DE2139478A1 - Verfahren zum Stricken einer geform ten Bahn eines Kleidungsstückes - Google Patents

Verfahren zum Stricken einer geform ten Bahn eines Kleidungsstückes

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DE2139478A1
DE2139478A1 DE19712139478 DE2139478A DE2139478A1 DE 2139478 A1 DE2139478 A1 DE 2139478A1 DE 19712139478 DE19712139478 DE 19712139478 DE 2139478 A DE2139478 A DE 2139478A DE 2139478 A1 DE2139478 A1 DE 2139478A1
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knitting
needles
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DE19712139478
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English (en)
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Max William Coventry Warwick Robinson Frank Borrowash Derby Betts, (Großbritannien) M
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Akzo Nobel UK PLC
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Courtaulds PLC
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Pending legal-status Critical Current

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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B1/00—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/22—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • D04B1/24—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D10—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2403/00—Details of fabric structure established in the fabric forming process
    • D10B2403/03—Shape features
    • D10B2403/032—Flat fabric of variable width, e.g. including one or more fashioned panels

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  • Knitting Machines (AREA)

Description

DA-4403
Beschreibung zu der Patentanmeldung der Firma
COURTAULDS LIMITED 18, Hanover Square London W1A 2BB, England
betreffend
Verfahren zum Stricken einer geformten Bahn eines Kleidungsstückes
Priorität: 12. August 1970, Nr. 38840/70, England
Die Erfindung bezieht sich auf das Stricken von geformten Bahnen oder Teilen für Kleidungsstücke. Eine Methode zum Herstellen eines gestrickten Kleidungsstückes umfaßt das Stricken von geformten Bahnen, die Teile des Kleidungsstückes darstellen und das Verbinden der Bahnen, beispielsweise durch Nähen, zur Bildung des Kleidungsstückes. Die Bahnen werden häufig in der gewünschten Form auf einer Fully-Fashioned-Flächstrickmaschine gestrickt. Diese Maschinen haben jedoch gewöhnlich Begrenzungen im Hinblick auf die Vielfalt von Mustern, die auf ihnen gestrickt werden können. Ziel"der Erfindung ist es daher, ein zweckmässiges und wirtschaftliches Verfahren zum Stricken von
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geformten Bahnen für Kleidungsstücke zur Verfugung zu stellen, das auf einer V-Bett-Flachstrickmaschine durchgeführt wird, die unabhängig voneinander betätigbare rJad.eln aufweist und auf der das Musterbildungsvermögsn größer sein kann als auf einer Fully-Fashioned -Flachstrickmaschine.
Ein Verfahren zum Stricken einer geformten Bahn für ein Eleidungsstück gemäß der Erfindung umfaßt das Abnehmen der Bahn, indem mindestens an einer Kante der Bahn Nadeln·außer Betrieb genommen v/erden, v/ob ei auf den in der Veise stillgelegten !Tadeln Jfeschen gehalten weiden, das Fortsetzen des Strickens auf anderen !Tadeln und das erneute Inbetriebnehaen dieser stillgelegten Nadeln, um das Stricken fortzusetzen oder um ihre Maschen herabzuschieben, so daß die gestrickte Bahn von der Maschine entnommen wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann auf einer Flachstrickmaschine mit V-förmiger Anordnung' der Betten durchgeführt v/erden, die tliederhalteplatinen (web-holding sinkers) oder einen Presserfuß (presser foot) aufweist, wie sie in der offengelegten deutschen Patentanmeldung P 19 56 190 beschrieben werden, die anstelle von normalen Abnahmerollen verwendet v/erden. In geeigneten Fällen kann das Verfahren auch auf anderen V-Be tt-Maschinen durchgeführt v/erden, die mit einem Abnahmemechsnismus versehen, sind, der die Fähigkeit hat, eine nach unten gerichtete Kraft auf das Gestrick auszuüben, die über die Maschine hinweg und/oder während des Strickens verändert werden
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kann. Das erfindung^gemsBe Verfahren kann auf anderen Strickmaschinen mit unabhängig voneinander betätigtaren Nadeln und einem Abnahmemechanioraus oder einem diesen ersetzenden Mechanismus mit geeigneten Merkmalen durchgeführt werden.
V/enn ein Teil der Bahn verbreitert v/erden muß, oo kann das Verbreitern durch 3ir>führen von Nadeln an einer Kante oder an Kanten der Bahn durchgeführt v/erden.
In einen1 Beispiel für das erf indung.sgemäße Verfahren wird die in der beiH-iegenden Zeichnung dargestellte Rumpfbahn als Rippengestrick auf einer V-Bett-Strickmaschine gestrickt, die einen in der vorgenannten deutschen Patentanmeldung beschriebenen Presserfuß und eine Naschenbildungsvorrichtung aufweist, wie nie in der offengelegten deutnchen Patentanmeldung P 20 59 beschrieben ist. Dabei werden keine Abnahmerollen verwendet.
Eine läng? von Rippengestrick wird auf den Nadeln der Iiaschine aufgenommen, um mit dem Stricken am Taillenende der Bahn zu beginnen. Das Aufnehmen von I-Iaschen auf leere Nadeln kann ohne " Schwierigkeit unter Verwendung des angegebenen Presserfußes durchgeführt werden. Das Stricken wird dann auf der gleichen Anzahl von Nadeln durchgeführt, bis die Anzahl der Hanchenreihen fertiggestellt wurde, die für das Taillen"bündchen der Bahn erforderlich sind.
Dann wird die 3ahn des Kleidungsstückes durch Einführen von
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Nadeln an den Kanten der Bahn verbreitert, wobei der Abschnitt 2 der Sahn gebildet wird« In diesem Beispiel werden •Nadein paarweise an. den beiden Eanten der Bahn eingeführt. Das Einführen wird vorgenommen, indem der rlusterbildungsmechanismus der Maschine in der 'tfeise programmiert wird, daß in jeder Maschenreihe, in der erweitert werden muß, die IHiße von vier Extranadeln in eine Schloßbahn in dem Schloßgehäuse ein- ^ geführt werden.
Die Garnführer der Maschine sind so angeordnet, daß sie sich über eine bestimmte Anzahl' von Nadeln über die zum Strickendes breitesten Teils der Bahn erforderliche Anzahl hinausbewegen, so daß Garn für neu in Betrieb genommene !Tadeln zugänglich ist, sobald sie betätigt werden.
Von den vier Nadeln, die bei jedem Verbreitern in Betrieb genommen werden, befinden sich zwei an einem Ende der Reihe der bereits betätigten Fädeln und zwei am anderen Ende di-eser .Reihe. Beim Stricken dieser Bahn aus Rippengestrick befindet sich von jedem angrenzenden, in Betrieb genommenen ITadelpaar eine Uadel in einem Bett der Maschine und eine !Tadel in dem anderen Bett.
• nachdem der verbreiterte Abschnitt 2 der Bahn gestrickt wurde, wird ein Abschnitt 3 der Bahn mit parallelen Seitenkanten bis zu der Unterarmsteile 4 gestrickt und danach wird das Vermindern der Bahn begonnen, um den Abschnitt 5 der Bahn auszubilden, r-
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Das Vermindern erfolgt in diesem Beispiel durch Stilllegen von Nadelpaaren an den Enden der Reihe von "betätigten Nadeln auf der Maschine, wodurch die abgestufte Linie längs der Kanten 6 der Bahn gebildet wird. In diesen stillgelegten benachbarten Nadelpaaren befindet sich eine der Nadeln in einem Bett der Maschine und eine der Nadeln in dem anderen Bett der Maschine. Die Nadeln v/erden stillgelegt, indem der Musterbildungsmechanismus der Maschine in der Weise programmiert wird, daß in jeder Maschenreihe, in der das Vermindern durchgeführt werden soll> die· Füße von zwei Nadeln an jeder Kante - " der Bahn aus der Lage entfernt v/erden, in der sie in eine Schloßbahn in dem Schloßgehäuse der Maschine eintreten können. Diese Nadeln werden somit in der Weise stillgelegt, daß die auf jeder dieser Nadeln gebildete letzte Masche in dem Haken zurückbleibt. Das Merkmal, daß Maschenschlaufen in den Haken von Nadeln gehalten werden, die keinen Strickvorgang durchführen, während das Stricken der Bahn weiter durchgeführt wird, ist schematisch bei 7 in der Zeichnung angedeutet.
In diesem Beispiel ,wird zur Herstellung eines Kleidungsstückes im Raglanschnitt das Vermindern in jeder zweiten Maschenreihe durchgeführt, bis der Halsteil des Kleidungsstückes erreicht ist. Der Programmier- beziehungsweise Steuermechanismus.ist so eingestellt und angeordnet, daß er alle Maschenschlaufen haltenden Nadeln zu diesem Zeitpunkt wieder in Betrieb setzt, so daß die vorher stillgelegten Nadeln durch die Schlösser aufgehoben werden, so daß sie
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ihre Maschen abwerfen. In dieser Stufe wird den !Tadeln kein Garn zugeführt, damit das Abwerfen erfolgen kann, und die Maschen auf den aktiven Nadeln im mittleren Bereich dar Bahn werden ebenso abgeworfen, wie die Haschen der vorher stillgelegten Nadeln. Die fertiggestellte Bahn fällt dann von den Nadeln und das Stricken der nächsten Bahn kann sofort begonnen werden. Der an der Maschine angeordnete Presserfuß ermöglicht es, das Stricken auf leeren Nadeln in der für die nächste Bahn erforderlichen vollen Breite zu beginnen."
Statt Maschen nur dann abzuwerfen, wenn das Stricken der Bahn vollständig durchgeführt ist, können festgehaltene Maschen auch abgeworfen werden, wenn ein wesentlicher Teil der Bahn ._. fertiggestellt ist und bevor ein weiteres Vermindern, durch das zusätzliche festgehaltene Maschen erzeugt werden, durchgeführt wird. Beispielsweise kann das Abwerfen einmal oder auch zweimal oder häufiger während des Strickens einer Bahn vorgenommen werden.
Da keine Maschen abgeworfen v/erden, bis die gesamte Bahn oder ein wesentlicher Teil der Bahn fertiggestellt wurde, sind keine Leer- Durchgänge (Durchgänge ohne Stricken) des Schloßgehäuses erforderlich, um während des Strickens der Bahn in rascher Folge Nadeln zum Abwerfen von Maschen zu betätigen. Dadurch wird die Gesamtdauer, die zum Stricken einer Bahn -notwendig ist, vermindert.
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Entsprechend der Fähigkeit der Maschine, auf der die Bahn gestrickt wird, können Muster- und Sticheffekte in die Bahn eingearbeitet werden»
.Ss wurde zwar das Stricken einer Bahn in Rippengestrick eingehend beschrieben, das erfindungsgemäße Verfahren kann jedoch auch in glatter Strickart durchgeführt werden. Gewünsch-•tenfalls'kann zuerst auf Nadeln von zwei einander gegenüberliegenden Nadelbetten ein Rippenrand gestrickt werden, bevor die Haschen von einem Bett auf das gegenüberliegende Bett über- f tr-.gen werden, um das Stricken in glatter Strickweise fortzusetzen.
Statt die auf nicht betätigten Nadeln gehaltenen Maschen abzuwerfen, wenn die Bahn vollständig gestrickt ist, so daß die Bahnen des Kleidungsstückes einzeln von der Maschine fallen, kann auch eine Polge miteinander verbundener Bahnen gestrickt werden, indem den noch betätigten Nadeln, welche den schmalen oberen Sndabschnitt der Bahn stricken, ein i
Zugfaden oder Abfallgarn zugeführt viird, während die bisher stillgelegten Nadeln erneut in Betrieb genommen werden, um die festgehaltenen Haschen abzuwerfen. Vor dem Stricken der ersten Kaschenreihe der nächsten Bahn können eine oder mehrere Maschenreihen aus Zugfaden oder Abfallgarn gestrickt werden, ohne daß es erforderlich ist, die Maschenreihen aus Zugfaden oder Abfallgarn zu verbreitern, bevor diese erste Roihe ge- " strickt wird.
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Bei "bisher bekannten Verfahren zum Stricken von geformten Bahnen wurden allmählich langer werdende Reihen aus Zug-' faden oder Abfallgarn gestrickt, um den Strickstoff von dem schmalen oberen Teil der einen Bahn auf die längere erste Reihe der nächsten Bahn zu erweitern. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nicht erforderlich, diese allmählich verlängerten Maschenreihen..zum Verbreitern einzufügen.
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BAD ORlGiNAL.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Stricken einer geformten Bahn eines Kleidungsstückes, bei dem die gewünschte .Formgebung durch Unterbrechen des Strickens auf einigen Nadeln während der Bildung der Bahn erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Stricken auf einigen Nadeln längs mindestens einer Kante (6 ) der Bahn unterbrochen wird und Haschenschlaufen (7) auf den stillgelegten Nadeln gehalten werden, während das Stricken der Bahn auf den " " λ anderen Nadeln -der Maschine fortgesetzt wird, und daß gegebenenfalls die stillgelegten Nadeln zum Abwerfen der vorher gehaltenen Maschen oder zur weiteren Fortsetzung . des' Strickens wieder betätigt werden. .
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß stillgelegte, marchentragende Nadeln vor dem Fertigstellen der Bahn zum Abwerfen ihrer Maschen betäVtigt werden, während der Fortsetzung des Strickens g mindestens an einer Kante der Bahn weitere Nadeln stillgelegt .und Maschenschlaufen auf diesen, weiteren Nadeln gehalten werden und daß diese weiteren, stillgelegten Nadeln gegebenenfalls wieder zum Abwerfen ihrer Maschen oder
zum Fortsetzen des Strickens betätigt werden. ;
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß zum Ausbilden einer Folge
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von Bahnen nach dem Fertigstellen einer Bahn stillgelegte Nadeln wieder zum Stricken "betätigt werden und daS diesen !Tadeln zuerst Gs.rn zum Ausbilden von einer oder mehreren Trennreihen und danach Garn zum stricken einer darauffolgenden Bahn zugeführt wird.
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DE19712139478 1970-08-12 1971-08-06 Verfahren zum Stricken einer geform ten Bahn eines Kleidungsstückes Pending DE2139478A1 (de)

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CH (1) CH542304A (de)
CS (1) CS166778B2 (de)
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ES (1) ES394200A1 (de)
FR (1) FR2104286A5 (de)
GB (1) GB1351756A (de)
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IE (1) IE35475B1 (de)
LU (1) LU63703A1 (de)
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SE (1) SE379803B (de)
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1549777A (en) * 1975-08-12 1979-08-08 Courtaulds Ltd Knitting method and knitted article

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ATA687671A (de) 1975-09-15
AU461030B2 (en) 1975-05-15
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BR7105099D0 (pt) 1973-04-19
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