DE212642C - - Google Patents

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DE212642C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B7/00Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices
    • B41B7/02Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with fixed combinations of matrices
    • B41B7/04Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with fixed combinations of matrices for casting individual characters or spaces, e.g. type casting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

bez.. Sa/vww\k<\,w\ci
fi
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 15«.
' s/
Die Erfindung betrifft die Gießform von durch Registerstreifen gesteuerten Maschinen zum Gießen und Setzen von Buchdrucklettern, bei denen die Matern schachbrettartig in einem Rahmen angeordnet sind, so daß durch zwei rechtwinklig zueinander gerichtete Einstellbewegungen die jeweilig verlangte Mater über die gemeinsame Gießform gebracht werden kann. Drei Seiten der Form stehen fest
ίο und die vierte wird durch die Stirnfläche eines Schiebers, des sogenannten Formblattes, gebildet, durch dessen Einstellung die Letternweite bestimmt wird. Werden mit Hilfe dieser Einrichtung Spatien oder sonstige Ausschließungsstücke hergestellt, so erhalten sie eine Höhe, welche nur um die Stärke der Schriftzeichen kleiner ist als diejenige der Schriftzeichenlettern, und es ergibt sich daraus der Mangel, daß bei einer ganz geringen Längsver-Schiebung solcher Ausschließungsstücke deren Kopfflächen mit abgedruckt werden.
Es ist daher schon vorgeschlagen worden, das Formblatt aus zwei Teilen herzustellen, die übereinander angeordnet waren und von denen der obere vorgeschoben werden konnte und dadurch die Form abschloß, wenn Spatien gegossen werden sollten.
Diese Art der Zerlegung des ursprünglich einfachen Formblattes in ein Hauptformblatt und ein Hilfsformblatt setzt ein außerordentlich genaues Ausrichten der beiden Formblätter voraus, wenn Lettern gegossen werden, da sonst der Letternkörper nicht glatt ausfällt.
Diese Schwierigkeit sucht die Erfindung dadurch zu vermeiden, daß die beiden Teilformblätter der älteren Bauarten nunmehr durch zwei vollständige und in ihren Verrichtungen selbständige Formblätter, nämlich ein Letternformblatt und ein Spatienformblatt, ersetzt werden, die nicht mehr übereinander,, sondern nebeneinander angeordnet sind. Die senkrechten Wände der Form, deren Abstand voneinander bisher den Schriftkegel bestimmte, werden nach der Erfindung auf das doppelte Maß voneinander entfernt, und je nachdem Lettern oder Spatien gegossen werden sollen, wird das Spatienformblatt oder das Letternformblatt bis an die Rückwand der Form vorgeschoben, um die eine Seitenwand zu bilden. Das Spatienformblatt ist um denjenigen Betrag niedriger gemacht, um den die Höhe der Spatien und Ausschließungsstücke gegenüber der Letternhöhe geringer sein soll. An der Stelle der Form, wo die Spatien gebildet werden, ist ihre Oberseite durch einen fest eingebauten Deckel· abgeschlossen, unter den das Spatienformblatt eingeschoben wird, wenn Lettern gegossen werden sollen.
Der Sitz der Eingußöffnung und damit der Metallpumpendüse, durch welchen das Letternmetall in die Gießform eingespritzt wird, ist in die Trennungsebene zwischen den beiden Formblättern gelegt. Der Vorschub und die Feststellung des einen oder anderen Formblattes wird vom Registerstreifen aus durch Vermittlung entsprechend angeordneter Druckluftzylinder gesteuert.
In der Zeichnung ist
Fig. ι ein senkrechter Schnitt durch einen Teil einer mit der Gießform nach der Erfin-
dung versehenen Letterngieß- und Setzma- j schine.
Fig. 2 ist eine Oberansicht der Gießform und der beiden Formblätter, teilweise geschnitten.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die Gießform.
Fig. 4 ist eine schaubildliche Darstellung der beiden Formblätter in der Stellung, in ίο der Lettern hergestellt werden.
Fig. 5 ist eine ähnliche Darstellung der Gießform in der Stellung, in der Spatien hergestellt werden.
Fig. 6 ist eine schaubildliche Darstellung der Einstellvorrichtung für die Formblätter.
Fig. 7 ist eine schaubildliche Darstellung der Gießform, nachdem der Querblock entfernt ist.
' Fig. 8 ist eine Oberansicht der Steuerzylinder für die Feststellung der Formblätter.
Fig. 9 ist eine Oberansicht der Steuerventile für die Steuerzylinder.
Fig. to ist ein senkrechter Schnitt durch die Steuerventile und
Fig. 11 eine schematische Übersicht der Druckluftverteilung.
Der Gegenstand der Erfindung ist an einer Maschine bekannter Bauart erläutert. Aus der bekannten Maschine unverändert übernommen ist unter anderem der Hebel 105, der den Antrieb für die Einstellbewegungen der Formblätter liefert (Fig. 1 und 6), die Stange 116, die für die Einstellung ,des Formblattes bei jedem Guß den Anschlag bildet, der Schlitten 217 (Fig. 2), der die fertig gegossenen Lettern in das Setzschiff überführt, und das Joch 323 (Fig. 11), über das der gelochte Registerstreifen hinweggezogen wird, um die Druckluft für die verschiedenen Verrichtungen der Maschine zu verteilen.
In Fig. ι erscheint ferner der Maternrahmen 26, der vor jedem Guß nach zwei Richtungen derart eingestellt wird, daß er die Mater, deren Abguß durch den Satz verlangt wird, über die Gießform bringt, ebenso der Richtdorn 41, der die eingestellte Matrize auf der Gießform festklemmt, und die Pumpendüse 78, durch die das Metall in die Form gespritzt wird.
Die Form 1 besteht aus den Seitenblöcken 2 und 3 und dem beweglichen Querblock 5. Die vierte Seite wird durch die Formblätter 6 oder 4 gebildet. Die Seitenblöcke 2 und 3 (Fig. ι und 7) sind so eingestellt, daß die dem Kegel entsprechende lichte Abmessung der Gießform doppelt so groß ist wie die Dicke eines der beiden Formblätter 4 und 6. Das Spatienformblatt 6 ist an dem der Gießform zugewandten Ende an seiner oberen Kante mit einer Aussparung versehen, so daß es um den Betrag der Aussparung niedriger ist als die Form. Wenn es vorgeschoben ist, tritt es unter einen am Seitenblock 2 angebrachten Ansatz 7 (Fig. 4). Die untere Fläche des Ansatzes 7 ist auf die obere Fläche des Spatienformblattes genau aufgepaßt. Die Stirnfläche des . Spatienformblattes legt sich in dieser Stellung dicht an den Querblock 5, und das dem Letternformblatt 4 zugewandte Ende des Ansatzes schneidet mit der Trennungsebene der beiden Formblätter ab.
Die Trennungsebene der beiden Formblätter schneidet die Mitte der Eingußöffnung 8, so daß das Metall vor jedes der Formblätter in die Gießform eingespritzt werden kann, wenn das andere vollständig vorgeschoben ist. Wenn das Spatienformblatt unterhalb des Ansatzes 7 bis an die Wandung des Querblockes vorgeschoben und dort verriegelt ist, dann dient seine dem Letternformblatt 4 anliegende Seite an Stelle des Blockes 2 als Seitenwandung für die vor dem Letternformblatte gebildete Gießform (Fig. 4). In dieser Stellung der Teile können Lettern in bekannter Weise hergestellt werden. Zu diesem Zweck wird das Formblatt 4 für die- Letternweite der über die Form gebrachten Matrize eingestellt und festgeklemmt. Das geschmolzene Metall wird dann durch die Eingußöffnung in die Gießform eingespritzt. Darauf wird das Hauptformblatt in eine Flucht mit dem Querblock vorgeschoben und dadurch die gegossene Letter in den Letternträger eingeschoben.
Soll eine Spatie gegossen werden, so bleibt das Letternformblatt in der vorgeschobenen Stellung stehen, und das Spatienformblatt wird auf die erforderliche Weite eingestellt. Wenn alsdann Metall eingespritzt wird, so wird die Letter in dem Teile der Gießform gebildet, der sich vor dem Spatienformblatt 6 befindet. Dieser Teil der Gießform ist durch den Ansatz 7 nach oben hin begrenzt. Die so hergestellte Spatie fällt daher" kürzer aus als eine Letter, die vor dem Letternformblatt gegossen ist. Das Maß der Verkürzung entspricht der Dicke des Ansatzes 7.
Die Einstellung der beiden Formblätter wird selbsttätig von dem die Bewegungen der Maschine steuernden Registerstreifen geregelt. Beide Formblätter sind jedes für sich mit 11Q dem Hauptantriebshebel 105 verbunden, der die Aufgabe erfüllt, das Formblatt zum Zwecke des Ausstoßens der Letter vorzuschieben und dann gegen die Anschlagstange 116 zurückzuziehen, die inzwischen für die Abmessung der "5 Weite der nächsten Letter eingestellt worden ist.
Der Hebel 105 (Fig. 6) ist durch eine doppelt wirkende Druckvorrichtung mit zwei Hebeln 13 gekuppelt, welche aus einer Stange 9 mit einem Querstift 10 zwischen zwei auf eine Muffe 12 aufgezogenen, gegeneinander drücken-
den Federn Ii besteht. Die Hebel 13 übertragen die Einstellbewegung auf Schieber 14, welche mit der Anschlagstange 116 oder einem darauf sitzenden Kopfstück in Berührung gebracht werden können. Die Schieber sind mit den Formblättern durch Laschen 15 gekuppelt, deren Nasen 16 in entsprechende Aussparungen 17 am hinteren Ende der Formblätter eintreten. Durch Federn 18 werden die
10. Laschen mit den Formblättern in Eingriff gehalten und können leicht ausgeschwenkt werden, um die Teile auseinanderzunehmen. Diese Einrichtung ist im wesentlichen eine Verdoppelung der bisher in einfacher Ausführung gebräuchlichen Bauart. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die Bewegungen zum Ausstoßen der gegossenen Lettern und zum Einstellen der Formblätter nach Willkür auf das eine oder andere der beiden Formblätter zu übertragen. Dazu ist nur noch eine Einrichtung erforderlich, welche dasjenige Formblatt, das nicht eingestellt werden soll, in der vorgeschobenen Stellung verriegelt.
Gegenüber jedem Übertragungshebel 13 befindet sich ein Zylinder 19 mit einem Kolben 20. Die Kolbenstange drückt gegen den zugehörigen Hebel 13, wenn dem Zylinder Druckluft zugeführt wird. Die Hebel 13 sind mit einer Bohrung 21 (Fig. 1) versehen, in die ein Riegel 22 eintreten kann. Der Riegel bildet die Stange eines Kolbens 23, dessen Zylinder mit dem zugehörigen Zylinder 19 verbunden ist. Wenn also der Zylinder 19 Druckluft erhält, wird der Riegel 22 vorgeschoben, und der zugehörige Hebel 13 verriegelt, so daß das in die vordere Stellung vorgeschobene Formblatt festgestellt ist. Der Kolben des Verriegelungsstiftes ist mit einer Feder 23 versehen, durch die er zurückgezogen wird, wenn die Luft im Zylinder 19 auspufft.
Die Zylinder 19 werden durch die in den Fig. 9 und 10 dargestellte Vorrichtung gesteuert.
Zwei Kolbenschieber 27 und 28 sind durch einen zweiarmigen Hebel 29 derart gekuppelt, daß sich der eine immer, in seiner oberen Stellung befinden muß, wenn der andere seine untere Stellung einnimmt. Der Schieber 27 wird durch eine Feder 30 in seiner unteren Stellung festgehalten. In dieser Stellung deckt sich die innere Mündung eines Kanals 25 mit der Auspuffbohrung 34 des Schiebers 27 (Fig. 6 und 11). Der Kanal 25 führt zu dem Zylinder 19 des Letternformblattes 4. Dieses ist also frei, den Einstellbewegungen des zugehörigen Hebels 13 zu folgen.
Die Bohrung des Kolbenschiebers 28 deckt sich mit den Mündungen zweier Zweige eines Kanals 24, von denen der eine mit dem Druck-
■60 luftbehälter und der andere mit dem Zylinder 19 des Spatienformblattes verbunden ist.
Das Spatienformblatt würde also in seine vorderste Stellung vorgeschoben und verriegelt. Seine Seitenfläche bildet die eine Seitenwand der Letternform. An der Unterseite des Schiebers 27 ist eine flache Aussenkung 31 vorgesehen und an diese schließt sich ein Kanal 32 an, welcher zu einem Loch 33 (Fig. 11) im Joch 323 der Papierschaltvorrichtung führt. Diesem Loch 33 entspricht die Stellung der Spatienlochungen im Registerstreifen; wenn also eine solche Lochung mit dem Loch 33 zur Deckung kommt, erhält der Kanal 32 Druckluft und die Schieber 27 und 28 werden umgesteuert. Der Schieber 27 verbindet jetzt den Kanal 25 mit dem Druckluftbehälter und die innere Mündung des Kanals 24 kommt mit einem Auspuffkanal 35 im Schieber 28 zur Deckung. Dadurch erhält der Zylinder 19 des Letternformblattes Druckluft und dieses wird vorgeschoben und verriegelt. Gleichzeitig entweicht die Druckluft aus dem Zylinder 19 des Spatienformblattes, die Feder 23 entriegelt diesen Zylinder und er ist frei, den Einstellbewegungen des zugehörigen Hebels 13 zu folgen.
Da nach der Erfindung die Spatien und die Lettern an verschiedenen Stellen der Gießform hergestellt werden, so muß der Schlitten 217, welcher die fertig gegossenen Lettern zur Mündung des Zeilenkanals an der Setzschiffvorrichtung überträgt, so eingerichtet sein, daß er ebensowohl die einen wie die anderen erfassen und halten kann. Dieser Aufgabe kann dadurch genügt werden, daß seine Mündung die doppelte lichte Abmessung erhält, und daß die darin enthaltenen Greifer so breit ausgebildet werden, daß sie sowohl die vom einen, wie die vom anderen Formblatt vorgeschobenen Lettern fassen können.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    τ. Gießform für durch Registerstreifen gesteuerte Letterngieß- und Setzmaschinen, in welcher unter Verwendung zweier Formblätter Spatien hergestellt werden, die kürzer sind als die Lettern, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gießkammer, deren Weite dem doppelten Schriftkegel ent- no spricht, verwendet wird, die durch zwei Formblätter von der Stärke des Kegels in zwei Gießformen geteilt werden kann, von denen die eine mit den Matrizen zusammen zur Herstellung der Lettern und die andere mit einem oberen Verschlußstück zusammen zur Herstellung der Spatien verwendet wird.
  2. 2. Gießform nach.Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das neben dem Hauptformblatt liegende Hilfsformblatt (6) mit einer dem Einguß (8) gegenüberliegenden.
  3. den ihr zugehörigen Teil der Form überdeckenden und deren Verkürzung herbeiführenden Einlage (7) zusammenarbeitet.
    ' . 3. Gießform nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitte der Eingußöffnung (8) in der Trennungsebene der beiden Formblätter (4,, 6) liegt.
  4. 4. Gießform nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Formblätter (4, 6) durch den bekannten Anschlag (116) zur Bestimmung der Weite der Gießform eingestellt werden.
  5. 5. Gießform nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Formblätter (4, 6) von dem bekannten Antriebshebel (105) aus durch zwischengeschaltete, voneinander unabhängige, kraftschlüssige Glieder (13) eingestellt werden und das nicht in Tätigkeit tretende Formblatt durch eine Feststellvorrichtung in seiner vorgeschobenen Stellung verriegelt wird.
  6. 6. Gießform nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch· gekennzeichnet, daß die Formblätter (4, 6) durch je einen Luftdruckzylinder (19) vorgeschoben und festgehalten werden, der durch eine Lochung des Registerstreifens gesteuert wird.
  7. 7. Gießform nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formblätter (4, 6) durch einen Hilfskolben (23) verriegelt werden, dessen Zylinder mit dem zugehörigen Hauptzylinder (19) dauernd verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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