DE2139113A1 - Dekodiersystem für einen Farbfernsehempfänger - Google Patents

Dekodiersystem für einen Farbfernsehempfänger

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DE2139113A1
DE2139113A1 DE19712139113 DE2139113A DE2139113A1 DE 2139113 A1 DE2139113 A1 DE 2139113A1 DE 19712139113 DE19712139113 DE 19712139113 DE 2139113 A DE2139113 A DE 2139113A DE 2139113 A1 DE2139113 A1 DE 2139113A1
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Hideshi Sagamihara Kanagawa; Ishigaki Yoshi Tokio Tamara (Japan)
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    • HELECTRICITY
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    • H04N11/14Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only in which one signal, modulated in phase and amplitude, conveys colour information and a second signal conveys brightness information, e.g. NTSC-system
    • H04N11/16Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only in which one signal, modulated in phase and amplitude, conveys colour information and a second signal conveys brightness information, e.g. NTSC-system the chrominance signal alternating in phase, e.g. PAL-system
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Description

Dr. ter. Bot. W. KÖRBER
mBmCHEK 22, Stiinsdorfstr. io Patentanmeldung
SONY CORPORATION, 7-35 Kitashinagawa 6-chome Shinagawa-Ku, Tokyo, Japan
Dekodiersystem für einen Farbfernsehempfänger
Die Erfindung "betrifft Farbfernsehempfänger p welche zum Empfang von Signalen geeignet sind9 die entsprechend dem PAl-Farbfernsehsysteia mit einem seilenseq^entiellen Phasenwechsel ausgesendet werdeno Insbesondere bezieht sich die Erfindung ayf ein Dekodiersystem $ das in eineia Farbfernsehempfänger "verwendet werden kann«, der zum Empfang von PAL=»larbfernsehsignalen geeignet iste
Bei dem PAL-larbferasehverfahren werden zwei Farbdifferenz koaponenten, die in der Ghrominanzinformatioii- enthalten sind? gleichzeitig d^reh
mit unterdrücktem Träger einsm larbhilfsträger innerhalb ™ des Yideofreq^enzbaadas atafmoduliert o Wenn "b@i der Übertragung irgendein© Phasemstönrag zwischen &®m Köder in der Sende station "and den Deuodialatorea im Empfänger auftritt, so bleibt diese Phasenstörwng über einen Zeitraum konstant, der länger als ein Zeilenintenrall ist* Der Farbton des dureh den Empfänger aiss dem empfangenen Signal rekonstruierten Farbfernsehbildes wird diaroh den Phasen-
winkel des Chrominanzsignales bestimmt; der Farbton wird daher in unerwünschter Weise von Phasenstörungen beeinflusst, es sei denn, die Phasenstörungen werden behoben. Das PAL-Farbfernsehsystem beseitigt die Phasenstörungen durch die Umkehr der Farbf olge am Ende jeder Zeile. Die Information, welche Farbfolge jeder Zeile zuzuordnen ist, wird der Phase des Burst-Signales aufkodiert, welches der betreffenden Zeile vorausläuft. Dabei wird die Phase des Burst-Signales für eine Zeile uia 90° nach vorn und für die nächste Zeile um 90° nach hinten verschoben. Eine Phaseastörung, die dazu führen ,würde, daß sich das Bild für eine durch eine Zeile bestimmte Farbphasenfolge gegen das blaue Ende des Farbspektruffls hin verschieben würde, würde - ohne den Phasenwechsel - in der nächsten Zeile wieder den gleichen Farbtonfehler erzeugen. Infolge des Phasenwechsels zwischen jeder zeile und der darauf folgenden Zeile führt ein Phasenfehler in der darauf folgenden Zeile jedoch dazu, daß sich der Farbton gegen das rote Ende des Farbspektrums hin verschiebt. Unter der Toraussetzung, daß das Luminanzsignal konstant ist und unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die Information einer Zeile sich nur wenig von der Information der nächsten Zeile unterscheidet, tendieren die beiden Farbtonverschiebungen (von denen die eine in blauer Richtung erfolgt und die andere in roter Richtung) dazu, einander su kompensieren»
In dem sogenannten einfachen PAL-Empfänger erfolgt die Kompensation durch visuelle Zeilenausmittelung. Dabei entsteht jedoch ein Effekt, der sich auf dem Bild als sogenanntes "venezianisches Gardinenmuster11 zeigt, in einem komplexeren PAL-Empfänger ist es auch möglich, die erwähnten Fehler durch Verzögerung des Chrominanzsignales um genau ein Zeilenintervall und durch Kombination des verzögerten Signales mit dem Signal der nächst folgenden
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Zeile auszusjitteln9 Dadurch wird das u® rwünseht© 83τ©ώ.θ<zianiseh© (JardineniBUster" im wesentlichen verraiedeag dieser Yorteil "bringt jjedocii gleichzeitig ©ine reduzierte TertiJkalehrominanzauflösung und ©ine Erhöhung des Sckaltangsaufwandes im Empfänger mit sieh.
Obwohl das PAL-System Phasenfehler eliminiert9 die andern= falls eine ]?arbtonänd©riang zur Folge haben, ist es auch möglich, den Farbton nach Wahl von Hand einzustellenβ Mt einer solchen Handeinstellung ist es bisweilen mögliehg -unerwünschte Effekte zu korrigierens die an sieh nichts mit PJiasen= fehlern zu tun haben»
In der schwebenden deutschen Patentanmeldung P J/<ß §"f 4<f ^> S wurde bereits ein neu es System giar Bekodiermig tob, PAt-Parbfernsehsignalen Torgeschlageη s ait dsm ©inige lachteile der bisher existierenden PAL~Bekod®r T©rmi©dan werden* Das zuvor erwähnte neue Systeu ist theoretisch ai3oh in der empfangene Signale zta Terarbeiten9 we Ich© entweder υθώ.
PAL-Sender oder Ton ©inera sogenannten HSSO-S©nd©rg!asg@s©ndet wurden (das UTSG-System wird tu. den USA'lieira-fest)^ ehmohl die tatsächlichen Hilfsträgerfreq^ensea h®± diesen b©id©n larbfernseh-Systemen es in der Praxis ianmoglioh mach@m9 die
erwähnten Vorteile tatsächlich aiasziiniatz@ns ä
33as Kodiersystem der schwebenden AniBeld"ung enthält ©iaen Schalter und einen Terzögerungsteil? beide sind uit dem Empfangsteil für das Chrominanssignal verbim&en. Das Ohrominanzsignal wird bei diesem Kodiersystem während eines Zeileninteryalles direkt den Deraodulatoren zugeführt, und während der nächsten Zeile wird die gleiche Information über den Schalter den Demodulatoren um eine Zeilendauer verzögert zugeführt. Die während des zweiten Zeilenintervalles von der lernsehsendestation ausgestrahlte Chrominanz-Information wird von dem Empfänger nicht ausgenutzt. Das während des dritten Zeilenintervalles
a 0982 17 OB31
übertragene Signal wird den Demodulatoren wiederum unverzögert zugeführt} in dem darauf folgenden Zeilenintervall wird dieses gleiche Signal dann wiederum in verzögerter Form den Demodulatoren zugeführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Dekodiersystem der zuvor erwähnten schwebenden Anmeldung zu verbessern. In dem erfindungsgemäßen Dekodiersystem sollen die Hilfsträger-Bezugssignale den Demodulatoren automatisch mit der richtigen Phase zugeführt werden. Außerdem soll das erfindungsgemäße Dekodiersystem vereinfachte Schaltungsmittel zur Einstellung des !Farbtones der reproduzierten Bilder enthalten.
Das erfindungsgemäße Dekodiersystern enthält separate Oszillatoren, welche die Hilfsträger-Bezugssignale erzeugen. Diese Oszillatoren werden mit Hilfe von Burst-Signalen gesteuert, welche mit Hilfe einer Schalteranordnung den Steuerschaltungen für die Oszillatoren zugeführt werden. Die Steuerschaltung für den einen Oszillator wird so geschaltet, daß sie das Burst-Signal einer Zeile ohne Phasenum-kehr und das Burst-Signal dermchsten Zeile mit Phasenumkehr empfängt. Die andere Steuerschaltung empfängt jedes der Burst-Signale ohne Phasenumkehr. Das Ausgangssignal des einen Oszillators kann invertiert werden, um einen Hilfsträger zu erzeugen, der die für die Demodulation der zwei Farbkomponenten richtige Phase hat.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Vektordiagramm zur Erklärung des Kodier- und Dekodiervorganges bei einem PAL-Farbfernsehsystern;
0 9 8 ? Ί / (I Γ» 3 Ί
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dekodiersystems;
Fig. 3 "bis 5 Vektordiagramme zur Erklärung des in Fig. 2 dargestellten Dekodiersystems;
Fig. 6 bis 12 Blockschaltbilder von Modifikationen des in Fig. 2 dargestellten Dekodiersystems;
Fig. 13 bis 15 Vektordiagramme zur Erklärung der Betriebsweise des erfindungsgemäßen Dekodiersystems.
