DE2129529B2 - Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte - Google Patents
Warnsignalvorrichtung für AtemschutzgeräteInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M16/00—Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
- A61M16/0051—Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes with alarm devices
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Description
40
Das Hauptpatent betrifft eine Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat, bei der
vor der Signalvorrichtung ein druckgasgesteuertes Ventil angeordnet ist und bei der hinter dem dru.-kgesteuerten
Ventil in der zur Warnvorrichtung führenden Leitung ein zweites druckgesteuertes Ventil angeordnet
ist, dessen Steuermittel auf der einen Seite vom Druck in der zur Warnvorrichtung führenden Leitung
beaufschlagt ist und dessen andere Seite einen allseitig abgeschlossenen Raum begrenzt, der über eine Drossel
mit der zur Warnvorrichtung führenden Leitung in Verbindung steht.
Bei der Vorrichtung gemäß dem Hauptpatent wird nach Freigabe des in der Signalleitung eingebauten
druckgesteuerten Ventils Druckgas zu dem zweiten druckgesteuerten Ventil strömen, das zunächst durch
den auf seinem Steuermittel lastenden Druck geöffnet *ird. Durch die Drossel in der Verbindungsleitung zu
dem allseitig abgeschlossenen Raum strömt von nun an
tbenfalls Druckgas, bis sich in diesem Raum praktisch der gleiche Druck wie der öffnungsdruck aufgebaut
hat. Dadurch wird das zweite druckgesteuerte Ventil geschlossen. In der Zwischenzeit tritt Druckgas zur
Warnpfeife. Die Zeitspanne, während die Warnpfeife trtönt, kann beispielsweise durch Wahl des Drossel-Querschnittes
geregelt werden. Es genügt im allgemeinen, wenn das Warnsignal während einer Zrit von etwa
15 bis 30 Sekunden ertönt, worauf der Warnton wieder
aufbort.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptpatentes und besteht darin,
daß das Steuermittel auf der vom Druck in der zur Warnvorrichtung führenden Leitung beaufschlagten
Seite eine kleinere dem Druck ausgesetzte Fläche hat als auf der durch den allseitig abgeschlossenen Raum
abgedeckten Seite und daß das zweite druckgesteuerte Ventil in Normalstellung sich in Offenstellung befindet
Diese Bauform hat den Vorteil, daß im Warnfall nach der Freigabe des in der Signalleitung eingebauten ersten
druckgesteuerten Ventils Druckgas sofort zur Warnvorrichtung fließen kann. Der Gerätträger wird
also sofort nach dem öffnen des ersten druckgesteuerten Ventils darauf hingewiesen, daß der Druckgasvorrat
sich seinem Ende nähert Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß sich auch bei Inbetriebnahme des Gerätes,
bei der das erste druckgesteuerte Ventil zunächst geöffnet ;st und demzufolge eine geringe Druckgasmenge
in die Steuervorrichtung für die Warnvorrichtung abfließt, diese Druckgasmenge aus der Steuervorrichtung
über das geöffnete zweite Ventil abfließen kann, so daß ein kurzer Pfeifton die Betriebsbereitschaft bzw. intakte
Funktion der Warneinrichtung anzeigt.
Eine sehr einfache Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß das Steuermittel aus einer Doppelmembran
besteht, wobei die vom Druck in der zur Warnvorrichtung führenden Leitung beaufschlagte
Membran eine kleinere Fläche als die Membran besitzt, die den allseitig abgeschlossenen Raum abschließt.
Zur weiteren Vereinfachung der erfindungsgemäßen Bauform kann das zweite druckgesteuerte Ventil unter
der Einwirkung einer in Öffnungsrichtung wirkenden Feder stehen.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann der bewegliche Verschlußteil des ersten druckgesteuerten
Ventils vom Hochdruck beaufschlagt sein. Diese Bauform hat den Vorteil, daß das erste druckgesteuerte
Ventil sofort nach dem öffnen der Druckgasflasche geschlossen wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
erläutert, das eine Warnvorrichtung im Schnitt zeigt.
An die nicht dargestellte Hochdruckleitung zwischen dem Flaschenventil und dem Atemschutzgerät ist eine
Zweigleitung 20 angeschlossen, die in den Raum 3 unterhalb des Steuerkolbens 4 mündet. Der Steuerkolben
wird entgegen der Kraft der Steuerfeder 5 auf den Ventilsitz 6 gedrückt.
An die nicht dargestellte Hochdruckleitung ist weiterhin über einen ebenfalls nicht dargestellten Druckminderer
die Mitteldruckleitung 21 angeschlossen, die zu der genannten Steuervorrichtung führt.
Nach dem öffnen des Flaschenabsperrventils strömt beispielsweise Drucksauerstoff mit einem Anfangsdruck von 200 kp/cm2 durch die Hochdruckleitung 20
und schließt das Ventil 4, 6. Sobald der Flaschendruck auf den Warndruck von beispielsweise 40 kp/cm2 abgefallen
ist, überwiegt die Kraft der Feder 5, die über den Stößel 7 den Steuerkolben 4 von seinem Ventilsitz abhebt.
Nunmehr kann Druckgas über den Raum der Feder 5 zu einem zweiten Steuerraum 9 führen, der durch
die eine Membran 22 einer Doppelmembran 22, 23 abgeschlossen ist. Die beiden Membranen 22 und 23 sind
im mittleren Teil durch einen Ventilverschlußkörper 12
miteinander verbunden, der im drucklosen Zustand
durch die Feder 24 in Offenstellung gehalten wird. Der
Ventilverschlußkörper 12 ist durchbohrt, w abei in die
Bohrung eine Drossel 14 eingesetzt ist
Das in den Steuerraum 9 einströmende Druckgas strömt durch den Ventilsitz 13 zu der Warnvorrichtung
15, die in Form einer Pfeife ausgebildet ist. Das Pfeifsignal ertönt. Gleichzeitig fließt ein Teilstrom des Druckgases
durch dt; Düse 14 in den allseilig geschlossenen Raum 16. Nach einiger Zeit stellt sich ein Druckausgleich
zwischen den Räumen 9 und 16 ein. Da die freie Fläche der Membran 23 größer als die freie Fläche der
Membran 22 ist, überwiegt bei einem Druckausgleich zwischen den Räumen 9 und 16 der in Schließrichtung
auf den Ventilverschlußkörper 12 einwirkende Druck demjenigen der Öffnungsfeder 24, so daß das Ventil 12,
13 geschlossen wird. Der Zufluß des Druckgasteil- stroms zum akustischen Signal 15 wird abgesperrt. Es
tritt kein weiterer Verlust an Druckgas ein.
An Stelle der beiden Membranen 22 und 23 kann auch durch eine andere Ausbildung beispielsweise des
Ventilverschlußkörpers 12 erreicht werden, daß bei Druckausgleich in den Räumen 9 und 16 der auf den
Ventilverschlußkörper 12 einwirkende Schließdruck größer ist als derjenige Druck der Öffnungsfeder 24. So
kann beispielsweise der Ventil Verschlußkörper 12 als Doppelkolben mit zwei unterschiedlichen Durchmessern
ausgebildet sein.
Bei Inbetriebnahme des Aiemschtttzgerätes, d. h.
beim öffnen des Absperrventils des Druckgasvorrates strömt über die Hochdruckleitung 20 Druckgas in den
Raum 3 und andererseits auf einen Mitteldruck entspanntes Gas über die Leitung 21 zur Warneinrichtung.
Bevor sich jedoch das Ventil 4, 6 schließt, kann eine bestimmte Menge Druckgas durch dieses Ventil und
den Raum der Steuerfeder 5 sowie den Raum 9 zur Signalvorrichtung f5 strömen, so daß kurzzeitig ein
Warnsignal ertönt. Dies ist ein Kontrollzeichen dafür, daß die Warneinrichtung betriebsbereit ist
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß nach dem Schließen des Ventils 4,6 das in der Steuervorrichtung
dahinter befindliche Druckgas durch das geöffnete Ventil 12,13 abströmen kann. In dem Raum 16 kann ein
Restdruck nicht ständig erhalten bleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat, bei der vor der Signalvorrich- i> tung ein druckgesteuertes Ventil angeordnet ist und bei der hinter dem druckgesteuerten Ventil in der zur Warnvorrichtung führenden Leitung ein zweites druckgesteuertes Ventil angeordnet ist, dessen Steuermittel auf der einen Seite vom Druck in der zur Warnvorrichtung führenden Leitung beaufschlagt ist und dessen andere Seite einen allseitig abgeschlossenen Raum begrenzt, der über eine Drossel mit der zur Warnvorrichtung führenden Leitung in Verbindung steht, nach Patent 1952 121.2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel auf der vom Druck in der zur Warnvorrichtung (15) führenden Leitung beaufschlagten Seite eine kleinere dem Druck ausgesetzte Fläche hat als auf der durch den allseitig abgeschlossenen Raum (16) abgedeckten Seite und daß das zweite druckgesteuerte Ventil (12, 13) in Normalstellung sich in Offenstellung befindet.2. Warnvorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel aus einer Doppelmembran (22, 23) besteht wobei die vom Druck in der zur Warnvorrichtung führenden Leitung beaufschlagten Membran (22) eine kleinere Fläche als die Membran (23) besitzt, die den allseitig abgeschlossenen Raum (16) abschließt. 3»3. Warnvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite druckgesteuerte Ventil (12, 13) unter der Einwirkung einer in Öffnungsrichtung wirkenden Feder (24) steht.4. Warnvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Verschlußteil (4) des ersten druckgesteuerten Ventils (4,6) vom Hochdruck beaufschlagt ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712129529 DE2129529C3 (de) | 1971-06-15 | Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte | |
| CS3357A CS162633B4 (de) | 1971-06-15 | 1972-05-17 | |
| FR7217854A FR2141689B2 (de) | 1971-06-15 | 1972-05-18 | |
| YU1429/72A YU35497B (en) | 1971-06-15 | 1972-05-29 | Sound-signal-device for protective respiratory apparatus |
| US00259308A US3785333A (en) | 1971-06-15 | 1972-06-02 | Alarm for sensing a reduction of gas supply pressure for respirators |
| PL1972155998A PL82147B1 (de) | 1971-06-15 | 1972-06-13 | |
| GB2817672A GB1324669A (en) | 1971-06-15 | 1972-06-15 | Warning device for a respiratory apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712129529 DE2129529C3 (de) | 1971-06-15 | Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2129529A1 DE2129529A1 (de) | 1972-12-21 |
| DE2129529B2 true DE2129529B2 (de) | 1975-07-17 |
| DE2129529C3 DE2129529C3 (de) | 1976-03-04 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3004594A1 (de) * | 1980-02-08 | 1981-08-13 | Drägerwerk AG, 2400 Lübeck | Warnsignalvorrichtung fuer atemschutzgeraete |
| DE3440215A1 (de) * | 1984-11-03 | 1986-05-07 | Drägerwerk AG, 2400 Lübeck | Warnvorrichtung fuer atemschutzgeraete |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3004594A1 (de) * | 1980-02-08 | 1981-08-13 | Drägerwerk AG, 2400 Lübeck | Warnsignalvorrichtung fuer atemschutzgeraete |
| DE3440215A1 (de) * | 1984-11-03 | 1986-05-07 | Drägerwerk AG, 2400 Lübeck | Warnvorrichtung fuer atemschutzgeraete |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| YU142972A (en) | 1980-10-31 |
| PL82147B1 (de) | 1975-10-31 |
| YU35497B (en) | 1981-04-30 |
| CS162633B4 (de) | 1975-07-15 |
| US3785333A (en) | 1974-01-15 |
| GB1324669A (en) | 1973-07-25 |
| FR2141689A2 (de) | 1973-01-26 |
| DE2129529A1 (de) | 1972-12-21 |
| FR2141689B2 (de) | 1977-12-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |