DE2118933C2 - Verfahren zur Erzeugung von photographischen Bildern nach dem Farbdiffusionsübertragungsverfahren - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von photographischen Bildern nach dem Farbdiffusionsübertragungsverfahren

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DE2118933C2
DE2118933C2 DE19712118933 DE2118933A DE2118933C2 DE 2118933 C2 DE2118933 C2 DE 2118933C2 DE 19712118933 DE19712118933 DE 19712118933 DE 2118933 A DE2118933 A DE 2118933A DE 2118933 C2 DE2118933 C2 DE 2118933C2
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Description

κ,
20
25
ist, worin Y ein Kohlenstoff- oder Stickstoffatom, X ein Stickstoffatom oder die Gruppe C-Ri worin Rj ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe darstellt und Z einen desaktivierenden, durch die Entwicklerlösung mit temperaturabhängiger Geschwindigkeit hydrolytisch abspaltbaren Substituenten darstellt und worm Ri W&sserstoff, CH3, OH, Cl, Br,NH2oderNOiist
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Substituent Z eine Acyl- oder /J-Acylalkylengruppe ist
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antischleiermittel-Vorprodukt 6-Brom-3-(4'-hexadecansulfonamid-benzoyl)-5- methyl-4-azabenzimidazol ist
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Antischleiermittei-Vorprodukt in der oder den lichtempfindlichen Emulsionsschichten, im Bildempfangsmaterial oder in einer Zwischenschicht zwischen dem Filmträger und der Emulsionsschicht angeordnet ist
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkylgruppe weniger als 6 Kohlenstoffatome aufweist
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von photographischen Bildern nach dem Farbdiffusionsübertragungsverfahren durch Entwicklung einer oder mehrerer, auf einem Filmträger befindlicher belichteter lichtempfindlicher Silberhalogenidemulsionsschichten mit einer wäßrig-alkalischen Entwicklerlösung unter ω Erzeugung einer bildmäßigen Verteilung von farbgebenden Substanzen und Übertragung mindestens eines Teils dieser Substanzen auf ein Bildempfangsmaterial, wobei die Entwicklung in Gegenwart einer Verbindung, die als Antischleiermittel wirken kann, durchgeführt wird.
Lichtempfindliche Gelatine-Silberhalogenid-Emulsioirten neigen dazu, ihre Empfindlichkeit zu verlieren und spontan entwicklungsfähig zu werden, ohne daß sie belichtet werden. Diese Erscheinung, die als »chemischer Schleier« bezeichnet wird, kann als die Dichte über der Hintergrunddichte definiert werden, die in Emulsionsbereichen auftritt, die nicht absichtlich belichtet worden sind. Der Schleier ist im allgemeinen nicht gleichmäßig über eine selektiv belichtete Emulsion verteilt, sondern ist am größten in den unbelichteten Bereichen und nimmt mit stärkerer Belichtung in nicht-linearer Weise ab. Die Schleierbildung führt zu einem Verlust der Bildschärfe. Der chemische Schleier kann in zwei Gruppen eingeteilt werden, nämlich in den Grundschleier, d. h. den durch die Emulsion verursachte Schleier, und den induzierten Schleier, d. h. den bei der Entwicklung verursachten Schleier. Der induzierte Schleier tritt durch die physikalische Entwicklung in extragranularen Zentren auf, während der Grundschleier vermutlich durch Körner mit einem katalytisch aktiven Zentrum verursacht wird, wodurch eine empfindliche Stelle erzeugt wird, die in ihren Eigenschaften einem latenten Bild entspricht Der induzierte Schleier braucht daher durch den Grad des Grundschleiers nicht beeinflußt zu werden. Eine Emulsion, die zur Entwicklung eines chemischen Schleiers führen kann, muß also Silberhalogenidkörner enthalten, die ein katalytisch wirksames Zentrum ausreichender Größe besitzen, um spornen entwickelbar zu sein und/oder Körner, die gegen eine undifferenzierte Entwicklung nicht geschützt sind.
Es sind verschiedene Verfahren und Substanzen zur Erhöhung der Stabilität lichtempfindlicher Silberhalogenidemulsionen bekannt, wodurch die Neigung zur Schleierbildung herabgesetzt werden kann. Mit Hilfe dieser Verfahren und Substanzen wird normalerweise das Verhältnis zwischen Empfindlichkeit und Schleierbildung vergrößert Andererseits besteht kein Grund, diese Substanzen zu verwenden, solange nicht die Forderung nach einer geringen Schleierbildung wesentlich wichtiger ist als die Empfindlichkeit Im allgemeinen kann man die Schleierbildung dadurch verhindern, daß man die Bromidionenkonzentraaon während der Herstellung der Emulsion erhöht, »schleierfreie« Gelatinearten verwendet d.h. Gelatinearten, die frei von schleierbildenden Verunreinigungen sind und die ein vorteilhaftes Verhältnis zwischen Verzögerer und Sensibilisator besitzen, den Grad der chemischen Sensibilisierung verringert und anorganische oder organische Antischleiermittel zusetzt
Bei Diffusionsübertragungsverfahren wird eine belichtete photographische Emulsion entwickelt, wobei gleichzeitig eine bildmäßige Verteilung von farbgebenden Substanzen als Funktion der bildmäßigen Entwicklung erzeugt wird Mindestens ein Teil dieser Substanzen wird durch Diffusion auf ein Bildempfangsmaterial übertragen. '
In den US-Patentschriften 26 47 049, 26 61 293, 26 98 798 und 28 02 735 sind subtraktive Farbdiffusionsübertragungsverfahren beschrieben, bei denen Farbkupplungsverfahren angewendet werden, wobei mindestens teilweise eine Reaktion eines oder mehrerer ' Entwickler und einer oder mehrerer Farbbildner als Funktion der Belichtung einer photographischen Emulsion stattfindet und ein Farbbild in einer darüberliegenden Bildempfangsschicht entsteht In der US-PS 3019 124 ist die Herstellung von photographischen Farbrasterelementen beschrieben, die besonders zur Verwendung bei mehrfarbigen Diffusionsübertragungsverfahren geeignet sind. In den US-Patentschriften
29 68 554 und 29 83 606 sind Diffusionsübertragungsverfahren beschrieben, bei denen ein Farbrasterelement verwendet wird, um ein mehrfarbiges Übertragungsbild in einer darüberliegenden Bildempfangsschicht zu erzeugen. In den US-Patentschriften Ti 74 668, 29 83 606 und 33 45 163 sind Diffusionsübertragungsverfahren beschrieben, bei denen vollständige Farbstoffe verwendet werden, um ein Farbübertragungsbild auf einer darüberliegenden Bildempfangsschicht zu erzeugen.
