DE2113808B2 - Stiftschraube - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stiftschraube zur Installation in einer Werkstückbohrung, mit einem zylindrischen
Körper, der mit Außengewinden versehen ist und zwischen diesen Außengewinden längslaufende Riefen
aufweist, und mit einem Sicherheitsring, der mit äußeren längslaufenden Riefen und mit inneren längslaufenden
Riefen versehen ist, von denen die inneren längslaufenden Riefen mit den längslaufenden Riefen auf dem
zylindrischen Körper in Eingriff stehen.
Bei einer nach der CH-PS 4 34 887 bekannten Stiftschraube dieser Art haben die inneren längshufenden
Riefen des Sicherheitsrings, gemessen über ihre Spitzen, einen Durchmesser, der größer ist als der
maximale Durchmesser eines der Außengewinde des zylindrischen Körpers, gemessen über dessen Gewindespitzen. Der Sicherheitsring kann daher über das
Außengewinde geschoben werden, muß aber mittels an ihm befindlicher radial nach innen gerichteter Ansätze
zwischen zwei radial nach außen gerichteten Stegen am zylindrischen Körper im wesentlichen axial unverschiebbar
gesichert werden. Die Herstellung einer solchen Stiftschraube ist verhältnismäßig aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stiftschraube eingangs genannter Art anzugeben, die einfach aufgebaut
und in einfacher Weise herstellbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Stiftschraube dadurch gekennzeichnet, daß die inneren längslaufenden
Riefen des Sicherheitsrings, gemessen über ihre Spitzen, einen maximalen Durchmesser haben, der
kleiner ist als der maximale Durchmesser der Außengewinde des zylindrischen Körpers, gemessen über deren
Gewindespitzen.
Bei einer erfindur»gsgemaBen Stiftschraube ist der
Sicherheitsring um eine begrenzte Strecke axial zwischen den beiden Außengewinden des zylindrischen
Körpers verschiebbar.
Zur Herstellung der Stiftschraube wird zunächst auf den Rohling des zylindrischen Körpers nur das eine
Außengewinde aufgebracht, dann der Sicherheitsring auf den Rohling aufgeschoben und dann das andere
Außengewinde aufgebracht.
Wenn die Stiftschraube in die Bohrung eines Werkstückes eingeschraubt wird, so ist ihre Einschraubtiefe
dadurch begrenzt, daß der verschiebbare Sicherheitsring an den untersten Gewindegang des beim
Einschrauben nachlaufenden Außengewindes anstößt.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die Zeichnungen
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen teilweise geschnittenen Aufriß einer Stiftschraube, die bereits in ein Werkstück eingeschraubt
ist, deren geriefter Sicherheitsring jedoch noch nicht in das Werkstück bis zur Sperrstellung vorgesprochen
ist;
Fig.2 einen der Fig. 1 entsprechenden Aufriß, bei
dem jedoch der Sicherheitsring bereits in seine Sperrstellung im Werkstück gebracht ist;
F i g. 3 eine Seitenansicht des Gewindestiftes der Stiftschraube nach Fig. 1;
F i g. 4 einen Schnitt durch den Gewindestift nach der Linie 4-4 der Fi g. 3;
Fig. 5 eine Ansicht von oben auf den in Fig. I gezeigten Sicherheitsring;
F i g. 6 eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, des in
F i g. 5 gezeigten Sicherheitsringes.
In den F i g. 1 bis 4 ist eine Stiftschraube 10 dargestellt,
die einen Gewindestift 11 aufweist, der mit Außengewinden 12 und ί 3 versehen ist. Der Gewindestift 11 ist in
die Bohrung IS eines Werkstückes 16 eingeschraubt, wobei er mit einem Innengewinde 17 der Bohrung 15 im
Eingriff ist. Der Gewindestift ti ist mit längslaufenden
Riefen 14 versehen, die zwischen den beiden innersten Gewindegängen 12a und 13a der Gewinde 12 bzw. 13
liegen. Die Außengewinde 12 und 13 können gleiche oder unterschiedliche Abmessungen haben; auf jeden
Fall muß jedoch der kleinste Spitzendurchmesser dieser Außengewinde 12 und 13 größer sein als der maximale
Spitzendurchmesser der Innenriefen 20 des Sicherheitsringes 18.
