DE2114201B2 - Stegglied für Reifengleitschutzketten - Google Patents
Stegglied für ReifengleitschutzkettenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Stegglied nach dem Oberbeeriff des Anspruches 1.
Ein solches Stegglied ist aus dem DE-GM 19 61 005 bekannt Dieses Stegglied kann entweder mit dem einen
oder dem anderen langen Plattenrand eine Verschleißfläche
bilden, je nach dem, welche Seite des Kettenverbandes
am Reifen anliegt Bei übermäßiger Abnutzung dieser Verschleißfläche kann dieses Stegglied aber
innerhalb des Kettenverbandes nicht gewendet werden, so daß der noch unbeschädigte Plattenrand nur dann als
Verschleißfläche dienen kann, wenn die gesamte Kette gewendet wird.
Hierzu ist ein erheblicher Arbeits- und Montageaufwand erforderlich, insbesondere, wenn die Kette am
Einsatzort gewendet werden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches plattenartiges Steg- bzw. Verschleißglied so auszubilden, daß es innerhalb des Kettenverbandes und am Einsatzort gewendet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches plattenartiges Steg- bzw. Verschleißglied so auszubilden, daß es innerhalb des Kettenverbandes und am Einsatzort gewendet werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des neuen Hauptanspruchs gelöst
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung kann bei übermäßiger Abnutzung des die Verschleißfläche
bildenden Plattenrandes des Steggliedes das Stegglied um die Achse der Aufnahmeöffnung gedreht werden,
wobei die Eingriffsfläche der öffnung entlang der zugehörigen Eingriffsabschnitte der mit dem Stegglied
verbundenen Kettenglieder gleitet. Das Stegglied wird dabei so weit um die Achse der Aufnahmeöffnung
gedreht, bis ein anderer Plattenrand auf der vom Reifen abgewandten Außenseite der Kette zu liegen kommt
Dieser Plattenrand bildet dann bei Wiederinbetriebnahme der Kette die Verschleißfläche des Steggliedes. Je
nach der Zahl der vorhandenen Verschleißflächen kann das erfindungsgemäße Stegglied mehrfach gedreht bzw.
gewendet werden, wobei jeweils ein unverbrauchter Plattenrand als Verschleißfläche dienen kann. Wegen
der zentralen und entsprechend weit ausgebildeten einzigen Aufnahmeöffnung muß das Stegglied nicht aus
dem Gliederverband gelöst werden und auch die Kette nicht als Ganzes gewendet werden, sondern das
Stegglied kann am Einsatzort bei montierter Kette gedreht werden. Je nach der Zahl der vorhandenen
Verschleißflächen kann damit die Einsatzdauer des Steggliedes entsprechend oft erhöht werden, wodurch
erhebliche Reparaturkosten eingespart werden können.
Außerdem läßt sich das Stegglied mühelos und ohne großen Zeitaufwand wenden.
Aus das aus der DE-OS 15 05 004 bekannte Stegglied
kann nicht gewendet werden, auch nicht durch Wenden der gesamten Kette, weil der gegenüberliegende
Plattenrand durch ein offenes Stegteil gebildet ist. Im übrigen läßt sich dieses Stegglied trotz seiner einzigen
Aufnahmeöffnung nicht wenden, weil diese öffnung langrund ausgebildet ist und nur eine lichte Weite hat,
die kaum größer ist als die Dicke des Eingriffsabschnittes der eingehängten Kettenglieder.
Aus der FR-PS 9 73 431 ist schließlich noch ein im wesentlichen dem Stegglied gemäß dem DE-GM
19 61 005 entsprechendes Stegglied bekannt, das zwei
Öffnungen für anzuschließende Kettenglieder aufweist
(Fig. 3) und ein Stegglied mit einer länglichen öffnung
entsprechend der DE-OS 15 05 004, die wegen der Ausbildung ihrer öffnungen nicht im Kettenverband
gewendet werden können.
Die Erfindung wird anhand mehrerer in der Zeichnung im wesentlichen maßstabsgetreu dargestellter
Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Stegglied in Ansicht,
Fi ε. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II in Fi e. 1,
F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Stegglied in Ansicht,
Fi ε. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II in Fi e. 1,
Fig.3 und 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Steggliedes in Darstellungen entsprechend F i g. 1 und 2,
Fig.5 ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Steggliedes in Ansicht,
Fig.6 drei miteinander verbundene Stegglieder
gemäß F i g. 5 im Querschnitt
Das Stegglied 1 nach den F i g. 1 und 2 ist plattenförmig ausgebildet und hat quadratischen Umdß.