Wie in der vorstehend erwähnten US-PS 29 83 606 angegeben ist, wird ein lichtempfindliches Element, das einen Entwicklerfarbstoff und eine Silberhalogenidemulsion enthält, belichtet und im Dunklen mit einer Entwicklerlösung benetzt, z.B. durch Eintauchen, Auftragen, Aufsprühen, Darüberleiten usw, worauf das belichtete lichtempfindliche Element vor, während oder nach dem Benetzen mit der Entwicklerlösung auf einen Filmträger gelegt wird, der als Bildempfangselement dient Der in die Bildempfangsschicht diffundierte Entwicklerfarbstoff wird dort fixiert, beispielsweise durch eine Herabsetzung des pH-Wertes mit Hilfe einer besonderen polymeren Säureschicht,
Bei Verwendung von Antischleiermittel:: in Systemen, die nach dem Farbdiffusionsübertragungsverfah- ren arbeiten, wird die Reaktion eines Entwicklerfarbstoffs mit unbelichtetem Silberhalogenid gebremst bzw. vermieden. Das Antischleiermittel kann der Entwicklerlösung und/oder einer oder mehreren, für die Entwicklerlösung durchlässigen Schichten des lichtempfindli- chen Elements und/oder des Bildempfangsmaterials zugesetzt werden. Es sind viele Antischleiermittel bekannt, wie Natrium- und Kaliumbromid und -jodid, bestimmte Imidazole, Triazole, Tetrazole, Thiazole, Indazole, Pyrazole, Pyrimidine, Purine usw.
Wenn die Entwicklerlösung bei niedrigen Temperaturen auf der Oberfläche eines selektiv belichteten dreischichtigen lichtempfindlichen Materials verteilt ist, beginnt die Entwicklung zunächst in der blauempfindlichen Emulsion, da diese vor den anderen Schichten mit dem Entwickler in Berührung kommt. Die durch die Temperatur verzögerte Entwicklung wird jedoch durch das Antischleiermittel noch weiter verlangsamt und führt z. B. zu einer erhöhten unkontrollierten Übertragung des gelben Entwicklerfarbstoffs aus der blauemp- findlichen Emulsion in die Bildempfangsschicht, bevor eine vollständige Entwicklung erreicht ist. Das führt zu einer Erscheinung, die als »Gelbveriärbung« bezeichnet werden kann. Bei hohen Temperaturen tritt genau das Gegenteil auf, d. h. die Entwicklungsgeschwindigkeit wird so weit beschleunigt, daß die verzögernde Wirkung des Antischleiermittels nicht mehr ausreicht Bei der Entwicklung der blauempfindlichen Emulsion bewirkt das richtig entwickelte Silber zusammen mit dem vorhandenen Schleier eine Übersteuerung, wodurch die gewünschte bildmäßige Diffusion des gelben Entwicklerfarbstoffs unterdrückt wird, so daß eine unerwünschte Verschiebung des Farbgleichgewichts des Übertragungsbildes auftritt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren zur Erzeugung von photographischen Bildern nach dem Farbdiffusionsübertragungsverfahren als Antischleiermittel wirksame Verbindungen zur Verfügung zu stellen, die ohne Beeinträchtigung der Empfindlichkeit der Silberhalogenidemulsion die Schlei- &5 erbildung über einen weiten Temperaturbereich vermindern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine
Verbindung verwendet wird, die ein Antischleiermittel-Vorprodukt der Formel
Ri
V'NN'
ist, worin Y ein Kohlenstoff- oder Stickstoffatom, X ein Stickstoffatom oder die Gruppe C—R2 ist worin R ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe, darstellt und Z einen desaktivierenden, durch die Entwicklerlösung mit temperaturabhängiger Geschwindigkeit hydrolytisch abspaltbaren Substituenten darstellt und worin Ri Wasserstoff, CH3, OH, Cl1 Br, NH2 oder NO2 ist
Vorzugsweise weist die Alkylgruppe weniger als 6 Kohlenstoffatome auf.
Der hydrolytisch abspaltbare Suhitituent Z verhindert eine vorzeitige Reaktion zwischen den lichtempfindlichen Silberhalogeniden und dem Antischleiermittel Die Hydrolysegeschwindigkeit des Vorproduktes ist eine direkte Funktion der Temperatur, wobei sich die Geschwindigkeit bei einer Temperaturzunahme von etwa 10°C jeweils verdoppelt Die nicht-hydrolysierten Vorprodukte sind vorzugsweise weniger leicht diffundierbar als die hydrolysierten Antischleiermittel. Die Temperaturabhängigkeit der Hydrolysegeschwindigkeit der Vorprodukte ermöglicht es, die Verfügbarkeit des Antischleiermittels in einem bestimmten photographischen System zu steuern und sicherzustellen, daß die Entwicklung so wenig wie möglich durch die Wirkung des Antischleiermittels gebremst wird, um das optimale Verhältnis von Schleier zu Bild zu erreichen, das bei einer bestimmten Entwicklungstemperatur erreicht werden kann. Auch die Lösungsgeschwindigkeit des Vorproduktes kann ein kritischer Faktor der temperaturabhängigen Freisetzung des Antischleiermittels sein. Der genaue Mechanismus, nach welchem das Antischleiermittel im photographischen System freigesetzt wird, ist noch nicht mit Sicherheit aufgeklärt. Es kann aber nahezu jede Gruppe, die bei der Hydrolyse abgespalten wird, wobei der Rest des Antischleiermittel-Moleküls intakt bleibt, verwendet werden, vorausgesetzt daß die abspaltbare Gruppe keine nachteilige Wirkung auf die Wirksamkeit des Antischleiermittels ausübt Derartige Antischleiermittel-Vorprodukte sind u. a. mit Metall komplexierte Verbindungen.