Zwischen dem obersten Ende der Riefen 14 und dem innersten Gewindegang 12a kann eine in den Zeichnungen
nicht dargestellte Ringnut vorgesehen sein, die einen Bereich mit kleinerem Querschnitt liefert und
dadurch bevorzugte Bruch- oder Scherstellen schafft für den Fall, daß an dem Gewindestift 11 eine übermäßige
Torsions- oder Scherkraft angreift. Dadurch wird unterbunden, daß unter solchen Kräften der Gewindestift
11 — wie das sonst häufig geschieht — ein oder zwei Gewindegänge unterhalb der Kontaktstelle seines
Außengewindes 13 mit dem Innengewinde 17 des Werkstückes 16 bricht
Der Sicherheitsring 18 ist mit äußeren Riefen 19 unrt
inneren Riefen 20 versehen. Die inneren Riefen 20 des Sicherheitsringes 18 stehen in Gleitkontakt rr.it den
Längsriefen 14 des Gewindestiftes 11. Die Spitzendurchmesser der Außengewinde 12 und 13 auf dem
Gewindestift 11 sind größer als der Spitzendurchmesser der inneren Riefen 20, so daß bei einer axialen
Bewegung des Sicherheitsringes 18 zum Gewindestift 11 diese Bewegung durch den Kontakt des oberen
Endes der inneren Riefen 20 mit dem ersten Gewindegang 12a und durch den Kontakt des unteren
Endes der inneren Riefen 20 mit dem ersten Gewindegang 13a begrenzt wird. Der Sicherheitsring 18
sitzt daher axial begrenzt verschiebbar, aber im wesentlichen unverdrehbar auf den Riefen 14 der
Stiftschraube 10.
Wenn der Gewindestift 11 in die Bohrung 15 des Werkstücks 16 eingeschraubt wird, behindert der
Sicherheitsring 18 diesen Vorgang nicht, da er in axialer Richtung entlang den Riefen 14 des Gewindestifts 11
gleitet. Wenn das oberste Ende der inneren Riefen 20 gegen den ersten Gewindegang 12a stößt, widerstetzt
sich der Gewindestift 11 einem weiteren Einschrauben in die Werkstückbohrung 15 und dies zeigt an, daß der
Gewindestift 11 bis zur vorgeschriebenen Tiefe angeschraubt ist. Der Sicherheitsring IS dient also vor
seinem Einschieben in seine Sperrstellung bereits als ein fester Anschlag, durch den man ein gleichmäßiges
Einschrauben der Stiftschraube 10 erzielt.
Nachdem der Gewindestift 11 bis zur vorgeschriebenen
Tiefe eingeschraubt ist, wird auf das obere Ende des Sicherheitsringes 18 eine Kraft in Achsrichtung
ausgeübt, wodurch sich seine äußeren Riefen 19 in das Material des Werkstfickes 16 an der Einsenkung 15a der
Bohrung 15 eingraben. Das zwischen den äußeren Riefen 19 des Sicherheitsringes 18 aufgenommene
Material des Werkstückes 16 bietet einen Widerstand gegen eine Drehung des Sicherheitsringes 18. Durch den
Kontakt der inneren Riefen 20 des Sicherheitsringes 18 mit den äußeren Riefen 14 des Gewindestiftes 11 kann
sich auch der Gewindestift 11 nicht mehr drehen, so daß
er sich nicht herausschrauben kann und die Stiftschraube 10 somit in fester Verbindung mit dem Werkstück 16
ίο gehalten wird.
Die Stiftschraube 10 wird folgendermaßen hergestellt: Zuerst wird auf einem Schaft ein Gewinde
angebracht das das äußere Gewinde 13 bildet Entweder gleichzeitig oder unmittelbar anschließend
werden die äußeren längslaufenden Riefen 14 auf dem Schaft angebracht Das Gewinde 13 kann in irgendeinem
herkömmlichen Verfahren, etwa durch Gewindewalzen, Gewindeschleifen od. dgl. aufgebracht werden.
Die äußeren Riefen 14 können ebenfalls mit üblichen Methoden, etwa durch Riefeln, Schleifen, Schneiden und
dgl. gebildet werden.
Nachdem das äußere Gewinde 13 und die äußeren Riefen 14 ausgeformt sind, wird der Sicherheitsring 18,
der bereits mit äußeren, längslaufenden Riefen 19 und
2") inneren Riefen 20 versehen ist, über das noch glatte
Ende des Gewindestiftes 20 versehen ist über das noch
glatte Ende des Gewindestiftes 11 geschoben, so daß seine inneren Riefen 20 mit den äußeren Riefen 14 auf
dem Gewindestift 11 in Eingriff kommen, das äußere Gewinde 13 des Gewindestiftes 11 ist mit einem
kleinsten Spitzendurchmesser versehen, der größer ist als der größte Spitzendurchmesser der inneren Riefen
20 des Sicherheitsringes 18, so daß der Sicherheitsring 18 nicht über den Gewindestift 11 wegschlüpfen kann.
