DE2133403C3 - Belichtungssteuerung für eine einäugige Spiegelreflexkamera - Google Patents

Belichtungssteuerung für eine einäugige Spiegelreflexkamera

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DE2133403C3
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exposure control
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Hirofumi Okaya Nagano Yoshimura (Japan)
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Yashica Co Ltd
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Yashica Co Ltd
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/083Analogue circuits for control of exposure time

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Ot-erbegriff des Anspruchs 1; eine solche Belichtungssteuerung ist aus der deutschen OITenlcgungsschrift 1522 159 bekannt.
Bei der bekannten Kamera wird die Lichtmessung durch das voll geöffnete Objektiv durchgeführt, was ein stets helles Sucherbild ergibt. Beim Auslösen wird die vorgewählte Blendcnötfnung dadurch bcrücksichtigt, daß ein entsprechend der Vorwahlblende eingestellter Widerstand vorgesehen ist. Beim Arbeiten mit Arbeitsblende geht der Wert dieser Blende über den Photowiderstand in die Brücke ein.
Auf jeden Fall muß jedoch ein manueller Nullabgleich einer Brücke vorgenommen werden, und es muß zu diesem Zweck ein Meßinstrument vorhanden sein.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kamera zu schaffen, bei der kein manueller Abgleich der Brücke erforderlich und somit auch kein Null-Instrument notwendig ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Schaltung nach dem Oberbegriff des Anspruchs I und löst diese Aufgabe durch die zusätzliche Anwendung der im Kennzeichen des Anspruchs 1 beschriebenen Mittel.
Die Unteransprüche beschreiben zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung, wozu auf die folgende Beschreibung eines Ausführungsbeispieles verwiesen wird, das scheniatisch in der einzigen Figur der Zeichnung in Form eines Schaltplane, dargestellt ist.
VR1 ist ein veränderlicher Widerstand mit zwei Abgriffen α und b. Der Abgriff α ist in Betrieb, wenn die Belichtungsregelung auf »Automatik« gestellt ist, und der Abgriff b ist in Betrieb, wenn die Belichtungssteuerung auf »Handbetrieb« gestellt ist. Der Abgriff α wird in Wirkverbindung mit dem Blenden-Stellring am Objektiv verstellt, so daß das Verhältnis der beiden TeilwiderUände R11 und Ru demnach verstellt wird, während der Abgriff b fest ist, so daß bei Benutzung dieses Abgrilfes das Verhältnis des darüber und des darunter befindlichen Widerstandsteiles untereinander unabhängig von der Stellung des Blendenstellringes ist.
Sx ist ein Wechselschalter, der je nach Schaltstellung des bewglichen Gliedes den Punkt A mit den Abgriffen α oder b verbindet. Dieser Schalter S., bzw. seine Stellung bestimmt, ob die Sollwerte automatisch unter Berücksichtigung der Blendenringstellung oder im Handbetrieb, d. h. ohne Berücksichtigung der Blendcnringstcllung gespeichert werden. /' ist ein Photowiderstand, der das durch das Objektiv gelangende Licht erfaßt. Dieser Photowiderstand liegt am Kollektor eines Transistors T5, so daß der ohmsche Widerstand dieses Photowiderstandes und der Ausgangswiderstand am Transistor T5 am gemeinsamen Punkt B zwischen diesen beiden Bauelementen voneinander getrennt sind.
Die Basis eines weiteren Transistors T1 liegt an dem eben genannten Punkt B, und ein Emitter liegt an dem gemeinsamen Kontaktpunkt A des Schalters S.v Die eben erläuterten Teile bilden eine Brükkenschaltung, bestehend aus den beiden Widerständen Ra und Rb des veränderlichen Widerstandes VR1. dem Photowiderstand und dem Transistor T5, wobei der Transistor T1 einen Wandler für Informationen darstellt, die vom einfallenden Licht abhängen. Dieser Detektor arbeitet auf der Basis von Spannungsvergleichen.
Die Transistoren T2 und T3 bilden einen vom Transistor T1 gesteuerten Ladekreis, der gemäß den vom Detektor T1 erfaßten Informationen einen Strom steuert, der die elektrische Ladung auf einem Kondensator C1 steuert.
Der Kondensator C1 liegt zwischen der Basis und dem Emitter eines Transistors T1 zur Bestimmung des Bereiches, innerhalb welchem 7', einen solchen Strom steuert.
Der Schalter SA wird geöffnet, wenn der Schwingspiegel aus dem Aufnahmeweg zu schwingen beginn1.. Dieser Schalter St wird geschlossen, wenn der Spic-μεΐ sich wieder in der Sucherslellung befindet. Der Transistor T8 wird in weiter unten zu erläuternder Weise zu bestimmten Zeitpunkten mittels des Auslöseschaltcrs Sa an einen Kondensator C, gelegt; die Steuerelektrode dieses Transistors liegt am Punkt D zwischen den Widerständen /<, uml R. in einer Rückkopplungsschleife, die am Kollektor des Transistors T1 beginnt.