Die Hydrolysegeschwindigkeit der erfindungsgemäß verwendeten Antischleiermittel-Vorprodukte ist bei konstanter Temperatur im allgemeinen der Hydroxyigruppenkonzentration der Entwicklerlösung direkt proportional, d.h. sie ist umso höher, je höher der pH-Wert ist Das Vorprodukt kann mit Hilfe tines beliebigen, an sich bekannten Verfahrens in em Medium eingeschlossen sein, das durch die alkalische Entwicklerlösung verseift wird, z. B. Celluloseacetet, Benzoesäureanhydrid usw. Es kann so direkt in die Filmeinheit eingebaut werden, wodurch eine lange Lagerbeständigkeit erzielt wird.
Die erfindungsgemäß verwendeten Artischleiermittel-Vorprodukte besitzen also, allgemein gesagt, vor ihrer Aktivierung praktisch keine Antischleiereigenschaften, während sie nich der Aktivierung die Schleierbildung in einem vorgegebenen photograph!-
sehen Silberhalogenidsystem wesentlich herabsetzen, was besonders bei photographischen Systemen von Vorteil ist, die über einen weiten Temperaturbereich entwickelt werden sollen.
Es sind zwar aus der GB-PS 10 51 869 Stickstoffhaiti- ί ge Heterocyclen mit hydrolytisch abspaltbaren Substituenten bekannt; diese werden aber nur bei üblichen schwarz-weiß-Silberverfahren zur Verhinderung eines »Gelbschleiers« verwendet. Dieser entsteht dadurch, daß während des Gießprozesses Silbersalze aus Silberhalogenidemulsion in die Barytschicht von photographischen Papieren gelangen und dort am Baryt adsorbiert werden. Während der Lagerung dieser Papiere werden die Silbersalze zu Silberkeimen reduziert. Enthält der bei der Entwicklung dieser r> Papiere verwendete Silberhalogenid-Lösungsmittel. wie Thiosulfate, so werden die gelösten Silbersalze an diesen Silberkeimen reduziert, wobei sich ein gelber Schleier bildet. Die Bildung dieses gelben Schleiers wird nach der GB-PS 10 51 869 dadurch verhindert, daß die -"i Carboxyl- oder Thiocarboxyl-Veresterungsgruppe im alkalischen Entwickler abgespalten wird und die heterocyclischen Verbindungen mit löslichen Silbersalzen reagieren.
Die Verwendung der veresterten Vorprodukte für :> Farbdiffusionsübertragungsverfahren war also nicht naheliegend.
Die erfindungsgemäß verwendeten Antischleiermittel-Vorprodukte leiten sich von den in der US-PS 34 73 924 beschriebenen Azabenzimidazolen ab und besitzen eine sehr gute Antischleierwirkung für photographische Diffusionsübertragungssysteme, wo bei insbesondere der Temperaturbereich der Antischleierwirkung erweitert werden kann und praktisch keine nachteilige Wirkung auf die effektive Geschwindigkeit des photographischen Prozesses ausgeübt wird, bei dem diese Verbindungen verwendet werden. Die Antischleierwirkung dieser Verbindungen tritt aber im Gegensatz zu den erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen sofort ein. -to
Wie bei den Verbindungen nach der US-PS 34 73 924 können auch die erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen verschiedene Substituenten in 5- und/oder 6-Steliung enthalten, wodurch die Antischleierwirkung dieser Verbindungen erhöht wird. Bei diesen Substituen- 4 j ten handelt es sich insbesondere um Halogenatome, niedere Alkylgruppen (d. h. solche mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen), Nitro-, Amino-, Hydroxy-, niedere Alkoxygruppen (d. h. solche mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen), Aryl-, Sulfonamido- und Carboxamidogruppen. Diese Substanzen können zusammen eine cyclische Struktur bilden. /.. B. die Struktur
Die einzige Bedingung für die Definition des Substituenten Z besteht darin, daß er die Wirkung eines bestimmten Antischleiermittelrestes hemmt, bis der Substituent Z hydrolytisch abgespalten wird. Vorzugsweise ist der Substituent Z eine Acyl- oder 0-Acylalkylengruppen. Typische Beispiele für hydrolytisch abspaltbare Substituenten Z sind:
NH-SO2-C6H13
NH-SO2-(CH2)J-O- (CHz)3-O-CH3
— C
NH-SO2-C16H33
Es wird angenommen, daß die als Antischleiermittel wirkenden Verbindungen mit der stärksten Antischieieraktivität in 5- und/oder 6-Stellung der vorstehend angegebenen allgemeinen Formel Gruppen mit schwa-, eher Elektronendonorwirkung besitzen. Daher sollten die Substituenten in 5- oder 6-Stellung vorzugsweise schwache Elektronendonatoren sein. Ferner sollen R2 und etwaige Substituenten in 5- oder 6-Stellung die
jeweiligen Äquivalente umfassen, wobei die Substituenten in 5- und 6-Stellung z. B. auch in einem Kohlenwasserstoffringsysiern zusammengeschlossen sein können.
Typische Beispiele für Verbindungen, die erfindungsgcmäß verwendet werden können, sind:
CJI;-SOr-NH -<
Il
■■- C — n
C1H SO2-NH
C-N N
C6H11-SO2-NH
H3C-U
N.
NH-SO2-C1H-
O = C
NH-SO2-C16H,
NH
NH-SO2-(CH2J2-O-CH3
Die erfindungsgemäß verwendeten Antischleiermittel-Vorprodukte können allein oder zusammen mit üblichen Antischleiermitteln verwendet werden. Sie können z. B. zu einer typischen Farbfilm-Entwicklerlösung, die ein übliches Antischleiermittel, wie Benzotriazol oder dgL im allgemeinen in einer Menge von ungefähr 2% enthält, zugegeben werden, so daß die Menge dieser Antischleiermittel herabgesetzt werden kann. Unter bestimmten Bedingungen kann die Verwendung kleiner Mengen eines zweiten Antischleiermittels günstig sein, um begrenzte Verzögerungseigenschaften bei sehr geringen Temperaturen zu erreichen.