Das wesentliche an dem PAI-Farbfernsehsystem ist die Phasenbeziehung zwischen den zwei Farbdifferenzsignalen, die einem gemeinsamen Hilfsträger zur Bildung eines Chrominanzsignales aufmoduliert sind. Die Phasenbeziehung ist in Fig. 1 dargestellt. Eine der Chrominanzkomponenten EB - E^ enthält die Information, die den roten Komponenten entspricht. Beide Chrominanzkomponenten sind auf den gleichen Träger moduliert oder besser gesagt, auf den gleichen Hilfsträger, aber die Modulation erfolgt separat, derart, daß für ein einer Zeile entsprechendes Zeitintervall der Träger, auf welchen die Chrominanzkomponente En-Ey auf moduliert wird, eine Phase r~ hat. Während des gleichen Zeitintervalles hat der Träger, auf den die andere Chrominanzkomponente E,, - Ey auf moduliert wird, ein-e Phase fQ —ΐ£- . Aus diesem Grunde kann die Chrominanzkomponente (E-g «* Ey)n* welche während eines gegebenen Zeitintervalles η (welches einer ZeffLe des Fernsehbildes entsprechen kann) die blaue Information repräsentiert, durch einen horizontalen Pfeil dargestellt werden. Die rote Chrominanzkomponente (E™ - Ey) kann dann während des gleichen Zeilenintervalles η durch einen vertikalen Pfeil dargestellt werden. Die Vektoraddition dieser beiden Chrominanzkomponenten erzeugt ein resultierendes Signal F , das eine komplexe Spannung darstellt, die durch die Gleichung
5 0 9821 / 0 B 31
definiert wird.
Die Phasenbeziehung für die folgende Zeile η + 1 ist in Mg. 1 gezeigt. In diesem Fall ist die blaue Chrominanzkomponente für die Zeile η + 1 gleich (E-g - %)n + ι · Diese blaue Chrominanzkomponente hat die gleiche Richtung wie die Komponente (EB - %)n· *n Übereinstimmung mit dem PAL-System wirkt die rote Chrominanzkomponente (ER - %)n + -ι gegenüber der Chrominanzkomponente invertiert, welche in der davor liegenden Zeile η auftritt. Es ergibt sich damnach für das Signal ]? - die folgende Gleichung
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild eines Dekodiersystems, das in einem Farbfernsehempfänger verwendet werden kann, der zum Empfang von Signalen geeignet ist, die von einem PAL-Sender ausgestrahlt werden. Der Eingang des Dekodiersystems wird von einem Bandpaserverstärker 1 gebildet, welcher so abgestimmt ist, daß er die Chrominanz-Signale eines zusammengesetzten Farbfernsehsignales durchlässt. Der Ausgang des Bandpassverstärkers 1 ist mit dem Eingang eines Terzögerungsschaltungsteiles 2 und dem einen Eingangsanschluß 3 einer Schalteranordnung 4 verbunden. Der Ausgang des Yerzögerungsschaltungsteiles 2 ist mit dem zweiten Eingang 5 der Schalteranordnung 4 verbunden. Die Schalteranordnung 4 arbeitet als einpoliger Doppelumschalter. Die Schalteranordnung weist einen Ausgangsanschluß 6 auf, der mit dem Eingangsanschluß von zwei Demodulatoren 7 und θ verbunden ist, in welchen die larbdifferenzsignale voneinander separiert werden.
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Der Ausgang des Bandpassverstärkers 1 1st außerdem mit einem Eingangsanschluß eines Inverters 9 und dem einen Eingangsansehluß einer zweiten Schalteranordnung 11 verbunden. Der Ausgang des Inverters 9 ist mit dem zweiten Eingangsanschluß 12 der Schalteranordnung 7 verbunden. Beide Schalteranordnungen 4 und 11 sind mit einem Flip-Flop 13 verbunden, das die Schalterfunktion steuert. Der Ausgangsanschluß 14 der Schalteranordnung 11 ist mit einem Burst-Gatter 15 verbunden. Der Ausgang des Burst-Gatters 15 ist wiederum mit einem Generator 16 verbunden, welcher ein Signal mit kontinuierlicher Wellenform erzeugt. Der Generator 16 kann beispielsweise ein Quarzoszillator sein. Der Ausgang des Generators 16 ist mit einem Oszillator 17 verbunden und steuert diesen. Die von dem Oszillator 17 erzeugten Signale werden über eine Phasenschiebersteuerschaltung 18 dem Demodulator 7 zugeführt.
Der Ausgang des Bandpassverstärkers 1 ist ferner mit einem zweiten Burst-Gatter 19 verbunden. Das zweite Burst-Gatter 19 und das erste Burst-Gatter 15 sind mit einem Impulsgenerator 20 verbunden, der Torschaltimpulse erzeugt und diese den beiden Burst-Gattern zuführt. Der Ausgang des Burst-Gatters 19 ist mit einem Generator 21 verbunden, der ein Signal mit kontinuierlicher Wellenform erzeugt. Der Generator 21 kann ein Quarzoszillator sein. Der Ausgang des Generators 21 ist mit einem Oszillator 22 verbunden und steuert diesen. Das Ausgangssignal des Oszillators wird wiederum einem anderen Inverter25 zugeführt, welcher seinerseits Signale an eine zweite Phasensteuerschaltung 24 liefert. Die Aus gangs Signa Ie dieser zweiten Phas*.ensteuerschaltung werden dem Demodulator 8 zugeführt.
Die in Fig. 2 dargestellte Schaltung wird nachfolgend in Verbindung mit den in den Figuren 3 bis 5 dargestellten Phasendiagrammen erklärt. Die von dem Bandpassverstärker 1 übertragenen Chrominanzsignale werden in dem
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2 um eine Zeilenperiode vers5g@rt έώ,& dams &®m EimgaiigeaiiaohlOß 5 der tSohs-lteranordramg 4 zugeführt« Das gleiche Öferoiainanz-Signal wird ferner dirtlct t©@ Eing&ngsansohlisß 3 zugeführt. Is versteht sich, daß di@ d@n Anschlusses. 3 rad 5 Bugeföhrten Signale ständig an dieses Anschlüssen Ijfe gens jedceh vom der Schalteranordnung i?©@lie©lwsise diareii die Steierwirkang des Flip-llops 13 übertragen werdene, Als lolge da-τοη Isestelit das -Ausgangs«- E'lgnal am ÄTQ&oküjaB β der SehslterenordmjTÄg 4 während eines l©il®aiat©r¥Elles .aiie ©iac® uaversögtrteE Signalf wesa der Aisggie^saffiiiehliaß 6 - wie dargestellt ·=· mit dem Eingangsan- m&kXviB 5 ν@5?^ιΐΏ,ά©η iste WMiireBi, des mäefesten Seileninter·» vtill@e üekaltet das Plip^llop 13 die Schalteranordnung 4 der EiagaaggaasehlOß 5 sit eleis Atssgangsanschlxiß
Als 3?©lg@ davon liegt iiira. das gleiche Sigiaal ©n liisgangsassohlis-g 6» WstasBÄ des dritten Zeilen« iirfe@rvail©i] wird tie Seaalteraiiordnisng 4 wieder in den in 3?i§o 2 düE'g©stellten SefeeitEisstsiad ^mgeseMlt@t9 so dsl sis a©n©g3 i3av@rEggert@s Sigmsl zwei geilen später als aas erst® TEaaY@^üSgerte Sign©l d©a 33is©cli3latoren 7 ^nd 8 sisgefiüirt uireL Während d@ü Tierten Zeilenintervallee wird die Sokalteraaorctaaiig 4 Bieter im d©a anderen Schaltζϊβ tand gesetzts &QT äadisroh g®fe@saa©ieliBet imts daß der Ausgangsansshliaß β nit dem Eiagaiigeanschl^B 5 Terbunden ist. Baeter©!?, irlrä fiae wäireaä dee dritten Z®il®ninterYalles @iisg@send©te Signal § das d^reli den Yersögerungssschaltungsteil 2 viw ©ine Zeilendauar T©rs3gert worden ist,, zu diesem Zeitpunkt den Bemodulatoren. 7 nand 8 zugefiihrt« 33ie DeiDodulatoren 7 innü, 8 eiapfmngea daher jeweils vrähresd zweier aOfeinanderfolgender Zeilenintervalle daa gleiehe Signal« ¥shr©nd &©r näehsten zf?@i Zeilenintervall© enpfang@n sie wi©d@riais ein gleißiies Signalf das jedoch anders ist, als das Signal^ das in den "beiden Zeilenintervallen davor an sie übertragen wirfiee
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die Signal© richtig zu dtraodialieren, uliseeii di© dulatoren 7 1UEd 8 rait Bez"ug8->Signales. gespeist wer welche die richtige Biasenbeziehirag ha"b@no
¥enn sieh die Schalteranordnung 4 sura E@itpi?akt d®r kanft eines Signales, bei welehesa di© M©dulati©a©aohs@ für das eine !Farbsignal, und zwar im ¥©rli@g©nd©m. B@ispi©l für das rots larbdiffersnzsigsBlj, di© Bms© Ψη hat (aa@M=· folgend wird dieses Signal als plOS-Sigaal ■fe>©z©i©hia©'fe)i? ia dem in Fig. 2 dar gestalltem SßhaltzOstaad "befiadetp ©θ wird au Ausgang des Deuodilators ©la plras^Bigail ©Ε·^@ΐ3§ΐο ä
ä lit
Wahrend des 9
pnakt ä@r AaJaanft ©ia©s Siga.®.!©© @atspsi@]it3 "bsi d@i di©
Efaasa - Yq hat (as©hfolg@ad τιΊτ& fii©@@s Sigmal als aiaias gegeng@s©tzt©a SeMIt srastaaä iaiiig©schalt®t9 Ale folg®
Sigaal© Hit gang de
3 ©is© in d©r folgenden ■Ββ'!1·Λ"ί (B8-
slit ©ia©ra Steish ¥@rs@li©a@a Sigaa]
Deniodulationsprodukte derjenigen Signale, die den Verzögerungssehaltungsteil 2 durchlaufen haben.
