DE2137346C3 - Zweischneidiger Rasierapparat - Google Patents
Zweischneidiger RasierapparatInfo
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- B26B21/00—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
- B26B21/08—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen doppelschneidigen Rasierapparat mit einander gegenüberliegenden
Druekschutzelementen, einer Klingenhalterung zur Anordnung der Schneidkanten einer zweischneidigen
Klinge in paralleler Anlage an den Druckschutzelementen und mit einer Lagerung der Klingenhalterung am
Griff des Rasierapparats zur »schwimmenden« Bewegung der Schneidkanten beiderseits girier Mittellängsebene des Rasierapparats gegec die Kraft einer im Griff
einstellbar angeordneten Zugfeder, die die Klingenhalterung in einer Mittelstellung belastet, wobei die
Klingenhalterung einen Klingenträgerkopf und ein von Hand betätigbares Organ zum Einspannen und Lösen
der Klinge aufweist
Obwohl die Entwicklung des Rasierapparats und die
gleichzeitige Weiterentwicklung verbesserter Legierungen für die Klingen und verbesserter Honverfahren viel
zur Leichtigkeit und zum Komfort der Rasur beigetragen haben, waren die früheren Entwicklungen in erster
Linie auf Verfahren gerichtet, eine genauere Einstellung des Winkels der Klinge mit Bezug auf den Schutz, einen
rascheren Klingenwechsel und eine längere Gebrauchsdauer der Klinge zu erzielen. Die gegenwärtig
bekannten Rasierapparate zeigen wenige Verbesserungen gegenüber den ursprünglichen Modellen, was die
Schaffung einer wirklich »schnittsicheren« Bauform betrifft, was jedem Benutzer eines solchen Rasierapparats gut bekannt ist.
Dieses Problem tritt in vielleicht stärkerem Maße beim Gebrauch des Rasierapparats von Frauen zutage,
bei welchen die zu rasierenden Bereiche nicht immer leicht sieht' und erreichbar sind. Jedoch ist auch der
erfahrenste Rasierapparatbenutzer nicht immun gegen Haut-»Schnitte«, die durch hastiges oder sorgloses
Rasieren verursacht werden. Die häufigste Ursache solcher kleinerer Verletzungen ist die Ausübung eines
übermäßigen Klingendruckes. Dies kann beispielsweise beim Rasieren eines besonders empfindlichen Bereiches, beispielsweise am Hals oder an den Unterarmen
geschehen oder, wenn die Druckausübung nicht verändert wird, wenn sich die Klinge über eine sich
verändernde Hautkontur bewegt.
einzusetzen, daß sie eine relative Bewegung mit Bezug
auf den Griff erfahren kann, bereits gemacht worden ist, wie z, B. in den US-Patenten 14 79 690, 2059 172 und
21 25 135, besteht bei allen diesen bekannten Bauformen eine direkte Beziehung zwischen dem durch den
Benutzer auf den Griff des Rasierapparats ausgeübten Druck und dem Klingendruck gegen die Haut Bei der
Bauform nach dem US-Patent 20 59 172 kann die Klingenkante eine begrenzte relative Bewegung mit
ίο Bezug auf die Achse des Griffes des Rasierapparates
erfahren und bei den Bauformen nach den US-Patenten 14 79 690 und 21 25 135 ist die Klingenkante schwenkbar abgestützt so daß sie der Kontur der Haut folgt,
eine übermäßige Druckausübung am Griff des Rasier
apparats führt aber zu einem übermäßigen Klingenkan
tendruck. Mit anderen Worten, es wurden bisher die Vorteile einer Bauform eines Rasierapparates nicht
erkannt bei welcher der Gesamtklingendruck allein durch eine unabhängige Belastungskraft bestimmr wird
und von dem am Griff ausgeübten Druck völlig unabhängig ist
Zur Lösung der vorgenannten Probleme wurde eine Baufojin für einen einschneidigen Rasierapparat vorgeschlagen, bei der ein »schwimmender« Kopf verwendet
wird, wie in der DE-OS 21 18 944 beschrieben. Im wesentlichen wird dort eine schwenkbar gelagerte
einschneidige Klingenhalterung erläutert and gezeigt, die in der Richtung des einzigen Schutzteils belastet ist.
Da zweischneidige Rasierapparate zumindest ebenso
beliebt wie einschneidige Apparate sind, ist es
offensichtlich wünscäsnswert, daß das Prinzip des
»schwimmenden« Kopfes bzw. schnittfreien Rasierapparats auch auf zweischneidige Klingen Anwendung
findet jedoch die Gesamtgestaltung der herkömmlichen
α zweischneidigen Rasierapparate beibehalten wird.