Der einen Teil der Brückenschaltung bildende Transistor Ts Hegt mit seiner Steuerelektrode ebenfalls an dem Schaltpunkt D auf der Kollektorseite des Transistors T4, so daß auch dieser Transistor Rückkopplungssignalc erhält. S
Die Brückenschaltung liegt in Reihe mit einer Stromquelle E, und weitere Transistoren /'., bis T4 uegen über ihre Kollektoren bzw. Emitter" parallel zu der genannnten Parallelschaltung.
S5 und Sa sind beim Auslösevorgang betätigte Schalter, die verschiedene Kontaktpunkte I, IJ, III und IV aufweisen, welche beim Niederdrücken des Auslöseknopfes der Kamera nacheinander angetastet werden.
Der Kontaktpunkt I der beiden Schalter .S. und S9 ist ein Leer-Kontakt, während beim Antasten der Kontaktpunkte IV dieser beiden Schalter der elektrische Verschluß ausgelöst wird. Der Kontakt II wird dazu verwendet, einen Grenzwert zu erfassen, bei dessen Überschreitung di<: Belichtungszeit zu ao groß wird, während die beider. Schaltpunkte III dazu verwendet werden, einen weiteren Grenzwert zu erlassen, bei dessen Unterschreitung die Belichtungszeit zu lang wird, um aus der Hand fotografieren zu können (verwackeln!).
Die Transistoren T7 bis T1n bilden zusammen einen Schaltkreis, der unter der Wirkung einer. RC-Gliedes arbeitet, welches seinerseits aus dem Widerstand von T6 und der Kapazität des Kondensators C, besteht.
Der Elektromagnet M steuert den zweiten Vorhang z. B. eines Schlitzverschlusses; R1 bis R11 sind Widerstände, wobei die Widerstände RH und R„ zum Steuern der Belichtungszeit dienen. S., ist ein Schalter, der in jeweils dem Augenblick öffnet, wenn der vorauseilende Vorhang des Schlitzverschlusses eine ölfnung freizugeben beginnt. D1 und /)., sind Dioden, C., ein Kondensator; S1 ist ein Hauptschalter in Reihe mit der Batterie. Der veränderliche Widerstand VR2 dient der Berücksichtigung eines möglicherweise veränderbaren Parameters, z. B. der Filmempfindlichkeit.
Der Schalter S1 wird bei dem gleichzeitig ablaufenden Transportieren des Film.; und Spannen des Verschlusses geschlossen, wobei für diese beiden Funktionen in bekannter Weise ein Spannhebel vorhanden sein kann. Der elektrische Teil des elektrischen Verschlusses bleibt aber von der Stromquelle noch getrennt, da die Schalter .S's und .S11, die beim Niederdrücken des Auslösers betätigt werden, ersichtlich zu diesem Zeitpunkt noch offen sind.
Wenn beim Niederdrücken des Auslöseknopfes der Kamera die Auslöseschalter .V. und .S11 die Kontakte II antasten, dann werden alle Schaltkreise an die Stromversorgung E angeschlossen. Es sei nun angenommen, der Schalter .S'., befinde sich in der gezeigten Stellung, in welcher die Punkte A und <i verbunden sind, in welcher also mit Blendenvorwahl gearbeitet wird, wozu der Kontakt α gemäß einer Betätigung des Blendenstellrings auf dem Wider-Standskörper VR1 verstellt wird. Der ganze Widerstand VR, wird dadurch also in dem der Blendeneinstellung erforderlichen Verhältnis RiJR1, unterteilt. Andererseits entspricht der ohmsche Widerstand des Photowiderstandes P dem Lichtstrom durch die vollständig offene Blende. Bei vollständig geölTneter Blende ist der Widerstand des Photowiderstandes gleich PZ.
Wenn man den Innenwiderstand des Transistors T5 einschließlich des Widerstandes Rn als Z7-s bezeichnet, dann ist die Brückenschaltung im Gleichgewicht, wenn ZT/ZV gleich ist RJR0.
Wenn nun der Gleichgewichtszustand verlorengeht, z. B. durch Veränderung des Ve.hältnisses R11IA1, wegen einer Blendenverstellung oder durch eine Veränderung des auf den Photowiderstand gelangenden Lichtes und dadurch der erste Ausdruck kleiner wird als der zweite Ausdruck, dann ergibt sich eine Potentialdillerenz zwischen den Punkten A und B in der Brücke.
Wenn ein solches Potential auftritt, werden die Transistoren T., und T9 leitend, und der Kondensator C1 beginnt sich über den Transistor T:1 zu entladen, wodurch die Basisspannung des Transistors T, kliiner wird. Dadurch wird wiederum der Kollektorstrom des Transistors T4 kleiner, so daß die Spannung am Punkt D in der Rückkopplungsschleife ebenfalls abfällt. Dies bewirkt wiederum ein Abfallen der Spannungen an den Steuerelektroden der Transistoren T5 und Tn.
Dadurch wird der Ausgangswiderstand Z7-, des Transistors T. größer, und zwar im Sinne des Abgleichens derBrücke. Die Brücke kommt also wieder in den oben angegebenen Gleichgewichtszustand.
Auch an der Steuerelektrode des Transistors T1. tritt ein Spannungsabfall auf, so daß dessen Innenwidersland größer wird, und dieser Innenwiderstand ergibt zusammen mit der Kapazität des Kondensators C, die Zeitkonstante, gemäß welcher die Belichtungszeit des Verschlusses gesteuert wird.
Wenn das oben erläuterte Gleichgewicht im entgegengesetzten Sinne gestört wird, so daß der erste Ausdruck größer wird als der zweite, dann tritt eine Spannung mit entgegengesetztem Vorzeichen in der Brücke der Brückenschaltung auf. Dadurch sperrt nunmehr der Transistor T.,, und das Laden des Kondensators C1 beginnt. Der Transistor T, zieht mehr Strom, und es erscheint ein Spannungsabfall am Punkt D der Rückkopplungsschleifc, wodurch die Innenwiderstände der Transistoren T. und T0 kleiner werden, so daß also das Gleichgewicht in der Brücke wiederhergestellt wird.
Im Gleichgewicht bestimmen Innenwiderstand des Transistors Tn und die Kapazität C2 die Belichtungszeit des Verschlusses.
Im Gegensa.z zu den oben bcv'-ricbenen Arbeiten mit Vorwahlblende wird beim Einstellen der Blende von Hand der Schalter .S';1 z. B. durch entsprechende Betätigung eines Knopfes an der Objektivfassung auf eine Verbindung der Punkte A und b umgestellt.
Dabei sind die beiden Größen R11 und Rh des gesamten Widerstandes VRx fest und bleiben auf diesem Wert unabhängig von einer Verstellung des Blendcnstellringes, da nunmehr die Veränderung des Wertes Z,, des Photowidcrstnules /' eine Spannung in der Brücke entstehen läßt.
Der Innenwiderstand Z1 ·. des Transistors 7. wird auch hierbei wie beschrieben nach Maßgabe dieser Spannungsdifferenz verändert, und zwar im Sinne eines Abgleiche der Brückcnzweige.
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Belichtungssteuerung für eine einäugige Spiegelreflexkamera mit Lichtmessung durch das Objektiv und Springblende mit Blendenvorwahl, bei welcher eine die Belichtungszeit steuernde Brückenschaltung mit Photowiderstand im einen Parallelzweig in dem anderen Parallelzweig einen Widerstand aufweist, dessen an der Brücke liegender Abgriff verstellbar nach Maßgabe der vorgewählten Blendeneinstellung durch Kopplung mit dem Blendenstellring ist, wobei der nach Abgleich der Brücke erhaltene Sollwert für die durch diesen Sollwert bestimmte Belichtungszeit in einem Speicher gespeichert ist, und unabhängig von dem sich beim Auslösevorgang mindernden Lichteinfall auf den Photowiderstand für den jeweiligen Auslöse Vorgang konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Innen- ao widerstand (Z7-5) eines Transistors (TS) als ein Brückenwiderstand dient, der entsprechend der Diagonalspannung der Brücke (R11, Rb; Z0, Z7-.) geändert wird, so daß beim Gleichgewicht der Brücke (RbIRa = Z7 5/Z„) die Spannung am Speicherkondensator (CI) dem Lichtstrom auf dem Photowiderstand (P) entspricht.
2. Belichtungssteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekfanzeichnet, daß zwei der Brückenwiderstände (R11, R1,) die beiderseits von einem verstellbaren Abgriff (a) T'genden Teile eines Schiebewiderstanties^/? 1) sind und daß ein weiterer, jedoch fester Abgriff (t;) an diesem Widerstand (^Al) liegt, der bei Aktivierung durch einen Schalter (S.,) bei der Umschaltung von Springblendenbetrieb auf Handbetrieb der Blende in den Signalerzeugungskreis einschaltbar ist.
3. Belichtungssteuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem einen Brückenwiderstand bildenden Transistör (TS) ein weiterer Transistor (T6) liegt, dessen Innenwiderstand zusammen mit einem damit in Reihe liegenden ohmschen Widerstand (R 7) als zeitbestimmendes R dient.
45
DE2133403A 1970-07-03 1971-07-05 Belichtungssteuerung für eine einäugige Spiegelreflexkamera Expired DE2133403C3 (de)

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DE2133403B2 DE2133403B2 (de) 1973-11-08
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