Jeweils benachbarte Plattenränder 2 gehen über ι ο vierterkreisförmig flach außen abgerundete Ecken 3
ineinander über, deren Krümmungsradius etwa einem Sechstel der Länge der Plattenränder 2 entspricht
Das Stegglied I Ftat ferner eine Aufnahmeöffnung 5
für einzuhängende Verbindungsglieder 6 (strichpunktierte
Linien) mil etwa rhombenförmiger umlaufender
Eingriffsfläche, l^iese ist durch geradlinige Einzelflächcnabschnitte
8 gebildet, die viertelkreisförmig abgerundet ineinander übergehen. Diese aLgerundeten
Begrenzungsflächen der Aufnahmeöffnung 5 bilden jeweils eine Einzelausnehmungen 7 in der jeweils ein
Verbindungsglied 6 Sicher gehalten werden kann. Die Mittelebenen der Einzelausnehmungen 7 liegen dabei
jeweils senkrecht in den zugehörigen Plattenrändern 2. Zu dieser im wesentlichen achssymmetrischen Aufnahmeöffnung
5 liegen sich die Paare der Plattenränder 2 diametral gegenüber. Die Plattenränder 2 haben daher
gleichen Abstand von der Aufnahmeöffnung 5 und damit gleiches Verschleißvolumen, so daß nach jedem
Wenden gleiche Betriebsverhältnisse vorliegen. Der Krümmungsradius dieser Ausnehmungen 7 entspricht
der Hälfte des Querschnittsdurchmessers der Verbindungsglieder 6, wodurch eine großflächige Anlage der
Verbindungsglieder erreicht ist. Zur Verbesserung der Beweglichkeit der Verbindungsglieder 6 gegenüber dem
Stegglied 1 sind die Ränder 7 und die Eingriffsflächenabschnitte 8 der Aufnahmeöffnung 5 im Querschnitt
(F i g. 2) teilkreisförmig konvex gekrümmt, wobei der Krümmungsradius gleich der Hälfte des Innendurchmessers
der Verbindungsglieder 6 ist. Hierdurch ist im wesentlichen eine ganzflächige Abstützung der Glieder
aneinander erreicht. Die beiden Platfenseiten 9 des Steggliedes 1 liegen jeweils rechtwinklig zu dessen
Rotationsachse 4. Dadurch richten sich die Plattenränder 7 und die Eingriffsflächenabschnitte 8 der
Stegglieder 1 selbsttätig parallel zur Ebene der gestreckien Reifengleitschutzkette aus.
Die Aufnahmeöffnung 5 ist so bemessen, daß ihre Eingriffsflächenabschnitte 8 von der jeweils benachbarten
Ecke 3 einen Abstand haben, der gleich bzw. nur geringfügig größer als der Innendurchmesser der
Verbindungsglieder 6 ist, so daß sich beim Verdrehen zweier benachbarter Stegglieder 1 gegeneinander eine
Anordnung ergibt, bei welcher die benachbarten Stegglieder 1 gerade noch aneinander vorbeibewegt
werden können (Fig. 1 rechte untere Hälfte, strichpunktierte Linien).
Bei der Ausführungsform nach den Γ i g. 3 und 4 sind die Einzelausnehmungen 7a durch halbkreisförmige
Randabschnitte gebildet, die jeweils über einen teilkreisförmig konvex gekrümmten Eingriffsflächenabschnitt
8a, der einen Vorsprung bildet ineinander übergehen, so daß sich eine kreuzförmige Ausbildung der Aufnahmeöffnung
5a ergibt Ein selbsttätiges Verdrehen des Steggliedes la gegenüber den Verbindungsgliedern 6a
kann somit verhindert werden. Dies wird noch dadurch begünstigt, daß der Abstand sich diagonal gegenüberliegender
Eingriffsflächenabschnitte Sa kleiner ist als der doppelte Querschnittsdurchmesser der Verbindungsglieder
6a und die Weite der Aufnahmeöffnung 5a so groß ist, daß die Verbindungsglieder 6a von einer
Einzelausnehmung 7a in eine andere bewegt werden können, obwohl ein anderes Verbindungsglied 6a in
einer der Einzelausnehmungen 5a liegt
Nach den F i g. 5 und 6 ist die Aufnahmeöffnung 5b kreisrund, wodurch das Stegglied tb besonders leicht
gegenüber den Verbindungsgliedern 6b verdreht und damit gewendet werden kann. Der Durchmesser der
Aufnahmeöffnung 56 ist dabei nur geringfügig größer als der doppelte Querschnittsdurchmesser der Verbindungsglieder
6b.
