DE211480C - - Google Patents

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DE211480C
DE211480C DENDAT211480D DE211480DA DE211480C DE 211480 C DE211480 C DE 211480C DE NDAT211480 D DENDAT211480 D DE NDAT211480D DE 211480D A DE211480D A DE 211480DA DE 211480 C DE211480 C DE 211480C
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roller
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L7/00Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image
    • B41L7/02Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image by passing original and copy-sheet or -web between rollers

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  • Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
Iq
ΙΊο Iy
JiZDj
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ju 211480 KLASSE 15 f. GRUPPE
William stableford in London.
Die Erfindung betrifft eine Anfeuchtvorrichtung für die Papierbahn bei Kopiermaschinen. Bei derartigen Maschinen ist es bekannt, entweder die Papierbahn durch eine Anfeuchtrolle an einer Seite anzufeuchten oder das Papier durch ein Wasserbad zu ziehen. Beide Anfeuchtvorrichtungen bedingen jedoch die Verwendung sehr durchlässigen Papieres, damit es genügende Feuchtigkeit aufnimmt,
ίο wodurch jedoch seine Zugfestigkeit gering wird. Gegenstand der Erfindung ist eine Anfeuchtvorrichtung für die Papierbahn, bei der weniger durchlässiges und deshalb stärkeres Papier als gewöhnlich benutzt werden kann.
Nach der Erfindung wird zu diesem Zweck der Papierstreifen auf seinem Wege zu den Kopierwalzen zwischen zwei Rollen hindurchgeführt und dort auf beiden Seiten angefeuchtet, wodurch ein gleichförmiger Feuchtigkeitsgrad erzielt werden soll.
In der Zeichnung ist eine Kopiermaschine in Seitenansicht mit einer Ausführungsform der Anfeuchtvorrichtung dargestellt.
Die von der Rolle b kommende Papierbahn a wird auf ihrem Wege zu den Kopierwalzen u~t . zwischen zwei Rollen c und d hindurchgeführt.
Über die untere Rolle d. läuft in bekannter Weise ein endloses Band e aus Gummi, das am unteren Ende der Kopiermaschine um in einem Wassertrog g angeordnete Rollen / geführt wird. Die Rolle d wird von der Antriebsvorrichtung der Maschine aus durch das Zahnrad h mit einer Geschwindigkeit angetrieben, welche der Durchführgeschwindigkeit der Papierbahn a durch die Maschine entspricht. Das endlose Band e nimmt bei seinem Durchgang durch den Wassertrog g Wasser auf und überträgt es auf die untere Seite der Papierbahn a. Damit das endlose Band e die Feuchtigkeit für eine gewisse Zeit beibehält, ist es nicht senkrecht, sondern geneigt nach der Rolle d hin angeordnet, und die beiden Rollen f haben einen solchen Abstand voneinander, daß das Band genügend Wasser aufnehmen kann. Zur Entfernung überflüssigen Wassers von dem Bande e kann eine Rolle j vorgesehen sein, welche sich auf das Band auflegt. .
Die obere Rolle c ist mit einem Filzüberzug m versehen und wird selbsttätig feucht gehalten. Sie ist frei drehbar auf der Spindel η gelagert und steht mit der oberen Seite der Papierbahn a in Reibungseingriff. Zum Anfeuchten des Filzüberzuges m besteht die Rolle in. bekannter Weise aus einem durchlöcherten Zylinder, in den Wasser durch die hohle, durchlöcherte, mit einer Wasserleitung verbundene Spindel η hineingelassen wird, auf welcher die Rolle sich dreht. In die Wasserleitung ist ein Ventil 0 eingeschaltet, durch welches die Menge des Wassers geregelt werden kann. Das Wasser wird der Rolle von einem kleinen Behälter p zugeführt, welcher oberhalb der Rolle von einem Rahmen q getragen wird, in dem die Spindel η gelagert ist, und der selbst mit Zapfen r in Schlitzen . s des Maschinenrahmens drehbar angeordnet ist. Diese Anordnung gestattet, den Rahmen q mit der Rolle c um die Zapfen r zu drehen, oder auch den Rahmen q gänzlich abzuheben, so daß die Papierbahn a
bei Beginn der Arbeit leicht zwischen die Walzen eingeführt werden kann. ■
Anstatt die obere Rolle c von innen aus anzufeuchten, kann sie auch von außen angefeuchtet werden. Zu diesem Zweck muß der Wasserbehälter über der Rolle gelagert werden. Derselbe wird an seinem durchlöcherten Boden mit einem saugfähigen Stoffe, z. B. Holzkohle, angefüllt und der Boden des Behälters mit der durchlöcherten Rückseite einer Bürste verbunden, deren Bürsten nach unten ragen und in Eingriff mit der oberen Seite der Rollen kommen. Durch Regelung der Tiefe der Holzkohlenlage kann die Schnelligkeit geregelt werden, mit der das Wasser zu der, Bürste durchsickert.
Die Rolle c kann auch durch ein endloses Band angefeuchtet werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Anfeucht vorrichtung für
    Kopierma-
    schinen mit Papierbahn, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn zwischen zwei Anfeuchtrollen durchgeführt und so an beiden Seiten angefeuchtet wird.
  2. 2. Anfeuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß um die eine Anfeuchtrolle (d) ein endloses, · in einem Wassertrog (g) über zwei Rollen (f) und von diesen schräg nach oben geführtes Band geleitet wird, während die andere mit einem Filzüberzug versehene hohle Anfeuchtrolle (c) von einem Wasserbehälter (p) aus angefeuchtet wird, der an einem abnehmbaren, die Rolle.tragenden Rahmen (q) angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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