AT392768B - Kartonzuschnitt fuer einen schachteldeckel - Google Patents
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Description
AT 392 768 B
Die Erfindung betrifft einen Kartonzuschnitt für einen Schachteldeckel von polygonalen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt, mit an jede Polygonseite anschließenden etwa dreieckigen Verschlußklappen, die im aufgerichteten Zustand des Deckels mit einer etwa geradlinig verlaufenden ersten Klappenkante durch den Polygonmittelpunkt gehen und wobei die zweite Klappenkante mit einem ersten blattförmigen Ansatz am von 5 den Seiten entfernten Ende versehen ist, der beim Umlegen in die Verschlußlage sich mit den Ansätzen der anderen Verschlußklappen verhakt, wodurch eine Rosette gebildet wird.
Die bisher bekannten Kartonzuschnitte für Schachteldeckel haben für jede Kante des polygonalen Querschnittes einen einzigen blattförmigen Ansatz. Hiedurch sind die rosettenförmigen Verschlüsse von ihrem Aussehen her umso schöner, jemehr sich der polygonale Querschnitt der Kreisform nähert. Rosettenförmige 10 Schachteldeckel für dreieckige oder quadratische Packungen sind daher nicht übermäßig attraktiv, zumal bei ihnen die Rosettenblätter nahezu flach nebeneinander liegen und jeden dreidimensionalen Effekt vermissen lassen.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines verbesserten Kartonzuschnittes für einen Schachteldeckel, der auch bei Deckel mit wenigen Umfangskanten im zusammengefalteten Zustand eine besonders schöne Rosette zur Schau stellt, welche auch plastischer als bisher in Erscheinung tritt. 15 Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Anordnung so zu treffen, daß an die erste Klappenkante ein zweiter blattförmiger Ansatz angrenzt, der im verschlossenen Zustand um etwa 180° um die erste Klappenkante umgefaltet unter dem ersten blattförmigen Ansatz liegt und unter ihm teilweise hervorragt.
Durch den erfindungsgemäßen Kartonzuschnitt kann derRosettenverschluß aus einem Stück Karton trotz der 20 Vielzahl von Blättchen hergestellt werden, wodurch eine einfachere maschinelle Fertigung und außerdem eine Materialeinsparung möglich ist.
So ergibt sich für den erfindungsgemäßen Kartonzuschnitt bereits bei einem quadratischen Karton im zusammengefalteten Zustand eine Rosette mit acht Blättern, die auf Grund ihrer schraubenförmigen Verschränkung den plastischen Effekt des Verschlusses wesentlich verbessert 25 Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darauf gerichtet, daß die Rückseite des die Rosetten bildenden Kartonteiles mindestens im Bereich der zweiten blattförmigen Ansätze kontrastierend gefärbt ist. Durch diese einfache kontrastierende Einfärbung der Kartonrückseite entsteht im zusammengefalteten Zustand eine zweifarbige Rosette, die das Aussehen der Rosette ganz erheblich verbessert und den Verpackungsgegenstand wesentlich attraktiver macht. 30 Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
An Hand der Zeichnungen wird nachfolgend als Beispiel eine bevorzugte Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen Kartonzuschnittes näher beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines quadratischen Stülpdeckels mit Rosettenverschluß, Fig. 2 gegenüber der Fig. 1 geringfügig vergrößert den Stülpdeckel der Fig. 1 mit partiell 35 aufgefalteter Rosette und Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Kartonzuschnitt, aus dem der Stülpdeckel gemäß den Fig. 1 und 2 gefertigt werden kann.
Der in Fig. 1 dargestellte quadratische Stülpdeckel ist aus einem Kartonzuschnitt hergestellt, wie ihn die Fig. 3 zeigt Der Zuschnitt besteht aus vier einander gleichen Abschnitten, die zu viert in einer Reihe angeordnet sein können oder aber auch paarweise einander gegenüberliegend. Jeder Abschnitt des Kartonzuschnittes der Fig. 3 40 besteht aus einem Randteil (10), der parallel zueinander liegende Ränder aufweist und an einer Knickstelle (11) mit dem benachbarten Randteil (10) in Verbindung steht. Die einzelnen Abschnitte werden an der Knickstelle (11) rechtwinklig umgeknickt, wenn es sich - wie im dargestellten Beispiel - um eine quadratische Packung handelt
In jedem einzelnen Abschnitt des vierteiligen Zuschnittes der Fig. 3 grenzt an den Randteil (10) eine etwa 45 dreieckige Verschlußklappe (20), die wie in Fig. 3 links oben dargestellt ist, von einer ersten Klappenkante (21), einer zweiten Klappenkante (22) und einer Basiskante (23) begrenzt wird. Die Basiskante (23) ist eine Knicklinie, um die die dreieckige Verschlußklappe (20) gegenüber dem Randteil (10) geknickt werden kann. Der Scheitelpunkt (M) der dreieckigen Varschlußklappen erreicht in der in Fig. 1 dargestellten Verschlußstellung den Polygonmittelpunkt. 50 Die vorerwähnte zweite Klappenkante (22), die in Fig. 3 gestrichelt dargestellt ist, ist eine gedachte Linie, an der bei geschlossenem Stülpdeckel gemäß Fig. 1 die erste geradlinige Klappenkante (21) zur Anlage kommt. Damit es zu einem vollständigen Verschluß an der Rosette kommt, ist die zweite Verschlußklappenseite über die fiktive Kantenlinie (22) hinaus mit einer Verschlußfläche (24) erweitert, die bei verschlossener Packung unter der Verschlußklappenkante (21) der Nachbarverschlußklappe zu liegen kommt. 55 Damit an der Oberseite des geschlossenen Stülpdeckels der Rosettenverschluß entstehen kann, ist am innenliegenden Ende der zweiten Klappenkante (22) ein erster blattförmiger Ansatz (31) ausgebildet, der sich quer zur gedachten Dreiecksmittellinie (25) erstreckt.
Die dreieckige Verschlußklappe (20) ist an der Klappenkante (21) als Falzlinie ausgebildet. Jenseits dieser Falzlinie (21) befindet sich ein zweiter blattförmiger Ansatz (33), der wie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, um 60 180° herumgeklappt unter dem ersten blattförmigen Ansatz (31) zu liegen kommt. Auf diese Weise erhält trotz des nur vierseitigen Stülpdeckels der Rosettenverschluß acht Blätter. Durch die entsprechende Formgebung der zweiten blattförmigen Ansätze können diese den Zwischenraum zwischen den ersten blattförmigen Ansätzen (31) -2-
Claims (7)
- AT 392 768 B ausfüllen. Es ist hier im Rahmen des im Kartonzuschnitt vorhandenen Materials möglich, beliebige Formen zu wählen. Etwas Besonderes liegt aber ferner noch darin, daß man den Kartonzuschnitt - mindestens im Bereich der zweiten blattförmigen Ansätze (33) kontrastierend einfarben kann. In der bei geschlossenem Stülpdeckel gebildeten Rosette liegen die zweiten blattförmigen Ansätze (33) umgeklappt unter den blattförmigen Ansätzen (31), so daß schließlich eine zweifarbige Rosette entsteht, die den plastischen Effekt noch vergrößert. Vorzugsweise sind - mindestens die ersten blattförmigen Ansätze (31) - mit einem Längsfalz (32) versehen, der die Blattachse darstellt. Um diese Blattachse (32) können die einzelnen Rosettenblätter geringfügig stumpfwinkelig nach oben aufgefaltet werden, so daß sich dann noch zusätzlich der plastische Effekt der Rosette verstärkt. Um das Auffalten oder Einknicken entlang der Falzlinie (32) zu erleichtern, sollte vorzugsweise die die erste Verschlußklappenkante (21) bildende Falzstelle wie bei (34) angegeben zum Punkt (E) eingeschnitten sein. Hiedurch ist dann die eine Hälfte des blattförmigen Ansatzes (31) vollständig freigeschnitten, so daß sie entsprechend nach oben abgeklappt werden kann. Die Fig. 2 läßt erkennen, daß man den vierteiligen Zuschnitt gemäß Fig. 3 zunächst an den Enden des Randteiles zu einem offenen Kasten verbinden kann, um dann anschüeßend die vier dreieckigen Verschlußklappen nacheinander einwärts zu klappen, wobei dann jeweils der zweite blattförmige Ansatz (33) nach hinten umzufalten ist, wie es die Fig. 2 erkennen läßt. Im verschlossenen Zustand gelangt jeweils ein Paar von blattförmigen Ansätzen (31/33) über die geradlinige Falzkante (21) der benachbarten Verschlußklappe hinweg, bis dann letztlich durch fortschreitende Verschachtelung ein Rosettenverschluß entsteht Die Herstellung einer zweifarbigen Rosette ist besonders einfach, wenn man nicht nur einen Teil, sondern die gesamte Rückseite des Kartonzuschnittes mit einer kontrastierenden Farbe bedruckt. PATENTANSPRÜCHE 1. Kartonzuschnitt für einen Schachteldeckel von polygonalen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt, mit an jede Polygonseite anschließenden etwa dreieckigen Verschlußklappen, die im aufgerichteten Zustand des Deckels mit einer etwa geradlinig verlaufenden ersten Klappenkante durch den Polygonmittelpunkt gehen und wobei die zweite Klappenkante mit einem ersten blattförmigen Ansatz am von den Seiten entfernten Ende versehen ist, der beim Umlegen in die Verschlußlage sich mit den Ansätzen der anderen Verschlußklappen verhakt, wodurch eine Rosette gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß an die erste Klappenkante (21) ein zweiter blattförmiger Ansatz (33) angrenzt, der im verschlossenen Zustand um etwa 180° um die erste Klappenkante (21) umgefaltet unter dem ersten blattförmigen Ansatz (31) liegt und unter ihm teilweise hervorragt.
- 2. Kartonzuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten blattförmigen Ansätze (31) mit ihrer Blattachse gegenüber der Blattachse (32) der ersten blattförmigen Ansätze (31) in Umfangsrichtung versetzt angeordnet sind.
- 3. Kartonzuschnitt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten blattförmigen Ansätze (33) an ihrem der ersten Klappenkante (21) zugewendeten Rand mindestens bis zum Polygonmittelpunkt (M) eingeschnitten sind.
- 4. Kartonzuschnitt nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die blattförmigen Ansätze (31,33) mit einem Längsfalz (32) versehen und stumpfwinkelig gebogen sind.
- 5. Kartonzuschnitt nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des die Rosetten bildenden Kartonteiles mindestens im Bereich der zweiten blattförmigen Ansätze (33) kontrastierend gefärbt ist.
- 6. Kartonzuschnitt nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Basis (23) der dreieckigen Verschlußklappen (20) rechteckige Basisteile (10) anschließen, die im zusammengefalteten Zustand den Rand eines polygonalen Stülpdeckels bilden. -3- 5 AT 392 768 B
- 7. Kartonzuschnitt nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa dreieckigen Verschlußklappen (20) so ausgebildet sind, daß sich bei geschlossenem Deckel die Dreieckseitenkanten (21, 22) geringfügig überlappen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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