Wie F i g. 6 zeigt, können drei mit gleichem
Winkelabstand voneinander angeordnete Stegglieder Ib durch ein ringförmiges Verbindungsglied 6b miteinander
verbunden sein. Durch diese Anordnung können sechseckige Konfigurationen hergestellt werden, die
wegen der engen Kettenmaschen eine hohe Schutzwirkung haben. Außerdem ist bei einer solchen geringen
Teilung gewährleistet, daß sich die Verbindungsglieder, insbesondere auf nasser, rutschiger Fahrbahn gegenüber
den Steggliedern sehr gut verdrehen, wodurch sie besonders gleichmäßig abgenutzt werden. Darüber
hinaus können die ringförmigen Verbindungsglieder trotz großer Querschnittsdicke kleine lichte Weite
haben, was sich vorteilhaft auf die Festigkeit der Kette auswirkt.
Wie die F i g. 2, 4 und 6 ferner zeigen, sind zur Verbesserung der Laufeigenschaften der Stegglieder 1,
la, \b deren Plattenränder 2, 2a, 2b konvex gekrümmt, wobei der Krümmungsradius größer, beispielsweise !im
die Hälfte größer ist als der Krümmungsradius der Einzelausnehmungen 7, 7a und der Eingriffsflächenabschnitte
8,8a und 7 b.
An den Plattenseiten der Stegglieder können Erhöhungen oder Vertiefungen, beispielsweise Wulste,
Noppen od. dgl. vorgesehen sein.
Die erfindungsgemäßen Stegglieder sind außerdem für die Verwendung an Gleitschutz-, also beispielsweise
Schneeketten, geeignet und haben den Vorteil, daß sie geringes Gewicht haben und mit geringen Kosten
hergestellt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Plattenartiges Stegglied für Reifengleitschutzketten mit im wesentlichen zueinander parallelen
Plattenrändern, von denen zwei jeweils wahlweise eine Lauf- bzw. Reifenanlagefläche bilden, und mit
einer Aufnahmeöffnung, die von einer umlaufenden Eingriffsfläche für anzuschließende Verbindungsglieder,
insbesondere Ringglieder, begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ausschließlich
Paare von Plattenrändern (2,2a, 2b) vorgesehen sind, die einander diametral zu der einzigen im
wesentlichen achssymmetrisch ausgebildeten Aufnahmeöffnung (5, 5a, 5b) gegenüberliegen, deren
lichte Weite mindestens im Bereich zwischen zueinander parallelen Paaren von Plattenrändern
größer ist als die doppelte Querschnittsdicke der Eingriffsabschnitte der Verbindungsglieder (6, 6a,
6b) und deren Eingriffsflächenabschnitte (8, 8a, Td)
von den zugehörigen Ecken einen Abstand haben, der jeweils kleiner ist als die größte lichte Weite der
Verbindungsglieder.
2. Stegglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Plattenränder (2, 2a, 2b) von der
Achse der Aufnahmeöffnung (5, 5a, 5b) im wesentlichen gleichen Abstand haben.
3. Stegglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Plattenränder (2, 2a, 2b)
gleiche Länge, vorzugsweise gleiches Verschleißvolumen haben.
4. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand der Aufnahmeöffnung
(5, 5a) mehrere Einzelausnehmungen (7, Ta) vorgesehen sind, wovon jedem Plattenrand (2,
2a) jeweils eine Einzelausnehmung (7, 7a^ zugeordnet
ist.
5. Stegglied nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebenen der Einzelausnehmungen
(7, 7a^ senkrecht zu den zugehörigen Plattenrändern (2,2a^ liegen.
6. Stegglied nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benachbarten Einzelausnehmungen
(7a^ jeweils ein, vorzugsweise konvex in Richtung der Achse der Aufnahmeöffnung
(5a) vorspringender Eingriffsflächenabschnitt (8a) vorgesehen ist.
7. Stegglied nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelausnehmungen (7)
über geradlinige Einzelflächenabschnitte (8) miteinander verbunden sind, die quer, vorzugsweise etwa
unter einem Winkel von 45° zu den Plattenrändern (2) quer verlaufen.
8. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung
(5b) eine kreisringförmige Eingriffsfläche für die Verbindungsglieder (6b) aufweist.
9. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenränder (2,
2a, 2ö^jeweils konvex gekrümmt sind.
10. Stegglied nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenränder (2,
2a, 2b)uneben ausgebildet sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |