DE2139687C2 - Verwendung von Verbindungen bei der Steigerung des Blutdruckes - Google Patents
Verwendung von Verbindungen bei der Steigerung des BlutdruckesInfo
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Description
Es sind viele chemische Verbindungen als Wirkstoff in p. o. applizlerbaren blutdrucksteigenden Mitteln
bekannt. Jedoch werden diese Verbindungen im allgemeinen nur schlecht aus dem Darm resorbiert; sie
haben daher nur eine unzuverlässige und meist nur kurzdauernde Wirkung. Es besteht also ein Bedarf an
Kritteln, bei denen eine gute Resorption aus dem Magen-Darmtrakt mit langer Wirkungsdauer und guter
therapeutischer Breite verbunden ist.
Es wurde nun gefunden, daß eine Blutdrucksteigerung hervorgerufen wird, wenn man Verbindungen mit
dem Kation der Formel
OR
R = Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
30 (R=Methyl) ist bei Hund, Kaninchen, Katze, Ratte und
Maus hervorragend. Am niedrigsten liegt er beim Hund mit etwa 75. Vom Hund werden 25 mg/kg/Tag über 90
Tage ohne wesentliche Schädigungen vertragen. Die Schwellendosis bei Hund und Katze liegt unter
0,1 mg/kg intravenös und 1 mg/kg per os. Ergebnisse von Vergleichsversuchen sind am Ende der Beschreibung
niedergelegt.
Die therapeutische Dosis beim Menschen beträgt etwa 20 mg bei zwei- bis dreimaliger täglicher Gabe.
Einmalige höhere Mengen, zum Beispiel 70 mg, werden ohne Nebenwirkungen vertragen. Die aniithypotonische
Wirkung kann auch von einer guten Wirkung gegen Migräne begleitet sein.
Die Verbindungen eignen sich auch für Kombinationen mit anderen Wirkstoffen, zum Beispiel Coffein
oder Analgctica.
Als pharmazeutische Mittel mit den beschriebenen Wirkstoffen kommen die üblicher. ZubereUungsfcrrnen
für perorale Applikation in Betracht, nämlich Tabletten, Dragees, Pulver, Tropfen.
Zwar ist in der Offenlegungsschiift 19 12 941 für das
Methosulfat der Methoxyverbindung eine antidepressive
Wirkung angegeben, jedoch war daraus nicht die Eignung für die Indikation gemäß vorliegender Erfindung
abzuleiten.
Die Verbindungen, die stabil und wasserlöslich sind, kann man nach den Angaben in der Offenlegungsschiift
19 12 941 erhalten, indem man Pyridazone der Formel
NH2
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verwendet. Sie ist beim Menschen langdauernd, aber
beispielsweise im Vergleich zu Ergotamin mit weniger nachteiligen Nebenwirkungen verbunden.
Die Verbindungen üben eine sympathlcomimetlsche
Wirkung aus, die bei Anwendung sehr hoher Dosen von einer sympathicolytlschen Komponente begleitet
Ist. Sie sind aus dem Magen-Darmtrakt sehr viel besser
resorbierbar als bekannte Mittel. Das Verhältnis der *>o
p. o. zur I. v. wirksamen Dosis Ist nach eigenen Untersuchungen sehr viel kleiner als beispielsweise beim EtIlefrln
oder beim Norfenefrin. Die schlechte Resorbierbarkelt
gilt auch für andere blutdrucksteigernde Sympathlcomimetlca
z. B. Oxedrln (vgl. Kurzes Lehrbuch der Pharmakologie von Kuschlnsky und Lullmann).
Der therapeutische Index (Verhältnis der tödlichen zur minimal wirksamen Dosis) der Verbindung
mit den entsprechenden Alkylierungsmitteln umsetzt,
zum Beispiel mit Dialkylsulfat, Ary!sulfonsäureester
und Triäthyloxonlumtetrafluoborat. Für die Einführung der Anionen in diese Verbindungen kommen außerdem
Säuren in Betracht, die in den üblichen Anwendungsdosen therapeutisch unschädliche Ionen ergeben, zum
Beispiel die Anionen der Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure,
Jodwasserstoffsäure, Perchlorsäure, Fluoborsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Salpetersäure.
Anstelle der anorganischen Säuren kommen auch organische Säuren in Betracht, wie aliphatlsche Mono-,
Dl- oder Tricarbonsäuren. Als Beispiele selen genannt Ameisen-, Essig-, Trifluoressig-, Propionsäure, Glykol-,
Milch-, Wein-, Brenztrauben-, Zitronensäure, Oxal-, Malon-, Bemstelnsäuren, Aminosäuren, wie Lysin,
Arginin, Glutaminsäure. Auch aromatische Säuren, Benzoesäure, Salicylsäure, Amlnobenzoesäure sind
beispielsweise zu nennen sowie heterocyclische Säuren, wie Nikotinsäure.
Welche Wirkung beispielsweise bei Verwendung des Methosulfats der Methoxyv srblndung (Im folgenden
Substanz genannt) ausgeübt wird, zeigen folgende Ergebnisse von Verglelchsversuchen:
1. Wirkung auf den Blutdruck von Katzen in Hexobarbltalnarkose
bei Intravenöser Applikation.
Dazu erhielten Katzen von 1,3 bis 3,7 kg Körperge-. wicht 200 mg/kg Hexobarbital-Natrium subcutan.
Sie atmeten spontan. Die Messung des mittleren Blutdrucks erfolgte über Statham-Transducer aus
der A. femoralis. Die Injektionen der in NaClphysiol. gelösten Substanzen erfolgten la die
V. saphena. Als Vergleichssubstanz dieme das als Antihypotonlcum bekannte Sympathomimetlcum
Etllefrin und das Mutterkomalkaloid Ergotamintartrat.
Der arterielle Blutdruck wild durch die Substanz dosisabhängig und langanhalter.d gesteigert
(Tab. 1 a). Die Wirkung setzt rasch ein. Sie erreicht je nach Dosis innerhalb von 0,9 bis 6 min das
Maximum und fallt - wenn man die Zeit des is
Abfalls vom Maximum bis zum halben Maximalwert als Maß für die Wirkungsdauer verwendet —
dosisabhäa^lg Innerhalb von 4 bis 50 min wieder auf den hsibsn Maximalwert ab. Etilefrin {Tab. 1 b)
bewirkt Im Vergleich dazu in kleinen Dosen einen kurzdauernden Blutdruckanstieg. Der Druck fällt
nach raschem Einsetzen der Wirkung schon innerhalb von 1,3 bis 1,7 mla wieder auf das halbe
Maximum ab. Die Wirkung hält damit wesentlich kürzere Zeit an als bei der Substanz. 2^
Ergotamin (Tab. 1 c) steigert den Blutdruck in kleinen Dosen. Die Wirkung hält lange an. Die maximal
erreichbare Steigerung 1st mit 31% deutlich kleiner als M der Substanz (73%). Die der maximal
wirksamen Dosis (0.032 mg/kg) folgende Dosis (0,064 mg/xg) führt bereits zum Tod der Versuchstiere.
Daraus ergibt sich fin kJsiner Sicherheitsabstand
zwischen wirksamen unü toxischen Dosen. Das läßt sich bei einem Vergleich aequiefflzienter
Dosen der Substanz und von Ergotamin verdeutlichen. 0,008 mg/kg Ergotamin bewirken eine
Drucksteigerung von 27%. Die maximal tolerierte Dosis (0,032 mg/kg) 1st nur viermal größer. Die
gleiche Drucksteigerung wird mit 0,08 mg/kg der Substanz erzielt. Hier 1st die höchste getestete un·*
gut tolerierte Dosis (1,28 mg/kg) 16 mal höher. Wirkung auf den Blutdruck von Katzen In Hexobarbltalnarkose
bei enteraler Applikation. In einer weiteren Versuchsserie an Katzen wurde
die für die pharmakotherapeutlsche Anwendung
besonders wichtige blutdrucksteigernde Wirkung bei enteraler Applikation untersucht und mit der
bei parenteraler Gabe verglichen. Die Tiere Im Gewicht von 1,5 bis 4,6 kg wurden mit Hexobarbltai-Natrlum
(200 mg/kg i. m.) narkotisiert. Die so
Blutdruckmessung erfolgte wie oben angegeben. Die Applikationen erfolgten in die V. brachlalls
oder in das Duodenum. Aus den linearen Beziehungen zwischen den Dosenlogarithmen und der
relativen Steigerung des mittleren arteriellen Drucks wurden als ED 20% die Dosen berechnet,
die den Blutdruck um 20% erhöhen. Der Quotient aus den ED 20% bei Intravenöser und bei intraduodenaler
Applikation ist ein Maß für die enterale Wirksamkeit der untersuchten Substanzen (Tab. 2).
Die enterale Wirksamkeit der Substanz ist mit 0,15 10- bzw. 15 mal größer als die der bekannten
Antlhypotonlca Etllefrin (0,010) und Norfenefrln (0,015), die als Referenzsubstanzen dienten. Daraus
folgt, daß die Substanz bei der klinisch üblichen
oralen Applikation besser verfügbar Ist und somit eine größere Wirkungssicherheit besitzt.
Blutdrucksteigernde Wirkung an der mit Hexobarbltal
narkotisierten Katze Applikation: Intravenös
a) Substanz
| Dosis | Blutdrucksteigerung | 4,7 | Wirkungsdauer min | B | ± | 1,8 |
| mg/kg | 4,3 | A | 4,1 | ± | 16 | |
| Δ% | 14 | 0,49 ± 0,21 | 28 | ± | 11 | |
| 0,08 | 27 ± | 9,5 | 0,54 ± 0,17 | 36 | ± | 18 |
| 0,16 | 33 ± | 1 1 J. X |
0,39 ± 0,049 | 50 | -4- | 1 1 |
| 0,32 | 53 ± | 0,61 ± 0,077 | 32 | |||
| 0,64 | 66 ± | 1,2 ±0,41 | ||||
| 1 TO | "71 -U | |||||
6 bis 10 Tiere/Dosis. Zelt bis zum Erreichen des halbmaximalen Wirkungsanstiegs (A) bzw. des
Abfalls der Wirkung vom Maximum bis zum halben Maximalwert (B).
Etilefrin
Etilefrin
| Dosis | Biutdrucksteigerung | Wirkungsdauer min | B | Wirkungsdauer min | B | ±0,21 |
| mg/kg | A | 1,3 | A | 13 | ±0,21 | |
| Δ% | 0,19 ± 0,04 | 1,1 | 0,26 ± 0,05 | 8,4 | ±0,22 | |
| 0,002 | 13 ± 1,2 | 0,16 ±0,015 | 1,7 | 0,51 ± 0,09 | 16 | ±0,27 |
| 0,004 | 20 ± 4,3 | 0,20 ± 0,036 | 1,9 | 0,69 ± 0,34 | 12 | ±0,16 |
| 0,008 | 32 ± 5,6 | 0,15 ±0,016 | 1,7 | 0,4 ±0,05 | 24 | ±0,21 |
| 0,016 | 33+3,1 | 0,16 ± 0,02 | 1,7 | 0,4 ±0,04 | ±0,21 | |
| 0,032 | 47 ±5,8 | 0,18 ± 0,028 | 1,7 | |||
| 0,064 | 51 ±4,0 | 0,24 ± 0,02 | ||||
| 0,128 | 76 ± 9,7 | |||||
| 4 bis | 10 Tiere/Dosis | |||||
| c) Ergotamlntarirat | Blutdrurksteigerung | |||||
| Dosis | ± 0,52 | |||||
| mg/kg | Δ% | ± 1,4 | ||||
| 12 ± 1,9 | ± 4,8 | |||||
| 0,002 | 22 ± 3,7 | ± 3,8 | ||||
| 0,004 | 27 ± 4,3 | ±11 | ||||
| 0,008 | 29 ± 6,0 | |||||
| 0,016 | 31 ±7,3 | |||||
| 0,032 | 7 Tlere/Dosls | |||||
| 4 bis | ||||||
Blutdrucksteigemde Wirkung an der Katze bei intravenöser
und !ntraduodenaler Applikation
| ED 20% mg/kg i. v. i. d. |
0,31 | Enterale Wirksamkeit1) |
|
| Substanz | 0,047 | 0,41 | 0,15 |
| Etilefrin | 0,0039 | 0,37 | 0,010 |
| Norfenefrin | 0,0054 | 0,015 | |
| fcD 20% i. v. | |||
| '' ED 20% i. d. |
IO
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M)
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung einer Verbindung mit dem Kation der Formel .ORR. = Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
bei der Steigerung des Blutdruckes.20
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE787275D BE787275A (fr) | 1971-08-07 | Remedes cardio-et vaso-actifs, en particulier hypertensifs | |
| DE19712139687 DE2139687C2 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Verwendung von Verbindungen bei der Steigerung des Blutdruckes |
| GB1315075A GB1406062A (en) | 1971-08-07 | 1972-08-04 | Medicament formulations containing 6-methoxypyridazinium compounds |
| GB3649972A GB1406061A (en) | 1971-08-07 | 1972-08-04 | Medicament formulations containing 6-alkoxypyridzinium compounds |
| ZA725359A ZA725359B (en) | 1971-08-07 | 1972-08-04 | Cardiac stimulant,especially vasopressor agent |
| FR7228483A FR2150745B1 (de) | 1971-08-07 | 1972-08-07 | |
| US05/478,107 US3975526A (en) | 1971-08-07 | 1974-06-10 | Sympathicomimetic remedy inducing vasopressor effects after oral and parenteral administration |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139687 DE2139687C2 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Verwendung von Verbindungen bei der Steigerung des Blutdruckes |
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|---|---|
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ID=5816135
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1912941C3 (de) * | 1969-03-14 | 1980-06-26 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | 1 -Phenyl^-amino-e-methoxypyridaziniumsalze |
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Also Published As
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| GB1406062A (en) | 1975-09-10 |
| BE787275A (fr) | 1973-02-07 |
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