DE214171C - - Google Patents

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DE214171C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • C14B1/14Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/25Cutting or shearing hairs without cutting the skin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 28 b. GRUPPE
Zusatz zum Patente 212982 vom 21. Juni 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Februar 1908 ab. Längste Dauer: 20. Juni 1922.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vervollkommnung der Einrichtung nach Patent 212982, die dazu dient, die Späne und den Staub aus dem Hohlraum des Ringmessers von Lederabschärfmaschinen zu entfernen. Bei der neuen Einrichtung ist die Befestigung und die Einstellbarkeit des gekrümmten Spanauswurfbleches wesentlich erleichtert, und zwar dadurch, daß das Blech als Haube ausgebildet ist, die mit dem Messer umläuft und zweckmäßig auf einer in der Messerträgerachse achsial verschiebbaren Stange befestigt ist.
Auf der Zeichnung ist die neue Einrichtung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch die Achse· des Messerträgers mit dem Ringmesser und Fig. 2 eine Vorderansicht des Ringmessers bei eingesetzter Spanauswurfhaube.
Die hohle Achse α trägt den Messerträger b, auf den in bekannter Weise das Ringmesser c aufgeschraubt ist. Im Innern der Achse a befindet sich eine . Stange d, die an ihrem Vorderende auf einem Bund e das als Haube ausgebildete Spanauswurf blech/ trägt. Die Haube/ reicht mit ihrer Außenkante nahe bis zur' Außenkante des Ringmessers c. Die in den Hohlraum des Messers eintretenden Späne werden von dem Messer abgestreift und infolge der Fliehkraft, der sie beim Auftreffen auf die Haube / unterliegen, sofort nach außen entfernt.
Die in die Stange d eingeschraubte Hand-40
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habe g dient dazu, die Stange mit der Haube/ der Abnutzung des Messers entsprechend nachzustellen. Die Nachstellung kann bis in die gestrichelt eingezeichnete Lage/1 gehen, die die Haube einnimmt, wenn das Ringmesser vollständig abgenutzt ist. Während des Betriebes ist die Handhabe g entfernt, und die Haube/ dreht sich mit der Achse a, wobei eine selbsttätige Längsverschiebung der Stange d dadurch vermieden ist, daß die Stange satt in der Achse α geführt ist.
Beim Schneiden gewisser Ledersorten können so feine Teilchen entstehen, daß die Fliehkraft nicht mehr ausreicht, sie von der Messerkante wegzuschleudern. Um auch diese Teilchen zu entfernen, kann man den vor der Haube / liegenden Teil des Messers einem Luftstrom unterwerfen, der die Teilchen wegbläst. Es geschieht dies entweder dadurch, daß man von außen her Druckluft gegen die Haube/ leitet oder dadurch, daß man in dem Raum m zwischen der Haube / und dem Messerträger b einen Überdruck erzeugt und zwischen Haube/ und Messer c einen ringsum laufenden feinen Spalt oder nur einzelne Durchgänge vorsieht, durch welche die Preßluft austreten kann. -
Bei der in der Zeichnung dargestellten Einrichtung' wird durch das Innere der Achse a Preßluft in den Raum m geleitet. Zu diesem Zweck ist die Stange d in Büchsen h, i geführt, die Durchgänge k aufweisen, durch
welche die durch das Rohr I eingeführte Preßluft strömen kann. Da die Luft im Raum m durch die eintretende Schleuderkraft an sich schon das Bestreben hat, durch den Spalt zwischen dem Messer c und der Haube/ zu entweichen, braucht der Druck der durch das Rohr I zugeführten Luft nur gering zu sein, ja es genügt bei hoher Umdrehungszahl der Messerträgerachse, wenn die atmosphärische ίο Luft ohne Überdruck dem Raum m zuströmen kann, da die Schleuderkraft eine für viele Fälle ausreichende Luftströmung in dem Austrittsspalt zwischen dem Messer c und der Haube/ hervorruft.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Entfernen der Späne und des Staubes aus dem Hohlraum des Ringmessers von Lederabschärfmaschinen nach Patent 212982, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech als Haube ausgebildet ist und mit dem Messer umläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube in Richtung der Drehachse verstellt werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Hohlraum zwischen der Haube und dem Messerträger Preßluft zugeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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