Die Aufgabe besteht daher in der Schaffung eines doppelschneidigen Rasierapparats der eingangs genannten Art bei welchem der Druck der Schneidkanten
der Klinge auf die Haut unabhängig von dem beim
normalen Rasieren ausgeübten Handgriffdruck einen
bestimmten Wert nicht überschreitet
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst daß die Druckschutzelemente starr am Handgriff befestigt sind
und daß die Klingenhalterung mittels eines im Griff
befestigten, senkrecht zur Grifflängsachse liegenden
Gelenkzapfens gelagert ist.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß der Schneidkantendruck auf die Haut auch bei ungeschickter Handhabung einen zulässigen Wert nicht über-
schreitet und somit die Gefahr einer Verletzung beim Rasieren weiter verringert wird.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht eines zweischneidigen Rasierapparats mit einem »schwimmenden« Kopf,
F i g. 2 eine auseinandergezogene schaubildliche Darstellung des gleichen Rasierapparats, bei welcher ein
Teil der Klingenhalterung weggebrochen dargestellt ist, F i g. 3 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 3-3 in
Fig. 1,
F t g. 4 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig.3f
Fig.5 eine Seitenansicht welche die zentrierte Stellung des »schwimmenden« Kopfes in der normalen
Rasierstellung zeigt, und
Fig.6 eine Seitenansicht bei einer verlagerten Stellung des »schwimmenden« Kopfes in übertriebener
Darstellung.
Der Rasierapparat 10 besitzt einen Griff 12 mit
einander gegenüberliegenden, im wesentlichen herkömmlichen
Drueksehutzelementen 14,16, die mit dem
Griffteil 18 fest verbunden sind. In dessem hohlen Inneren ist das untere Ende einer Klingenhalterung 20
zur begrenzten Schwenkbewegung um einen Gelenkzapfen 22 entgegen der Vorspannung einer Zugfeder 24
angelenkt, welch letztere den Ansatz 26 der Klingenhalterung 20 und einen Verankerungsstift 28 miteinander
verbindet, der Gewindeeingriff mit einem Knopf 30 zur Einstellung der Federspannung hat, der sich gegen
Schultern eines Flansches 32 innerhalb des Griffteils 18 abstützt Wie sich aus Fig.2 ergibt, sind die
Druckschutzelemente 14, 16 durch einen Steg 34 verbunden, der mit dem Griffteil 18 durch ein Joch 36
starr verbunden ist Die Klingenhalterung 20 weist einen im wesentlichen herkömmlichen Klingenträgerkopf 38
mit einer herkömmlichen Klingeneinspannung auf, die eine Mittelschiene 40, Querarme 42 und Kappenelemente
44 besitzt um eine herkömmliche zweischneidige Klinge 46 in der üblichen Weise durch Drehen einer
gerändelten Hülse 48 zum Vorschieben oder Zurückziehen von Speichen 50 unterhalb der Einspannung
festzuspannen bzw. freizugeben. Die Hülse 48 hat Gewindeeingriff mit einem Zwischenteil 52 der
Klingenhalterung 20 zur üblichen axialen Verstellung mit Bezug auf diese.
In Fig. 1, 3 und 4 ist die mittige Stellung der Klingenhalterung 20 mit Bezug auf den Griff 12
dargestellt Eine ähnliche Anordnung ist in Fig.5 gezeigt, in welcher die Hautoberfläche 54 dargestellt ist.
