DE2131069B2 - Vorrichtung zum Ausschneiden und Trennen beliebig geformter Abschnitte aus einer Folie - Google Patents
Vorrichtung zum Ausschneiden und Trennen beliebig geformter Abschnitte aus einer FolieInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Vorrichtung zum Ausschneiden und Trennen beliebig geformter Abschnitte
aus einer Folie, insbesondere Isolierstoffolie. bestehend aus einer mit vorspringenden Schneidkanten
versehenen rotierenden Messerwalze, an deren beiden Stirnseiten je eine Abstützscheibe angeordnet ist, deren
Radius gleich demjenigen der Schneidkanten ist, towie einer Gegcnwalze mit glatter, harter Oberfläche,
gegen die die Messerwalze mit einstellbarem Druck unter Zwischenfügen der Folie preßbar ist.
Zum Ausschneiden und Auswerfen von Materialstükken
aus einer Materialbahn aus nachgiebigem Kunst-Itoff ist es bekannt (DK-PS 119 847), die Materialbahn
f wischen einem Walzenpaar hindurchz.uführen, dessen
eine Walze als Messerwalze mit vorspringenden Schneidkanten verschen ist und deren Gegenwalze mit
einer glatten und harten Oberfläche versehen ist. Bei
einer solchen Anordnung besteht der Nachteil, daß die Schneidkanten bei zu stark eingestelltem Gegendruck
durch die Gegenwalze beschädigt werden können oder sich zu schnell abnützen.
Zur Beseitigung dieses Nachteils ist es bekannt iDT-OS 1461 2201. die Messerwalze seitlich mit Ab-
1069 2
stüizscheiben zu versehen, welche die .Schneidkanten
um ein vorbestimmtes Maß überragen und mit einstellbarer
Vorspannung gegen die Gegenwalze gepreßt werden. Eine solche Anordnung hat jedoch den Nachteil,
daß der Abstand der Achsen beider Walzen auch dann konstant bleibt, wenn sich die Schneidkanten der
Messerwalze abgenutzt haben, so daß deren Abstand zurGcgenwalze laufend größer wird. Dies läßt sich
zwar bis zu einem gewissen Grade durch Erhöhung des
ίο Druckes zv ischen den Abstüt/scheiben und der Gegenwalze
ausgleichen, jedoch entstehen Jadurch Sciiwergängigkeit der Walzen und Schmierprobleme in
deren Lagern. Außerdem ist eine besonders stabile Ausbildung der Walzenlager und des Rahmens der
i< Vorrichtung erforderlich
AuP.-rdem ist es bekannt (DT-AS I 290 798), die Getonwalze
einer mit einem Kreismesser versehenen Messerwalze mit einem elastischen Überzug zu versehen
jedoch ausschließlich um zu bewirken, daß das
Kreismesser infolge der zwischen ihm i>i:.-Miv Gegen
walze bestehenden, durch den elastischen Überzug SeduiL'ti-n
Vorspannung da.-, zu schneidende Materiai .,-eher
durchtrennt. Dabei entsteht jedoch der Nachte:!, daß bei Messerwalzen mit mehreren Kreismessern
oder Schneidkanten das Material zwischen diese hineingedrückt
wird und dort haften bleibt.
Aus der erstgenannten Literaturstelle isi es weiterhin
bekannt, zum Trenne," der ausgeschnittenen Abschnitte
von der Materialbahn Trennwalzen vorzusehen, -.»'eiche
aus der Wal/enebenc vorspringende, in Ausnehmungen
der Gegenwalze hineinragende Trennkörper besitzen. Eine solche Anordnung erfordert relativ hohen Aufwand
insofern, als dafür Sorge getragen werden muß, daß die Trcnnwalz.cn mit der Messerwalze synchron
laufen. Auch die Herstellung solcher Walzenpaare erfordert hohen Aufwand, welcher in solchen Füllen als
zu groß erscheint in denen lediglich geringe Stückzahlen bestimmter Abschnitte benötigt werden. In diesen
Fällen kommt hinzu, daß zum Auswechseln sowohl der Messer- als auch derTrennwaIz.cn ei:i erheblicher Zeitraum
benötigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schneidvorrichtung zu schaffen, bei welcher die sichere
Ablösung der ausgeschnittenen Abschnitte von der Messerwalze gewährleistet ist. Darüber hinaus soll ein
extrem einfach vorzunehmender Austausch der Messerwalze gegen eine solche mit andersartig geformten
Schneidkanten erreicht werden mit einem sicher wirkenden, jedoch einfach aufgebauten und für alle benutzbaren
Messerwalzen gleichen Trennwalzensystcm.
Erfindungsgemäß wird bei einer Vorrichtung der ein-
gar.gs beschriebenen Art vorgeschlagen, daß zwischen den Schneidkanten eine Gummischicht angeordnet ist,
die die Schneidkanten um ein vorbestimmtes Maß
überragt.
Durch die Belegung der Messerwalze mit einer gummielastischen Schicht wird erreicht, daß diese an der
Schnittstelle während des Schneidvorganges infolge der Vorspannung zwischen der Messer- und der Gegenwalze
zusammengedruckte elasiische Schicht beim Weiterdrehen der Messerwalze zurückfedert und dadurch
sowohl das zu schneidende Material von der Messerwalze löst als auch die einzelnen ausgeschnittenen
Abschnitte voneinander trennt. Diese Eigenschaf-
&5 ten sind insbesondere dann von erheblichem Vorteil,
wenn aus der Materialbahn Abschnitte mit einer sie ringsum umgebenden Schnittkante ausgeschnitten werden.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art ferner
vorgeschlagen, daß in Bearbeitungsrichtung auf die Messerwalze und deren Gegenwalze gegebenenfalls
unter Zwischenfügung eines Führungswalzenpaares ein Trennwalzenpaar folgt, dessen eine Walze über eine
Rutschkupplung mit einem in seiner Drehzahl veränderbaren Antrieb gekuppelt ist und dessen andere
Walze nicht angetrieben ist suwie daß mindestens eine
dieser Walzen gummibelegt ist. Durch den Gnmmibelag
der Messerwalze und die Anordnung eines schneller laufenden Trennwalzenpaares ist in vorteilhafter
Weise für die sichere Trennung der ausgeschnittenen Foiienabschnitte gesorgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
F i g 1 die Seitenansicht der Vorrichtung,
F i g. 2 einen Schnitt A-B durch die Vorrichtung und
F i g. 3 einen Schnitt durch die Messerwalze.
In der I·" i g. I ist die Seitenansicht der Vorrichtung
dargestellt. Der Elektromotor I treibt über ein Untersetzungsgetriebe
2 die Riemenscheibe 3 an 1AeIcIiC
Über einen Riemenantrieb direkt die Gegenwalze IS
der Messerwalze 4 antreibt, indem die Riemenscheibe 3
mittels eines Keilriemens mit der auf der Gegenseite der Vorrichtung befindlichen weiteren Riemenscheibe
19 (I 1 g. 2) verbunden ist. Durch die Gegenwal/e 18
\Mi"d die Messerwalze 4 direkt reibungsschlüssig angelneben.
Auf der anderen Seite der Gcgenwalze 19 ist au! deren Welle 8 eine weitere Riemenscheibe 5 lest
aufgesetzt, welche über einen Keilriemen mit der Riemenscheibe
6 verbunden ist und diese antreibt. Die Riemenscheibe 6 bildet den Antrieb 7 für ein Getriebe 7.
dessen Abtriebsdrehzahl stufenlos einstellbar ist und
dessen Abtriebsrad 35 auf der Gegenseite der Vorrith-,
lung angeordnet ist. Mittels eines Keilriemens wird vom Abtriebsrad 35 aus die Wai/e 9 des Trennwalzen
fiaarcs angetrieben. Die Führungswalze 10 wird dagegen
üuer eine Reibrolle 11, deren Achse 12 \erstellbar
ist. direkt von der Gegenwal/e 18 angetrieben. Das in Streifenform aufgewickelte zu schneidende Material
befindet sich auf einer Vorratsrolle '3 und wird über
ilie Umlcnkrolle 14 zur Messerwalze 4 geleitet. Der
führungswalze 10 und der Walze 9 ist je eine andrückbare
Gegenwaizc zugeordnet, deren Achsen 16 und 17
mittels Druckfedern in Richtung auf die jeweilige korrespondierende
Walze gedrückt werden.
In der F 1 g. 2 ist ein Schnitt A-B durch die Vorrichtung
dargestellt. Die Gegenwalze 18. welche als glattgeschliffener gehärteter Stahlzylinder ausgebildet ist.
wird über die auf ihrer Welle 8 befestigte Riemenschei
be 19 augetrieben. Die Messerwalze 4 wird direkt von ihrer Gegenwalze (8 nach Art einer Reibrolle angelrieben.
Um ein problemloses Funktionieren dieses Antriebes zu gewährleisten, ist die Messerwalze 4 von einer
(itimmischicht umgeben, wie dies aus der F 1 g. J ersichtlich
isl. Der in der F i g. .'· dargestellte Schnitt
durch die Messerwalze 4 zeigt deren Aufbau. Auf einer
Achse 29 ist ein tlohlzylinder 20 drehbar gelagert, wcleher
den Grundkörper der Messerwalze bildet. Über dessen Umfang ragen die ausgearbeiteten oder in ihn
eingesetzten Schneidkanten bzw. -messer 21 liinasis.
