DE2137658C3 - Füllhalterständer - Google Patents
FüllhalterständerInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K31/00—Writing implement receptacles functioning as, or combined with, writing implements
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Füllhalterständer gemäß hn
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein solcher FUllhalterständer ist aus dem DE-GM
45 509 bekannt. Dieser bekannte Füllhalterständer benötigt zu seiner Befestigung im Schüleretui eine
gebogene Bandfeder, die z. B. mittels eines Nietes auf M
dem Etuiboden unlösbar befestigt wird. Die Anbringung einer solchen zusätzlichen Befestigung ist mit einem
entsprechenden fabrikatorischen Mehraufwand und daher mit höheren Herstellungskosten verbunden.
Hinzu kommt, daß in der Regel Etui-Hersteller in ihrer Fabrikation zwar Einrichtungen zum Nähen und
Schweißen besitzen, jedoch nicht für eine Metallbearbeitung wie Nieten eingerichtet sind. Ferner verteuert
sich die Fertigung weiter dadurch, daß die genannte Bandfeder als zusätzliches Bauteil vorgesehen sein muß.
Eine metallische Bandfeder kann zu Verletzungen führen, insbesondere wenn es sich um ein von Kindern
zu benutzendes Schüleretui handelt Bei ständigem Gebrauch ermüdet eine Bandfeder und bricht ab.
Aus der DE-PS 10 49 271 ist ein Füllhalterständer bekannt der in einem seiner Ausführungsbeispiele eine
spezielle Befestigungsschlaufe benötigt die auf dem Etuiboden anzubringen ist Dies ist in der Fabrikation
ebenfalls umständlich und mit entsprechenden Mehrkosten verbunden. Außerdem erfordert eine solche
Schlaufe einen zusätzlichen Platz, der aber in Schüleretuis in der Regel nicht vorhanden ist
Der Füllhalterständer nach diesem Ausführungsbeispiel der Vorveröffentlichung könnte zwar an einer in
einem Etui vorgesehenen Schlaufe durch Einstecken seines walzenförmigen Fußes befestigt werden. Hiermit
wäre aber der Nachteil verbunden, daß der Ständer nur quer zur Etuilängsrichtung umgelegt werden könnte.
Dabei wären aber andere im Etui vorhandene Gegenstände wie Bleistifte usw. im Wege.
In einer weiteren Ausführungsform dieser Vorveröffentlichung wird ein spitz zulaufender Teil des
köcherförmigen Ständers durch einen Schlitz eines Bandes hindurchgesteckt, wobei diese Halterung aber
ausdrücklich unlösbar ist Sie verlangt ferner eine Änderung am Etui, nämlich die Anordnung des Schlitzes
im Band. Die Befestigungsnähte des genannten Bandes müssen im Winkel von 90° zu den Befestigungsnähten
der Schlaufen für die Aufnahme von Bleistiften usw. stehen. Der Wechsel von einer Nahtrichtung zu einer
um 90° versetzten Nahtrichtung ergitn bei den heutigen Industrienähmaschinen einen zusätzlichen, erheblichen
Fertigungsaufwand.
Aus der DE-OS 14 61 675 kennt man einen köcherförmigen FQllhalterständer zur Unterbringung in einem
Schreibgeräteetui. Der Ständer ist in seinem Fuß mit einer Bohrung versehen, die über das Ende eines Stiftes
steckbar ist. Damit kann um einen im Etui verbleibenden Stift der Köcher quer zur Längsachse des Etuis in die
Gebrauchslage aufgeklappt bzw. in die Ruhelage an der kurzen Seite des Etuis zurückgeklappt werden. Ist der
Stift jedoch nicht genügend fest von der jeweiligen Schlaufe gehalten, so ist kein sicherer Halt des
Füllhalterständers in der Gebrauchslage gegeben, insbesondere beim Einstecken eines schwereren Füllhalters.
Ferner wird hiermit eine Schlaufe des Etuis durch einen Stift belegt, der während der Benutzung des
Füllhalters nicht zur Verfügung stehen kann. Bei sehr schmalen Etuis ist ein solcher Ständer nicht verwendbar,
da seine Länge dann größer als die Schmalseite des Etuis ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Füllhalterständer ftlf Etuis, insbesondere Schüleretuis zu
schaffen, der ohne spürbaren Mehraufwand bei der Herstellung der Etuis und insbesondere auch bei schon
vorhandenen Etuis an den für die Halterung der Bleistifte usw. vorgesehenen Gummizügen oder -bändern
lösbar anbringbar und in der Längsrichtung des Etuis, d. h. quer zur Richtung des Gummibandes in
raumsparender Weise umlegbar ist.