Vorzugsweise wird ein lichtempfindliches Element verwendet, das einen dimensionsstabilen Filmträger enthält, auf der sich mindestens zwei selektiv sensibilisierte Silberhalogenid-Emulsionsschichten befinden, denen jeweils ein Entwicklerfarbstoff einer vorher bestimmten Farbe rügeordnet ist, der bei einem ersten pH-Wert in Alkali löslich und diffundierbar ist
■?:'~~^ 230 239/18
Vorzugsweise liegen zur Herstellung eines mehrfarbigen Übertragungsbildes die einzelnen Silberhalogenid-Entwicklerfarbstoffe des lichtempfindlichen Elements in drei einzelnen Schichten vor, die normalerweise die Einheiten blaugrüner Entwicklerfarbstoff/rotempfindliche Emulsion (neben dem dimensionsstabilen Filmträger), gelber Entwicklerfarbstoff/blauempfindliche Emulsion (am weitsten entfernt vom Filmträger) und purpurner Entwicklerfarbstoff/grünempfindliche Emulsion (zwischen diesen Einheiten) bilden. Die relative Anordnung dieser Einheiten kann jedoch je nach Bedarf geändert werden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, die einen schematischen vergrößerten Querschnitt einer Ausführungsform einer Filmeinheit zur Herstellung mehrfarbiger Bilder nach dem Farbdiffusionsübertragungsverfahren zeigt. Die Dicke der verschiedenen Schichten ist übertrieben dargestellt.
Die Filmeinheit 10 umfaßt ein lichtempfindliches Laminat 11 mit einer dimensionsstabilen Filmträgerschicht i2, vorzugsweise einem fiexibien Foiienmateriai, einer Blaugrün-Entwicklerfarbstoffschicht 13, einer rotempfindlichen Silberhalogenid-Emulsionsschicht 14, einer Zwischenschicht 15, einer Purpur-Entwicklerfarbstoffschicht 16, einer grünempfindlichen Silberhalogenid-Emulsionsschicht 17, einer Zwischenschicht 18, einer gelben Entwicklerfarbstoffschicht 19, einer blauempfindlichen Silberhalogenid-Emulsionsschicht 20, einer Schicht 21, die zusätzlichen Silberhalogenid-Entwickler enthalten kann; und ein Bildempfangselement 22 mit einer Bildempfangsschicht 23, einer Trennschicht 24, einer Neutralisationsschicht 25 und einer dimensionsstabilen Filmträgerschicht 26, vorzugsweise ein flexibles Foüenmaterial.
Das mehrschichtige belichtete lichtempfindliche Element 11 ist bei der Entwicklung mit dem Bildempfangselement 22 und einer Schicht 27 der Entwicklerlösung, die sich zwischen den Elementen 11 und 22 befindet, vereinigt
Die Filmeinheit 10 wird über das lichtempfindliche Laminat U belichtet Nach der Belichtung kann die Filmeinheit 10 entwickelt werden, indem sie zwischen gegenüberliegenden Rollen mit einem geeigneten Schlitz hindurchgeführt wird, um Druck auf einen aufreißbaren Behälter auszuüben, wodurch die alkalische Entwicklerlösung 27 verteilt wird, die einen pH-Wert besitzt, bei dem die blaugrüne, der purpurne und der gelbe Entwicklerfarbstoff löslich sind und durch die anfärbbare polymere Zwischenschicht 23 und die zusätzliche Schicht 21 hindurchdiffundieren können.
Die alkalische Entwicklerlösung 27 durchdringt die Emulsionsschichten 14, 17 und 20 und leitet die Entwicklung der in den jeweiligen Emulsionen enthaltenen latenten Bilder ein. Die diesen Schichten zugeordneten Entwicklerfarbstoffe werden als Folge der Entwicklung der Silberhalogenidernulsionen unbeweglich gemacht, vorzugsweise indem sie aus der reduzierten Form in ihre verhältnismäßig unlösliche und nicht-diffundierbare oxidierte Form umgewandelt werden, wobei sich eine bildmäßige Verteilung von beweglichem, löslichem und diffundierbarem blaugrünem, purpurem und gelbem Entwicklerfarbstoff als Funktion der bildmäßigen Belichtung der ihnen zugeordneten Emulsionen ergibt Zumindest ein Teil der bildweisen Verteilung der beweglichen Entwicklerfarbstoffe wird durch Diffusion auf die für wäßrige alkalische Lösungen durchlässige polymere Schicht 23 übertragen, wobei ein mehrfarbiges Farbs^ff-Übertragungsbild auf dieser Schicht entsteht. Nach dem Aufbau des Übertragungsbildes wird eine ausreichende Menge der wäßrig-alk Mischen Lösung 27 durch Diffusion durch die permeable polymere Schicht 23 und die permeable
-, Trennschicht 24 auf die permeable saure Polymerschicht 25 übertragen, wodurch der pH-Wert der alkalischen Lösung 27 als Folge der Neutralisation auf einen pH-Wert absinkt, bei dem die in reduzierter Form vorliegenden Entwicklerfarbstoffe unlöslich und nicht
in diffundierbar sind, wodurch ein stabiles mehrfarbiges Farbstoffübertragungsbild entsteht.
Nach dem Aufbau des Übertragungsbildes kann das das Bild enthaltende Element 22 manuell von dem Rest der Filmeinheit abgetrennt, z. B. abgezogen werden.
i> In den Beispielen 1 bis 8 ist die Synthese einiger erfindungsgemäß verwendeter Antischleiermittel-Vorprodukte erläutert. Beispiel 9 betrifft die Herstellung des Bildempfangsmaterials und des lichtempfindlichen Elements, Beispiel 10 erläutert das erfindungägemäße Verfahren.
Beispiel 1
Die Verbindung l-(2'-Hydroxy-benzoyl)-benzimidazol,
OH
wurde folgendermaßen synthetisiert: 3 g Benzimidazol wurden in Äthylacetat suspendiert und 5,25 g 2-Hydroxybenzoylchlorid wurden in Äthylacetat gelöst und in einzelnen Anteilen zu dem Benzimidazol zugegeben. Die Reaktionspartner wurden über Nacht bei Raumtemperatur gerührt Das Gemisch wurde dann erhitzt und filtriert, um das unlösliche Benzimidazolhydrochlorid zu entfernen. Das Filtrat wurde zur Trockene eingedampft und aus Chloroform umkristallisiert Man erhielt einen weißen Feststoff mit einem -"chmelzpunkt von 166 bis 170°C.