Das auf die Klingenhalterung 20 durch Druck auf den Griff 12 (wie bei 56 gezeigt) ausgeübte Drehmoment hat
das Bestreben, die Klingenhalterung 20 um die Achse des Gelenkzapfens 22 zu verschwenken, überschreitet
aber nicht die durch die Zugfeder 24 ausgeübte Spannung. Daher ist unter den vorerwähnten Bedingungen,
wie in Fig.5 dargestellt die Klinge 46 mittig oberhalb der Druckschutzelemente 14, 16 angeordnet
und nimmt einen normalen Angriffswinkel mit Bezug auf die Hautoberfläche 54 ein. Unter den in Fig.5
dargestellten Rasierbedingungen wirkt der Rasierapparat 10 wie ein herkömmlicher Rasierapparat, da die
»Schwimmwirkung« des Klingenträgerkopfes 38 erst stattfindet, wenn sein Druck gegen die Hautoberfläche
54 — der das Bestreben hat, die Klingenhalterung 20 im Uhrzeigersinn um den Gelenkzapfen 22 (gesehen in
F i g. 5) zu verschwenken — die entgegengesetzt drehende durch die Zugfeder 24 ausgeübte Vorspannung
überschreitet. Die »Schwimmwirkung« tritt sofort nach der Ausübung desjenigen Klingendruckes gegen die
Hautoberfläche 54 ein, der den maximal sicheren Schneiddruck überschreitet der durch die Einstellung
des Knopfes 30 zur Veränderung der Spannung der Zugfeder 24 bestimmt wird. Diese letztere Bedindung ist
in F i g, 6 dargestellt, bei welcher die Ausübung eines
übermäßigen Druckes am Griff 12, wie schematisch
"> durch den starken Pfeil 58 dargestellt, einen Klingendruck
auf die Hautoberfläcbe 54 zur Folge hat, der höher als der zur Rasur erforderliche ist Das der
Klingenhalterung 20 mitgeteilte Drehmoment im Uhrzeigersinn überschreitet daher die durch die
Zugfeder 24 mitgeteilte Vorspannung im Gegenuhrzeigersinn, so daß der Kopf 38 »geöffnet schwimmt«,
um eine nach oben verlagerte Stellung mit Bezug auf das Druckschutzelement 16 einzunehmen, wie in F i g. 6
dargestellt
I^ Aus Fig.6 ergibt sich ferner, daß die angegebene
Druckausübung auf den Griff 12 zu einer Eintiefung der Hautoberfläche 54 durch das Druckschutzelement 16
führt wobei die Klinge 46 und deren Kopf 38 lediglich nach oben »schwimmen«, um den gleichen Klingendruck
aufrechtzuerhalten, wie wenn der richtige Griffdruck ausgeübt werden würde.
Die Art und Weise, in welcher der Rasierapparat 10
aus seinen Teilen zusammengebaut werden kann, ergibt sich aus Fig. 2 und3:
Der Ansatz 26 der Klingenhalterung 20 mit der mit ihm verbundenen Zugfeder 24 und dem Verankerungsstift 28 werden durch eine Mittelöffnung 60 im Steg 34
und in das hohle Innere des Griffteils 18 eingesetzt Der Verankerungsstift 28 hat gewöhnlich einen rechtecki-
jo gen Querschnitt und erstreckt sich durch eine ähnlich
geformte Öffnung 62 in dem im Griffteil 18 ausgebildeten Flansch 32. Sodann wird der Gelenkzapfen 22 durch
die Öffnung 64 im Griffteil 18 und eine entsprechende Bohrung 66 in der Klingenhalterung 20 eingesetzt. Nun
J5 wird der Einstellkopf 30 am unteren Ende des Griffteils 18 eingesetzt und gedreht um den Verankerungsstift 28
in die Gewindebohrung 68 zu ziehen, bis die gewünschte Spannung in der Zugfeder 24 erzeugt ist. Der nun
gebrauchsbereite Rasierapparat 10 gewährleistet daß die Ausübung des Klingendruckes auf die Hautoberfläche
54 vielmehr von der eingestellten Federspannung als vea dem am Griff 12 ausgeübten Druck abhängt
Obwohl herkömmliche Schutzelemente 70, die einen Teil des Klingenträgerkopfes 38 bilden, für die
Durchführung der Erfindung nicht erforderlich sind, tragen sie zu einem erhöhten Rasierkomfort bei und
werden bevorzugt verwendet, um die Herstellung zu erleichtern, da der Klingenträgerkopf 38 selbst,
einschließlich der Schutzelemente 70, gesondert von den Herstellern herkömmlicher Rasierapparate verkauft
und entsprechend dem vorangehend beschriebenen Prinzip abgeändert werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Doppelschneidiger Rasierapparat mit einander gegenüberliegenden Druekschutzelementen, einer KJingenhalterung zur Anordnung der Schneidkanten einer zweischneidigen Klinge in paralleler Anlage an den Druekschutzelementen und mit einer Lagerung der Klingenhalterung am Griff des Rasierapparats zur »schwimmenden« Bewegung der Schneidkanten beiderseits einer Mittellängsebene des Rasierapparats gegen die Kraft einer im Griff einstellbar angeordneten Zugfeder, die die Klingenhalterung in einer Mittelstellung belastet, wobei die Klingenhalterung einen Klingenträgerkopf und ein von Hand betätigbares Organ zum Einspannen und Lösen der Klinge aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckschutzelemente (14, 16) starr am Handgriff (12) befestigt sind und daß die Klingenhalterung (20) mittels eines im Griff (12) befestigten, senkrecht zur Grifflängsachse liegenden Gelenkzapfens (22) gelagert ist
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