10 eine der beiden vorgespannten Federn 11 und 12 noch stärker gespannt, während die andere entsprechend entlastet wird. Die beiden Federn sind jeweils über Seile 23 und Umlenkrollen 24 bzw. 23 mit den freien Enden eines Querstegs 26, der fest auf der Welle 10 sitzt, verbunden. Die Einstellung der Normalbelichtung kann beispielsweise mit Hilfe der Mutter 27 erfolgen.
Auf der Welle 10 ist ein Rad 17 unvcrdrehbar angebracht, das zumindest in einem dem Stellbereich des Stellknopfes 7 entsprechenden Umfangsbcreich feine Zähne 8« und entsprechende Vertiefungen Sh aufweist. Diese Zähne stehen im Eingriff mit einem in einem U-förmigen Bügel 28 angeordneten Draht 9. Der Draht 9 ist dabei in vorteilhafter Weise hinsichtlich seiner Dicke und Elastizität so gewählt, daß beim Verdrehen des Rades 17 der Draht 9 hin und her springt, der Bügel 28 dagegen in der durch den Anschlag 59 und die Feder 31 bestimmten Ruhestellung bleibt. Der Draht 9 ist in axialer Richtung um ein kleines Stück verschiebbar in Bohrungen 60 geführt und wird beim Verdrehen des Rades 17 gebogen, aber nicht gedehnt. Die Länge des Drahtes und die Form der Zähne 8« sind dabei so gewählt, daß die Federn 11 bzw. 12 in der stärksten Auslenkung das Rad 17 nicht gegen die Sperrwirkung des Drahtes 9 zurückdrehen können. Der U-förmige Bügel 28 ist
ίο fest mit einem Stab 29 verbunden, der mit Hilfe einer Achse 30 an seinem oberen Ende schwenkbar gelagert ist. Die Achse 30 verläuft parallel zur Welle 10 des Stellknopfes 7. An seinem unteren Ende ist der Stab 28 mit dem freien Ende einer Feder 31 und in entgegengesetzter Richtung mit einem wiederum schwenkbar in diesem Stab gelagerten Anker 32 eines Elektromagneten 6 verbunden.
Auf der Welle 10 des Schaltknopfs 7 ist eine Scheibe 39 aus isolierendem Material angebracht, die einen
ao Nocken 40 aufweist. Auf der Welle 34 eines Stellknopfs 33 zur Einstellung der Kopienzahl ist eine weitere Scheibe 35 aus isolierendem Material angeordnet, die eine Ausnehmung 36 aufweist. Jeder der beiden Scheiben 39 bzw. 35 aus isolierendem Material sind jeweils ein Paar elektrisch leitende Federbleche 38 bzw. 37 mit Kontakten 42 bzw. 41 zugeordnet. Die Federbleche 38 bzw. 37 sind dabei mechanisch so vorgespannt, daß sie im unbeeinflußten Zustand die Kontakte 41 bzw. 42 miteinander in elcktrisehe Berührung bringen würden.
Wenn der Stellknopf 33 auf die gewünschte Anzahl Kopien verstellt wird, trennt die Scheibe 35 die beiden Kontakte 42. Umgekehrt werden die beiden Kontakte 41 nur dann voneinander getrennt, wenn am Stellknopf 7 gerade die Normalbelichtung eingestellt ist. In allen übrigen Stellungen befindet sich der Nokken 40 nicht zwischen den Kontakten 41, so daß diese eine elektrische Verbindung zwischen den Federblcchen 38 darstellen. Die Unterbrechungskontakte 38/41 und 37/42 sind hintereinander in den Stromkreis des Elektromagneten 6 geschaltet, der von einer Spannungsquelle 43 versorgt wird.
Durch eine Verdrehung des Stellknopfes 33, also bei Einstellung der gewünschten Kopienzahl, unterbricht die Scheibe 35 die elektrische Verbindung zwischen den Kontakten 42. Eine Verdrehung des Schaltknopfes 7 zu einer stärkeren oder schwächeren Belichtung als der Normalbelichtung bewirkt, daß die Kontakte 41 elektrisch miteinander in Berührung gelangen. Der in Eingriff mit den Zähnen 8« stehende Draht 9 verhindert als mechanische Arretierung 4. daß die durch die Verdrehung des Knopfes 7 gespannte Feder 11 bzw. 12 die Blendenklappen 16 wieder auf den Wert der Normalbelichtung zurückstellt.
Beim Ablauf des Kopie.vorgangs bewirkt ein nicht dargestelltes Zählwerk, daß die Welle 34 des Stellknopfes 33 nach jeder Kopie um eine Schalteinheit zurückgedreht wird. Am Ende des Kopiervorganges bewirkt die Ausnehmung 36, daß die beiden Kontakte 42 miteinander in Eingriff gelangen. Da die Belichtung — wie im obigen angenommen — gegenüber dem Normalwert verstellt ist, d. h. der Nocken 40 sich nicht zwischen den Kontakten 41 befindet, ist nunmehr der Stromkreis des Elektromagneten 6 geschlossen. Der Elektromagnet zieht den Anker 32 gegen die Kraft der Feder 31. Dadurch gelangt der Draht 9 außer Eingriff mit den Zähnen 8o, und die
aufgrund der Verdrehung des Stellknopfes 7 gespannte Feder 11 bzw. 12 kann die Blendenklappen 16 in die Stellung der Normalbelichtung zurückdrehen. Sobald die Blendenklappen 16 in die Normalstellung zurückgelangt sind, befindet sich der Nokken 40 wieder zwischen den Kontakten 41 und unterbricht damit den Stromkreis des Elektromagneten. Die Feder 31 zieht den Stab 29 daraufhin zurück und bringt den Draht 9 wieder in Eingriff mit den Zähnen Ha. Durch diese Anordnung ist sichergestellt, daß der Elektromagnet 6 nur dann erregt wird, wenn sowohl Zählwerk auf 0 steht als auch die eingestellte Belichtung vom Normalwert abweicht. Im Normalbetricb bleibt der Elektromagnet also stromlos. Natürlich kann die Einrichtung auch so konzipiert sein, dal,' der Elektromagnet 6 den Draht 9 gegen die Zähne 8« des Rades 17 preßt und nur für den Rückstellvorgang ausgeschaltet wird. In diesem Falle bewirkt eine vorgespannte Feder, daß der Draht 9 außer Eingriff mit den Zähnen gelangt.