Wenn zum Zeitpunkt der Ankunft eines plus-Signales das FIiρ-ΙΊορ 15 so läiagesohaltet hat, daß es die Umschaltung der Schalteranordnung 4 in eine Position veranlasst, die entgegengesetzt der dargestellten Schaltposition ist, und wenn danach zum Zeitpu^nkt der Anfcanft eines minus-Signales die Seh&iterasortatng 4 in die dargestellte Schalt position suriiokgesehaitet wird, so werden voia Ausgang-der Schalteranordnung 4 nur sinus-Signal© abgeleitet, und zwar jeweils zweimal hintereinander in der Reihenfolge ι ^η+1*^*η+1* 1Ii τ 3' F'n Ί· 3 s ***" E^S'-SiS15·®3·® werden dagegen von der Schalteranordnung 4 nloht abgeleitet. In einem solchen lall wird dem Denotalator 7 ein Bez^gs-Hilfsträgersignal mit ■ einer Phase - Tn angefahrt9 ©am© iaß der ursprüngliche Schaltzustand des llip-fflops 13 wiederhergestellt wird, das bedeutet aiioh, -ohne daß der -arspriingliche Schaltzustand der Schalteranordnung 4 wiederhergestellt wird. Auch in diesen lall wirä. ä®m Demodulator 8 wie in, dera Pail davor ein Beaugs-HilfBteägersignal mit d©r-Phase 4^q- --g-· zugeführt. Ss wird- dadiarok eine lOlge τ©η desodulisrten "Farbsignalen (1E - B1 )a + 1g (1H « %)s a + 1S Cl2 - %}η + 3, (E11 - By)1Ti .-eo von des BeaoäBlatop 7 abgeleitet« 7on--dera Demodulator wird dann tie !©Ige ygü, denäoctaliertes, larfesignalen
«•e abgeleitete ·
Us die S®is©diilati©B, ©rsjSgliöhen sii können, wird für eine Zeilenperiod© j in welelier die Modulationsachse des roten farMiffereBigägsslee ^q igte ©in Burst-Signal extrahiert, Ιϋϊ die näeliste leil©np®riod@, in ^©lchsr die Modulationsaelise des rotem Iarbdiffer©nssigaal©s die andere Ehase,
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nämüoii = ^0 hats wird trater der Stfiaerwirkimg der Schal= tera-nor&mmg 4 ©in aaderes Sigaal ®rsengt ΰ das ©ia@ Bias® hat, di© eat ge gang© m® t st d@r Pias©® de® Bsrst=Sigaal@e isto Is 'tfird f@ra©r ©is B@gi3g®-=Hilf©träg©rs£gaal ait ©ia®r y©r=
der @n?ah.iit@a Sigaal© liegt 5 di©g©s Besrags-Hilfsfe signal wird d@s B®a©fii5iliat©r - 7 zur
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Das Ota©aimaag<=Sigaal ^ird a"ol©rd@ii d®s @ad®r@a Eiagsng©= ansehl^ß der Sehalteraaordaiaag 11 üfötr ©ia©a 9 zBgsf^rtp \-7©^©ϊ d@r S©li©ltsisfeaad der Sehaltsnaerdramg
S©halt®r©-S©rda*ö]ag 11 läiaft syaeMroa ait d@® ISm eh©lt©a d©r
des Plip^Plöps 13 g©Et®ii®rto Ifeaa sich, di@ Bq aiaag 4 zs® Z^. tpiaalst d©§ Eiatr@ff®a@ d®s glias der ia d@r ligsr 2 dargest^lltea S©eiti©a l3@fimd©ts s© ainat Biieh. di© SeMaIt©raaordaiaag 11 fii® ia d®r IFigisr darg@@t@ll= te Sehaltp©siti©a ©ia0 Swohl di© S©fealt®raaortaiaag 4 als aiaeh die Sehalt©ramordaimg 11 e©Si@lt®a &®m Z®itpi3akt de© Eintreffens d©s aiaiass^Sigaale® diareh di© Steiaeruirkisag des llip=]?lops 13 ia d®a aad@r©s Schalt gestand wmo Das der Sehalteranordaiaag 11 afegsleitet© Sigaal wird ©iaea
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der Schalteranordnung 11 wechselweise das plus-Chrominanz-Signal und ein Signal abgeleitet, dessen Phase entgegengesetzt zu der Phase des lüinus-Chrominanz-Signales ist, und zwar in der folgenden Reihenfolge: Signal 3?n, ein Signal, dessen Phase entgegengesetzt zia der Phase des Signales I+1 ist, das Signal ^n +ein 8^S1181» dessen Phase entgegengesetzt zu der Phase des Signales IL + 3 ist, .... Als Polge davon werden - wie in Fig. 3A gezeigt - von dem Burst-Gatter 15 wechselweise das Burst-Signal B+, welches in dem Plus-Signal enthalten ist und in seiner Phase gegenüber der R - Y-Achse um 45° voreilt, und ein Signal B abgeleitet, welches um 45° gegenüber der R - Y-Achse phasenverschoben ist und daher eine Phase hat, die entgegengesetzt zu der Phase des Biarst-Signales B_ ist, welches in dem minus-Signal enthalten und durch die gestrichelte Linie angedeutet ist« Der Generator 16 hat eine so große Zeitkonstante, daß er dtaroli die beiden Signale B+ und BOT gesteuert ist, die in lig« 3B dargestellt sind. 33er Generator 16 erzeugt dadurch ein Signal S1 mit kontinuierlicher Wellenform, das eine Phase Ψ^ hat, die in der Mitte zwischen der Phase der beiden Signale B+ und S liegt. Der Generator 16 wird also in der Phase von den beiden Signalen B+ und B^ mitgenommen? welche dem Generator 16 zeilenweise wechselnd zugeführt werden; der Generator 16 stellt sieh jedoch auf die mittlere Phase zwischen den beiden Signalen B+ und S- ein. Der Oszillator 17 wird durch das Signal S. so gesteuert, daß er ein Hilfsträgersignal erzeugt, das die gleiche Phase "f^ hat, wie das Signal S1, Das Bezugs-Hilfsträgersignal wird dem Demodulator 7 zugeführt, der außerdem noch mit dem plus-Signal gespeist wird. Der Demodulator 7 erzeugt daher, wie bereits zuvor beschrieben, ein in vorbestimmter Weise demoduliertes Chrominanz-Signal.
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Wenn die kontinuierlich von der Schalteranordnung 4 in deri-olge ^n + τ > ϊ"η + -j» ^n + 5» I"n + 3» ·«·♦ abgeleiteten minus-Signale den Demodulatoren 7 und 8 zugeführt werden, so werden von der Schalteranordnung 11 das minus-Chrominanz-Signal und ein Signal, dessen Phase entgegengesetzt zu der phase des plus-Chrominanz-Signales ist, in der folgenden Reihenfolge übertragen; Signal ^n+I? ein Signal, dessen Phase entgegengesetzen der Phase des Signales I + 2 ist, das Signal ^n + ein Signal, dessen Phase entgegengesetzt zu der Phase des Signales IFn + A ist, Als 3?olge davon passieren - wie in !ig. 3B darge- ä stellt ist, zwei Signale wechselweise das Burst-G-attero Eines dieser Signale ist das Burst-Signal B^, das in dem minus-Signal enthalten ist und dessen Phase gegenüber der - (R - Y)-Achse um 45° nacheilt. Das andere Signal ist ein Signal B+, dessen Phase entgegengesetzt zu der Phase des in dem plus-Signal enthaltenen Burst-Signales ist, und dessen Phase gegenüber der - (R - T)-Achse um 45° voreilt. Wie in lig. 3D gezeigt ist, werden diese beiden Signale dem Generator 16 zugeführt, von dem dann ein Signal S2 mit kontinuierlicher Wellenform von einer Phase -)Pq abgeleitet wird, die gerade in der Mitte zwischen den Phasen der beiden Signale B_ und S+ liegt. Das Signal Sg wird d@ra Oszillator 12 zugeführt. Der Oszillator 12 erzeugt ein Be- " zugs-Hilfsträgersignal, das die gleiche Phase - ψ^ wie das Signal S2 hat, welches dem Demodulator 7 zugeführt wird. Zum gleichen Zeitpunkt wird dem Demodulator 7 das miras-Signal zugeführt. Auf diese Weise erzeugt der Demodulator, wie zuvor beschrieben, ein in vor be stimmt er Weise deiaoduliertes farbsignal. Von dem Demodulator 7 kann daher stets ein in vorbestimmter Weise demoduliertes Farbsignal abgeleitet werden, unabhängig von dem Schaltzustand der Schalteranordnung 4.
In Pig. 2 wird das von dem Bandpassverstärker 1 geparierte Chrominanz-Signal auch dem Burst-Gatter 19 zugeführt.
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Von dem Burst-Gatter 15 werden die in dem plus- und minus-Signal enthaltenen Burst-Signale B+ und B- unter der Steuerwirkung der Schalteranordnung 20 übertragen, wie es in Fig. 4A dargestellt ist. In Fig. 4B ist gezeigt, daß diese Burst-Signale einem Generator 21 zugeführt werden, der ein Signal mit kontinuierlicher Wellenform erzeugt. Ton dem Generator 21 wird ein Signal S, mit kontinuierlicher Wellenform abgeleitet, dessen Phase in der Mitte zwischen den Phasen der Burst-Signale B+ und B- liegt. Dieses Signal S-* wird einem Oszillator 22 zugeführt. Der Oszillator 22 erzeugt ein Bezugs-Hilfsträgersignal, das die gleiche Phase hat wie das Signal S~. Wie in Pig. 4C gezeigt ist, wird das Bezugs-Hilfsträgersignal einem Phaseninverter 23 zugeführt. Der Phaseninverter 23 erzeugt ständig ein Bezugs-Hilfsträgersignal S^ mit der Phase fQ ψ- ,
und zwar unabhängig von dem Schaltzustand der Schalteranordnung 4. Das Bezugsträgersignal S- wird dem anderen Demodulator 8 zugeführt. Als Folge davon wird auch von dem Demodulator 8 ein in vorbestimmter Weise demoduliertes Farbsi-gnal abgeleitet, und zwar unabhängig von dem Schaltzustand der Schalteranordnung 4.
Durch die Verwendung des zwischen den Oszillator 17 und den Demodulator 7 eingeschalteten Phasenschiebers 18 und des zwischen den Phaseninverter 23 und den Demodulator 8 eingeschalteten Phasenschiebers 24, welcher mit dem Phasenschieber 18 starr gekoppelt ist, ist es - wie in Fig. 5 gezeigt möglich, den Farbton durch Vor- oder Zurückstellen der Phase der Bezugs-Hilfsträgersignale zu regeln, welche den Demodulatoren 7 und 8 zugeführt werden. Das Vor- bzw. Zurückstellen der Phasen erfolgt in Abhängigkeit davon, ob den Demodulatoren 7 und 8plus- oder minus-Signale zugeführt werden, mit einem Winkel Θ. Das gleiche Ergebnis erzielt man, wenn man einen der Phasenschieber zwischen den Generator 16 und den Oszillator 17 und den anderen Phasenschieber zwischen den Generator 21 und den Oszillator 22
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setzt. In diesem Fall muß das τοη dam Oezillator 17 dem Demodulator 7 als Bezugs-Hilfsträgersignal ^geführte Signal niöht ständig eine Phase habenj, die in der Mitte zwischen den Phasen der Signale B, und S oder den Signalen B- und S+ liegt«, Das kann man ana Figo 3 entnehmen
Fig. 6 zeigt eine Kodifizierte Ausführuiigsforiö der Er-» findung, "bei der das Ausgangssignal der Schalteranordnung 4 direkt dem einen Eingängeansehluß 10 der Schalteranordnung 11 zugeführt ivirdj und "bei der das Ausgange signal des Bandpassverstärkers 1 dem anderen Eingangsaaschliaß 12 ü"ber | den Phaseninverter 9 zugeführt wird» Bside Schalteranord= mangen 4 und 11 sind mit des PUp=S1IoP 13 verbunden, und dadurch in ihrer Sohalterfunktion starr gekoppelt9 d„ ho sie arbeiten siisultane Wann die Schalteranordnung 4 sich bei Anktanft eines plus-Signales in der in Iige β darge·= stellten Sehaltposition befindet 9 so befindet sieh auch die Schalteranordrang 11 in der in der Eigo 6 dargestellt ten Schaltpositiora.s Danach warden sum Zeitpunkt der Ankauft des minus-Signales die zwei Schalteranordnungen gl©iehzei= tig in den entgegengesetzten Schalt zustand umgeschaltete
Wenn di© Schalteranordnung 4 sich zura Zeitpunkt der Ankunft des plus-Signales in der in Figo 6 dargestellten Schalt» ' position befindet, so daß das pius<°Signal dan Demodulate= ren 7 wad 8 zugeführt wirds so wird das plus-Signal auch über den Anschluß 10 der Schalteranordnung 11 zugeführt, passiert diese und erseheint dann an dem Ausgangsanschluß 14. Das Burst-G-atter 15 wird durch den Gate=Impuls~Genera=· tor 20 gesteuert und überträgt ein Signal an den Generator 16. Der Generator 16 steuert den Oszillator 17, so daß dieser ein Bezugs-Hilfsträgg'signal erzeugt„ das die Phase ^q hat. Dieses Bezugs-Hilfsträgersignal #ird dem Demodulator 7 in. der gleichen Weise zugeführt, wie es bei der in Fig. 2 dargestellten Schaltung der Fall isto
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Wenn sich andererseits zum Zeitpunkt der Ankunft des minus-Signales die Schalteranordnung 4 in der in Fig. 6 dargestellten Schaltposition befindet, so werden von der Schalteranordnung 11 wechselweise das minus-Signal und ein Signal abgeleitet, dessen Phase entgegengesetzt zu der !hase des plus-Signales ist. Dadurch wird dem Demodulator 7 von dem Oszillator 17 ein Bezugs-Hilfsträgersignal zugeführt, das eine Blase - *fQ hat. Als Folge davon wird von den Demodulatoren 7 und 8 ständig mit vorbestimmter Weise demodulierte Farbsignale abgeleitet, und zwar unabhängig von dem Schaltzustand der Schalteranordnung 4.
Das gleiche Ergebnis erzielt man dadurch, daß man das von dem Verzögerungsschaltungsteil 2 abgeleitete Signal über den ühaseninverter 9 dem anderen Eingang 12 der Schalteranordnung 11 zuführt, und dadurch, daß man den Schalterbetrieb der Schalteranordnung 7 in entgegengesetzter Weise wie zuvor steuert.
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, die ähnlich der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist, mit der Ausnahme, daß die Signalauswahl durch eine Schalteranordnung vor der Verzögerung erfolgt. Die von dem Bandpassverstärker 1 übertragenen Signale werden aus den alternierenden Zeilen des zusammengesetzten Farbfernsehsignales durch die Schalteranordnung 4 separiert, welche als einpoliger Umschalter arbeitet. Die separierten Signale werden den Demodulatoren 7 und 8 auf zwei Wegen zugeführt. Ein Weg ist der direkte Weg, der andere Weg führt über den Verzögerungsschaltungsteil 2, in dem die Signale um ein Zeilenintervall verzögert werden.
Mit der in Fig. 7 dargestellten Schaltung kann genau die gleiche Demodulation erfolgen, wie mit der in Fig. 2 dargestellten Schaltung. Die Schalteranordnung 11 befindet sich zum Zeitpunkt der Ankunft des plus-Signales in
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der in Fig. 7 dargestellten Sehaltposition und wird zum Zeitpunkt der Ankunft des minus-Signales in die andere Schaltposition umgeschaltet. In der dargestellten Schaltposition überträgt die Schalteranordnung 4 an die Demodulatoren 7 und 8 ein Plus-Signal. Andererseits kann sich die Schalteranordnung 11 auch zum Zeitpunkt der Ankunft des plus-Signales in der anderen Schaltposition befinden, und wird dann zum Zeitpunkt der Ankunft des minus-Signales in die in Fig. 7 dargestellte Schaltposition umgeschaltet. In diesem Fall überträgt die Schalterai Ordnung 4 an die Demodulatoren direkt und kontinuierlich das minus-Signal.
Fig. 8zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, welche eine Diodenschalteranordnung zur Separierung der verzögerten und unverzögerten Chrominanzsignale enthält. Die von dem Rest des zusammengesetzten Farbfernsehsignales durch den Bandpassverstärker separierten Ghrominanz-Signale werden direkt dem einen Eingangsansehluß 24 einer Diodenschalteranordnung 25 und ferner der Yerzögerungssehaltung 2 zugeführt. Das Ausgangssignal der Verzögerungsschaltung wird dem anderen Eingangsansehluß 26 der Schalteranordnung 25 zugeführt. Der Schalterbetrieb der Schalteranordnung 25 wird durch das Flip-Flop 13 gesteuert, welches die Schalteranordnung am Ende jeder Zeile in den jeweils anderen Schaltzustand umschaltet.
