DE214430C - - Google Patents

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DE214430C
DE214430C DENDAT214430D DE214430DA DE214430C DE 214430 C DE214430 C DE 214430C DE NDAT214430 D DENDAT214430 D DE NDAT214430D DE 214430D A DE214430D A DE 214430DA DE 214430 C DE214430 C DE 214430C
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flaps
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folding
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folded
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/26Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form with extensions of opposite sides mutually interlocking to lie against other sides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES J
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVI 214430-KLASSE 81 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Dezember 1907 ab.
Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel, deren Verschlußklappen so geschlitzt sind, daß sie sich teilweise ineinanderschieben lassen.
Es sind solche Faltschachteln bekannt, die mit ihren Verschlußklappen aus einem Stück geschnitten und so gefalzt sind, daß die ein^ zelnen Abschnitte winkelrecht umgelegt einen Hohlraum in sich schließen und nach ebenfalls winkelrechtem Umbiegen der an den
ίο Enden der Seitenflächen vorgesehenen Verschlußklappen eine Schachtel bilden. Dabei erfolgte das Schließen der Stirnflächen durch Ineinanderschieben geschlitzter oder mit Ausschnitten versehener Klappen.
Eine kennzeichnende Neuheit des Erfindungsgegenstandes liegt nun in der Kombination von Schachtelfaltung und Verschlußbildung in der Weise, daß -die Schachtel erst gefaltet, wird, wenn der Verschluß sich schließt. \
so Die Anordnung der Klappen und die Anordnung der Schlitze oder Ausschnitte ist dabei eine solche, daß das Falten und Verschließen der Schachtel bzw. das Einhüllen der zu verpackenden Gegenstände, Fette, Kakao, Seifen usw., ganz in derselben Weise erfolgt, wie man sie beispielsweise in Papier einzuwickeln pflegt, d. h. der Gegenstand wird auf den gefalzten, die Schachtel bildenden Karton 0. dgl. gelegt und die einzelnen Seitenflächen, an einem Ende beginnend, mit den Zwischenklappen an den Enden so überem* andergelegt, daß sich gleichzeitig mit dem Schließen bzw; Umlegen der letzten Seitenfläche auch die Verschlußklappen an den Enden ineinanderschieben.
Eine solche Schachtel ist in der Zeichnung dargestellt und zeigt
Fig. ι eine Draufsicht auf dieselbe im entfalteten Zustand, wobei die Falzkanten durch gestrichelte Linien kenntlich gemacht wurden.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht der Schachtel in teilweise gefaltetem. Zustande.
Fig- 3 gibt eine Draufsicht auf eine verschlossene Endfläche.
Hiernach wird der Karton^ das Papier oder sonstige Material, aus welchem die Faltschachtel gebildet werden soll, in vier, vorteilhaft fünf oder mehr Abschnitte a, b, c, d, e so unterteilt (Fig. 1), daß letztere, bei α beginnend, jeweils im rechten Winkel gebogen, die zu Umhüllungszwecken zu benutzende Schachtel ergeben. Die Enden dieser Abschnitte können alle oder gewünschtenfalls nur vier, welche sich nach dem Falten paarweise gegenüberliegen, in bekannter Weise mit Verschlußklappen /, g und A'versehen sein; die Klappen g und h sind dann dazu;-bestimmt, durch Ineinandergreifen nach dem Falten der Schachtel' die Stirnflächen geschlossen zu halten. Um dies zu erreichen, werden entlang einer Hälfte der Diagonalen der Flächen A und g in ebenfalls bekannter Weise Schnitte so geführt, daß dieselben sich beim Falten der Schachtel ineinander verschieben können.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, werden die Diagonalschnitte dabei vorteilhaft so geführt, daß sie aus den äußeren Klappen A ein seitliches, von den diagonalen Hälften ge- ·. bildetes gleichschenkliges Dreieck ausschneiden, während die Schnitte in den Klappen g längs
einer halben Diagonalen und unter stumpfem Winkel zu dieser Diagonale durch die gegenüberliegende Ecke geführt werden. Hierdurch wird auch in den Klappen g ein Dreieck, aber nach dem Falten entgegengesetzt liegendes, ausgeschnitten.
Soll in die so vorbereitete Faltschachtel ein Gegenstand, also beispielsweise ein Stück Margarine eingewickelt werden, so schließt
»o man die Seitenflächen unter gleichzeitigem Umlegen der Klappen f und g, und mit dem Einstecken der Spitzen oder Haken der Klappen h wird auch die letzte Seitenfläche umgelegt, während sich die Verschlußklappen selbsttätig ineinanderschieben und durch die vorteilhaft geführten Diagonalschnitte festhalten. Man erkennt, daß hierbei die Verschlußhaken der beim Falten sich zuletzt auflegenden Seitenfläche e derart gerichtet sind, daß sie gleichzeitig mit dem Zusammenlegen dieser Seitenfläche in den Klappenschlitz der gegenüberliegenden Seitenfläche eingreifen.
Wenngleich durch vorliegende Ausführung gesagt wird, daß die S<4hnitte vorteilhaft entlang einer diagonalen Hälfte geführt werden, so muß hervorgehoben werden, daß die Schlitze auch in anderer Weise angeordnet sein können.

Claims (1)

  1. Patent- Anspruch:
    Faltschachtel, deren Verschlußklappen so geschlitzt sind, daß sie sich ineinanderschieben lassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußhaken (h) an der beim Zusammenlegen sich zuletzt auflegenden Seitenfläche (e) derart gerichtet sind, daß sie gleichzeitig mit dem Falten dieser Seitenfläche in den Klappenschlitz (g) der gegenüberliegenden Seitenfläche (c) eingreifen.
    30
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT214430D Active DE214430C (de)

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DE (1) DE214430C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238388B (de) * 1964-09-30 1967-04-06 Eickhoff Geb Faltschachtel, insbesondere fuer Schweiss-elektroden
US5875956A (en) * 1994-02-15 1999-03-02 The Mead Corporation Package for cylindrical sandwich and the like

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238388B (de) * 1964-09-30 1967-04-06 Eickhoff Geb Faltschachtel, insbesondere fuer Schweiss-elektroden
US5875956A (en) * 1994-02-15 1999-03-02 The Mead Corporation Package for cylindrical sandwich and the like

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