Beispiel 2
Die Verbindung l-(4'-Propansulfoamido-benzoyl)-benzimidazol
C3H7-SO2-NH
wurde folgendermaßen synthetisiert: 14,2 g Propansulfonylchlorid wurden zu 13,7 g p-Aminobenzoesäure in
100 ml Pyridin zugegeben. Die Reaktionspartner wurden 2 h bei Raumtemperatur gerührt und auf Eis gegossen. Das rohe Produkt wurde in siedendem Äthylacetat suspendiert Anschließend wurde ausreichend Methanol zugegeben, daß eine klare Lösung entstand. Diese Lösung wurde mit Aktivkohle behandelt filtriert und eingeengt Es kristallisierte ein weißer Feststoff mit einem Schmelzpunkt von über 2500C aus. Dieser wurde verworfen, und das Filtrat wurde weiter
auf ein sehr kleines Volumen eingeengt, wobei ein lohfarbiger Feststoff mit einem Schmelzpunkt von 174 bis 175°C auskristallisierte. Das Infrarotspektrum dieser Substanz stimmte mit dem von 4-Propansulfonamidobenzoesäure überein. 24,3 g der 4-Propansulfo^aniido- '> benzoesäure wurden mit 40 g Phosphorpentachlorid auf 150°C erhitzt. Sobald eine homogene Schmelze entstanden war, wurde abgekühlt und mit Hexan verrieben, wobei ein rohes Produkt entstand, das 4-Propansulfonamidobenzoylchlorid enthielt. Das Pro- i" dukt wurde aus Benzol/Hexan umkristallisiert, wobei ein weißes kristallines Produkt mit einem Schmelzpunkt von 125 bis 126°C erhalten wurde. 1,2 g Benzimidazol wurden dann in Äthylacetat suspendiert und 1,3 g 4-Propansulfoiiamidobenzoylchlorid wurden in einzel- π nen Anteilen zugegeben. Das Gemisch wurde bei Raumtemperatur mehrere Stunden gerührt und dann bis zur Rückflußtemperatur erhitzt und das Benzimidazolhydrochlorid wurde abfiltriert. Das Filtrat wurde auf ein kleires Volumen eingeengt und ein rohes -" Produkt krirallisierte aus. Es wurde aus Äthylacetat/ Aceton umkristallisiert und besaß einen Schmelzpunkt von215bis217°C.
Beispiel 3
Die Verbindung l-(2'-Propansulionamido-benzoyl)-benzimidazol
C3H7-SO2-NH-/
wurde mit Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert una eingeengt, wobei ein gelbes öl entstand. Das NMR- und das IR-Spektmm stimmten mit der angegebenen Struktur von l-(2'-Propansulfonamidobenzoyl)-benzimidazol überein.
Beispiel 4
Die Verbindung 6-Brom-3-(4')hexadecan-sulfonamido-benzoyl)-5-methyl-4-azabenzimidazol,
wurde folgendermaßen hergestellt: 70 g 2-Aminobenzoesäure wurden in 350 ml einer 8%igen wäßrigen Natriumhydroxidlösung gelöst 101 g Propansulfonylchlorid wurden in einzelnen Anteilen bei einer Temperatur unterhalb von 60°C und einem pH-Wert von mehr als 9 zugegeben. Die Lösung wurde 15 min stehengelassen, angesäuert und das rohe Produkt abfiltriert Diese rohe Substanz 2-Propansulfonamido- benzoesäure wurde mit 42 g Phosphorpentachlorid auf eine Temperatur von 15O0C erhitzt Nachdem die Schmelze homogen war, wurde auf Raumtemperatur abgekühlt und mit Hexan verrieben. Das Produkt, 2-Propansulfonamidobenzoylchlorid, wurde aus Äthyla cetat in einem Trockeneisbad umkristallisiert Man erhielt einen lohfarbenen Feststoff mit einem Schmelzpunkt von63bis65°C.
4 g Benzimidazol wurden dann in Äthylacetat suspendiert und 33 g 2-Propansulfonamidobenzoylchlo- rid wurden in einzelnen Anteilen zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde über Nacht gerührt, Filtriert und das Filtrat eingeengt Anschließend wurde das Filtrat in Chloroform, das etwas Oxalsäure enthielt, gelöst Diese Lösung wurde mehrere Stunden gerührt und filtriert Das Filtrat wurde eingeengt, wobei ein dunkles öl entstand. Dieses dunkle Öl wurde in Äthyläther gelöst, wobei ein unlöslicher Rückstand verblieb. Die Äthylätherlösung wurde eingeengt, wobei ein geibes öl entstand, das weiße Kristalle enthielt Das öl wurde wieder in Äthyläther gelöst Diesmal löste es sich, wobei die Kristalle zurückblieben. Die Ätherlösung NH-SO2-C16H1.
wurde folgendermaßen hergestellt: 23,3 g 4-Aminobenzoesäure wurden in 350 ml Pyridin gelöst, wobei die Temperatur auf 5°C gehalten wurde. 50 g 1 -Hexadecansulfonylchlorid wurden in einzelnen Anteilen zugegeben, wobei man jeweils mit der nächsten Zugabe wartete, bis alles umgesetzt und in Lösung gegangen war. Die gesamte Zugabezeit betrug 10 h. Nach der vollständigen Zugabe wurde das Gemisch 16 h bei Raumtemperatur gerührt, das Pyridin in einem Vakuumrotationsverdampfer mit einem Dampfbad von 60° C verdampft. Man erhielt eine dicke rosafarbene Paste, die in einem Vakuumofen getrocknet und aus 400 ml Methylcellosolv umkristallisiert wurde. Man erhielt einen weiß- bis rosafarbenen Farbstoff. Er wurde ein weiteres Mal aus Methylcellosolv umkristallisiert wobei man 46,2 g eines weißen Feststoffs 4-Hexadecansulfonamidobenzoesäure mit einem Schmelzpunkt von 191 bis 193°C erhielt. 46 der g 4-Hexadecansulfonamidobenzoesäure wurden in 700 ml benzo! suspendiert und 15 g Oxalylchlorid in 20 ml Benzol wurden zu der Suspension zugetropft. Das Gemisch wurde 2 h auf Rückflußtemperatur erhitzt, wobei noch ungelöster Feststoff 7urückblieb. Weitere 2 g Oxalylchlorid wurden zugegeben und es wurde weitere 3 h unter Rückfluß erhitzt. Das Gemisch wurde dann auf Raumtemperatur abgekühlt. Die kleine Menge noch vorhandener Feststoffe wurde abfiltriert und das Benzol in einem Rotationsverdampfer in einem Dampfbad von 50° C verdampft Zu der erhaltenen dicken Paste wurden ungefähr 200 ml Petroiäther zugegeben, wobei ein weißer Feststoff entstand, der mehrere Male mit Petroiäther gewaschen wurde. 42 g festes 4-Hexadecansulfonamidobenzoylchlorid mit einem Schmelzpunkt von 78 bis 83° C wurden gewonnen. 19 g 6-Brom-5-methyl-4-azabenzimidazol, 20 g 4-HexadecansuIfonamidobenzoylchlorid und 800 ml Äthylacetat wurden gemischt und 48 h bei Raumtemperatur gerührt Die Lösung wurde nach einigen Stunden ziemlich dick, woraufhin weitere 200 ml Äthylacetat zugegeben wurden. Das Gemisch wurde zur Trockene eingedampft und dann in 11 Wasser suspendiert Der Feststoff wurde abfiltriert und mehrmals mit Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen des Feststoffs in einem Vakuumofen wurde er zweimal aus ungefähr 500 ml 1,2-Dimethoxyäthan umkristallisiert Man erhielt 9,7 g 6-Brom-3-{4-hexadecan-su]fonamido-benzoyl)-5-methyl-4-azabenzimidazol, Fp. 186 bis 187° C.
Beispiel 5
Die Verbindung !-{4-HexadecansulfonamidobenzoyI)-4-benzotriazol,
V-NH-SO, — C16H13
vermischt und Filtriert Der Niederschlag l-(4-Hexadecansulfonamidobenzoyl)benzimidazol wurde aus Benzol umkristallisiert und besaß einen Schmelzpunkt von 164 bis 165° C
Beispiel 7
Die Verbindung l-{4-Hexasulfonamidobenzoyl)-benzimidazol,
wurde folgendermaßen synthetisiert: 5,9 g Benzotriazol, 8,5 g 4-HexadecansuIfonamidobenzoyIchlorid und 400 ml Äthylacetat wurden gemischt und 48 h bei Raumtemperatur gerührt Das Gemisch wurde zur Trockene eingedampft in einem Liter Wasser suspendiert und der Feststoff abfiltriert Der Feststoff wurde aus einem Gemisch aus 20% Äthyiacetat und 80% Äthanol umkristallisiert- Man erhielt 7,6 g l-(4-Heacadecansulfonamidobenzoyl)-4-benzotriazol, Fp. 142 bis 144° C.
in
15
NH-SO2-C6Hu
20
Die Verbindung zoyl)-benzimidazol,
Beispiel 6 1 -{4-Hexadecansulfonamidoben-
NH-SO2-C16H,
30
35
wurde folgendermaßen hergestellt: Zu 30 ml Äthylacetat wurden 2 g 4-Hexadecansulfonamidobenzoylchlorid zusammen mit 1,06 g Benzimidazol zugegeben. Das Gemisch wurde 24 h bei Raumtemperatur gerührt und dann unter vermindertem Druck zur Trockene eingedampft Der Rückstand wurde mit 100 ml Wasser wurde folgendermaßen hergestellt: Zu 500 ml Benzol wurden 32,8 g 4-Hexansulfonamidobcnzoesäure zugegeben. Das Gemisch wurde tßüweise destilliert, um restliches Wasser zu entfernen. Zu der verbleibenden Aufschlämmung wurden 15 ml Oxalylchlorid zugegeben und das Gemisch wurde 10 h unter Rückfluß erhitzt, wobei eine klare Lösung entstand Das Lösungsmittel wurde bis zur Trockene bei vermindertem Druck entfernt wobei ein Feststoff zurückblieb. Hierzu wurden 600 ml trockenes Äthylacetat und unter Rühren 20,2 g Benzimidazol zugegeben. Die Temperatur stieg auf 35° C Nach 1 h wurde das Gemisch filtriert Der Niederschlag wurde getrocknet, mit Wasser gewaschen und wieder getrocknet Er wog 18,2 g. Das Äthylacetatfiltrat wurde zur Trockene eingedampft, der Rückstand mit Wasser gewaschen, getrocknet und dann mit Dichlormethan gewaschen. Er wog ungefähr 18 g. Er wurde mit dem oben erhaltenen Feststoff zusammengegeben und das ganze aus einem Gemisch aus 20% Äthylacetat und 80% Äthanol umkristallisiert 163 g l-(4-Hexansulfonamidobenzoyl)benzimidazol mit einem Schmelzpunkt von 192 bis 194°C, wurden erhalten.
Beispiele
Die Verbindung l-[4'-[3"-(2"'-Methoxyäthoxy)propansulfonamido]benzoyl]-benzimidazol,
—SO2- (CH2J3-O-CH2CH2-OCh3
wurde folgendermaßen hergestellt: Zu 20 ml trockenem Benzol wurden 2 g 4-{3'-(2"-Methoxyäthoxy)-propansulfonamidojbenzoesäure (hergestellt durch Reaktion von Methoxyäthoxypropansulfonylchlorid mit p-Aminobenzoesäure, entsprechend Beispiel 2) und 1,1 ml Oxalylchlorid zugegeben. Das Gemisch wurde 1 h auf 80°C erhitzt und dann unter vermindertem Druck bei 40° C destilliert Der ölige Rückstand wurde zu 25 ml Äthylacetat und 1,49 g Benzimidazol zugegeben. Nach einstündigem Rühren wurde das Gemisch filtriert und das Filtrat zur Trockene eingedampft. Der Niederschlag und der Rückstand wurden zusammengegeben, zunächst mit Wasser und dann mit verdünnter Salzsäure und wieder mit Wasser gewaschen. Der nicht gelöste Rückstand wurde getrocknet und aus 1,1-2,2-Tetrachloräthan umkristallisiert Man erhielt 131 g l-[4'-[3"-(2"'-Methoxyäthoxy)propansulfonamido]benzoyl]benzimidazol mit einem Schmelzpunkt von 163 bis 1650C
Beispiel 9
Ein Bildempl'angs-Element wurde hergestellt, indem man ein mit Cellulosenitrat vorbeschichtetes Barytpapier mit dem Butylteilester von Polyäthylen/Maleinsäu- reanhydridcopolymer, hergestellt durch 40stündiges Erhitzen unter Rückfluß von 300 g eines hochviskosen Poly-(Äthylen/Maleinsäureanhydrids)und 140 gn-Butyl-
alkohol und 1 ml 85%iger Phosphorsäure beschichtete, um eine saure polymere Schicht von ungefähr 7,6 μπι Dicke herzustellen. Die äußere Oberfläche der sauren Schicht wurde mit einer 1 %igen Lösung von Polyvinylalkohol in Wasser überzogen, wodurch eine polymere Trennschicht von ungefähr 7.6 μιτι Dicke entstand. Die Außenseite dieser Trennschicht wurde dann mit einem 2 :1-Gemisch (Gew7Gew.) von Polyvinylalkohol und Poly-4-vinylpyridin in einer Menge von ungefähr 6,45 g/m2 beschichtet, wobei eine polymere Bildemp- ι ο fangs-Schicht von ungefähr 10,26 μπι Dicke entstand. Das so hergestellte Bildempfangs-EIement wurde dann
30 min auf 82° C erhitzt und anschließend abgekühlt
Ein mehrschichtiges lichtempfindliches Element für
mehrfarbige Bilder wurde auf ähnliche Weise wie nach der US-PS 33 45 183 hergestellt Das lichtempfindliche Element enthielt einen Filmträger, auf dem sich eine rotempfindliche, eine grünempfindliche und eine blauempfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht befand. Hinter den Emulsionen befanden sich jeweils getrennte polymere Schichten aus Gelatine, die in einem mit Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmittel einen blaugrünen, einen purpurnen und einen gelben Entwicklerfarbstoff dispergiert enthielten. Zwischen der gelben Entwicklerfarbstoffschicht und der grünempfindliehen Emulsionsschicht sowie zwischen der Purpur-Entwicklerfarbstoffschicht und der rotempfindlichen Emulsionsschicht befand sich eine polymere Zwischenschicht Die verwendeten Entwicklerfarbstoffe waren l,4-3is-(<x-methy!-0-hydrochinonyI-äthylamino)-5,8-dihydroxyanthrachinon (blaugrün); 2-{p-[2',5'-Dihydroxyphenäthyl]-phenylazo)-4-isopropoxy-1 -naphthol (purpur) uP'i l-Phenyl-S-n-hexyl-carbamyM-ip-fhydrochinonyläthyl]-phenylazo)-5-pyrazoIon (gelb). Der gelbe und der purpurne Entwicklerfarbstoff sind in der US-PS J5
31 34 764 und der blaugrüne Entwicklerfarbstoff ist in der US-PS 31 35 606 beschrieben.
Beispiel 10
Um die erfindungsgemäß erzielbaren Vorteile aufzuzeigen, wurden Vergleichsuntersuchungen durchgeführt, bei denen 5-Methyl-6-brom-4-azabenzimidazol als Antischleiermittel entsprechend der US-PS 34 73 924 in einem bestimmten photographischen Diffusionsübertra-
Versuche bei 100C
gungssystem in nichl-maskierter Form sowie als Vorprodukt entsprechend der Erfindung verwendet wurde. Außerdem wurde als Vergleich das gleiche photographische Verfahren ohne Antischleiermittel durchgeführt Um den Temperaturbereich zu bestimmen, bei dem erfindungsgemäß gearbeitet werden kann, wurden Untersuchungen bei 10, 233 und 37,8° C durchgeführt
Zunächst wurde ein wie oben hergestelltes Negativ mit einer dünnen Gelatineschicht in einer Auftragsmenge von 0,15 g/m2 beschichtet Die Negative, die zur Untersuchung des Antischleiermittel-Vorproduktes verwendet wurden, wurden nicht nur mit Gelatine überzogen, sondern enthielten in dem Oberzug außerdem 0,15 g/m2 6-Brom-3-(4'-hexadecansulfonamido-benzoyl)-5-methyl-4-azabenzimidazol. Die in beiden Systemen verwendete Entwicklerlösung war iac misch und enthielt:
Wasser 95 ml
Hydroxyäthylcellulose 3,8 g
Kaliumhydroxid 10 g
Benzyl-a-picolinium-bromid 2,5 g
Das System mit dem bekannten Antischleiermittel wurde zunächst mit der obigen Entwicklerzubereitung behandelt, die 0,344 g S-Methyl-ö-brom^-azabenzimidazol als Antischleiermittel enthält
Alle lichtempfindlichen Negativelemente für Mehrfarbenbilder wurden über einen Graukeil für selektiv gefilterte Strahlung belichtet und dann entwickelt, indem man die wäßrige Entwicklerlösung zwischen dem lichtempfindlichen Material und dem Bildempfangsmaterial aufbrachte, die wie oben beschrieben, hergestellt worden waren, und in Abwesenheit von wirksamer Strahlung vereinigt wurden. Nach einer Einwirkungszeit von 1 min in den Fällen, in denen die Entwicklung bei ungefähr 233 und 37,8° C durchgeführt wurde, und 2 min 15 see wenn die Entwicklung bei 10°C durchgeführt wurde, wurde das Bildempfangselement von dem lichtempfindlichen Material getrennt Die folgenden Aufstellungen zeigen die bei den Vergleichsversuchen erhaltenen Ergebnisse:
Material Material Material, enthal
ohne Anti mit 5-Methyl- tend 6-Brom-3-
schleier 6-brom-4-aza- (4'-hexadecan-
mittel beiuimid- sulfonamido-
azol benzoyl)-5-methyl-
4-azabenzimidazol
Relative Empfindlichkeit
(0,6 Reflexionsdichte der
Grün-Kurve}
rot
Am.·, \ grün
I blau
rot
grün
blau
D,„,„
/λ...,, Divergenz
1,22
0,87
1.23
1,40
0.12
0.11
0.11
0.53
0,82
1,13
1,71
1,90
0,21
0,17
0.22
0,77
1,23
0,88
1,30
1,52
0,07
0.08
0.09
0.64
Versuche bei 23,9°C
Relative Empfindlichkeit (0,6 Reflexionsdichte der Grün-Kurve)
Dm
Divergenz
nicht verfügbar
0,56 0,52 0,35
0,05 0,06 0,07
0,21
1,11
0,88 1,30 1,60
0,08 0,10 0,10
0,72
Material Material Material, enthal
ohne Anti mit 5-Methyl- tend 6-Brom-3-
schleier 6-brora -4-aza- (4'-hexadecan-
mittel benzimid- sulfcmamido-
azol benzoyl)-5-methyl-
4 azabenzimidazol
1,37
0,67 0,89 1,09
0,05 0,05 0,05
0,42
Versuche bei 37,8°C
rot Material Material Material, enthal
grün ohne Anti mit 5-Methyl- tend 6-Brom-3-
blau schleier 6-brom-4-aza- (4'-hexadecan-
rot mittel benzimid- sulfonamido-
grün azol benzoyl)-5-methyl-
blau 4-azabenzimidazol
Relative Empfindlichkeit nicht 1,22 1,36
(0,6 Reflexionsdichte der verfügbar
Grün-Kurve)
0,32 0,96 0,87
Dmax 0,26 1,20 0,96
0,19 1,38 1,02
0,04 0,06 0,03
Dmi 0,06 0,09 0,06
0,06 0,10 0,05
Divergenz
0,13
0,42
0,15
Bei den Vergleichsversuchen bei 23,9 und 37,8° C war das Material, das keine Antischleiermittel enthielt, praktisch unbrauchbar und erreichte nie die 0,6-Ordinate im Reflexionsdichtediagramm, da eine unkontrollierte Schleierbildung auftrat, was aus den D„urWerten für dieses System hervorgeht. Es ist zunächst zu bemerken, daß das Antischleiermittcl-Vorprodukt bei 100C praktisch keine Wirkung auf den Film ausübt Die Empfindlichkeit ist nahezu die gleiche wie bei dem System ohne Antischleiermittel, während die Dm«-Wer- w> te größer und die Dm»rWerte kleiner sind. Verglichen mit dem System, das ein aktives Antischleiermittel enthielt, ist zu bemerken, daß die Verwendung des Vorproduktes zu einer deutlichen Zunahme der Empfindlichkeit sowie zu einer wesentlichen Abnahme der Verfärbung oder des Dmirt- Wertes führt
Bei 23,9° C ergibt die Verwendung des Antischleiermittel-Vorproduktes wieder eine höhere Empfindlich keit und eine wesentlich geringere Verfärbung; dies gilt auch für eine Temperatur von 37,8° C. Ferner ist die Tatsache der Farbdiverganz wichtig, d. h, die Differenz auf der Ordinate zwischen der Farbkurve mit dem höchsten Anu-Wert und der Farbkurve mit dem niedrigsten Dm«-Wert, ist in allen Fällen geringer, wenn das Antischleiermittel-Vorprodukt verwendet wird, als wenn das von Anfang an aktive Antischleiermittel verwendet wird. Die Divergenz bei den Vergleichsversuchen kann wegen der ungewöhnlich geringen erreichten Reflexionsdichten praktisch vernachlässigt werden. Aus der Beziehung Temperatur/Empfindlichkeit/Dm»» die in den oben angegebenen Aufstellungen dargestellt ist geht hervor, daß bei Verwendung des Antischleiermittel-Vorprodukts nur sehr wenig Antischleiermittel bei niedrigen Temperaturen zur Verfügung steht und mit zunehmender Temperatur in zunehmendem Maße freigesetzt wird, wobei ein
Aufzeichnungsmaterial entsteht, das Ober einen weiten Temperaturbereich eine im wesentlichen konstante Entwicklungsgeschwindigkeit oder Empfindlichkeit besitzt.
Es hat sich gezeigt, daß, wenn die erfindungsgemäB verwendeten Antischleiermittel-Verprodukte direkt in die lichtempfindliche Emulsion eines photographischen Diffusionsübertragungsmaterials eingebaut werden, eine Stabilisierung erreicht wird, d.h., daß auch mit einem Material, das längere Zeit aufbewahrt wurde, ι ο ohne daß eine niedrige Temperatur eingehalten wurde, im wesentlichen die gleiche Bildqualität wie mit einem frisch hergestellten Material erreicht wird.
Im allgemeinen soll die optimale Konzentration des Antischleiermittel-Vorprodukts empirisch für jedes vorgegebene spezielle photographische System bestimmt werden. Ein typischer Konzentrationsbereich ist 0,005 bis 5,0 mg pro mg Silberhalogenid in der betreffenden Emulsion, je nach deren Schleierbildungseigenschaften. Obwohl Konzentrationen außerhalb des angegebenen Bereichs angewendet werden können, bringt eine Erhöhung der Konzentration im allgemeinen keine weiteren Vorteile. Umgekehrt wird bei Konzentrationen unterhalb des angegebenen Bereiches die Schieierbildung bei hohen Temperaturen nicht so stark vermindert, obwohl eine gewisse Regulietung der Schleierbildung noch erhalten bleibt
Die Vorprodukte können zunächst einer oder mehreren der für die tntwicklerlösung durchlässigen Schichten des lichtempfindlichen Teils und/oder des Bildempfangsmaterials der Filmeinheit auf jeder beliebigen Herstellungsstufe zugegeben werden.
Die Sperrigkeit eines bestimmten Antischleiermittel-Vorprodukts mit einem als Antischleiermittel wirkenden Molekülteil kann so eingestellt werden, daß eine Verankerung oder diffusionshemmende Wirkung in einem bestimmten photographischen System eintritt Eine solche Form kann leicht dann angewandt werden, wenn die Antischleierwirkung in unmittelbarer Nähe einer bestimmten Emulsion lokalisiert werden soll, um einen erwünschten Konzentrationsbereich des Antischleiermittels im Bereich dieser Emulsion aufrechtzuerhalten. Gruppen, die sich für diesen Zweck als geeignet erwiesen haben, sind langkettige Fettsäuregruppen, wie z. B. Octyl-, Stearylgruppen usw.
Der Zeitpunkt während der Entwicklung, zu dem das Antischleiermittel-Vorprodukt mit der alkalischen Entwicklerlösung in Berührung kommt, kann durch eine sorgfältige Plazierung des Vorprodukts in dem photographischen System eingestellt werden. Auf diese Weise kann die Freisetzung des Antisoleiermittels im Zusammenhang mit einer bestimmten Emulsion bis zum Ende der schleiererzeugenden Periode hinausgeschoben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche;
1. Verfahren zur Erzeugung von photographischen Bildern nach dem Farbdiffusionsübertra- gungsverfahren durch Entwicklung einer oder mehrerer, auf einem Filmträger befindlicher belichteter lichtempfindlicher Silberhalogenid-Emulsionsschichten mit einer wäßrig-alkalischen Entwicklerlösung unter Erzeugung einer bildmäßigen Verteilung von farbgebenden Substanzen und Übertragung mindestens eines Teils dieser Substanzen auf ein Bildempfangsmaterial, wobei die Entwicklung in Gegenwart einer Verbindung, die als Antischleiermittel wirken kann, durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung ein Antischleiermittel-Vorprodukt der Formel
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