DE2111237A1 - Tragband fuer Lamellenstores - Google Patents
Tragband fuer LamellenstoresInfo
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- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 3
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/28—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
- E06B9/34—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable roller-type; Roller shutters with adjustable lamellae
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/38—Other details
- E06B9/384—Details of interconnection or interaction of tapes and lamellae
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Blinds (AREA)
Description
Tragband für Lamellenstores
Die Erfindung betrifft ein Tragband für Lamellenstores mit in gleichmässigen Abständen voneinander angeordneten Schlaufen, die
dazu bestimmt sind, mit den Lamellen eines Lamellenstores, und zwar mit den Rändern derselben, verbunden zu werden, indem durch
jede Schlaufe ein zur betreffenden Lamelle gehörendes Element, z.B. ein Stift, geführt wird.
Tragbänder dieser Art, die nicht wie bei üblichen Stegleitern für Lamellenstores durch zwischenliegende Leiternstege paarweise
miteinander verknüpft sind, können z.B. mit den Rändern der einzelnen Lamellen des Stores mit Hilfe von Stiften verbunden werden,
die jeweils im gebördelten Rand der Lamelle festgehalten
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.werden und durch Einschnitte verlaufen, in welche die Schlaufen
eingeführt sind. Bei der Montage der Lamellen an den Tragbändern treten jedoch praktische Schwierigkeiten auf, da es schwierig
sein würde, die einzelnen Schlaufen jeweils in der richtigen Lage zu halten und zu vermeiden, dass sie sich zusammenrollen,
während sie mit den Lamellen, z.B. wie eingangs beschrieben, verbunden werden·
Diesem Nachteil wird erfindungsgemäss mit Hilfe eines im wesentlichen
parallel mit dem Tragband verlaufenden Hilfsfadens abgeholfen, der mit den Schlaufen verbunden ist. Bei einem solchen
Tragband ist es einfach, die Schlaufen während der Montage in der jeweils richtigen Lage zu halten. Ausserdem werden sie daran
gehindert, sich zusammenzustellen. Dies bedeutet eine erhebliche Erleichterung der Montagearbeit.
Der Hilfsfaden kann erf indungsgemäss in einer solchen Weise mit den Schlaufen verbunden sein, dass er sich ohne Schwierigkeiten
und ohne die Anwendung von Werkzeug von diesen lösen lässt. Hierdurch kann der Hilfsfaden, dessen Anwesenheit nur während des
Montagevorganges erforderlich ist, nach der Montage mit Leichtigkeit entfernt werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung,
die ein Stück eines erfindungsgemässen Tragbandes für Lamellenstores zeigt, näher erklärt.
Das gezeigte Tragband 1 für Lamellenstores, das ein gehäkeltes, gewebtes oder geflochtenes Textilband sein kann, ist mit einer
Reihe in gleichmässigen Abständen voneinander angeordneten Schlaufen 2 versehen, mit deren Hilfe das Band an den Lamellen
eines Lamellenstores zu befestigen ist.
Die Befestigung kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Schlaufen in Einschnitte eingeführt werden, die sich in den Rändern der
Lamellen befinden, woraufhin durch jede der Schlaufen ein Stift gesteckt wird, der vom gebördelten Rand der jeweils zugehörigen
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Lamelle festgehalten wird.
Die Schlaufen^ 2 stehen vor der Montage in Verbindung mit einem
Hilfsfaden 3, der im wesentlichen parallel zum Tragband 1 verläuft.
Der Hilfsfaden bewirkt eine Stabilisierung des gesamten Tragbandes und erleichtert hochgradig die Montage, da es aufgrund
seiner Anwesenheit einfach ist, die Schlaufen bei der Montage in die richtige Lage zu bringen. Ferner verhindert der
Hilfsfaden, dass sich die Schlaufen zusammenrollen.
Um während der Montage eine einfache Führung der Schlaufen zu erzielen, ist es zweckmässig, dass der Hilfsfaden mit den Schlaufen
in solchen Punkten verbunden ist, dass gewährleistet wird, dass alle Schlaufen die gleiche Form haben und ungefähr rechtwinklig
zum Tragband liegen.
Im allgemeinen wird es wünschenswert sein, den Hilfsfaden nach
der Montage zu entfernen, und zu diesem Zweck ist der Hilfsfaden in einer solchen Weise mit den Schlaufen verbunden, dass er
sich leicht von diesen lösen lässt« Bei der auf der Zeichnung gezeigten Ausführungsform wird dies dadurch erreicht, dass der.
Hilfsfaden von einer aufribbelbaren Maschenreihe gebildet wird,
die so mit den Schlaufen verbunden ist, dass letztere beim Aufribbeln
des Fadens von diesem freigegeben werden. Ein aufgeribbeltes Ende des üilfsfadens ist auf der Zeichnung mit der Bezugsziffer 4 versehen. ä
Das leichte Lösen der Schlaufen vom Hilfsfaden kann auch auf andere
Weise erreicht werden, z.B. dadurch, dass die Schlaufen mit dem Hilfsfaden durch Fadenteile verbunden sind, die sich
leicht durchreissen lassen.
Die Schlaufen brauchen nicht die auf der Zeichnung gezeigte Form aufzuweisen, sondern ihre Form kann z.B. der Kreisform angenähert
sein·
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Claims (4)
1.) Tragband für Lamellenstores mit in gleichmässigen Ab-
änden voneinander angeordneten Schlaufen, die dazu bestimmt
sind, mit den Lamellen eines Lamellenstores, und zwar mit den Bändern derselben, verbunden zu werden, indem durch jede Schlaufe
ein zur betreffenden Lamelle gehörendes Element, z.B. ein Stift, geführt wird, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen parallel
mit dem Tragband (1) verlaufenden Hilfsfaden (3), der mit den Schlaufen (2) verbunden ist.
2. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Hilfsfaden (3) mit den Schlaufen (2) in solchen Punkten verbunden ist, dass gewährleistet wird, dass alle Schlaufen die
gleiche Form haben und ungefähr rechtwinklig zum Tragband liegen.
3. Tragband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet.
dass der Hilfsfaden (3) in einer solchen Weise mit den Schlaufen (2) verbunden ist, dass er sich ohne Schwierigkeiten und ohne
die Anwendung von Werkzeug von diesen lösen lässt.
4. Tragband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
der Hilfsfaden (3) von einer aufribbelbaren Maschenreihe gebildet
wird, die sich beim Aufribbeln (4) von den Schlaufen (2) löst.
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ORiGlMAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK120870 | 1970-03-11 | ||
| DK120870A DK127606B (da) | 1970-03-11 | 1970-03-11 | Persiennebærebånd. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2111237A1 true DE2111237A1 (de) | 1971-11-18 |
| DE2111237C DE2111237C (de) | 1973-03-08 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1296017A (de) | 1972-11-15 |
| NL7103182A (de) | 1971-09-14 |
| NL166517B (nl) | 1981-03-16 |
| SE389161B (sv) | 1976-10-25 |
| CH526036A (de) | 1972-07-31 |
| AT305593B (de) | 1973-03-12 |
| NL166517C (nl) | 1981-08-17 |
| DK127606B (da) | 1973-12-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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