DE212148C - - Google Patents

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DE212148C
DE212148C DENDAT212148D DE212148DA DE212148C DE 212148 C DE212148 C DE 212148C DE NDAT212148 D DENDAT212148 D DE NDAT212148D DE 212148D A DE212148D A DE 212148DA DE 212148 C DE212148 C DE 212148C
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DE
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rollers
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sheet metal
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DENDAT212148D
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/14Removing excess of molten coatings; Controlling or regulating the coating thickness
    • C23C2/22Removing excess of molten coatings; Controlling or regulating the coating thickness by rubbing, e.g. using knives, e.g. rubbing solids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 486. GRUPPE
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemiiß dem Unionsvertrage vom 2O. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in England (Pat. 23899/06) vom 26. Oktober 1906 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung betrifft eine bei der Herstellung von Weiß- und Terneblech zur Anwendung zu bringende Vorrichtung, durch welche der an dem die Verzinnungswalzen zuletzt verlassenden Rand der Blechtafeln entstehende Zinnsaum beseitigt werden soll.
. Es sind Vorrichtungen, die dem gleichen Zwecke dienen, bereits bekannt geworden. Bei diesen wird das Abstreichen der überschüssigen Zinnmasse bezw. des Zinnsaumes durch Bürsten oder bewegliche Abstreichleisten bewirkt. Demgegenüber übt der Gegenstand der Erfindung insofern eine neue technische Wirkung aus, als die Federkraft der verzinnten Bleche selbst für das Abstreichen des Zinnsaumes nutzbar gemächt wird. Hierzu werden die bei bekannten Vorrichtungen bereits zur Anwendung gekommenen gekrümmten Führungsstangen in neuer Anordnung verwendet, indem aus zwei konzentrischen Gruppen solcher Führungsstangen eine gekrümmte Führungsbahn für die Bleche oberhalb. des letzten Verzinnungswalzenpaares gebildet wird. Die das letzte Verzinnungswalzenpaar senkrecht verlassenden Blechtafeln werden von Zugrollen über Leitrollen hinweg durch diese Führungsbahn hindurchgezogen und dadurch von der senkrechten Vorschubebene aus zur Seite gekrümmt. Infolge des dadurch verursachten federnden Gegendruckes der Blechtafeln streicht 35
• deren die Walzen zuletzt verlassender Rand mit plötzlicher Schnellkraft stark reibend über die Innenfläche einer besonders gestalteten, fest angebrachten Abstreichleiste, wobei der am Blechrande sitzende Zinnsaum glatt weggestrichen wird.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
Fig. ϊ zeigt denselben in Seitenansicht,
Fig. 2 in Oberansicht bei Fortlassung des Schutzdeckels und
Fig. 3 ebenfalls in Seitenansicht, jedoch in anderer Stellung. ■ .,
Die Fig. 4 und 5 veranschaulichen die Verzinnungswalzen und Bruchstücke der Führungsbahn mit einer eben eindringenden und einer beinahe vollständig eingedrungenen Blechtafel. Von der Talgpfanne α ist nur der obere Teil mit dem darin gelagerten oberen Verzinnungswalzenpaar a1, a2 dargestellt. Die Walzen a1, a2 werden mittels Zahnräder b1, b2 angetrieben. Auf dem Rande der Talgpfanne a ist ein aus zwei Seitenwangen c und Querstegen e, g zusammengefügtes Gestell angebracht. An diesem Gestell ist eine äußere . Gruppe von gekrümmten Führungsleisten d und eine innere Gruppe gleichartiger Führungsleisten / befestigt. Beide Gruppen grenzen die Führungsbahn für die. Blechtafeln χ ab. Zum Zwecke der Überführung der Blechtafeln
nach anderen Maschinen sind an dem Gestell noch Führungsleisten r angebracht. Ferner ist in dem Gestell eine mit mehreren schmalrandigen Leitrollen h versehene Welle und eine mit ähnlich gestalteten Zugrollen k versehene Welle gelagert. Auf der letzteren sitzt ein Kettenrad I fest, das durch eine Kette mit einem auf einem Bolzen η lose drehbaren Kettenrad m zwangläufig verbunden ist.
ίο Der Bolzen η sitzt in einem an einer Seitenwange c in Schlitzführung verstellbar angebrachten Gestellarm q. Das Kettenrad m ist mit einem Zahnrad ο starr verbunden, das mit dem Zahnrade δ1 der Verzinnungswalze a1 kämmt und die Übertragung der Drehung der letzteren auf die Zugrollen k vermittelt. Die Führungsleisten d und f sind in Schlitzen verstellbar. Die Führungsschienen f sind so eingestellt, daß deren untere Enden an die zwisehen den Verzinnungswalzen errichtete Vertikalebene angrenzen. An den unteren Enden der Führungsleisten d ist eine Winkelleiste d1 befestigt. Der untere Rand dieser Winkelleiste steht ein wenig von der zwischen den Verzinnungswalzen errichteten Vertikal ebene ab. Die Blechtafel wird nun durch die Verzinnungswalzen senkrecht hochgeschoben und tritt in dieser Richtung in die durch die Leistengruppen d und/ abgegrenzte Führungsbahn ein. Später muß sich die Blechtafel unter dem Zwange der Führung, wie Fig. 5 zeigt, krümmen. Ehe noch der untere Rand · der Blechtafel die Verzinnungswalzen verlassen hat, gleitet der obere Rand über die Leitrollen h hinweg und gelangt unter die Zugrollen k. Sobald die Blechtafel von den Verzinnungswalzen freigegeben wird, treten die Zugrollen k in Wirkung, wobei die Leitrollen auf das federnde Blech einen Gegendruck ausüben und dadurch für genügende Reibung am Umfange der Zugrollen sorgen.
Verläßt nun der untere Blechränd die Verzinnungswalzen, dann wird er unter dem Gegendruck der Führungsleisten / und infolge der Federung der Blechtafel zunächst gegen den Rand der Winkelleiste d1 gedrückt und streicht dann mit plötzlichem Ruck und stark reibend quer über die innere Fläche der Winkelleiste. Dabei wird von letzterer der am Rande der Blechtafel anhaftende Zinnsaum abgestrichen. Die Blechtafel wird dann vollständig durch die Führungsbahn hindurchgezogen und kann von den Leisten r entfernt oder nach zur Weiterbehandlung der Blechtafeln dienenden Vorrichtungen überführt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Beseitigung des sich beim Verzinnen von Blechen an deren zuletzt die Verzinnungswalzen verlassenden Rand bildenden Zinnsaumes durch Abstreichen, gekennzeichnet durch zwei oberhalb der Verzinnungswalzen eine gekrümmte Führungsbahn für die Blechtäfeln bildende Gruppen von Führungsleisten (d,f), zwischen welchen die von den Verzinnungswalzen senkrecht hochgeschobenen Blechtafeln gebogen über Leitrollen (h) hinweg durch Zugrollen (k) hindurchgezogen werden, wobei eine die unteren Enden der äußeren Führungsleisten (d) verbindende Winkelleiste (d1) unter dem auf Federung beruhenden Gegendruck der Blechtafeln den Zinnsaum von deren Rand abstreicht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE212148C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021753B (de) * 1952-07-18 1957-12-27 Albert Spieth Markise

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021753B (de) * 1952-07-18 1957-12-27 Albert Spieth Markise

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