Ji Danach wird das noch ungeformte Ende des
Gewindestiftes 11, daß dem Gewinde 13 entgegengesetzt ist, mit einem äußeren Gewinde 12 versehen. Das
Gewinde 12 wird im Gewindewalzverfahren aufgebracht. Das noch ungeformte Ende des Gewlndes.'iftes
u) 11, über das der Sicherheitsring 18 geschoben wurde,
muß zwar notwendigerweise zunächst einen kleineren Durchmesser haben, als es dem Spitzendurchmesser der
inneren Riefen 20 des Sicherheitsringes 18 entspricht.
Beim Gewindewalzen werden jedoch die Gewindefüße
!5 und -kämme nicht eingeschnitten, sondern das ursprünglich
dort befindliche Material wird zum Fließen gebracht und nach außen gedrückt, um die Gewindekämme
zu bilden. Daher ist der Spitzendurchmesser eines auf diese Weise geformten Gewindes 12 größer als
w der ursprüngliche Durchmesser des blanken Schaftes,
auf dem das Gewinde 12 geformt wurde. Folglich haben die Spitzen des äußeren Gewindes 12 einen größeren
Durchmesser als die Kämme der inneren Riefen 20 des Sichert ;i!sringes.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Stiftschraube zur Installation in einer Werkstückbohrung,
mit einem zylindrischen Körper, der mit Außengewinde versehen ist und zwischen diesen s
Außengewinden längslaufende Riefen aufweist, und mit einem Sicherheitsring, der mit äußeren längslaufenden
Riefen und mit inneren längslaufenden Riefen versehen ist, von denen die inneren
längslaufenden Riefen mit den längslaufenden Riefen auf dem zylindrischen Körper in Eingriff
stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren längslaufenden Riefen (20) des Sicherheitsrings (18), gemessen über ihre Spitzen, einen
maximalen Durchmesser haben, der kleiner ist als der maximale Durchmesser der Außengewinde (12,
13) des zylindrischen Körpers (11), gemessen über deren Gewindespitzen.
2. Stiftschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die längslaufenden Riefen (14) auf dem zylindrischen Körper (11) mindestens bis zum
ersten Gewindegang eines der beiden Außengewinde (12, 13) auf dem zylindrischen Körper (11) reichen
und diesen schneiden.
3. Stiftschraube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die längslaufenden Riefen (14) auf
dem zylindrischen Körper (11) die erste Windung (12a) des einen Außengewindes (12) auf dem
zylindrischen Körper (11) schneiden.
4. Stiftschraube nach Anspruch 3, dadurch ge- w kennzeichnet, daß die längslaufenden Riefen (14) auf
dem zylindrischen Körper (11) den ersten Gewindegang
(12a, \3a) beider Außenf -winde (12, 13) auf
dem zylindrischen Körper M1) berühren.
5. Verfahren zur Herstellung frier Stiftschraube « nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einem
integralen, eingefangenen Sicherheitsring, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Stück eines zylindrischen
Rohlings ein erstes Außengewinde geformt wird, dessen über die Gewindespitzen gemessener ίο
Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Rohlings, daß auf dem Umfang des Rohlings
zwischen dem zuerst geformten Außengewinde und dem entgegengesetzten Ende des Rohlings längslaufende
Riefen geformt werden, daß ein Sicherheitsring mit längslaufenden äußeren und inneren Riefen
versehen wird, wobei der größte Spitzendurchmesser der inneren Riefen kleiner gemacht wird als der
kleinste Spitzendurchmesser des Außengewindes des Rohlings, daß danach dieser Sicherheitsring über
das ungeformte Ende des Rohlings geschoben und so weit in Längsrichti/ng auf den Rohling aufgeschoben
wird, bis mindestens das hintere Ende der inneren Riefen des Sicherheitsrings mit den längslaufenden
äußeren Riefen auf dem Rohling in Eingriff kommt und daß wenigstens auf einem Teil des ungeformten
Rohüngsstückes ein Gewinde ausgebildet wird in der Weise, daß der kleinste Durchmesser über die
Spitzen dieses zweiten Gewindes größer ist als der größte Druchmesser der inneren Riefen des &o
Sicherheitsrings,
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zuletzt geformte Gewinde durch
Gewindewalzen erzeugt wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OD | Request for examination | ||
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |