DE2139496B2 - Schienentriebfahrzeug - Google Patents
SchienentriebfahrzeugInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D17/00—Construction details of vehicle bodies
- B61D17/02—Construction details of vehicle bodies reducing air resistance by modifying contour ; Constructional features for fast vehicles sustaining sudden variations of atmospheric pressure, e.g. when crossing in tunnels
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B61D17/00—Construction details of vehicle bodies
- B61D17/04—Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
- B61D17/06—End walls
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- B61D17/04—Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
- B61D17/20—Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T30/00—Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schienentriebfahrzeug mit umwandelbaren, um eine horizontale Achse
schwenkbaren Köpfen an beiden Enden, das sowohl an der Spitze des Zuges als auch am Zugende und innerhalb
des Zuges als Triebeinheit einsetzbar ist, wobei die Enden bzw. Köpfe in der einen Schwenkstellung eine
Stirnwand mit geringem Luftwiderstand ergeben, während in der anderen Schwenkstellung ein Anschluß an
den nächsten Reisezugwagen gebildet wird.
Bei einem bekannten Schienentriebfahrzeug der eingangs genannten Art wird ein um eine waagerechte
oder senkrechte Achse schwenkbarer Durchgang wahlweise in Frontstellung oder in Übergangsstellung zum
Anschluß an den nächsten Reisezugwagen geschwenkt. Die Breite dieses schwenkbaren Durchgangs ist dabei
kleiner als der freie Abstand zwischen den Puffern (DT-AS 10 34 678). Als nachteilig wird hierbei angesehen,
daß zwar für die Frontstellung ein strömungsgünstiger Endabschluß des Schienentriebfahrzeugs erreicht
wird, daß aber für die Übergangsstellung zum nächsten Reisezugwagen nur die Belange des Personenübergangs
berücksichtigt, die strömungstechnischen Belange im Verbindungsbereich jedoch völlig vernachlässigt
werden. Bei dieser bekannten Ausführung führen die beiderseits des Durchgangs in der Übergangsstellung
vorhandenen, von den Seitenwänden des Fahrzeugs bis in den Raum zwischen den Puffern reichenden Einbuchtungen,
insbesondere bei höheren Fahrgeschwindigkeiten zu den Fahrwiderstand vergrößernden Wirbelbildungen,
wobei beim Einstellen des Schienentriebfahrzeugs zwischen zwei Reisezugwagen diese Störungsquellen
sogar zweimal, d. h. an beiden Enden des Schienentriebfahrzeugs vorhanden sind.
Die vorgenannten Nachteile weist auch eine andere bekannte Übergangseinrichtung für Schienentriebfahrzeuge
auf, deren ausschiebbare oder schwenkbare Übergangskabine ebenfalls in der Breite kleiner ist als
der freie Abstand zwischen den Puffern (DT-AS 12 20 463).
Ferner ist ein Durchgang für einen stromlinienförmigen Gliedertriebzug bekannt, der in der Frontstellung
einen strömungsgünstigen Kopfabschluß aufweist, dessen seitlich nach hinten schwenkbaren stirnseitigen Ab
deckungen. die in Übergangsstellung schalenartig mi
Abstand an den Seitenwänden angenähert swd, jedocf
den Strömungsverlauf entlang der Triebzugseitenwän de durch mehrfache Wirbelbildung verschlechten
(DT-AS 10 92 505).
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde die umwandelbaren Köpfe an den Enden von Schienen
triebfahrzeugen der eingangs genannten Art so zu ge stalten, daß auch in der Übergangsstellung, d.h. an
Übergang zum anschließenden Reisezugwagen, ein« ungünstige Wirbelbildung in der Strömung entlang der
Außenwänden des Schienentriebfahrzeugs vermieder
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch ge löst, daß die Schwenkachse am oberen Ende des Kop
fes angeordnet ist und der schwenkbare Teil sich irr wesentlichen an die Seitenwandungen des Triebfahr
zeugs anschließt, so daß er sich über die gesamte Breite des Triebfahrzeugs erstreckt.
Dabei ist vorgesehen, daß der Führerraum oberhalb, des klappbaren Kopfes des Triebfahrzeugs angeordnet
ist.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin daß in der Übergangsstellung zwischen Schienentriebfahrzeug
und den angekuppelten Reisezugwagen ein von Einbuchtungen freier Übergang erzielt wird, des
sen strömungstechnische Werte den üblichen Werter für den Anschluß von Wagen zu Wagen entsprechen.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen, die in den Zeichnungen dargestellt sind, nähei
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den vorderen Teil eines Schienentriebfahrzeugs mit dem Kopf in einer strömungstechnisch günstigen
Klappstellung in einer Anordnung an der Spitze des Zuges,
F i g. 2 die Draufsicht auf das Schienentriebfahrzeug nach F i g 1,
F i g. 3 die Ansicht des Schienentriebfahrzeugs nach F i g. 1 von vorn, und zwar in der rechten Hälfte mit
ausgeklapptem Kopf und in der linken Hälfte mit angeklapptem Kopf,
Fig.4 die Seitenansicht des Schienentriebfahrzeugs
im Einsatz als Mittentriebfahrzeug, wobei das links anschließende Fahrzeug nicht gezeichnet ist, in einet
Klappstellung der Köpfe für den Übergang in die anderen Zugteile,
F i g. 5 einen horizontalen Längsschnitt durch die Anordnung nach F i g. 4,
F i g. 6 einen vergrößerten Schnitt durch den Kopl des Triebfahrzeugs gemäß F i g. 1 mit der Anordnung
des schwenkbaren Kopfes,
F i g. 7 den Schnitt in Richtung A-B aus F i g. 6,
F i g. 8 den Schnitt in Richtung C-D aus F i g. 6 mit geschlossenen inneren Schiebetüren und mit geschlossenen
äußeren Klapptüren,
F i g. 9 einen Schnitt entsprechend F i g. 8 mit geöffneten Schiebetüren und Klapptüren.
In den Figuren ist das Triebfahrzeug mit 13 bezeichnet.
Der ausgeklappte, an den Enden angebrachte Kopl ist mit ta bezeichnet, der angeklappte Kopf (s. F i g. 3
und 4) mit Xb. Der hochgelegene Führcrraiim ist mit 2
und die Gangfenster im Triebfahrzeug sind mit 3 bezeichnet. Die Türen im dusgeklappten Kopf la sind mil
4 gekennzeichnet.
In Fi g. 4 ist das Fahrzeug als Lokomotive inmitter
eines Zugverbandes dargestellt, wobei der Übergang 5 zu einem Reisezugwi,gen 6 deutlich gemacht ist. Die
Abdichtung der Übergänge 5 entspricht der heute übli-
;hen UIC-Ausführung. Der angeklappte Kopf \b gibt
iie Mittelpufferkupplung 10 frei, so diß bei der Ausfüllung
mit dem angeklappten Kopf 16 der Übergang und die Kupplung mit neuzeitlichen Reisezugwagen der
verschiedenen Bahnverwaltungen möglich ist.
Bei dem in Fig.6 vergrößert dargestellten Fahrzeugende
erläutert der Pfeil 11 die Bewegung des klappb.iren Kopfes von Stellung la zu Stellung \b um
die Schwenkachse 12.
In F i g. 7 ist ein Fahrzeugende in der Draufsicht dargestellt,
wobei der gestrichelt dargestellte Teil dem Schnitt 4-ßin F i g. 6 entspricht.
In F i g. 8 — Schnittzeichnung C-D von F i g. 6 —
sind die äußeren Türen 4 geschlossen dargestellt. Nach Öffnen der Türen 4 wird der Innentürrahmen 14 so
weit nach außen bewegt, bis die Dichtungsprofile 16 herkömmlicher Art an den Profilen gleicher Art des
nächstgekuppelten Fahrzeugs zum Anliegen kommen Nach Öffnen der Türen 15, die sowohl als Schiebe; wie
auch Klapptüren ausgebildet sein können, ist der Übergang vom Antriebsfahrzeug zum anschließenden Wa
gen auch für Reisende einwandfrei begehbar.
Aus den F i g. 8 und 9 geht hervor, wie Teil \b in der Taschen 17 der Seitenwände des Triebfahrzeugs ein
taucht.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schienentriebfahrzeug mit umwandelbaren, um eine horizontale Achse schwenkbaren Köpfen an
beiden Enden, das sowohl an der Spitze des Zuges als auch am Zugende und innerhalb des Zuges als
Triebeinheit einsetzbar ist, wobei die Enden bzw. Köpfe in der einen Schwenkstellung eine Stirnwand
mit geringem Luftwiderstand ergeben, während in der anderen Schwenkstellung ein Anschluß an den
nächsten Reisezugwagen gebildet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (12) am oberen Ende des Kopfes (la. 16) angeordnet ist
und der schwenkbare Teil sich im wesentlichen an die Seitenwandungen des Triebfahrzeugs anschließt,
so daß er sich über die gesamte Breite des Triebfahrzeugs (13) erstreckt.
2. Schienentriebfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führerraum oberhalb
des klappbaren Kopfes (la. \b) des Triebfahrzeugs (13) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139496 DE2139496C3 (de) | 1971-08-06 | Schienentriebfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139496 DE2139496C3 (de) | 1971-08-06 | Schienentriebfahrzeug |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139496A1 DE2139496A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2139496B2 true DE2139496B2 (de) | 1976-01-02 |
| DE2139496C3 DE2139496C3 (de) | 1976-08-05 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29512446U1 (de) * | 1995-08-02 | 1995-10-05 | Schilling, Gerhard, 52066 Aachen | Doppelstöckiger Eisenbahnwagen |
| DE4434565A1 (de) * | 1994-09-28 | 1996-04-04 | Abb Patent Gmbh | Triebwagen zur wahlweisen Verwendung als Kopfwagen und als Durchgangswagen |
| DE19602113A1 (de) * | 1996-01-22 | 1997-07-24 | Deutsche Waggonbau Ag | Schienenfahrzeug, insbesondere Doppelstock- Steuerwagen, mit einer Kopfpartie |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4434565A1 (de) * | 1994-09-28 | 1996-04-04 | Abb Patent Gmbh | Triebwagen zur wahlweisen Verwendung als Kopfwagen und als Durchgangswagen |
| DE4434565C2 (de) * | 1994-09-28 | 2003-08-07 | Daimler Chrysler Ag | Triebwagen zur wahlweisen Verwendung als Kopfwagen und als Durchgangswagen |
| DE29512446U1 (de) * | 1995-08-02 | 1995-10-05 | Schilling, Gerhard, 52066 Aachen | Doppelstöckiger Eisenbahnwagen |
| DE19602113A1 (de) * | 1996-01-22 | 1997-07-24 | Deutsche Waggonbau Ag | Schienenfahrzeug, insbesondere Doppelstock- Steuerwagen, mit einer Kopfpartie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139496A1 (de) | 1973-02-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |