DE2125367B2 - Scheibenwischeranordnung - Google Patents

Scheibenwischeranordnung

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DE2125367B2
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    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Scheibenwischeranordnung für Windschutzscheiben mit einem Wischerblatt und einer mehrteiligen druckverteilenden Armkonstruktion, die einen von einem Arm ausgehenden Druck aufnimmt und auf voneinander im Abstand angeordnete Stellen auf das Wischerblatt verteilt, welche Armkonstruktion wenigstens ein unteres Teil und ein an einem Ende mit dem unteren Teil schwenkbar verbundenes oberes Teil umfaßt, wobei diese Teile einen Quersohnitt in Form eines mit seiner Öffnung der Windschutzscheibe zugekehrten V aufweisen, und das obere Teil mit dem wenigstens einmal vorgesehenen unteren Teil durch je ein Paar von in die öffnung des entsprechenden unteren Teiles hineinreichenden Zungen verbunden ist, die in ein Paar von an den der Windschutzscheibe zugewandten Kanten des jeweils unteren Teiles vorgesehene Ausnehmungen eingreifen und in der Weise angeordnet sind, daß bei Ruhestelü lung der Scheibenwischeranordnung die Zungen in einem spitzen Winkel zu den Ausnehmungen geneigt sind, wobei die oberen Innenkanten der Zungen und die Oberseite der Ausnehmungen sich berühren, und zwar im Bereich der inneren Enden der Ausnehmungen.
Scheibenwischeranordnungen der bekannten Art, wie sie beispielsweise in der USA.-Pattntschrift 3 414 931 beschrieben sind, haben sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Dies nicht zuletzt deshalb, weil nur durch derartige Konstruktionen die Nachfrage der Kraftfahrzeughersteller nach immer längeren, dabei aber verwindungssteifen und stabilen Wischerblättern zu einem annehmbaren Preis befriedigt werden konnte. Während das Problem der Verwindungssteifigkeit, also der Stabilität der Armkonstruktion, sich bei Scheibenwischeranordnungen der bekannten Art durch die im wesentlichen V-förmige Ausbildung der Teile der Armkonstruktion auf wenig aufwendige Weise lösen ließ, bereitete die Verbindung der einzelnen Teile miteinander mit zunehmender Länge der Wischerblätter immer größere Schwierigkeiten. So wurde es immer wichtiger, die Anlenkungsstellen zwischen den einzelnen Wischerteilen genauer, d.h. unter Einhaltung enger Toleranzen auszuführen, da sich sonst nach kurzer Gebrauchszeit eine unerwünschte Geräuschentwicklung, wie beispielsweise ein Klappern oder Rattern beim Wisch-Vorgang, bemerkbar machte. Außerdem zeigte es sich, daß bei üblicher Gelenkausbildung zwischen den einzelnen Teilen der Armkonstruktion sich der Neigungswinkel des Wischerblattes gegenüber der zu wischenden Windschutzscheibe nicht mehr zuverlässig und dauerhaft vorausbestimmen ließ, was dazu führte, daß eine derartige Scheibenwischeranordnung nach kurzer Gebrauchszeit häufig schlechte Wischergebnisse erbrachte.
Die Veränderung des Neigungswinkels des Wi-
scherblattes führte zudem zu größeren Relativbewegungen der Teile zueinander, was wiederum einen größeren Verschleiß der Teile im Bereich der Gelenke mit sich bringt.
Zu dieser Relativbewegung der Teile der Armkon-
struktion zur Erzielung eines gleichen Neigungswinkels des Wischerblattes gegenüber der Windschutzscheibe kommt noch eine weitere Relativbewegung dieser Teile im Bereiui des Gelenkes, die stets dann auftritt, wenn die Wischerblätter über gekrümmte Windschutzscheiben geführt werden. Auch diese Relativbewegung, bei der sich der Winkel zwischen den einzelnen Achsen der Teile der Armkonstruktion periodisch verändert, führt im Falle der Verwendung von üblichen Gelenkausbildungen bei Armkonstruktionen mit langen Wischerblättern zu Klapper- oder Rattererscheinungen, erhöhtem Verschleiß und ungenauem Aufliegen des Wischerblattes auf der Windschutzscheibe.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Scheibenwischeranordnung der eingangs geschilderten Art derart weiterzubilden, daß ein Klappern oder Rattern zwischen den einzelnen Teilen der Armkonstruktion im Bereich der Gelenke möglichst weitgehend auch bei längerem Gebrauch verhindert wird, dabei jedoch der Neigungswinkel zwischen dem
Wischerblatt und der Windschutzscheibe dauerhaft zuverlässig eingestellt werden kann.
Dieses Ziel wird erfindungsgeinäß dadurch erreicnt, daß das obere Teil der /yrmkonstruktion an mindestens einem seiner beiden Enden im Bereich seiner Innenseite mit mindestens je zwei einander gegenüberliegenden, im Bereich der Zungen angeordneten Wvlsten ausgestattet ist, die den oberen Teil von dem jeweiligen unteren Teil in Abstand haltend auf der Außenfläche des jeweiligen unteren Teiles aufliegen.
Durch die erfindungsgemäßen Merkmale ist eine Scheibenwischeranordnung geschaffen, bei der ein Klappern oder Rattern im Bereich der Gelenke der Teile der Armkonstruktion auch nach längerem Gebrauch nicht auftritt. Ferner kann der Neigungswinkel zwischen den Wischerblättern und der Windschutzscheibe bereits bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Scheibenwischeranordnung mit geringem Aufwand genau voreingestellt werden, da hier- 2c für lediglich die lichten Maße zwischen den erfindungsgemäßen Wülsten sowie den Zungen, nicht aber die Abmessungen der Profilteile selbst maßgeblich sind. Maßschwankungen bei den für die Teile der Armkonstruktion verwendeten Profilen sind daher nur von geringer Bedeutung und haben deshalb auch nur einen geringen Einfluß auf den Verschleiß, die Geräuschbildung und den Neigungswinkel zwischen Wischerblatt und Windschutzscheibe. Die Verminderung des Verschleißes bei der erfindungsgemäßen Wischeranordnung ist dabei hauptsächlich darauf zurückzuführen, daß durch die Anordnung der erfindungsgemäßen Wülste zwischen den einzelnen Teilen der Armkonstruktion eine Berührung nurmehr im Bereich der »balligen« Wülste, nicht aber im Bereich der scharfen Profilkanten stattfindet. Auf Grund dieser balligen Ausbildung der Wülste wird einem Einarbeiten der Teile der Armkonstruktion bei einer Relativbewegung der Teile zueinander wirksam entgegengewirkt.
Ferner ist es vorteilhaft, daß das untere Teil gebogen ist und vom Auflagebereich der Wülste nach unten geneigte innere und äußere Abschnitte besitzt.
Weiterhin ut es zweckmäßig, daß jedes Ende des oberen Teils mit sich nach unten erstreckenden Schenkeln ausgestattet ist, die zur Bildung einwärts gekehrter Zungen nach innen umgebogen sind.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis das in den Zeichnungen dargesteilte Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Scheibenwischeranordnung,
F i g. 2 eine Seitenansicht eines Abschnittes der Scheibenwischeranordnung aus F i g. 1 in größerem Maßstab,
Fig. 3 eine noch stärker vergrößerte Seitenansicht der Verbindung des oberen Teils mit einem unteren Teil der druckverteilenden Armkonstruktion der Scheibenwischeranordnung aus Fig. 1 und 2,
F i g. 4 eine Ansicht ähnlich F i g. 3, jedoch mit der Darstellung der oberen und unteren Teile in einer anderen Winkelstellung, und
F i g. 5 einen Querschnitt in Ebene 5-5 der F i g. 2 in größerem Maßstab.
Die in Fig. 1 dargestellte Scheibenwischcranordnuiig umfaßt im wesentlichen ein Wischerblatt 20, eine druckverteilende Armkonstruktion 22 und einen Wischerarm (nicht dargestellt), der an dem Punkt 24 angebracht wird. Das Wischerblatt 20 kann auf Grund der druckverteiler.den Armkonstruktion sowohl für ebene als auch an gebogene Flächen, wie z. B. Windschutzscheiben, verwendet werden.
Das Wischerblatt 20 umfaßt eine elastische Lippe 26, die aus Gummi oder einem anderen gummiähnlichen Material besteht und eine Wischkante 28 sowie ein Stützteil 30 aus elastischem biegsamen Material, wie beispielsweise Metall oder Kunststoff mit geeigneter Dicke (vgl. F i g. 2) aufweist.
Die druckverteilende Armkonstruktion 22 umfaßt, wie in F i g. 1 gezeigt ist, ein oberes Teil 32, welches an seinen beiden Enden mit je einem unteren Teil 34 schwenkbar verbunden ist. Greifer 36 der unteren Teile 34 der Anordnung übertragen auf im Abstand voneinander liegende Stellen auf das Wischerblatt den notwendigen Anpreßdruck.
Das obere Teil 32 und die unteren Teile 34 sind vorzugsweise so gestaltet, daß sie über den größten Teil ihrer Länge einen im allgemeinen umgekehrt V-förmigen Querschnitt aufweisen (vgl. F i g. 5). Das untere feil 34 ist gebogen, d. h. der Außenabschnitt 34 a und der Innenabschnitt 34 b sind vom Mittelpunkt des Teils 34 (vgl. Fig. 2) aus nach unten abgewinkelt. Demzufolge kann jedes untere Teil 34 an dem oberen Teil 32 innerhalb eines bestimmten Winkels hin- und hergeschwenkt werden.
Zwischen den Teilen 32 und 34 wird nun dadurch eine schwenkbare Verbindung geschaffen, daß im unteren Teil 34 auf jeder Seite seiner unteren Kante eine Ausnehmung vorgesehen wird, deren Seitenwandungen in Fig. 3 und 4 mit der Bezugsziffer 38 und deren obere Wandung in F i g. 3 und 4 mit der Bezugsziffer 40 K zeichnet ist.
Die beiden Seiten des oberen Teils 32 weisen dagegen nach unten ragende Schenkel 42 auf, die derart abgebogen sind, daß sie nach innen umgeschlagene Zungen 44 bilden, die in die Ausnehmungen in den unteren Kanten des unteren Teils 34 eingepaßt werden. Die Ebenen der nach innen gebogenen Zungen 44 sind unter einem spitzen Winkel A (Fig. 3) nach außen in bezug auf die oberen Wandungen 40 der Ausnehmungen geneigt, sofern die Scheibenwischeranordnung, wie in F i g. 1 und 2 dargestellt, gerade ausgerichtet ist. Somit ist sichergestellt, daß der Außenabschnitt 34 α des unteren Teiles 34 sich nach unten bewegen läßt.
Befindet sich die Scheibenwischeranordnung in ausgerichteter Stellung, so schlägt die Außenfläche 50 des unteren Teiles 34 in der Innenfläche der Spitze 46 des oberen Teiles 32 an.
Wird die Scheibenwischeranordnung, wie dies in F i g. 4 gezeigt ist, an gekrümmten Abschnitten von Windschutzscheiben angelegt, so schwenkt der Innenabschnitt 34 b des unteren Teiles 34 nach oben auf das Teil 32 zu, bis da!?, Jie beiden Teile parallel .-ueinander verlaufen (vgl. F i g. 4). Dies bewirkt, daß sich die Außenfläche 50 des unteren Teiles 34 von der Innenfläche 48 der Spitze 46 des oberen Teils 32 bewegt und somit zwischen diesen Flächen ein Spiel entsteht, das zwangläufig zu einer ungenauen Arbeitsweise des Gelenkes führt.
Wegen dieses Spiels, das durch unvermeidliche Toleranzen bei der Herstellung der Teile vergrößert werden kann, kann sich das obere Teil 32 gegenüber dem unteren Teil 34 seitlich bewegen, wie durch die
Pfeile in F i g. 5 angedeutet ist. Dies führt zu Geräuschbildung und Abnutzungserscheinungen in der Scheibenwischeranordnung.
Erfindungsgemäß werden auf den beiden Innenseiten 48 des oberen Teiles 32 im Bereich der inneren Kanten 45 der nach innen umgebogenen Zungen 44 Wülste 52 angeordnet. Diese Wülste 52 wirken insofern als Abstandshalter, als die Außenflächen 50 des unteren Teiles 34 über die Wülste gleiten, wenn das obere gegenüber dem unteren Teil verschwenkt wird, Damit wird das Spiel zwischen den Teilen bei dei Schwenkbewegung so klein wie möglich gehalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Scheibenwischeranordnung für Windschutzscheiben mit einem Wischerblatt und einer mehrteiligen druckverteilenden Armkonstruktion, die einen von einem Ann ausgehenden Druck aufnimmt und auf voneinander im Abstand angeordnete Stellen auf das Wischerblatt verteilt, welche Armkonstruktion wenigstens ein unteres Teil und ein an einem Ende mit dem unteren Teil schwenkbar verbundenes oberes Teil umfaßt, wobei diese Teile einen Querschnitt in Form eines mit seiner Öffnung der Windschutzscheibe zügekehrten V aufweisen und das obere Teil mit dem wenigstens einmal vorgesehenen unteren Teil durch je ein Paar von in die Öffnung des entsprechenden unteren Teiles hineinreichenden Zungen verbunden ist, die in ein Paar von an den der Windschutzscheibe zugewandten Kanten des jeweils unteren Teiles vorgesehenen Ausnehmungen eingreifen und in der Weise angeordnet sind, daß bei Ruhestellung der Scheibenwischeranordnung die Zungen in einem spitzen Winkel zu den Ausnehmungen geneigt sind, wobei die oberen Innenkanten der Zungen und die Oberseite der Ausnehmungn sich berühren, und zwar im Bereich der inneren Enden der Ausnehmungen, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Teil (32) der Armkor>struktion an mindestens einem seiner beiden Enden im Bereich seiner Innenseite (48) mit mindestens je zwei einander gegenüberliegenden, im Bereich der Zungen (44) angeordneten Wülsten (52) ausgestattet ist, die den oberen Teil (32) von dem jeweiligen unteren Teil (34) in Abstand haltend auf der Außenfläche (50) des jeweiligen unteren Teiles (34) aufliegen.
2. Scheibenwischeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Teil (34) gebogen ist und vom Auflagebereich der Wülste (52) nach unten geneigte innere und äußere Abschnitte (34 b, 34 a) besitzt.
3. Scheibenwischeranordnung nach An-Spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ende des oberen Teils (32) mit sich nach unten erstreckenden Schenkeln (42) ausgestattet ist, die zur Bildung einwärts gekehrter Zungen (44) nach innen umgebogen sind.
DE2125367A 1970-06-01 1971-05-21 Scheibenwischeranordnung Expired DE2125367C3 (de)

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DE2125367A1 DE2125367A1 (de) 1971-12-09
DE2125367B2 true DE2125367B2 (de) 1973-11-08
DE2125367C3 DE2125367C3 (de) 1974-06-12

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DE (1) DE2125367C3 (de)
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