Oberbegriff des Anspruches 1 die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1,
Die Schlitzabschnitte sind entweder auf die vorhandenen Schlaufen des üblichen Gummibandes oder auf
einen gesondert mit hergestellten in Richtung der r>
Halteschlaufen verlaufenden kurzen Abschnitt des Gummibandes aufsteckbar, so daß praktisch in der
Fabrikation keine Mehrkosten anfallen und gegebenenfalls nur in der gleichen Nährichtung mit der gleichen
Nähmaschine ein kurzes Stück des Gummibandes mehr ι ο mit angenäht werden muß. Metallische Bauteile, die zu
Verletzungen führen könnten, sind vermieden. Der Füllhalterständer wird in der Etuilängsrichtung umgelegt,
so daß er auch bei schmalen Etuis verwendbar ist
Insbesondere kann er bei an einer Längsseite is
(Reißverschlußseite) kurvenförmig verlaufenden Etuis in dem sonst ungenutzten Randbereich unterhalb des
Scheitels der Kurve untergebracht werden.
Insbesondere ermöglicht die Umlegung des FOlI-haltersiänders
in Etui-Längsrichtung überhaupt erst 2»
seine Anbringung an dem zumeist etuimittig, senkrecht zur Etui-Längsrichtung vorgesehenen Gummiband, da
in diesem Bereich einem Umlegen des Füllhalterständers quer zur Etui-Längsrichtung die darin befindlichen
Stifte usw. hindernd im Wege stehen würden. Das Kind 2r>
ist also in keinem Fall genötigt, den Ständer vom Band
bzw. der Schlaufe zu lösen und dadurch Gefahr zu laufen, daß es den Füllhalterständer verliert.
Der Füllhalterständer nach der Erfindung ist mit seinen Schlitzabschnitten als Massenartikel aus Kunst- «>
stoff-Spritzguß mit sehr geringen Kosten herstellbar. Die Gebrauchslage des Füllhalterständers ist durch die
Elastizität des im entsprechenden Schlitzabschnitt befindlichen Gummibandes gewährleistet. Ein versehentliches
Umkippen des Ständers ist damit ausge- *"> schlossen. Der Füllhalterständer kann von jedermann,
insbesondere von Schulkindern mühelos in bereits vorhandenen handelsüblichen Schüleretuis befestigt
werden.
Mit den Merkmalen des Anspruches 2 wird der ■">
Vorteil erreicht, daß ein solcher Füllhalterständer sich dann selbsttätig wieder aufrichtet, wenn er in Richtung
zu der Seite hin auf den Etiiiboden umgelegt wird, in der
sich kein parallel zur Köcher-Längsachse verlaufender Schlitzschnili befindet. Ist also der Füfoialterständer vor *">
dem Schließen des Schreibgeräteetuis in diese Richtung umgelegt worden, so richtet er sich mit öffnen des Etuis
selbsttätig wieder auf. Dadurch wird nicht nur eine Handhabung erspart, sondern der Füllhalterständer
bringt sicli gegenüber dem Kind in Erinnerung und wird r>"
folglich auch benutzt Wird dagegen der Füllhalterständer in die Richtung umgelegt, in der sich der parallel zur
Köcher-Längsachse verlaufende Schlitzabschnitt befindet, so behält er diese Lage bei.
Die Merkmale des Anspruches 3 erlauben es, den 5r>
Füllhalterständer aus seiner aufrechten Betriebslage wahlweise in beide Richtungen auf den Etuiboden
umzuklappen, wobei in jeder dieser Ruhestellungen der Füllhalterständer durch das Gummiband gehalten ist.
Mit der Ausführungsform gemäß Anspruch 4 ergibt h()
sich der Vorteil, daß der Füllhalterständer im umgelegten Zustand (Ruhestellung) vom Gummiband besonders
sicher festgehalten wird. Um ihn vom Gummiband zu lösen, muß er erst lufgerichtet werden. Damit kann
dieser Füllhalterständer auf dem Weg vom Etuiherstel- h'>
ler zum Endverbraucher r.ic.ht verlorengehen, d. h. es ist
eine zusätzliche Sicherung gegen einen Verlust durch das Schulkind vorhanden.
Die Schlitzabschnitte müssen nicht unbedingt gerade verlaufen, sondern können auch gemäß Anspruch 5
ausgebildet sein. Hiermit ist bei Bedarf auch eine Schrägstellung des Füllhalterständers zum Etuiboden
möglich.
In sämtlichen vorgenannten Ausführungsformen der Erfindung ist der Füllhalterständer mit dem mit der
öffnung versehenen Schlitzabschnitt in einfacher Weise über das Gummiband steckbar. Beim Übergang von
einem zum anderen Schützabschnitt erfährt das Gummiband eine zusätzliche Spannung, weiche, mit
Ausnahme der erläuterten selbsttätigen Aufstellung gemäß Anspruch 2, das Bewegen des Füllhalterständers
aus einer Ruhestellung in die Arbeitsstellung und umgekehrt nur durch Aufbringen einer entsprechenden
Kraft gestattet und damit die Beibehaltung der jeweiligen Stellung sichert
In der Ausführung des Füllhalterständers gemäß den Merkmalen des Anspruches 6 ergib', eich der Vorteil
einer sehr leichten spritztechnischer· Herstellung. Außerdem ist ein solcher Füllhalterständer von der
Stärke und Elastizität des ihn haltenden, im Etui verarbeiteten Gummibandes unabhängig.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und nachstehend erläutert Es zeigt
F i g. I ein erstes Ausführungsbeispiel in der Seitenansicht
zusammen mit einem geschnitter, dargestellten Etui, wobei sich der Füllhaiterständer in der Arbeitsstellung
befindet,
F i g. 2, 3 das Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 mit dem Füllhalterständer in zwei unterschiedlichen Ruhestellungen,
Fig.5—7 in der Seitenansicht und ohne Etui weitere
Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung.
Der Füllhalterständer besteht aus dem köcherffrmigen
Teil 1, in dessen öffnung 2 der Füllhalter einsteckbar ist, und dem würfelförmigen Fußteil 3 mit
nach- :ehend noch näher zu erläuternden Schlitzabschnitten.
Diese Schlitzabschnitte verlaufen im Winkel zueinander und gehen ineinander über und di-anen zum
Einführen und zur gleitenden Aufnahme des üblichen, am Boden 4 des Schreibgeräteetuis angebrachten
Gummibandes S. Diese Befestigung kann z. B. mittels Nähten 6 erfolgen.
Im Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 4 ist ein parallel
zur Köcherlängsachse 7 verlaufender Schlitzabschnitt 8 und ein senkrecht dazu verlaufender Schlitzabschnitt 9
vorgesehen, wobei sich die öffnung 10 an dem zum Köcher 1 gerichteten oberen Ende des Schlitzabschnittes
8 befindet. In der in Fig. 1 gezeigten Arbeitslage befindet sich das Gummiband 5 im Schlitzabschnitt 9.
Aus dieser Arbeitsstellung kann der Füllha! !erständet·
gemäß den Pfeilen H jeweils in Längsrichtung des Etuis auf dessen Boden geklappt werden (Ruhestellung). In
der Position gemäß Fig.2 befindet sich dabei das Gummiband 5 im S.hlitz 8. Aus dieser Lage kann der
Füllhaiterständer nur durch Bewegen von Hand in die Arbeitsstellung gemäß F i g. 1 gebracht werden. Beim
Umklappen in die Position gemäß Fig.J verbleibt dagegen das Gummiband im Schlitzabschnitt 9 und
zieht aufgrund seiner Spannung nach dem Wiederöffnen des Etuis den Füllhaiterständer von selbst in die
Arbeitsstellung gemäß Fig. I (sogenannter »Stehaufmänncheneffekt«).
Im Ausführungsbeispiel der F i g. 5 sind drei Schlitzabschnitte
8.9. 12 vorgesehen, wobei die Abschnitte 8.9
denen des vorhergehenden Ausführungsbeispieles entsprechen, jedoch nunmehr der Schlitzabschnitt 9 noch in
den weiteren Schlitzabschnitt 12 übergeht, so daß alle
drei Abschnitte zusammen ein »U« bilden. Der Schlitzabschnitt 12 verläuft ebenfalls parallel zur
Köcherlängsachse und dient zur Aufnahme des Gummibandes 5 in einer Ruhestellung des Füllhalterständers analog F i g. 3.
Im Ausführungsbeispiel der F i g. 6 sind zwei Schlitzabschnitte
vorgesehen, von denen der im rechten Winkel zur Köcherlängsachse 7 verlaufende Schlitzabschnitt
13 eine öffnung 15 für die Einführung des Gummibandes aufweist und in den parallel zur
Köcherlängsachse verlaufenden Schlitzabschnitt 14 übergeht.
Fig. 7 zeigt, daß der hier mit 3' bezifferte würfelförmige Fußteil zum Teil oder ganz ein Rahmen
sein kann, der die äußere Schlitzwand bildet und damit die Funktion der Schlitzabschnitte erfüllt.
Die Schlitzabschnitte 8, 9, 12—14 und auch die
Innenwände des Fußteiles 3' können auch bogenförmig verlaufen (nicht dargestellt).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Föllhalterständer mit einem Köcher und einem
würfelförmigen Fußteil, das mit einer schlitzförmigen Öffnung zur Hindurchführung eines bandförmigen,
elastischen Elementes versehen ist, um den Füllhalterständer am Boden eines Schreibgeräteetuis
in aufrechter oder liegender Stellung zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitz-Öffnung
aus mindestens zwei, im Winkel zueinander ι ο verlaufenden und ineinander übergehenden Schlitzabschnitten
(8, 9, 12—14) besteht, wobei der eine Schlitzabschnitt (9, 13) etwa senkrecht zur Köcher-Längsachse
(7) und der andere Schlitzabschnitt (8, 12, 14) etwa parallel zur Köcher-Längsachse
verläuft, und daß die Schlitzabschnitte zur gleitenden Aufnahme des üblichen, am Boden (4) des Schreibgeräteetuis
angebrachten Gummibandes (5) dimensioniert sind, wobei einer der Schlitzabschnitte (8, 9,
12—14) naefe außen zwecks Einführen des Gummibandes
offen ist
2. Füllhalterständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schlitzabschnitte (8, 9)
vorgesehen sind, von denen einer (9) senkrecht zur Köcher-Längsachse (7) und der andere (8) parallel
zur Köcher-Längsachse verläuft, und daß sich die öffnung (10) oben an dem parallel zur Köcher-Längsachse
verlaufenden Schlitzabschnitt (8) befindet (F i g. 1-4).
3. Füllhalterständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schlitzabschnitte (8,9,12)
vorgesehen sind, die «Tiiteina- Jer ein »U« bilden,
wobei der erste, an seiner Oberseite mit der Öffnung (10) versehene Schlitzabschni" (8) parallel zur
Köcher-Längsachse (7) verläuft, der zweite Schlitz- v.
abschnitt (9) senkrecht zur Köcher-Längsachse verläuft und der dritte Schlitzabschnitt (12) wieder
parallel zur Köcher-Längsachse angeordnet ist (F ig. 5).
4. Füllhalterständer nach Anspruch 1, dadurch ·*ο
gekennzeichnet, daß zwei Schlitzabschnitte (13, 14) vorgesehen sind, von denen einer (13) im rechten
Winkel und der andere (14) parallel zur Köcher-Längsachse (7) verläuft, wobei sich die Öffnung (15)
an dem freien Ende des unten gelegenen senkrecht 4^
zur Köcher-Längsachse verlaufenden Schlitzabschnittes (13) befindet
5. Füllhalterständer nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzabschnitte
bogenförmig verlaufen. v>
6. Füllhalterständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der würfelförmige
Fußteil (3') zum Teil oder ganz nur ein Rahmen ist, der die äußere Schlitz-Wand bildet und die
Funktion der Schlitzabschnitte (8,9,12—14) erfüllt. >''
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712137658 DE2137658C3 (de) | 1971-07-28 | 1971-07-28 | Füllhalterständer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712137658 DE2137658C3 (de) | 1971-07-28 | 1971-07-28 | Füllhalterständer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2137658A1 DE2137658A1 (de) | 1973-02-08 |
| DE2137658B2 DE2137658B2 (de) | 1980-06-12 |
| DE2137658C3 true DE2137658C3 (de) | 1981-02-12 |
Family
ID=5815020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712137658 Expired DE2137658C3 (de) | 1971-07-28 | 1971-07-28 | Füllhalterständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2137658C3 (de) |
-
1971
- 1971-07-28 DE DE19712137658 patent/DE2137658C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2137658B2 (de) | 1980-06-12 |
| DE2137658A1 (de) | 1973-02-08 |
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