Die Schalteranordnung 25 weist einen Ausgangsanschluß 27 auf, der mit dem Eingangsansehluß der beiden Demodulatoren 7 und 8 verbunden ist. Die Schalteranordnung hat ferner einen anderen Ausgangsansehluß 28, der mit dem Eingang des Inverters 9 verbunden ist. Der Ausgang dieses Inverters ist mit dem Eingangsansehluß 12 der anderen Schalteranordnung 11 verbunden, welche ebenfalls durch das Flip-Flop 13 gesteuert wird, derart, daß der Schaltzustand der SohalteranordnungH am Ende jeder Zeile geändert wird. Es ist jedoch'
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nicht nötig, daß die Schalteranordnung 11 durch das gleiche Flip-Flop 13 gesteuert wird, wie die Schalteranordnung 25· die Schalteranordnung 11 kann vielmehr durch ein separates Flip-Flop gesteuert werden. Der Rest der in Fig. 8 abgestellten Schaltung ist identisch mit dem entsprechenden Teil der in Fig. 2 dargestellten Schaltung und arbeitet auch in der gleichen Weise.
Die Schalteranordnung 25 enthält vier Dioden 29 bis 32. Zwei dieser Dioden 29 und 33 sind mit dem einen Ausgangsanschluß des Flip-Flops 13 verbunden und befinden sich demnach zur gleichen Zeit im gleichen Schaltzustand. Die anderen beiden Dioden 31 und 32 sind mit dem anä>eren Ausgangsanschluß des Ilip-Flops 13 verbunden und sind leitend, wenn die Dioden 29 und 30 nicht leitend sind. Die Schalteranordnung ist so aufgebaut, da3 die Dioden 29 und 30 zum Zeitpunkt der Ankunft des plus-Signales leitend und die Dioden 31 und 32 zum Zeitpunkt der Ankunft des minus-Signales leitend gemacht werden. Als Folge davon wird das plus-Signal zweimal nacheinander über den Ausgangsanschluß 27 den Demodulatoren 7 und 8 in der Reihenfolge Fn, F*n, Fn + 2» ^V + 2» ···· zugeführt. In der gleichen Weise wird das minus-Signal zweimal nacheinander über den anderen Ausgangsanschluß 28 den Demodulatoren 7 und 8 in der Reihenfolge F1 _ -, 3?n + 1 > Ff n + .j, Fn + ,, .... zugeführt. Dadurch werden von der Schalteranordnung 11 wechselweise das plus-Chrominanz-Signal und ein Signal abgeleitet, dessen Phase entgegengesetzt der Blase des minus-Chrominanz-Signales ist, und zwar unabhängig von dem Schaltzustand dieser Schaltanordnung bei Ankunft des plus- oder minus-Signales. Es besteht deshalb keine Veranlassung, die Schalteranordnungen 11 und 25 synchron miteinander zu koppeln; sie können vielmehr durch separate Steuervorrichtungen geschaltet werden. Solche separaten Steuervorrichtungen können beispielsweise das Flip-Flop 13 und eine andere Impulsquelle sein, die mit dem Flip-Flop in der Zeit, jedoch nicht notwendiger-
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weise in der Polarität des Ausgangssignales syehronisiert ist. Auf diese Weise kann von dem Oszillator 1? ein Bezugs-HiIfsträgersignal mit einer Phase j^Q abgeleitet werden, das dem Demodulator 7 zu den Zeiten zugeführt wird, zu denen diesem Demodulator auch die plus-Signale zugeführt werden. Auf diese Weise entsteht am Ausgang des Demodulators 7 ein in vorbestimmter Weise demoduliertes Farbsignal. Alternativ dazu steht am Ausgangsanschluß 27 das minus-Signal zur Verfügung, um den Demodulatoren 7 und 8 zugeführt zu werden,, wenn das Flip-Flop 13 seinen Schaltzustand umgekehrt hat, so daß die Schalteranordnung 25 die Dioden 31 und 32 zum λ Zeitpunkt der Ankunft des plus-SignaIes leitend und die Dioden 29 und 30 zum Zeitpunkt der Ankunft des minus-Signales leitend macht. Das plus-Signal steht in diesem Fall an dem anderen Ausgangsanschluß 28 zur Verfügung. Als Folge davon werden von der Schalteranordnung 11 nunmehr wechselweise das minus-Chrominanzsignal und ein Signal abgeleitet, dessen Phase entgegengesetzt zur Phase des plus-Qhrominanz-Signales ist, und zwar unabhängig von dem Schaltzustand der Schalteranordnung 11. Am Ausgang des Oszillators 17 steht dann ein Bezugs-Hilfsträgersignal mit einer Phase - f~ zur Verfügung und wird dem Demodulator 7 zugeführt, der außerdem noch mit dem minus-Signal gespeist wird. Dadurch erhält man am Ausgang des Demodulators 7 ein in vorbestimmter Weise demodu- f liertes Farbsignal.
In der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform wird die Phase der am Ausgang des Burst-G-atters 15 zur Verfügung stehenden Signales automatisch durch den Schaltzustand der Schalteranordnung 25 bestimmt. Die Schalteranordnung leitet die Signale zu ihren Ausgangsanschlüssen 27 und 28 derart, daß automatisch ein Bezugs-Hilfsträgersignal erzeugt wird, das dem Signal entspricht, das dem Demodulator 7 zugeführt wird. Auf diese Weise kann die Schalteranordnung 11 - wie zuvor erwähnt - unabhängig von der Schalteranordnung 25 betätigt werden.
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Pig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der das an dem einen Ausgangsanschluß 27 der Schalteranordnung 25 von Pig. 8 zur Verfügung stehende Signal dem einen Eingangsanschluß 33 einer Schalteranordnung 34 zugeführt wird. Das von dem anderen Ausgangsanschloß 28 der Schalteranordnung 25 abgeleitete Signal wird dem anderen Ausgangsanschluß 35 der Schalteiaiordnung 34 zugeführt. Die Schalteranordnung 34 überträgt das plus-Signal und das minus-Signal wechselweise während aufeinanderfolgender Zeilen, und zwar unabhängig, ob die Schalteranordnung 25 betätigt worden ist oder nicht. Die Schalteranordnung 25 kann sich daher entweder in demjenigen Schaltzustand befinden, in dem das plus-Signal am Ausgangsanschluß 27 und das minus-Signal am Ausgangsanschluß 28 zur Verfügung steht, oder umgekehrt. Das plus-Signal und das minus-Signal werden wechselweise durch die Schalteranordnung 34 übertragen und dem Burst-Gatter 19 zugeführt. Wie bereits zuvor beschrieben wurde, wird dadurch ein Bezugs-Hilfsträgersignal erzeugt, das eine Phase ^q - -Jf- hat. Dieses Bezugs-HiIfsträgersignal wird kontinuierlich dem Demodulator 8 zugeführt. Obwohl die Schalteranordnung 34 durch das Flip-Flop 13 gesteuert wird, das auch den Schaltzustand der Schalteranordnung 25 steuert, dient die Sehalteranordnung 34 lediglich dazu, die Signale zwischen den Ausgangsanschlüssen 27 und 28 bei jeder neuen Zeile umzuschalten· Die Sehalteranordnung 34 braucht daher nicht synchron mit der Schalteranordnung 25 gekuppelt sein, wie es mit der Schalteranordnung 11 in den zuvor beschriebenen Figuren der Fall ist. Statt dessen kann die Schalteranordnung 34 durch ein anderes Flip-Flop betätigt werden.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Schalteranordnung 25 da~zu verwendet wird, den Demodulatoren 7 und 8 die Signale in der gleichen Weise wie in Fig. 8 zuzuführen, mit der Ausnahme, daß
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das von dem Ausgangs-Anschluß 27 abgeleitete Signal direkt nur dem Demodulator 7 und das von dem Ausgangsanschluß 28 ägeleitete Signal direkt nur dem anderen Demodulator 8 zugeführt wird. Dadurch wird einer der Demoduüfifcoren nur mit dem plus-Signal und der andere der Demodulatoren nur mit dem minus-Signal gespeist. Ob jedoch nun der Demodulator 7 mit dem plus-Signal und der Demodulator 8 mit dem minus-Signal gespeist wird, oder umgekehrt, hängt von dem Schaltzustand der Sehalteranordnung 25 in Bezug auf das von dem Empfänger empfangene Signal ab. Die den Demodulatoren 7 und 8 zugeführten Bezugs-Hilfsträgersignale werden in der gleichen Weise erzeugt, wie es bereits in Verbindung mit Pig. 2 beschrieben wurde. Entsprechend dieser !Technik wird die Schalteranordnung 11 durch die vom ΙΙχρ-ΙΊορ 13 erzeugten TJmsehalb signale in synchronisierter Beziehung mit der Schalteranordnung 25 umgeschaltet. Wenn die Schalteranordnung 25 derart betätigt wird, daß da® plus-Signal am Ausgangsanschluß 27 und das minusesjLgnal am Ausgangsanschluß 28 auftritt, so befin&tt aich die Schalteranordnung 11 gleichzeitig zum Zeitpunkt der Ankiraft des plus-Signales in der in ]?ig. 10 dargestellten Sehaltstellung «na wird bei Ankunft des minus-Signales in die entgegengesetzte Schaltstellung umgeschaltet. Dadurch werden von der Sehalteran-Ordnung 11 das plus-Signal und ein Signal übertragen, dessen Biase entgegengesetzt zur Hiase des minus-Signales ist. Wenn diese beiden von der schalteranordnung 11 übertragenen Signale über das Burst-öatter 15. dem Generator 16 zugeführt werden, so wird ein Bezugs-Hilfsträgersignal mit der Phase if>Q erzeugt, das dem Demodulator ,7^gIeichzeitig mit dem plus-Signal zugeführt wird.
Wenn andererseits dem Demodulator von dem Anschluß 27 das minus-Signal zugeführt wird und dem Demodulator 8 von dem Anschluß 28, das-plus-Slgnal zugeführt wird, so entsteht ; ein Bezugs-Hilfsträgersignal mit einer Hiase - ψ Q.
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Dieses Bezugs-Hilfsträgersignal wird ebenfalls dem Demodulator 7 zugeführt. Dieses Bezugs-Hilfsträgersignal wird dadurch erzeugt, daß sich die Schalteranordnung 11 zum Zeitpunkt der Ankunft des plus-Signales in einer sohaltstellung "befindet, die entgegengesetzt ist zu der in Fig. 10 dargestellten Schaltstellung und zu der Schaltstellung, die zum Zeitpunkt der Ankunft des minus-Signales vorliegt. Das Ausgangssignal der Schalteranordnung würde dann aus dem minus-Signal und einem dem minus-Signal folgenden Signal bestehen, dessen Phase entgegengesetzt zur Phase des plus-Signales ist. Dieses kombinierte Signal steuert den Generator 16 und den Oszillator 17, derart, daß dieser das notwendige Bezugs-Hilfsträgersignal mit der richtigen Phase erzeugt.
Als Folge davon entstehen an den Ausgängen der Demodulatoren 7 und 8 stets die in der richtigen Weise demodulierten Farbsignale, und zwar unabhängig von der Polarität des Ausgangssignales des Flip-Flops 13 zum Zeitpunkt der Ankunft des Fernsehsignales. Selbstverständlich ist es notwendig, daß das Flip-Flop auf die Yertikalsynchronimpulse synchronisiert ist. Die von dem Demodulator 7 erzeugten Ausgangssignale liegen in der folgenden Reihenfolge vor: (38R-Vn- 1' (EB~ Vn + 1' ^38B "Vn +-1»
(Eg - Ey) . 3 ···· Wenn umgekehrt die von dem Demodulator
7 demodulierten Signale in der folgenden Reihenfolge vorliegen (ER - Ey)n + ,, (3^ - By) »n + .,, (ER - Ey)n + 3,
(Ery - Ey) -Zj ...., so treten die von dem Demodulator
8 demodulierten Signale an dessen Ausgang in der folgenden Reihenfolge auf:
(EB-Ey)«n, (E2-Ey)n+2, (E2-Ey)«n+2, (E5
Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Bezugs-Hilfsträgersignale, die den Demodulatoren 7 und 8 zuzuführen sind, in der gleichen Weise er-. y zeugt werden, wie es im Zusammenhang mit Fig· 8 beschrieben
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wurde. Die Demodulatoren 7 und 8 sind andererseits mit den Ausgangeanschlüssen 27 und 28 in einer Weise verbunden, wie es bei den Demodulatoren in Fig. 10 der Fall ist.
Bei der in Fig. 12 dargestellten Ausführungsform sind die Demodulatoren 7 und 8 wiederum mit der Schalteranordnung 25 in der gleichen Weise wie in Fig. 10 verbunden, die Bezugs-Hilfsträgersignale, die diesen Demodulatoren zugeführt werden, müssen jedoch in einer Weise erzeugt werden, wie es im Zusammenhang mit Fig. 9 beschrieben wurde.
Bei den in den Figuren 2 und 6 bis 9 dargestellten Ausfüh- " rungsformen kann das von dem Bandpassverstärker 1 separierte Chrominanz-Signal unverändert dem Demodulator 8 zugeführt werden. In diesem Fall entstehen am Ausgang des Demodulators 8 demodulierte Signale in der folgenden Reihenfolge: (EB~Ey) ,
Bei den in den Figuren 2, 6, 7 "und 10 dargestellten Ausführungsformen kann die Schalteranordnung 11 so betätigt-wefcdtn, daß das von dem Oszillator 17 erzeugte Bezugs-Hilfsträgersignal zu dem Zeitpunkt, wo die Schalteranordnung 4 oder 25 dem Demodulator 7 das plus-Signal zuführt, eine Phase - Y0 hat. Das Bezugs-Hilfsträgersignal mit der Phase - ψ* ä würde unter solchen Bedingungen erzeugt werden, wenn zur Steuerung des Oscillators 17 das minus-Signal und ein Signal verwendet werden würde, dessen Phase entgegengesetzt zur Phase des plus-Signales ist. Wenn sich die Schalteranordnung 4 oder 25 andererseits in dem Schaltzustand befindet, in dem dem Demodulator 7 das minus-Signal zugeführt wird, so passieren das Burst-Gatter 15 wechselweise das plus-Signal und ein Signal, dessen Phase entgegengesetzt zur Phase des minus-Signales ist. Dadurch wird der Oszillator veranlasst, ein Ausgangssignal mit einer Phase */Q zu erzeugen. Dieses Ausgangssignal wird dem Demodulator 7 über einen Phasen« inverter zugeführt.
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Eine andere Modifikation, die bei den verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung möglich ist, besteht darin, daß das Burst-Gatter 19 in dem Signalweg vor den Schalteranordnungen 11 und 34 angeordnet werden kann.
Bei den in den Figuren 8, 9, 11 und 12 dargestellten Ausführungsformen, in denen die Schalteranordnung 25, gewöhnlich als Doppelsohalter bezeichnet, verwendet wird, wird kontinuierlich von einem der Ausgangsanschlüsse 27, 28 das minus-Signal und von dem anderen das plus-Signalabgeleitet. Als lolge davon kann die Schalteranordnung 11 durch eine Addiersohaltung ersetzt werden· Dadurch kann das am Ausgangs ansehluß 27 zur Verfügung stehende Signal mit einem Signal addiert werden, das von dem Phaseninverter 9 durch Phasenumkehr des am anderen Ausgangsanschluß 28 zur Verfügung stehenden Signales erzeugt wird. Die Summe dieser beiden Signale kann dann dem Burst-Gatter 15 zugeführt werden. Wenn bei einer derartigen Schaltung am Ausgangsanschluß 27 des plus-Signal zur Verfügung steht, so werden das Burst-Signal B+ und ein Signal S_, dessen Phase entgegengesetzt zur Phase- des in dem minus-Signal enthaltenen Burst-Signales ist, miteinander addiert, um ein Burst-Signal B-zu erzeugen, das die Phase ^0 hat. Diese Vektoraddition ist in Pig. 13A dargestellt. Wenn andererseits an dem Ausgangsanschluß 27 das minus-Signal zur Verfügung steht, so werden das Burst-Signal B- und ein Signal S+ , dessen Phase entgegengesetzt der Phase des in dem plus-Signal enthaltenen Burst-Signales ist, miteinander addiert, um von dem Burst-Gatter 15 ein Burst-Signal B2 abzuleiten, dessen Phase - ^0 ist (siehe JPig. 13B). Dementsprechend kann durch die Steuerwirkung des Generators 16 mit Hilfe des Signales B- oder B2 das Chrominanz-Signal duroh den Demodulator 7 in der zuvor beschriebenen Weise richtig demoduliert werden. Es ist jedoch wichtig, daß die miteinander zu addierenden Signale die gleiohe Amplitude haben, da die Phase der Vektorresultierenden nicht nur
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von den Phasen der Komponenten, sondern au oh. von ihren relativen Amplituden abhängt. Die Schalteranordnung 34 in den Figuren 9 und 12 kann ebenfalls durch eine Addierschaltung ersetzt werden.
In der vorangehenden Beschreibung wurden das unverzögerte originale Chrominanz-Signal und das gegenüber diesem originalen Chrominanz-Signal um eine Zeilendauer verzögerte Chrominanz-Signal wechselweise zur Erzeugung eines ausgewählten kontinuierlichen Chrominanzsignales verwendet« Alternative dazu ist es auch möglich, eine Zeile des originalen Chrominanz- λ Signales und ein Signal, das um ein ungerades Yielfaoh.es einer Zeilendauer verzögert ist, wechselweise zu verwenden. Die Erfindung ist außerdem nicht darauf beschränkt, Besugs-Hilfsträgersignale zu erzeugen, die entlang der R - Y-Aohse bzw. der B - X-Achse verlaufen. Mit der Erfindung können vielmehr auch Trägersignale zur Demodulation von I- und Q-Signalen o. ä. erzeugt werden.
