DE2113471B2 - Gehörschutz für einen Schutzhelm - Google Patents

Gehörschutz für einen Schutzhelm

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Description

Die Erfindung betrifft einen Gehörschutz mit zwei Ohrenkappen für einen Schutzhelm, von denen jede an
ίο dem unteren Ende eines die Ohrenkappen unter der Wirkung einer Federkraft gegen den Kopf des Helmträgers drückenden Armes befestigt ist, dessen obere Endpartie in einer Halterung angeordnet ist, welche auf einem auf der Helmschale zu befestigenden äußeren Lagerteil um eine zu dieser senkrecht stehende Achse verdrehbar gelagert ist, um ein Verschwenken der Ohrenkappe aus ihrer Wirklage in eine Ruhelage zu ermöglichen, in welcher die Ohrenkappen an der Helmschale anliegen, und bei dem der Arm um eine im wesentlichen zu der Drehachse der Halterung senkrecht verlaufende Achse zu einem Federelement gewickelt ist.
Bei diesem bekannten Gehörschutz (US-PS
34 61 463) kann der Druck, mit dem die Ohrenkappen am Kopf des Helmträgers anliegen, nicht ohne weiteres verändert werden. Dies kann leicht dazu führen, daß ein längeres Tragen des Gehörschutzes beim Träger
Schmerzen verursacht, wenn der Anliegedruck infolge
einer breiten Kopfform des Trägers zu groß ist.
Wird andererseits die Feder von vornherein sehr
jo schwach ausgelegt, dann ist ein guter Sitz der Ohrenkappe, insbesondere bei einer schmalen Kopfform des Helmträgers nicht mehr gewährleistet und damit auch auf den Gehörschutz nach der US-PS 3193 841 zu, bei dem die Ohrenkappen durch Blattfedern getragen werden, deren Federweg durch einen verstellbaren Anschlag begrenzt wird. Dort werden nämlich die Ohrenkappen entweder mit voller Federkraft gegen die Ohren gedrückt oder die Federkraft wird praktisch aufgehoben, so daß ein schalldichter Sitz der Kappen nicht mehr möglich ist. Daneben ist es auch schon bekannt (US-PS 32 63 032), einen verstellbaren Anschlag für die Tragarme der Hörmuscheln vorzusehen, der auch zur Einstellung des Anlagedruckes dient.
Dieser Gehörschutz ist jedoch nicht aus einer Wirklage in eine Ruhelage verschwenkbar. Außerdem müssen dort, um eine Federwirkung zu erhalten, die kurzen Tragarme selbstfedernd ausgebildet und entsprechend dünn dimensioniert sein. Andernfalls würde die Einstellung der Ausschwenkbarkeit der Bügel praktisch ungefedert erfolgen. Beides würde sich aber bei einem Gehörschutz, der starken Beanspruchungen ausgesetzt ist, nachteilig auswirken, weil zum einen dünne federnde Tragarme, z. B. für ein Verschwenken aus der Wirklage, zu labil sind, und zum anderen ein federnder Andruck der Ohrenkappen erforderlich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Gehörschutz der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Gehörschutz nicht nur stabil ist, sondern durch eine einfache Verstellbarkeit des Anlagedruckes der Ohrenkappen am Kopf des Helmträgers auch noch bequem zu tragen ist
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Dadurch, daß der Arm am oberen Ende zu einem Federelement gewickelt ist, kann der die Ohrenkappe tragende Arm verhältnismäßig stabil ausgebildet werden und trotzdem eine sehr feinfühlige Verstellungs-
möglichkeit verwirklicht werden. Dies ermöglicht nämlich eine Verstellung der Federkraft des Armes in seiner Schwenkachse. Hinzu kommt, daß der erfindungsgemäBe Gehörschutz durch die Anordnung des Federelementes und der Einstellmittel in der Halterungskappe keine vorstehenden Teile besitzt, mit denen man bei der Handhabung des Gehörschutzes an anderen Gegenständen hängenbleiben könnte.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schutzhelm mit schwenkbar angebrachter Ohrenkappe,
Fig.2 eine Ohrenkappe im Schnitt mit austauschbarem Dichtungsring,
Fig.3 eine Ansicht der Halterungsmittel für die Arme und
Fig.4 die Halterungskappen mit den Einstellmitteln von innen gesehen.
Der in Fig. 1 gezeigte Schutzhelm 1 ist mit einem Gehörschut2 in Form von Ohrenkappen 2 (von denen nur eine in Fig. 1 gezeigt ist) versehen, die mittels Klemmen 3 an Armen 4 verschiebbar angebracht sind. Jeder Arm 4 besteht aus etwa 2 mm starkem, rostfreiem Federdraht, der U-förmig gebogen ist und mit den freien Enden seiner hauptsächlich parallelen Schenkel 5 in am Helm 1 angebrachten Halterungsmitteln 6 befestigt sind.
Jede Ohrenkappe 2 besteht gemäß F i g. 2 aus einem kappenförmigen Gehäuse 7 aus Kunststoff, das inwendig mit einem etwa 10 mm dicken Belag aus Kunststoffschaum 8 versehen ist, der sich an die Wände des Gehäuses 7 anschließt. Am Rand 9 des Gehäuses 7 ist ein Dichtungsring 10 aus Kunststoffschaum 11 angebracht, der in einer biegsamen Schutzschicht 12 aus dünnem Kunststoff eingeschlossen ist und der mittels einer Haftschicht 13 abnehmbar am ebenen Rand 9 befestigt ist. Der Dichtungsring 10 dient dazu, eine gute Dichtung zwischen dem Gehäuse 7 und dem Kopf zustande zu bringen.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, können die Ohrenkappe 2 und der Arm 4 am Helm 1 geschwenkt werden, so daß die Ohrenkappe z. B. in die strichpunktierte Lage auf dem Helm aufgeschwenkt werden kann. Dies wird dadurch ermöglicht, daß an der Innenseite des Helmes 1 ein Befestigungsglied 14, in diesem Fall eine Schraube vorgesehen ist, die mittels einer Scheibe 15 an der Innenseite des Helmes anliegt und sich durch ein in der Helmseite vorgesehenes Loch 16 erstreckt, das einen unbedeutend größeren Durchmesser hat als der mit Gewinde versehene Teil der Schraube 14. Ein äußeres Lagerteil bzw. Befestigungsglied 18, das die Form eines Zylinders aufweist und mit einer Gewindebohrung 19 versehen ist, in welche die Schraube 14 eingreift, wird durch die Schraube 14 an der Außenseite des Schutzhelmes gehalten. Auf dem äußeren Befestigungsglied 18, das aus isolierendem Kunststoff besteht, sind zwischen dem Helm 1 und einem mit einem Schraubenschlitz versehenen Sechskantkopf 20 des Lagerteils 18 vom Helm aus gesehen eine Kappenscheibe 21 und eine Halterungskappe 22 angeordnet.
Die Kappen scheibe 21 ist aus biegsamem, verschleißfestem Kunststoff mit geringer Reibungszahl hergestellt und hat zum Zweck eine Unterlage für die Halterungskappe zwischen dieser und dem Helm zu bilden. Die Kappenscheibe 21 muß sich deshalb an verschiedene Formen des Helms anpassen können und dennoch stets eine gleichförmige und ebene Unterlage für die Halterungskappe 22 bilden. Zu diesem Zweck weist die Kappenscheibe 21 eine in F i g. 3 gezeigte Querschnittsform auf mit einer vom Mittelloch 23 gegen den Umkreis zunehmenden Stärke und mit einer auf der dem Helm zugewandten Seite der Kappenscheibe 21 vorgesehenen messerschneidenförmigen Kantenrippe 23a. Außerdem ist noch eine Nut 25 auf der der Halterungskappe zugewandten Seite zur Beibehaltung der konzentrischen Lage der Scheibe 2! und Kappe 22
in vorgesehen.
Die Halterungskappe 22 ist ebenfalls aus Kunststoff hergestellt und hat die Form einer Schale, die auf der der Kappenscheibe 21 zugewandten Seite offen ist. Inwendig ist die Halterungskappe 22, wie aus F i g. 3 und 4 ersichtlich, mit Versteifungen und mit einem zentralen Loch 26 versehen, in welches das äußere Befestigungsglied 18 hineinragt. Ein zweites Loch 27 ist oberhalb des Loches 26 in der Halterungskappe 22 vorgesehen. Im unteren Teil der Halterungskappe sind symmetrisch zu einer Ebene durch die Achsen der Löcher 26 und 27 zwei Einschnitte bzw. Führungsnuten 28 mit zur genannten Ebene paralleler Längsrichtung vorgesehen. Jede Führungsnut 28 ist in zwei zueinander parallelen, aber seitlich versetzten Nutenteilen geteilt, nämlich einem äußeren Nutenteil 29, der am Rand 30 der Kappe ausmündet, und einem Längsschlitz bzw. inneren Nutenteil 31. Die beiden Nutenteile sind durch eine zur Längsrichtung der Nuten senkrecht verlaufenden Quernut 32 verbunden. Der Abstand zwischen den äußeren Nutenteüen 29 ist größer als der Abstand zwischen den inneren Nutenteüen 31.
Die Schenkel 5 der Arme 4 werden beim Einbauen zuerst in die äußeren Nutenteile 29 und danach in die inneren Nutenteile 31 eingeführt, wo sie normal ruhen, wobei die Quernut 32 sie daran hindert, sich von den äußeren Nutenteüen 29 nach außen zu bewegen. Jeder Schenkel 5 ist ferner zu einer Schraubenfeder 33 umgebogen, die eine zum Schenkel 5 senkrechte Längsachse hat und die zwischen Versteifungsrippen in der Halterungskappe beiderseits des Loches 26 und etwas unterhalb dessen Mitte liegen. Die äußeren Teile jeder Schraubenfeder 33 sind zu einem Schenkelende 34 ausgebildet, das nahe am Loch 27 endet und dort durch ein Einstellmittel 35 an die Halterungskappe angedrückt wird, das aus einem Armhalter 36 aus Kunststoff besteht, in dem eine Einstellschraube 37 eingeschraubt ist, die von außen im Loch 27 leicht drehbar ist. Der Armhalter 36 ist mit Ausnehmungen versehen, in die die Versteifungsrippen in der Halterungskappe 2 eingreifen, um zu verhindern, daß der Armhalter beim Drehen der Einstellschraube 37 selbst gedreht wird. Der Armhalter besitzt außerdem Ausnehmungen für die Schenkelenden 34.
Beim Drehen in Uhrzeigerrichtung einer Einstellschraube mit Rechtsgewinde wird der Armhalter 36 vom Helm weg nach außen geschwenkt und nimmt die damit verbundenen Schenkelenden mit sich, was zur Folge hat, daß die Schraubenfedern 33 die Schenkel 5 nach innen gegen den Helm verschwenken. Die Federkraft ist abhängig von der Größe dieser Schwenkbewegung. Ein Drehen der Einstellschraube in der entgegengesetzten Richtung hat zur Folge, daß sich die Federkraft vermindert, d. h., der Anliegungsdruck der Ohrenkappen an den Kopf vermindert sich. Die Halterungskappe ist außen um das Loch 27 mit zwei Pfeilen versehen, die die beiden Drehrichtungen angeben und die mit — (erhöhter Druck) und — (verminderter Druck) bezeichnet sind
Zum Aufsetzen und Abnehmen des Gehörschutzes sind die Schenkel 5 nach außen schwenkbar, z. B. in die Lage 5' in F i g. 3, d. h. vom Kopf weg einen Abstand, der durch die Länge der inneren Nutenteile 31 bestimmt wird. Die Bewegung nach innen gegen den Kopf und den Helm ist durch die Qiiernut 32 begrenzt, und deren Lage kann deshalb ebenso wie die Fom der Schenkel 5 und die Vorspannung der Schraubenfedern 33 derart abgepaßt werden, daß sie der kleinstmöglichen Anliegungskraft gegen den Kopf entsprechen.
Hier/u 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Gehörschutz mit zwei Ohrenkappen für einen Schutzhelm, von denen jede an dem unteren Ende eines die Ohrenkappen unter der Wirkung einer Federkraft gegen den Kopf des Helmträgers drückenden Armes befestigt ist, dessen obere Endpartie in einer Halterung angeordnet ist, welche auf einem auf der Helmschale zu befestigenden äußeren Lagerteil um eine zu dieser senkrecht stehenden Achse verdrehbar gelagert ist, um ein Verschwenken der Ohrenkappe aus ihrer Wirklage in eine Ruhelage zu ermöglichen, in welcher die Ohrenkappen an der Helmschale anliegen, und bei dem der Arm um eine im wesentlichen zu der Drehachse der Halterung senkrecht verlaufende Achse zu einem Federelement gewickelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (33) aus der oberen Endpartie des Armes (4) gebildet ist, daß das freie Ende des Federelementes (33) mittels eines von der Halterung (22) getragenen Einstellmittels (35) zur Änderung der Vorspannung des Federelementes (33) beeinflußbar ist und daß die drehbare Halterung aus einer schalenförmigen Halterungskappe (22) besteht, die zur Helmschale hin offen ist, und in der das Federelement (33) sowie das von außen verstellbare Einstellmittel (35) angeordnet sind.
2. Gehörschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (33) die Form einer Schraubenfeder besitzt.
3. Gehörschutz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm aus zwei zueinander parallelen Schenkeln (5) besteht, die an dem unteren, die Ohrenkappe (2) tragenden Ende miteinander verbunden sind, und daß das obere Ende jedes Schenkels zu einer Feder gewickelt ist, die das in der Halterungskappe (22) gelagerte Federelement (33) bildet.
4. Gehörschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schenkel (5) des Armes in einem senkrecht zur Achse des Federelementes (33) verlaufenden Längsschlitz (31) der Ohrenkappe geführt ist, der über eine zu ihm rechtwinklig verlaufende Quernut (32) mit einem Einschnitt (28) verbunden ist, der von der der Helmschale zugewandten Kante (30) der Halterungskappe (22) ausgeht, sowie parallel und seitlich versetzt zum Längsschlitz (31) verläuft.
5. Gehörschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellmittel (35) aus einem in der Halterungskappe (22) angeordneten, von außen drehbaren Einstellelement (37), vorzugsweise einer Einstellschraube besteht, die innerhalb der Halterungskappe (22) einen Armhalter (36) für das freie Ende (34) des Federelementes (33) trägt, der durch Verdrehen des Einstellelementes (37) verschiebbar ist und dadurch eine Änderung des Anliegedruckes der Ohrenkappe (2) zur Folge hat
6. Gehörschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Helmschale (1) und der Halterungskappe (22) eine am Schutzhelm anliegende Kappenscheibe (21) angeordnet ist, gegen welche die Halterungskappe (22) anliegt
7. Gehörschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Halterungskappe (22) und das äußere Lagerteil (18) aus elektrisch isolierendem Material hergestellt sind.
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