In der Zeichnung ist eine weitere Ausführungsform der elektrischen Schaltung des Rückstellmechanismus gestrichelt dargestellt. Von dem nicht dargestellten Programmschaltwcrk des Reproduktionsgerätes wird am Ende eines Kopiervorgangs, der auch ein Mchrfachkopiervorgang sein kann, ein Schalter 58 geschlossen, der zu Beginn eines solchen Kopiervorgangs stets geöffnet wird. Dieser Sehaller kann z. 13. von dem Schallschutz, des Elektromotors für das Gerät betätigt weiden. Durch das Schließen dieses Schalters 58 wird ein zeil verzögertes Relais 57 in Betrieb gesetzt, das den Elektromagneten 6 nach einer Zeitspanne, die beispielsweise 2 Sekunden langer ist als ein normaler Originalwechsel, mit der Spannungsquelle verbindet. Wird das Kopiergerät vor Ablauf dieser Zeitspanne wieder in Funktion gesetzt, so wird
ίο der Schalter 58 geöffnet, das Relais 57 springt in seine Augangsstellimg zurück, und der Magnet 6 wird nicht eingeschaltet, so daß keine Belichtungsrückstellung erfolgt.
Auf diese Weise kann auch eine Serie von Originalen mit vom Normalwert abweichender Belichtung kopien werden, ohne daß die Belichtung bei jedem Originalwechsel wieder neu eingestellt werden müßte. Trotzdem ist die versehentliche Falschbclichtung soweit wie möglich vermieden, da die Blenden jedenfalls zurückgestellt werden, wenn die Bedienungsperson das Gerät verlaßt.
Anstelle der zum Zurückstellen der EJIendenplatten 16 vorgesehenen Schraubenfedern 11 und 12 können auch Spiralfedern oder auf Torsion bcanspruchte Schrauben federn verwendet werden. Ebenso ist es möglich, die Rückstellung mit Hilfe von Elektromagneten vorzunehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Belichtungsstelleinrichtung für ein elektrophotographisches Reproduktionsgerät, die eine von außen verstellbare Einrichtung zur Einstellung der Belichtungszeit und/oder -intensität und eine Rückstelleinrichtung aufweist, die die verstellbare Einrichtung auf einen Normalbetriebswert zurückstellen kann, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltorgan (3) für diese Rückstelleinrichtung (1) derart ausgebildet und funktionsmäßig ständig mit einem die vorzuzählende Kopienzahl steuernden Programmschaltwerk des Reproduktionsgerätes verbunden ist, daß das Schaltorgan (3) die Rückstelleinrichtung (1) nach Beendigung der vorgewählten Kopiervorgänge betätigt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Einrichtung (2) mit einer mechanischen Arretierung (4) versehen ist und die mit einer vom Programmschaltwerk gesteuerten Vorrichtung (5) zum Lösen der Arretierung (4) zusammenwirkt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) zum Lösen der Arretierung (4) ein auf diese einwirkender Elektromagnet (6) ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Einrichtung (2) einen drehbaren Stellknopf (7) aufweist, und daß die mechanische Arretierung (4) von um die Welle (10) des Stellknopfes (7) in einem dem Verstellbereich entsprechenden Umfangsbereich herum angeordneten Erhebungen (8a) bzw. und eine in diese eingreifende Klinke (9) gebildet wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (9) als ein in einem Bügel (28) angeordneter elastischer Draht ausgebildet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen bzw. Vertiefungen in Form von Zähnen (8«, 8/5) auf einem gegenüber der Welle (10) des Stellknopfs (7) unverdrehbaren, koaxial angeordneten Rad (17) bzw. Radsektor ausgebildet sind.
7. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung (1) eine mechanische Rückstelleinrichtung ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung eine Federanordnung (11, 12) aufweist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung aus zwei vorgespannten Schraubenfedern (11, 12) besteht, von denen die eine Schraubenfeder (11) bei Erhöhung und die andere Schraubenfeder (12) bei Erniedrigung der Belichtung stärker gespannt wird.
K). Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung aus einer Spiralfeder besieht, die bei Normalbelichtung entspannt ist.
I 1. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine elektromechanische Rückstelleinrichtung aufweist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß eine magnetische Rückstelleinrichtung vorgesehen ist.
13. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie
ein Zeitglied (57) aufweist, das den vom Programmschaltwerk des Reproduktionsgeräts kommenden Befehl für die Betätigung des Schaltorgans (3) um eine etwas über der normalen Vorlaoenwechselzeit liegende Zeitspanne verzögert,
und das ohne den Befehl automatisch in die Ausgangslage zurückspringt.
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BHV Refusal