Obwohl die erfindungsgemäße Schaltung außerordentlich einfach ist, ist damit doch keine Verminderung der Qualität des reproduzierten Bildes verbunden. Der Empfänger verwendet nur zwei Verzögerungssehaltungen und eine Schalteranordnung zwischen dem Bandpass verstärker 1 und den Demodulatoren 7 *i und 8. Das ist außerordentlich simpel im Vergleich zu dem sogenannten Standard-PAL-Dekodiersystem. In einem vereinfachten PAL-Dekodiersystem würde das von dem Bandpassverstärker kommende Signal direkt den Demodulatoren zugeführt werden. Wenn eine Phasenstörung jC auftritt, wie es in Fig. 14 gezeigt ist, so würde die Zeigerlänge der demoduliertenFarbsignale benachbarter Zeilen in entgegengesetzten Richtungen variieren, und der Sättigungsunterschied zwischen den Farbsignalen benachbarter Zeilen ware groß genug, um die" Qualität des reproduzierten Bildes zu beeinträchtigen. Demgegenüber tdtt bei dem erfindungsgemaßen Dekodiersystem kein Unterschied in der Sättigung des gleichen Signales bei be-
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nachbarten Zeilen auf. Außerdem ist der durch, die Phasenstörung p( "bei Terschiedenen Signalen benachbarter zeile hervorgerufene Sättigungsunterschied so gering, daß die Qualität des reproduzierten Bildes nicht "beeinträchtigt wird. Das geht klar aus dem Vektordiagramm der Pig. 15 hervor.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung werden wechselweise zwei Signale erzeugt. Eines dieser Signale ist das Burst-Signal, das dem Zeilenintervall entspricht, in welchem die Modulationsachse für das eine Signal die eine Phase hat. Das andere Signal ist ein Signal, dessen Phase entgegengesetzt zur Phase des Burst-Signales für das nächste Zeilenintervall ist. la dem nächsten Zeilenintervall hat die Modulationsechse für das zuvor erwähnte Farbsignal die entgegengesetzte Phase. Die beiden Signale werden wechselweise dadurch erzeugt, daß zunächst ein nicht verzögertes Chrominanz-Signal und dann ein um eine Zeilendauer oder ein ganzzahliges Vielfaches davon extrahiert werden. Das zur Demodulation des zuvor erwähnten Farbsignales benutzte Bezugs-Hilfsträgersignal wird unter der Steuerwirkung der separierten Signale erzeugt. Dementsprechend können die den Demodulatoren zugeführten Chrominanz—Signale ständig mit Bezugs— Hilfsträgersignalen vorbestimmter Phasen demoduliert werden, und zwar unabhängig von der weohselweisen Extraktion des unverzögerten Signales und des verzögerten Signales. Weiterhin ist es nicht erforderlich, die Extraktion in bestimmter Weise zu steuern, wodurch eine weitere Vereinfachung der Gesamtschaltung ermöglicht wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    M.)Dekodiersystem für einen Farbfernsehempfanger, der zum Empfang eines zusammengesetzten Farbfernsehsignales geeignet ist, das Parbsynchronsignale (Burst-Signale), Luminanzsignalkomponenten sowie erste- und zweite Chrominanzsignalkomponenten enthält, wobei die erstei und zweiten Chrominanzsignalkomponenten durch Quadraturamplitudenmodulation einem gemeinsamen Hilfsträgers aufmoduliert sind, und wobei die 3?arbphasenfolge der ersten und zweiten %
    Chrominanzsignalkomponenten durch periodische Umkehr der Bb se der Modulationsachsen für eine der beiden Chrominanz-Signalkomponenten periodisch umgeschaltet wird, gekennzeichnet durch:
    A. einen Yerzögerungsschaltungsteil (2) zur Verzögerung der Chrominanzkomponenten um eine vorbestimmte Zeitdauer;
    B. eine erste Schalteranordnung (4,25) zum Übertragen von Abschnitten der Chrominanzkomponenten während ausgewählter Zeitintervalle, deren Bkge jeweils gleich der vorbestimmten Verzögerungsdauer des Verzögerungsschaltungs- * teiles (2) ist, so daß der Verzögerungsschaltungsteil ™ (2) und-die erste Schalteranordnung (4,25) zur Erzeugung eines ausgewählten kontinuierlichen Chrominanz-Signalee zusammenwirken;
    C. einen ersten und einen zweiten Demodulatorteil (7,8) zur Demodulation des ausgewählten kontinuierlichen Chrominanzsignales;
    D. einen ersten und einen zweiten Generatorteil (16,17; 21,22) zur Erzeugung eines ersten und eines zweiten Bezugs-Hilfsträgersignales;
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    E. einen Steuerteil (15,19,20), der mit den Generatorteilen (16,17;21,22) verbunden ist; und
    1. eine zweite Schalteranordnung (11), welche die Burst-Signale zur Festlegung der Phase der Hilfsträgersignale dem Steuerschaltungsteil (15,19,20) zuführt.
    2. Dekodiersystera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine Phasenschiebersteuerschaltung (18) vorgesehen ist, welche zwischen den ersten Generatorteil (16,17) und den ersten Demodulatorteil geschaltet ist, um die Phase des ersten Bezugs-Hilfsträgersignales zu steuern.
    5. Dekodiersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine zweite Phasenschiebersteuerschaltung (24) vorgesehen ist, welche zwischen den zweiten Generatorteil (21) und den zweiten Demodulatorteil (8) geschaltet ist und welche mit der ersten Phasenschiebersteuerschaltung starr gekoppelt ist, um die Phase der beiden Bezugs-Hilfsträgersignale simultan zu steuern.
    4. Dekodiersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schalteranordnungen (4,25;11) mit der Zeilenfrequenz des Pernsehsignales synchron arbeiten.
    5. Dekodiersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schalteranordnungen (4,25;11) starr miteinander gekoppelt sind, derart, daß die -Umschaltungen simultan erfolgen.
    6. Dekodiersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß A. der Verzögerungsschaltungsteil (2) enthält:
    (1) einen Eingangsanschluß, der mit einer Quelle für die OhDffiinanz-Signalkomponenten zu verbinden ist, und
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    (2) einen Ausgangsanschluß; und daß B. die erste Schalteranordnung (4,25) enthält:
    (1) einen ersten und einen zweiten Eingangsanschluß (3,5;24,26), und
    (2) einen Ausgangsanschluß (6,27), wobei der erste Eingangsanschluß (3,24) mit der Quelle für die Chrominanzsigna!komponenten verbun-den ist, wobei der zweite Eingangsanschluß (5,26) mit dem Ausgangsanschluß ^ des Yerzögerungsschaltungsteiles (2) verbunden ist, und wobei der Aus gangs ans chluß (6,-27) der ersten Schalteranordnung (4) mit dem ersten Demodulatorteil (7) verbunden ist, derart, daß dem ersten Demodulatorteil (7) die Chrominanzsignalkomponenten zugeführt werden.
    7. Dekodiersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsanschluß (6,27) der ersten Schalteranordnung (4,25) mit den beiden Demodulatorteilen (7,8) verbunden ist, so daß den beiden Demodulatorteilen (7,8) die ausgewählten kontinuierlichen Chrominanzsignale zugeführt werden.
    8. Dekodiersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schalteranordnung (25) einen zweiten Auagangsanschluß (28) aufweist, der mit dem zweiten Demodulatorteil (8) verbunden ist, so daß dem zweiten Demodulatorteil (8) die Chrominanzsignalkomponenten zugeführt werden.
    9. Dekodiersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß A. die erste Schalteranordnung (4) enthält:
    : .(1) einen, i.Eingangsan^chluß (3),., dert mit. einer: Quelle für die Chrorainanzsignalkomponenten zu verbinden ist, und
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    (2) einen Ausgangsanschluß (6), der mit beiden Demodulatorteilen (7,8) verbunden ist, so daß den beiden Demodulatorteilen (7,8) die entsprechenden Abschnitte der Öhrominanzkomponenten zugeführt werden; und
    B. der Yerzögerungsschaltungsteil (2) enthält:
    (1) einen Eingangsanschluß, der mit dem Ausgangsanschluß (6) der ersten Schalteranordnung (4) verbunden ist, und
    (2) einen Ausgangsanschluß, der mit den beiden Demodulatorteilen (7|8) verbunden ist, so daß den beiden Demodulator te ilen (7,8) die verzögerten Wiederholungen der Abschnitte der öhrominanzkomponenten zugeführt werden.
    10. Dekodiersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem ein Inverter (9) vorgesehen ist, der in Serie mit der zweiten Schalteranordnung (11) geschaltet ist, um ausgewählte Burst-Signale zu invertieren.
    11. Dekodiersystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß P der Steuerschaltungsteil (15,19) enthält:
    A. eine erste Steuerschaltung (15,20), die mit dem ersten Generatorteil (16,17) verbunden ist; und .-
    B. eine zweite Steuerschaltung (19,20), die mit dem zweiten Generatorteil (21,22) verbunden ist.
    12. Dekodiersystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß A. die zweite Schalteranordnung (11) enthält:
    (1). einen ersten Eingangsanschluß (12), der mit dem Inverter (9) verbunden ist und dem dadurch die invertierten Burst-Signale zugeführt werden, 209821/0531
    (2) einen zweiten Eingangsanschluß (10), dem die nicht invertierten Burst-Signale zugeführt werden, und
    (5) einen Ausgangsanschluß (14), der bei einem ersten Schaltzustand der zweiten SehalteraiOrdnung (11) mit dem ersten Eingangsanschluß (12) und bei einem zweiten Schaltzustand mit dem zeiten Eingangsans chluß (10) verbindbar ist; und
    B. die erste Steuerschaltung (15,20) mit dem Ausgangsanschluß (14) der zweiten Schalteranordnung (11) verbunden ist, so daß die erste Steuerschaltung (15,20) wechselweise nicht invertierte und invertierte Burst-Signale empfängt,
    13. Dekodiersystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Eingangsanschluß der zweiten Schalteranordnung (11) mit dem Eingangsanschluß des Inverters ^9) und des Yerzögerungsschaltungsteiles (2) verbunden ist.
    -14. Dekodiersystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuerschaltung (15,20) enthält:
    A. ein Burst-Gatter (15), das mit dem Ausgangsanschluß |
    (14) der zweiten Schalteranordnung (11) verbunden ist, so daß dem Burst-Gatter (15) die Burst-Signale der Reihenfolge nach zugeführt werden, wobei jedes zweite Burst-Signal invertiert ist, und wobei das Burst-Gatter (15) mit dem ersten Generatorteil (16,17) verbunden ist, so daß dem ersten Generatorteil (16,17) wechselweise invertierte und nicht invertierte Burst-Signale zugeführt
    werden; und
    B. einen Torimpuls-Generator (2o), der mit dem Burst-Gatter
    (15) verbunden ist und diesem Schaltimpulse zuführt, so daß das Burst-Gatter (15) nur die Burst-Signale durchlasst.
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    15. Dekodiersystem nach. Anspruch 14, dadurch, gekennzeichnet, daß die zweite Steuerschaltung (19,20) ein zweites Burst-Gatter (19) enthält, dem die Burst-Signale der Reihenfolge nach zugeführt werden, daß der Ausgang des zweiten Burst-Gatters (19) mit dem zweiten Generatorteil (21,22) verbunden ist, und daß das Burst-Gatter (19) ferner mit dem Torimpuls-Generator (20) verbunden ist, so daß das zweite Burst-Gatter (19)nur die Burst-Signale durchlässt.
    16. Dekodiersystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
    A. der erste Generatorteil (16,17) enthält:
    (1) einen ersten Generator (16) zur Erzeugung eines Signales mit kontinuierlicher Wellenform;
    (2)einen ersten Oszillator (17)» dessen Eingang mit dem Generator (16) und dessen Ausgang mit dem ersten Demodulatorteil (7) verbunden ist, so daß dem ersten Demodulatorteil (7) ein von dem ersten Oszillator (17) erzeugtes Bezugs-Hilfsträgersignal zugeführt wird; und
    B. der zweite Generatorteil (21,22) enthält:
    (1) einen zweiten Generator (21), der ein Signal mit kontinuierlicher Wellenform erzeugt, und
    (2) einen zweiten Oszillator (22), dessen Eingang mit dem Generator (21) verbunden und dessen Ausgang mit dem zweiten Demodulatorteil (8) verbunden ist, so daß dem zweiten Demodulatorteil (8) ein von dem zweiten Oszillator (22) erzeugtes Bezugs^Hilfsträger signal zugeführt wird.
    17. Dekodiersystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
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    daß de^zweite Eingangsanschluß (12) der zweiten Schalteranordnung (11) mit dem Ausgangsansohluß (6) der ersten Schalteranordnung (4) verbunden ist und daß die erste Schalteranordnung (4) und die zweite Schaltereaordnung (11) für eine simultane Sohalter-Betriebsweiee starr miteinander gekoppelt sind (I1Ig. 6).
    18. Dekodiersystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schalteranordnung (25) enthält:
    A. einen ersten Eingangsanschluß (26), der mit dem Yerzö- | gerungsschaltungsteil (2) verbunden ist, so daß dem ersten Eingangsansohluß (26) die verzögerten Chrominanzkomponenten zugeführt werden;
    B. einen zweiten Eingangsanschluß (24), dem die unverzögerten Chrominanzkomponenten zugeführt werden;
    C. einen ersten Ausgangsanschluß (2?); und
    D. einen zweiten Ausgangsanschluß (28), wobei jeder der Ausgangsanschlüsse (27,28) wechselweise mit einem der beiden Eingangsanschlüsse (10,12) verbindbar ist, wobei der erste Eingangsanschluß (10) der ersten Schalteranordnung (11) mit dem ersten Ausgangsanschluß (2γ) der ersten Schalteranordnung (25) verbunden ist, so daß dem ersten Eingangsanschluß (10) der zweiten Sehalteranordnung (11) die nicht invertierten Burst-Sigm Ie; zugeführt werden, wobei der Inverter (9) mit dem zweiten Eingangsanschluß (12) der zweiten Schalteranordnung (11) verbunden ist, so daß dem zweiten Eingangsanschluß (12) der zweiten Schalteranordnung (11) die invertierten Burst-Signale zugeführt werden, und daß dem Ausgangsansohluß (14) der zweiten Schalteranordnung (11) wechselweise am Ende jedes Zeilenintervalles mit dem ersten Eingangsansohluß (10) bzw. dem zweiten
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    Eingangsansehluß (12) verbunden ist, so daß der ersten Steuerschaltung (15) wechselweise invertierte undAicht invertierte Burst-Signale zugeführt werden.
    19. Dekodiersystem nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine dritte Schalteranordnung (33) vorgesehen ist, die ihrerseits enthält:
    A. einen ersten Eingangsanschluß (33), der mit dem ersten Ausgangsanschluß (27) der ersten Schalteranordnung (25) verbunden ist, so daß dem Eingangs-Anschluß (33) Burst-Signale zugeführt werden;
    B. einen zweiten Eingangsanschluß (35), der mit dem zweiten Ausgangsanschluß (28) der ersten Schalteranordnung (25) verbunden ist, so daß dem zweiten Eingangsanschluß (35) ebenfalls Burst-Signale zugeführt werden; und
    0. einen Ausgangsanschluß (36), der wechselweise mit dem ersten Eingangsanschluß (33) und dem zweiten Eingangsanschluß (35) verbindbar ist, so daß von der dritten Schalteranordnung (34) die Burst-Signale der Reihe nach übertragen werden (Pig* 9).
    20. Dekodiersystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schalteranordnung (25) enthält:
    A. einen ersten Ausgangsanschluß (27), der direkt mit dem ersten Demodulatorteil (7) verbunden ist; und
    B. einen zweiten Ausgangsanschluß (28), der direkt mit dem zweiten Demodulatorteil (8) verbunden ist.
    21. Dekodiersystem nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Ausgangsanschluß (27) der ersten Schalteranordnung (25) mit dem ersten Eingangsanschluß (10) der
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    zweiten Schalteranordnung (11) verbunden ist, und daß der inverter (9) den zweiten Ausgangsanschluß (28) der ersten Schalteranordnung (25) mit dem zweiten Eingangsanschluß (12) der zweiten Schalteranordnung (11) verbindet (Figuren 8, 12).
    22. Dekodiersystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem eine dritte Schalteranordnung (34) vorgesehen ist, welche enthält?
    A. einen ersten Eingangsanschluß (33) s der mit dem ersten
    Ausgangsanschluß (27) der ersten Schalteranordnung (25) I verbunden ist;
    B. einen zweiten Eingangsanschluß (35) t äer ^it dem zweiten Ausgangsanschluß (28) der ersten Schalteranordnung (25) verbunden istj und
    C. einen Ausgangsanschluß s der mit einem der beiden Eingangsanschlüsse (33,35) verbindbar ists wobei der Ausgangsanschluß seinerseits noch an die zweite Steuerschaltung (19) angeschlossen ist, so daß der zweiten Steuerschaltung (19) Signale zur Festlegung der Phase der von dem zweiten Generatorteil (21,22) erzeugten Bezugs-Hilfsträgersignale zugeführt werden (Fig« 12).
    Der Patentanwalt
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DE19712139113 1970-11-17 1971-08-04 Schaltungsanordnung zur Dekodierung eines PAL-Farbbildsignals Expired DE2139113C3 (de)

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JP45101287A JPS502330B1 (de) 1970-11-17 1970-11-17
JP10128770 1970-11-17

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DE2139113A1 true DE2139113A1 (de) 1972-05-18
DE2139113B2 DE2139113B2 (de) 1977-04-14
DE2139113C3 DE2139113C3 (de) 1977-12-08

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NO134085C (de) 1976-08-11
AU450835B2 (en) 1974-07-18
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FR2113828B1 (de) 1976-12-03
ZA714072B (en) 1972-05-31
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CH533405A (de) 1973-01-31
GB1337654A (en) 1973-11-21
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ATA720471A (de) 1977-01-15
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FR2113828A1 (de) 1972-06-30
NL7115839A (de) 1972-05-19
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NL173007B (nl) 1983-06-16
ES393419A1 (es) 1973-08-16
FI58035B (fi) 1980-07-31
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FI58035C (fi) 1980-11-10
NL173007C (nl) 1983-11-16
AU3467671A (en) 1973-04-19
CA948764A (en) 1974-06-04

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