Diese Schneidkanten können eine beliebige Flache umreißen, so daü die auszuschneidencn Foiienstücke nahezu
jeden beliebigen Umriß haben können. An beiden Stirnseiten des Hnhlzylinders 20 befindet sich - zentrisch
zu seiner Mittelachse — je eine kreisrunde AbStützscheibe 22, deren Durchmesser so bemessen sind,
dali sie ringsum über den Grundkörper um das gleiche Maß hinausragen wie die Schneidkanten 21, Die Abstüuscheiben
22 liegen im Betrieb direkt auf der Gegenwalze 18 auf und verhindern eine zu große Druckbeanspruehung
der Schneidkanten 21. Zwischen den beiden Abstützscheiben 22 ist der Hohlzylinder 20 mit
einer Gummischieht 23 überzogen, in welche die Schneidkanten 21 eingebettet sind. Zur Befestigung der
ίο Gummischieht 23 ist der Hohlzylinder 20 an seinem
Außenumfang mit einer Vielzahl von in seiner Achsrichtung verlaufenden, hinterschnittenen Nuten 24 versehen.
Die Gummischieht überragt den Außenumfang der Scheiben und der Schneidkanten um einen geringen
Betrag, so daß sie beim Andrücken der Messerwalze gegen die Stahlwalze seitlich weggequetscht wird,
dadurch jedoch die sichere Mitnahme der Messerwalze beim Drehen der Gegenwalze 18 bewirkt.
Es besteht die Möglichkeit, die Messerwalze einsch!ic3!ich der Abstützscheiben 22 und der Schneidkanten
Ή erst nach dem Aufbringen der Gummischieht auf genaue Zylinderform zentr .ch zur Mittelachse des
Grundkörpers 20 zu schleifen, 'ihne daß die Gummi
schicht dadurch in ihrem Durchmesser zu sehr verkleinert würde.
Die Anordnung der Gummischieht auf der Messer-■ •alze behindert auch nicht den eigentlichen Schneidvnrgang.
denn die Gummischieht ist in der Lage, so weit nachzugeben, daß die Sehneidkanten 21 eine relaxe
uv dünne Folie durchdringen können. Dabei wirkt die Gummisehicht in vorteilhafte! Weise beim Zurückfedern
als Abstreifer für die ausgeschnittenen Teile der Folie von den Schneidkanten.
Die Anordnung der Gummischieht auf der Messer-
ν walze bringt es außerdem in vorteilhafter Weise mit
sich, daß die Messerwalze nach Art einer Reibrolle angetrieben werden kann. Daraus ergibt sich als weiterer
Vorteil die Tatsache, daß die Messerwalze keine weiteren
Antriebsglieder besitzt und deshalb sehr leicht aus-
^c wechselbar ist. Die Halterung der Messerwalze erfolgt
lediglich mittels der beiden Winkelhcbel 25 unu 26, welche die Achse 29 halten. Die Winkelhebcl sind jeweils
mittels zweier Schraubbolzen 27 und 28 am Rahmen der Vorrichtung nach außen umklappbar befestigt. Die
Hndcn der Achse 29 der Messe; walze sind beispielsweise
als Vierkant ausgebildet und je in einem im Rahmen der Vorrichtung befindlichen Langloch 30 in Richtung
zur Gcgenwalze 18 hin verschiebbar angeordnet. Mittels der Einstellschrauben 32 und 33 kann die Pressung
eingestellt werden, mit welcher die Messerwalze 4 gegen ihre Gegenwalze 18 gedruckt wird.
Die Messerwalze 4 liegt mit den Abstützscheiben 22 und den Schneidkanten auf der Gcgenwalze 18 auf. so
daß die zwischen beide eingeführte Folie bei Drehung der Walz'ti von den Schneidkanten dtirchgetrennt
wird. Wenn die Durchtrennung ir/olgc nicht ausreichender
Anpressung oder abgenutzter Schneidkanten rings um den auszuschneidenden Folienabschnitt herum
nicht einwandfrei erfolgt, besteht jedoch die Gcfahr, daß sich die einzelnen Abschnitte nicht voneinander
bzw. vom Folicnreststrcifcn lösen. Um dieser Gefahr vorzubeugen, ist ein Trennwalzpaar vorgesehen,
welche die Trennung noch zusammenhängender Folienteile bewirkt.
ns Nach Durchlauf durch die Messerwalze wird die Folie
von einem Führungswalzenpaar 34 aufgenommen. Das Führungswalzenpaar ist gummibelegt und wird
von der Gegenwalze 18 über eine ebenfalls gummibe-
legte Reibrolle 11 angetrieben. Diese dient dem Zweck,
die Folie während des .Schneidvorganges straff zu halten
und die ausgeschnittenen Abschnitte wcg/.utransporlicrcn.
Unmittelbar hinter diesem Führungswalzenpaar befindet sich die Walze 9 des Trennwalzenpaares.
Die vorzugsweise gumniibclcgtc Walze 9 wird über den stufenlos regelbaren Antrieb 7 angetrieben, dessen
Abtriebsrad 35 über einen Riementrieb die Welle der Walze 9 mit einer solchen Drehzahl antreibt, daß deren
Umfangsgeschwindigkeit höher ist als diejenige der Messerwalze 4. Um dabei Beschädigungen der Folienabschnitte
zu vermeiden, isl im Antrieb der Walze 9 eine Rutschkupplung eingebaut, welche ein zu hohes
Ansteigen der auf die Folienabschnitte wirkenden Zug kräfte verhindert. Durch die infolge der höheren Um
fallgeschwindigkeit der Walze 9 entstehenden Zug und Reibungskräfte werden die eventuell noch nich
völlig durchgetrennten Schnittstellen der Folie zerris sen und die Abschnitte sowohl voneinander als aucl
von dem gegebenenfalls übrig bleibenden Folienrest streifen gelöst. Dieser Folicnreststrcifcn wird auf ein«
(nicht dargestellte) Rolle aufgewickelt, welche mittel eines entsprechend ihres Füllungsgrades variablen An
tricbcs so angetrieben wird, daß der Folienrcststreifei
stets straff gespannt bleibt. Die Folienabschnitte fallet über die Rutsche 36 in einen Sammelbehälter.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
A -a
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Ausschneiden und Trennen beliebig geformter Abschnitte aus einer Folie, insbesondere
Isolierstoffolie, bestehend aus einer mit vorspringenden Schneidkanten versehenen rotierenden
Messerwalze, an deren beiden Stirnseiten je eine Abstützscheibe angeordnet ist, deren Radius
gleich demjenigen der Schneidkanten ist, sowie einer Gegenwalze mit glatter, harter Oberfläche,
gegen die die Messerwalze mit einstellbarem Druck unter Zwischenfügen der Folie preßbar ist, d a durch
gekennzeichnet, daß zwischen den Schneidkanten (21) eine Gunimischicht (23) angeordnet
ist, die die Schneidkanten (21) um ein vorbestimmtes Maß überragt.
2. Vorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenwalze (18) direkt angetrieben ist und die Messerwalze (4). die als ein auf einer
Achse (29) drehbar gelagerter Hohlzylinder (20) ausgebildet is:, nach An einer Reibrolle durch die
Gegenwalze (18) angetrieben ist.
3. Vorrichtung nach cien Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in Bearbeitungsrichtung auf die Messerwalze (4) und deren Gegenwalze (18)
gegebenenfalls unter Zwischenfügung eines Führungswalzenpaares (34) ein Trennwal/enpaar folgt,
dessen eine Walze (9) über eine Rutschkupplung mit einem in seiner Drehzahl veränderbaren Antrieb (7)
gekuppelt ist und dessen andere Walze nicht angetrieben ist sow.^. d;iß mindestens eine dieser Walzen
gummibelegt ist.
4. Vorrichtur.g nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die A- hsc (29) der Messerwalze
(4) mittels am Rahmen der Vorrichtung kippbar angeordneten Winkelhebeln (25. 26) und in
diese eingesetzten Einstellschrauben (32, 33) in ihrer Arbeitsstellung gehalten ist und mit durch die Einstellschrauben
(32, 33) einstellbarer Pressung in Richtung auf die Gegcnwalze (18) gedrückt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712131069 DE2131069C3 (de) | 1971-06-23 | 1971-06-23 | Vorrichtung zum Ausschneiden und Trennen beliebig geformter Abschnitte aus einer Folie |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19712131069 DE2131069C3 (de) | 1971-06-23 | 1971-06-23 | Vorrichtung zum Ausschneiden und Trennen beliebig geformter Abschnitte aus einer Folie |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2131069A1 DE2131069A1 (de) | 1972-12-28 |
| DE2131069B2 true DE2131069B2 (de) | 1974-12-12 |
| DE2131069C3 DE2131069C3 (de) | 1975-07-31 |
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ID=5811523
Family Applications (1)
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| DE19712131069 Expired DE2131069C3 (de) | 1971-06-23 | 1971-06-23 | Vorrichtung zum Ausschneiden und Trennen beliebig geformter Abschnitte aus einer Folie |
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| DE (1) | DE2131069C3 (de) |
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1971
- 1971-06-23 DE DE19712131069 patent/DE2131069C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2131069C3 (de) | 1975-07-31 |
| DE2131069A1 (de) | 1972-12-28 |
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